Canada
Brooklands

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Travelers at this place
  • Day4

    Winnipeg - Palais législatif

    November 11, 2021 in Canada ⋅ ❄️ 0 °C

    Devant le Palais législatif, une statue de Louis Riel rappelle son rôle dans la création du Manitoba.
    Excédés de ne pas avoir été consultés lors du transfert des terres de la Compagnie de la Baie d'Hudson au Canada, les habitants de la rivière Rouge, menés par Louis Riel, constituèrent en 1869 un gouvernement provisoire. Ils entamèrent des négociations avec le Canada et le 12 mai 1870, l'Acte du Manitoba, qui incluait la plupart de leurs revendications, fut adopté. Une fois l'Acte ratifié par le Parlement britannique, le Manitoba devint la 5ème province du Canada, le 15 juillet 1870.Read more

  • Day4

    Winnipeg - Musée du Manitoba

    November 11, 2021 in Canada ⋅ ❄️ 0 °C

    Le musée du Manitoba comprend plusieurs parties :
    - Histoire de la Terre
    - Arctique et subarctique
    - Forêt boréale
    - Nonsuch (navire)
    - Collection de la Compagnie de la Baie d'Hdson
    - Forêts-Parcs
    - Prairies
    - Winnipeg

    ¤ Le bison des plaines d'Amérique du Nord est un des emblèmes du Manitoba.
    ¤ Ce trilobite géant a été découvert en 1998 non loin de Churchill, le long de la côte de la Baie d'Hudson. Il reste, en 2006, le spécimen entier le plus gros.
    ¤ Chacune des scènes représente la vie d'il y a environ 800 ans dans l'ouest du Manitoba. Pour survivre, il faut connaître son milieu et être en mesure d'en tirer parti.
    ¤ En 1668, le Nonsuch a quitté l'Angleterre pour faire la traite des fourrures à la baie d'Hudson. Son succès a incité des investisseurs à créer la Compagnie de la Baie d'Hudson en 1670, une remarquable force dans l'histoire du Canada.
    ¤ L'Exposition Historique de la CBH est représentée dans ce tableau comme elle a paru dans le magasin de la Compagnie à Winnipeg, situé au coin des rues York et Main dans les années 1920.
    ¤ Winnipeg à ses débuts : Winnipeg est passée de carrefour doté d'un seul magasin général à une des plus grands villes du Canada. Alors que les habitants de la rivière Rouge et des migrants de l'Amérique du Nord lançaient des entreprises dans le nouveau village, les préjugés coloniaux poussaient de nombreux Autochtones à quitter la ville. Les propriétaires d'entreprise s'affairaient à promouvoir la ville et à stimuler la croissance. Le chemin de fer s'est développé parallèlement à l'immigration et au commerce. Les immigrants ont envahi les nouveaux quartiers et les édifices les plus vieux furent démolis et remplacés. Ainsi, Winnipeg est devenue une ville.
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  • Day97

    Winnipeg

    November 10, 2019 in Canada ⋅ ☁️ -9 °C

    Die letzten 4 Tage verbrachte ich bei Paul, einem Couchsurfer in Winnipeg.
    Bei meiner Ankunft schlugen mir -15°C entgegen, doch die dicken Socken und das Merinohemd, das mir Patrick geschenkt hatte, hielten mich warm und die nächsten Tage waren etwas wärmer.

    Ich erkundete zu Fuß die Stadt: The forks (ein historischer Handelspunkt an einer Flussgabelung), eine große Markthalle, ein altes Fort von 1815, die St Boniface Kathedrale und den Exchange Distrikt mit seinen alten Industrie-Gebäuden.
    Den zweiten Tag verbrachte ich im riesigen human rights museum. 4 Std lang streifte ich durch die 7 Etagen, um den Sonnenuntergang von der Aussichtsplattform im 8. Stock zu bewundern. Anschließend ging ich noch mit Paul in einen Irish Pub, wo wir ein Hockeyspiel sahen.

    Am letzten Tag ging ich dann zusammen mit Paul ins Manitoba museum. Wir sahen zwei verschiedene Shows im angrenzenden Planetarium und durchstreiften die Geschichte Manitobas. Nachts gingen wir dann ins "Fame" (ein LGBTQ Club mit Dragqueen), wo ich mir endlich Mal wieder die Füße platt tanzte.
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  • Aug13

    Zu Besuch bei den Eisbären...

    August 13, 2019 in Canada ⋅ ⛅ 18 °C

    ... und zurück. Unter diesem Motto stand diese Reise einmal ganz zu Beginn der Planungen. Pläne ändern sich.

    Mein letzter Tag in Winnipeg und gerade habe ich noch einmal 10 Tips reinbekommen was ich noch alles machen könnte. Gut, sechs davon sind Cafes und Restaurants. Soviel kann ich dann auch nicht auf einmal vertragen. Zumal die Zeit heute eher knapp scheint.

    Wie das aber immer wieder vorkommt. Man wohnt nur eine Hausecke entfernt und bekommt es nicht mit weil es einem keiner erzählt. Meine Unterkunft befand sich in den letzten Tagen im früheren italienischen Konsulat. Entsprechend viele einzelne schicke Häuser hat das Viertel auch heute noch. Und der Tatort befindet sich in einer sogenannten Backline am Westminster tot lot. Tatort - denn mancher mag Straßenkunst auch als Vandalismus bezeichnen und die hier wurde zudem noch im Hinterhof versteckt. Keine Angst außer dem Regen hat hier noch keiner randaliert.
    Die Künstlerin Kal Barteski wollte 2017 ihre eigene Straße ein wenig wohnlicher machen und hat von all ihren Nachbarn dir Garagentore bemalt. Rausgekommen sind wunderschöne Eisbären, Karibu, Wale, Eulen, Wölfe und vieles mehr. Seht selbst!

    Da die Zeit immer mehr drängt radle ich querfeldein nochmal fix zum Parlament und zum Grab von Louis Riel. Wer sich erinnert, von dem habe ich in Batoche schon einmal geschrieben. Ich glaube es wird mir auf dieser Reise immer wieder begegnen dass ich ein und die selbe Sache an zwei total verschiedenen Orten verbinden kann. Es geht doch nichts über ‚Connections‘,
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    HVA on Tour

    Sieht gut aus!

    10/16/19Reply
     
  • Day23

    Winnipeg

    July 4, 2018 in Canada ⋅ ⛅ 26 °C

    Wie die vorherigen Tage schon wird heute Strecke gemacht mit einem Zwischenstopp in Winnipeg, der Hauptstadt Manitobas. Im Laufe der Fahrt wird die bewaldete Landschaft durch Felsen ergänzt, was die bisher schönste Strecke ergibt.

    Das Gegenteil erwartet uns in Downtown Winnipeg. Es gibt viele Bürogebäude und Baustellen, aber sonst leider nicht viel zu sehen oder zu tun. Erst am Ende unserer Tour durch die Stadt kommen wir bei den Hauptattraktionen vorbei, die uns wieder milde stimmen. Wieder haben wir natürlich nur einen kleinen Ausschnitt plus die Autostrecke gesehen, aber unserem Eindruck nach lohnt sich in Winnipeg hauptsächlich die Gegend um The Forks mit dem Museum of Human Rights und der gegenüberliegenden Flussseite.
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  • Day177

    Winnipeg

    March 7, 2019 in Canada ⋅ ☀️ -13 °C

    Nächster Stop ➡️ Winnipeg! Nach einer entspannten Fahrt sind wir dann in unserem temporären Downtown Apartment angekommen. Erstes Hinternis war dann die Lockbox, die unseren Schlüssel beinhalten sollte zu öffnen. Garnicht mal so einfach, wenn man den falschen Code hat! Aber unser Host hat uns schnell mit dem richtigen Zugang versorgt und so konnten wir schnell ins Warme!
    Da warn wir nun ... kleine Ein-Zimmer-Wohnung in einem unscheinbaren Block (siehe Foto ... JA das KLEINE, nicht der riesige Wohnblock) mitten in Winnipeg. Was gibt es hier zu tun? Eigentlich einiges ... Eislaufen auf dem Fluss der quer durch die Stadt geht, die örtliche Münzfabrik besuchen, im The Forks Market umherschlendern.
    Alles in allem eine sehr schöne Stadt, die wir aufjedenfall nochmal besuchen müssen!
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    Ach wie romantisch!

    3/8/19Reply

    Schön

    3/8/19Reply
     
  • Day324

    Manitoba

    July 16, 2019 in Canada ⋅ ⛅ 24 °C

    In nur vier Tagen sind wir von links nach rechts durch Manitoba bis nach Winnipeg gejuckelt. Entspannt und schnurstracks ließ es sich hier durchbrausen. Die Landschaft erinnert an die Saskatchewans, nur in grün. Flach, struppig, sumpfig und weit. Wir haben viel an und in Seen rum gelümmelt, haben Patrick Swayze mit Wasserakrobatik alt aussehen lassen, haben die Uhr eine Stunde zurück gestellt, waren mehr spazieren als wandern, haben dem Raps beim Wachsen zugesehen, Tim hat seine erste Naturdusche genossen und wir haben ein nächtliches Mückenklatschritual initiiert. 

    Die Menschen aus Manitoba scheinen auch mit Vorliebe in ihrer Region Urlaub zu machen. Warum auch nicht. Der See liegt ja quasi direkt vor der Haustür und die Sonne lässt sich hier auch gern blicken.

    Erst hier in Winnipeg, der Hauptstadt der Provinz, haben wir einen gezwungenermaßen längeren Stopp einlegen müssen, um auf ein Ersatzteil für Tims Kocher zu warten. 

    Die Tage haben wir primär mit Schlendern und Schwitzen verbracht. Mit Frisbee spielen und einem Abstecher in das einzige Human Rights Museum weltweit. Wo wir auch nach 3 Stunden nur die Hälfte der gesamten Ausstellung aufsaugen konnten. Das Gebäude an sich war schon ein ausgeklügeltes Labyrinth moderner Architektur, mit meterlangen Mamorgängen, die von Etage zu Etage geführt haben. 

    Und auch inhaltlich hat das Museum viel Futter für den Kopf gegeben. Und ungeschönt einen Blick auf Kanadas Geschichte geworfen, die von religiöser bis rassistischer Verfolgung auch einige dunkle Kapitel gefüllt hat. Besonders der Umgang mit seinen eigenen indigenen Völkern ist in Kanada eine immer noch sehr erschreckende Geschichte. Vor allem hier in Manitoba, wo man vermehrt auf Menschen mit indigenem Hintergrund trifft, fällt auf, dass diese uns vorrangig mit ungewohnter Zurückhaltung begegnen. Diese Skepsis ist, in Anbetracht der Geschichte, die die Ureinwohner mit "dem weißen Mann" hatten, gesund und begründet. Mit der Kolonisierung durch die Europäer wurden die Völker ihrer Länder beraubt, Familien getrennt, Frauen vergewaltigt. Es wurden Decken und Taschentücher an indigene Stämme verteilt, die mit Pocken infiziert waren, um sich "des Problems zu entledigen". Selbst in den 60er Jahren, als Kanada mit erhobenem Zeigefinger gegen die Apartheid in Südafrika polterte, wurden im "Sixties Scoop" etwa 20.000 Kinder unter fadenscheinigen oder gar keinen Gründen von ihren Familien getrennt und in kanadische Adoptivfamilien gesteckt, um sie in "sozialen mittelständischen Strukturen" aufwachsen zu lassen. Viele der Kinder haben ihre Eltern nicht wieder gefunden. Auch in den Schulen wurde darauf geachtet, dass die Kinder ihre Sprache und Riten nicht ausüben. Diese Praxis wurde bis in die 80er betrieben. 

    Und auch heute noch fühlt es sich nicht nach kultureller und gesellschaftlicher Gleichberechtigung an, wenn eine Gruppe Indigener in Trachten für eine Schar weißer Menschen, darunter die Premiers aller Provinzen tanzt, um sie zu unterhalten.
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  • Day240

    4 Days and 4 Nights on the train

    May 11, 2018 in Canada ⋅ ⛅ 9 °C

    One day before my planned departure I got notified by Via Rail that we are delayed and gonna leave the day after around noon. On the website they already warned you not to plan any connecting transits due to possible delays. But starting with already 15,5hrs was quite a lot 😅
    I was early at the train station and checked my big backpack in. Before lining up we got a free lunch box and I was lucky that I randomly picked the one with my favorite pop inside. :) It was free seating and everyone was able to get a double seat for oneself. You could recline the seats and establish a leg extension in two different positions. I was also well prepared with my sleeping bag, inflatable pillow, earplugs and sleeping mask.
    There were just three railcars for economy seating and the rest was first class where they had beds, showers and meals included. But after the second night I had found a rather good sleeping position without changing every hour. ;) Mostly I was up early between 5 and 6 so I could enjoy the rising sun.
    The first day and night we were still crossing Ontario and it felt like we were standing most of the night cause we had to wait for oncoming freight trains.
    The next day we reached the prarie Manitoba and had the chance to go for a short walk in Winnipeg before heading towards Saskatchewan. I also saw some bisons on a ranch. The railway station of Saskatoon was smaller than the one in my hometown ^^
    We were now riding into Alberta and reached Edmonton one day later than planned. It was time to say goodbye to one of my friends (Epiphany) I was playing cards with most of the time on the train.
    From Saskatoon on they also started to give away free snacks and juice and for the passenger leaving a free meal before they got off.
    After Edmonton we gradual rode into the incredible Rocky Mountains of Jasper Nationalpark. :) Just before entering the town of Jasper we had to wait again and gained another three other delay. Many passengers got off in Jasper and at the end we were 12 in enconomy class going all the way together from Toronto to Vancouver like a big family. All different but this great journey in common. Shabir and Alvin had many interesting stories to tell and Zoe and Alex were also fun to talk to. :) Thanks guys for making this trip unforgettable!
    On the 13th of may we finally reached our destination Vancouver with a total delay of 27,5hrs. And I was lucky that I got picked up by my couchsurfer host Khaled from the train station.

    So remember never take the train #1 through the country if you are in a rush. But if you would like to enjoy an unforgettable journey then do it before the government cancel this beautiful train due to unprofitability!
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  • Day11

    Winnipeg alias Winterpeg

    April 15, 2018 in Canada ⋅ ⛅ 3 °C

    Nach einer sehr ungemütlichen Nacht auf dem Campground in Brandon, bin ich erstmal zu A&W gefahren um Wi-Fi zu haben. Ich hab dann spontan nach einem Airbnb geschaut und auch gleich ein passendes gefunden. Die Abwicklung klappte hervorragend und dann machte ich mich auch schon auf den Weg nach Winnipeg. Nach knapp 2h kam ich bei meinen Gastgebern an und diese begrüßten mich auch recht freundlich. Ich entschied mich dafür, 2 Nächte zu bleiben, um ein wenig von der Stadt sehen zu können. Den ersten Abend verbrachte ich mal wieder damit, eine Brauerei zu besichtigen und dabei das Spiel des einheimischen Eishockey Teams, der Jets zu verfolgen. Am nächsten Tag besuchte ich dann das Einkaufsviertel The Forks und den Zoo im Assiniboine Park, eines der Wahrzeichen der Stadt.Read more

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