Carsten H.

Joined May 2018Living in: Deutschland
  • Day21

    Rückflug & Recap

    November 2 in Qatar

    Und schon sind die drei Wochen um! Der Rückflug mir 11 Stunden in Doha zog sich ziemlich und letztlich war es schön zu Hause in einem wirklich sauberen Bad zu duschen...
    Aber Scheen war's: viel gemacht, viele Eindrücke gesammelt - I'll be back! 😎

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  • Day20

    Boudha

    November 1 in Nepal

    Dritte und letzte Station meiner Kathmandu Sightseeing Tour heute:die Boudha Stupa!
    Auch hier war Eintritt fällig. Umrandet wird die Stupa von Shops und Restaurants. Eines dieser Rooftop Restaurant nutze ich für ein Momo Lunch mit fantastischem Blick auf die Stupa!

  • Day20

    Straßenbild

    November 1 in Nepal

    Ein paar alltägliche Eindrücke aus dem Straßenbild von Kathmandu welche auf Nepal allgemein passen. Hundert mal gesehen, an sich nichts besonderes, aber trotzdem irgendwie typisch.
    Die Bilder habe ich bei einem Spaziergang von Pashupatinath nach Boudha aufgenommen.

  • Day20

    Pashupatinath

    November 1 in Nepal

    Vom Swajambunath ging es in einer wilden Taxifahrt einmal quer durch die ganze Stadt zur Tempelanlage Pashupatinath am Fluss Bagmati (welcher irgendwann in den Ganges mündet).
    Der Tempel darf nur von in Nepal geboren Hindus besucht werden, der Rest der Anlage kann von allen für 10€ besichtigt werden.
    Es geht hier nicht nur um das Sterben, der Tempel wird zum beten besucht, es gibt kleine Tempel für den Kinderwunsch, eine Art Altenheim und ein Hospiz.
    Eine der 40-50 täglichen Verbrennungen konnte ich live mitverfolgen. Vom Einzug des (an dem gleichen Tag) Verstorbenen in Begleitung der überwiegend männlichen Trauuergesellschaft (Frauen sind erst seit kurzem zugelassen) bis zum Anzünden des Leichnams auf dem entsprechenden Podest. Dies ist traditionell die Aufgabe des ältesten Sohnes, welcher rasiert und in weiß gekleidet die Aufgabe hat, das Feuer zu entfachen, und zwar im Mund des Verstorbenen (welcher zuvor mit einer Paste gefüllt wurde).
    Der Prozess bezieht alle 5 Elemente mit ein: das Feuer zur Verbrennung, der Rauch symbolisiert Wind und steigt in den Himmel. Bevor die Asche in den Fluss (Wasser) kommt, entnimmt der Sohn einen schwer verbrennbaren Muskel und verrät ihn im Flussbett (Erde).
    Fühlte sich schon etwas komisch an, das Ganze als Tourist zu beobachten...
    Heilige werden nicht verbrannt, sondern beerdigt. Und dann gibt es im Gebirge noch die Luftbestattung: der "Totengräber" zerhackt den Verstorbenen und verfüttert ihn an Geier.
    Wie man sieht habe ich für die zusätzlichen 10€ für meinem Guide so einiges gelernt!
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  • Day20

    Swajambunath (Affentempel)

    November 1 in Nepal

    Für heute hatte ich einiges an Sightseeing in Kathmandu geplant. Zuerst ging es mit dem Taxi zu dem auf einem Hügel gelegen Swajambunath (Affentempel). Affentempel sollte er eigentlich nicht genannt werden, aber aufgrund der vielen der dort lebenden Affen wird es von allen so bezeichnet.
    Die Anlage ist recht schön. Und wenn es nicht so diesig wäre, hätte man auch einen super Blick auf Kathmandu.
    Vor der Weiterfahrt gab es dann zur Stärkung noch einen leckeren Illy Cappuccino!
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  • Day19

    Back to Kathmandu

    October 31 in Nepal

    Noch ein Tag im Bus, aber diesmal im Tourist Bus mit Beinfreiheit von Pokhara nach Kathmandu. Die Straße (man konnte sie teilweise wirklich so bezeichnen), war deutlich besser als vor zwei Tagen, aber trotzdem wurden für die ca. 200km inkl. Pausen gut 9 Stunden benötigt! Im Anschluss gab es dann noch eine wilde Taxifahrt zum Hotel...
    Dort wartete meine Reisetasche und nach fast 2 Wochen hieß es dann Turnschuhe anstatt Wanderstiefel - ein Traum!
    Am Spätnachmittag dann entspanntes Lesen bei Australien Pale Ale und Nepali Himalaya Red im Biergarten des Yeti Tap Room und danach super leckere Momos in einem auf Google zu recht empfohlenen Hinterhofrestaurants!
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  • Day18

    Entspannung pur

    October 30 in Nepal

    Heute war Entspannung in Pokhara angesagt: spätes Frühstück in der Sonne im Rooftop Restaurant, Bootsfahrt und kleine Wanderung bei knapp 30° zur Friedenspagoda mit tollem Blick über Pokhara (zweitgrößte Stadt Nepals mit 300.000 Einwohnern) und den künstlich aufgestauten Phewa Lake. Danach Souviniers shoppen, Cappuccino trinken und Kuchen essen, Rückenmassage im Deaf/Blind Spa, Sundowner am See, diesmal indisches Abendessen und früh schlafen gehen, denn am nächsten Morgen fährt der Bus nach Kathmandu um 7:00 ab...Read more

  • Day17

    9 Stunden Schlaglochpiste

    October 29 in Nepal

    Heute wollte ich mit dem Bus nach Pokhara. Gar nicht so leicht, da Kalopani keine Busstation hat. Zum Glück war in der Lodge ein deutsches Ehepaar mit Guide, die auch einen Bus brauchten. Irgendwie hat der Guide es geschafft, dass uns ein Bus mitnimmt. Der war natürlich schon voll, also saß ich die ersten 3 Stunden auf einen Hocker im Gang und habe erstmal von den Abgründen nichts mitbekommen. Der Basthocker hat auch - wie sich später herausstellte - die Schlaglöcher besser gefedert als die Sitze mit fehlender Beinfreiheit. In diesen wurde man schonmal gut 20cm in die Höhe katapultiert und hatte Angst mit dem Kopf gegen die Decke zu knallen! Nach 9 Horrorstunden für gut 120km auf staubigen Schlaglochpisten (inklusive nonstop Bollywood-Beschallung) war ich endlich in Pokhara, Taxi zur Lakeside (Tourimeile) genommen, im erstbesten Hotel eingecheckt und mich auf die erfolgreiche Suche nach Momos gemacht, denn zu Essen gab es den Tag sonst nur ein paar Chips. Dann lieber nochmal über den Thorang-La Pass!
    Lakeside ist nach fast zwei Wochen schon ein gewisser Overload und könnte (von den Trekkinggeschäften abgesehen) irgendwo auf der Welt sein...
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  • Day16

    Mit dem Strom gegen den Wind

    October 28 in Nepal

    Von Marpha (2670m) ging es auf und ab am Kali Gandaki stromabwärts nach Kalopani (2540m). Die Piste konnte ich komplett vermeiden, der Weg ging auf der anderen Uferseite lang. Mal neben dem Fluss aber auch immer mal wieder im Flussbett. Die im Guide angepriesene Dutch Bakery in Tukuche musste ich leider auslassen, da der Fluss wohl zuviel Wasser hatte und es keine Brücke gab.
    Bei anderen Abkürzungen durch das Flussbett war es auch immer spannend ob es nicht doch einen Zulauf gab der zu breit und zu tief war...
    Da heute mein letzter Wandertag war, habe ich spontan die Dachterrasse einer kleinen Lodge für ein Bier in der Sonne genutzt bevor ich meine Lodge in Kalopani erreichte...
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  • Day15

    Marpha

    October 27 in Nepal

    Marpha (2670m) besteht aus ordentlichen kleinen Gassen mit weißen Häusern. Hauptattraktion ist das Kloster, von dem man auch eine super Aussicht über den Ort hat.
    In der Haupthalle war ich zeitweise der einzige Besucher, so dass der anwesende Mönch mir einiges erklärte und ich versuchte seine Fragen über deutsche Klöster zu beantworten...

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