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  • Sonja Paas
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  • Sonja Paas

Slowenien

Da das WoMo in der Werkstatt steht geht es mit dem Auto eine Woche Richtung Süden Read more
  • Trip start
    March 6, 2026

    Start…. Ganz anders als geplant

    March 6 in Germany ⋅ ⛅ 13 °C

    Eigentlich wollten wir ja eine Woche mit dem WoMo unterwegs sein…. Erst war geplant Alpen und Winter… dann schwenkten wir aber doch auf was „warmes“ um…. Tja und dann ist unser WoMo nicht über den TÜV gekommen… d.h. Erst einmal Werkstatt….. naja wir machen das beste draus und haben auf Auto und Ferienwohnung umgeplant….
    Dann kam unser Sohn noch kurzfristig zu Untersuchungen ins Krankenhaus… ihm geht es besser und er kommt wahrscheinlich auch heute raus, aber jetzt planen wir erst einmal das ich mit Anton vorausfahre und Sonja dann „nachgeflogen“ kommt…. So sparen wir uns einen Reisetag im Auto….
    Also Slowenien ruft 😊
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  • Ankaran - slowenische Küste

    Mar 7–14 in Slovenia ⋅ 🌙 11 °C

    Wir sind alle angekommen 🥰 Mit Flugzeug und Auto, aber jetzt kann der Urlaub beginnen. Die Ferienwohnung ist wirklich toll und der große Balkon lädt ein das Meer und die Schiffe zu beobachten 👀 Es ist Sonntag und in Italien sind die Supermärkte geöffnet- die Grenze ist nur 3 km weg ✌️- wir werden uns daher erst einmal eindecken mit Lebensmitteln 🍌🍑🍆Read more

  • San Rocco

    March 8 in Italy ⋅ ☀️ 12 °C

    Zum einkaufen mal schnell nach Italien, da hier die Supermärkte am Sonntag geöffnet haben 😉.
    Wir haben dann aber auch die Chance genutzt uns den Hafen anzuschauen…
    Auf der anderen Seite der Bucht liegt übrigens Triest.Read more

  • Koper

    March 9 in Slovenia ⋅ ☁️ 15 °C

    Heute haben wir uns Koper angeschaut….
    Hübsche kleine Altstadt und nicht touristisch überlaufen…
    Koper hat übrigens den größten Auto-Umschlaghafen am Mittelmeer…. Viele Exporte Richtung Osten gehen auch gut deutsche Marken hier los…Read more

  • Triest

    March 10 in Italy ⋅ ☁️ 12 °C

    Heute ging es in einem schönen Spaziergang durch Triest…. Hätte die Stadt gar nicht so hübsch vermutet… das Stadtzentrum ist wirklich toll…. Man spürt an jeder Ecke den Reichtum der damaligen Zeit…. Triest war einer der größten Handelspunkte an der Adria…. Sehr wichtig für das damalige „Österreich-Ungarn“ Reich und seit 1908 für Italien…Read more

  • Schloss Miramare

    March 11 in Italy ⋅ ☁️ 12 °C

    Das Schloss Miramare (Castello di Miramare) liegt an der Küste von Triest in Italien. Es wurde im 19. Jahrhundert erbaut und bietet einen beeindruckenden Panoramablick auf die Adria sowie einen weitläufigen Park mit seltenen Pflanzen.

    Es wurde ursprünglich für Erzherzog Ferdinand Maximilian von Österreich (dem Bruder von Kaiser Franz Joseph I.) und seine Gemahlin Charlotte von Belgien erbaut.
    Hier sind die wichtigsten Bewohner und deren Geschichte im Überblick:
    * Erzherzog Maximilian und Charlotte (ab 1860): Sie zogen 1860 in das Schloss ein. Maximilian begleitete den Bau sehr intensiv und gestaltete auch den Park. Ihr Glück war jedoch nur von kurzer Dauer: 1864 reiste Maximilian ab, um Kaiser von Mexiko zu werden, wo er 1867 hingerichtet wurde. Charlotte kehrte nach dem Tod ihres Mannes kurzzeitig nach Miramare zurück, bevor sie aufgrund ihres verschlechterten psychischen Zustands nach Belgien zurückgebracht wurde.
    * Kaiserin Elisabeth (Sisi): Die berühmte Kaiserin von Österreich, Maximilians Schwägerin, hielt sich zwischen 1869 und 1896 häufig als Gast im Schloss auf.
    * Erzherzog Franz Ferdinand: Der Thronfolger, dessen Ermordung in Sarajevo den Ersten Weltkrieg auslöste, nutzte das Schloss ebenfalls als Residenz.
    * Herzog Amadeus von Savoyen-Aosta (1930er Jahre): Zwischen 1931 und 1937 bewohnte der Herzog von Aosta mit seiner Familie das obere Stockwerk des Schlosses und modernisierte einige Bereiche im damaligen Zeitgeschmack (Art déco).
    * Militärische Nutzung (nach dem Zweiten Weltkrieg): Nach 1945 wurde das Schloss nacheinander von neuseeländischen, britischen und US-amerikanischen Truppen als Hauptquartier genutzt.
    Seit 1955 ist das Schloss ein staatliches Museum und für die Öffentlichkeit zugänglich. Die Räume sind noch heute fast originalgetreu mit den Möbeln und Gegenständen der ursprünglichen Bewohner eingerichtet.
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  • Piran

    March 12 in Slovenia ⋅ ☁️ 12 °C

    Heute haben wir uns Piran angeschaut…

    Piran ist zweifellos das Juwel der slowenischen Adriaküste. Wenn man durch die engen Gassen spaziert, könnte man fast vergessen, dass man in Slowenien ist – das venezianische Erbe ist hier so präsent, dass man sich eher wie in einem kleineren, entspannteren Venedig fühlt.
    Hier ist ein Überblick darüber, was diese Stadt so besonders macht:
    1. Das Flair: Venezianische Geschichte
    Piran stand über 500 Jahre lang unter der Herrschaft der Republik Venedig, was die Architektur massiv geprägt hat.
    * Tartini-Platz: Das Herz der Stadt. Früher war dies das Hafenbecken, heute ist es ein prachtvoller, ovaler Marmorplatz, benannt nach dem berühmten Geiger und Komponisten Giuseppe Tartini.
    * Venezianerhaus (Benečanka): Ein auffälliges rotes Gebäude am Platz mit wunderschönen gotischen Fenstern. Legenden besagen, ein reicher venezianischer Kaufmann habe es für seine lokale Geliebte gebaut.
    2. Die Aussicht: St.-Georgs-Kirche & Stadtmauern
    Wenn du Piran besuchst, sind zwei Orte für den perfekten Überblick Pflicht:
    * St.-Georgs-Kirche: Sie thront über der Stadt. Der Glockenturm ist dem Markusturm in Venedig nachempfunden. Von oben siehst du bei klarem Wetter bis nach Italien und Kroatien.
    * Die Stadtmauern: Ein kurzer Aufstieg führt zu den gut erhaltenen Verteidigungsanlagen. Von hier aus entstehen die typischen Postkartenfotos von der keilförmigen Halbinsel, die ins tiefblaue Meer ragt.
    3. Das "Weiße Gold": Die Salinen von Sečovlje
    Direkt vor den Toren der Stadt wird seit Jahrhunderten Salz gewonnen. Das Piraner Salz ist weltberühmt und wird noch heute nach traditionellen Methoden geerntet.

    4. Kulinarik & Meer
    Da Piran autofrei ist (man parkt in Parkhäusern außerhalb), herrscht eine wunderbare Ruhe.
    * Fisch direkt vom Kutter: In den Restaurants an der Promenade (Prešernovo nabrežje) gibt es erstklassige Meeresfrüchte.
    * Baden: Es gibt keine klassischen Sandstrände, aber man springt in Piran einfach von den Felsen oder Betonmolen direkt ins glasklare Wasser.
    Ein kleiner Faktencheck:
    Oft wird Piran als "einzige Küstenstadt Sloweniens" bezeichnet. Das stimmt so nicht ganz – Slowenien hat zwar nur 46,6 km Küste, aber mit Portorož (mondän), Izola (fischerstädtisch) und Koper (Hafenstadt) gibt es noch andere charmante Nachbarn. Piran ist jedoch unbestritten die fotogenste von allen.
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  • Mondschein-Bucht

    March 13 in Slovenia ⋅ ☁️ 12 °C

    Heute haben wir den Tag mit einer kleinen Wanderung zur Mondschein-Bucht bei Strunjan begonnen….
    Man wandert oben an den Klippen entlang…
    Hübscher Wanderweg mit toller Aussicht….

  • Umag

    March 13 in Croatia ⋅ ⛅ 13 °C

    Danach ging es dann weiter nach Umag…
    d.h. kurzer Abstecher nach Kroatien….
    Die Altstadt kann mit Piran nicht mithalten, aber es war trotzdem schön und lecker… es gibt viele Restaurants in der Altstadt mit Aussenterassen und Blick aufs Meer….
    Im März sind zwar viele geschlossen, aber von den drei geöffneten Restaurants haben wir ein sehr leckeres erwischt 👍🏻
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  • Archäologische Stätte Sipar

    March 13 in Croatia ⋅ ☀️ 13 °C

    Auf der Rückfahrt haben wir uns noch kurz Sipar angeschaut..

    Die archäologische Stätte Sipar (oft als die „versunkene Stadt von Sipar“ bezeichnet) liegt nur etwa 4 km nördlich von Umag in Kroatien. Sie ist einer der faszinierendsten historischen Orte Istriens, da sie auf einer schmalen Halbinsel liegt, die bei Flut zur Insel wird. Große Teile der ursprünglichen römischen Siedlung liegen heute aufgrund der Absenkung der istrischen Küste unter dem Meeresspiegel.
    📜 Historischer Zeitstrahl
    * Prähistorische Zeit: Bereits in der Eisenzeit besiedelt.
    * Römische Epoche (1. Jh. v. Chr. – 4. Jh. n. Chr.): Sipar florierte als organisierte römische Stadt unter dem Namen Sepomaia. Sie war ein strategisch wichtiger Punkt mit luxuriösen Villen, Anlagen zur Olivenölproduktion und einem bedeutenden Hafen.
    * Zerstörung (876 n. Chr.): Die Stadt wurde während heftiger Kämpfe zwischen dem kroatischen Fürsten Domagoj und den Venezianern (oder laut anderen Quellen narentinischen Piraten) zerstört. Nach diesem Untergang gewann das nahegelegene Umag an Bedeutung.
    * Mittelalterliche Neubelebung (ca. 1000 n. Chr.): Auf den Ruinen wurde eine Burg errichtet, die möglicherweise als Leuchtturm oder Piratenfestung diente. Sie blieb über Jahrhunderte bewohnt.
    * Moderne: Die Burg war bis 1943 weitgehend intakt, bis deutsche Truppen sie aus strategischen Gründen mit Artillerie fast vollständig zerstörten.
    🏛️ Wichtige archäologische Funde
    Archäologen haben an dieser Stätte über 5.000 Artefakte ausgegraben, die Einblicke in das antike maritime Leben geben:
    * Unterwasserruinen: Bei Ebbe sind die Überreste eines großen Lagers, Stützpfeiler und Mauern sichtbar, die sich über 200 Meter entlang des Meeresbodens erstrecken.
    * Der fünfeckige Turm: Ein Verteidigungsbauwerk, das wahrscheinlich aus dem 5. Jahrhundert stammt.
    * Wirtschaftliche Funde: Steinpressen für Olivenöl und Öfen für die Metallverarbeitung.
    * Alltagsgegenstände: Fragmente von Amphoren (für Wein und Öl), feine Keramik aus Nordafrika, Knochenwerkzeuge und Glasperlen.
    🌊 Sipar heute besuchen
    * Lage: Auf der Halbinsel Katoro gelegen. Die Stätte ist frei zugänglich und über einen 10-minütigen Spaziergang von den umliegenden Resorts (wie Polynesia oder Stella Maris) erreichbar.
    * Das Erlebnis: Es handelt sich um ein „wildes“ archäologisches Areal. Es gibt keine Kassen oder Zäune; man kann direkt zwischen den Fundamenten am Meer spazieren gehen.
    * Pro-Tipp: Prüfen Sie vorab den Gezeitenkalender. Die beeindruckendsten Überreste der „versunkenen Stadt“ sind nur bei Ebbe sichtbar.
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  • Trip end
    March 15, 2026