Colombia
Hacienda Las Margaritas

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Travelers at this place
    • Day31

      Armenia - Tatacoa

      November 1, 2022 in Colombia ⋅ ☁️ 29 °C

      Gestern war Reisetag. Wir sind ja extra nach Armenia gefahren um früh Richtung Tatacoa Wüste aufbrechen zu können. Der erste Bus ging erst um 11:00 (Kolumbianische Zeitrechnung😜) daher hatten wir Zeit für die weitere Reiseplanung. Nachdem wir uns aber nicht entscheiden konnten, sind wir losgefahren ohne für den Abend ein Quartier gebucht zu haben. Am Busterminal haben wir dann ein deutsches Pärchen kennengelernt, dass ebenfalls zur Tatacoa Wüste unterwegs war. Die hatten für sich schon alles organisiert und es war möglich, uns einfach dranzuhängen. So sind wir dann nach einer langen, aber schönen Busfahrt noch mitten in die Wüste geführt worden, und haben dort in einer einfachen Hütte übernachtet.Read more

    • Day71

      Hitze & Trockenheit, aber keine Wüste?

      December 1, 2019 in Colombia ⋅ ⛅ 29 °C

      Die Nacht im Bus wurde lang und anstrengend. Wir fanden keine gute Schlafposition in den unbequemen Sitzen und die Klimaanlage sorgte dafür, dass wir trotz langer Sachen froren. Als wir morgens in Neiva ankamen, waren wir froh, dass wir wenigstens für ein paar Stunden in der Nacht Schlaf bekamen. Am Busbahnhof mussten wir in ein Colectivo umsteigen. Leider hatten wir Pech, dass so früh am Morgen wenig Leute mitfahren wollten, sodass wir eineinhalb Stunden warten mussten bis alle Plätze besetzt waren und wir endlich losfahren konnten. Nach einer Stunde Fahrtzeit kamen wir in der Wüstenstadt Villavieja an. Wir konnten zum Glück schon früh ins Hostel einchecken, um in unseren großen, bequemen Betten den fehlenden Schlaf nachzuholen. Anne konnte nach den guten Ergebnissen der Handballspiele ihrer Heimmannschaften besonders glücklich einschlafen. Um nicht den ganzen Tag im Bett zu verbringen, weckte uns um 12:30 Uhr der Wecker. Voller Aufregung machten wir uns fertig für die Tatacoa-Wüste. Mit einem Kleinbus ging es Richtung Wüste. Zuvor machten wir Halt in einer Hütte mit vielen Souvenirs, wo wir uns einen frischen Kaktussaft schmecken ließen. Der Weg zur Tatacoa-Wüste war nun nicht mehr weit. An dieser Stelle müssen wir zunächst richtigstellen, dass es sich gar nicht um eine echte Wüste handelt, sondern einen tropischen Trockenwald. Das Gebiet wird im Volksmund jedoch als Wüste bezeichnet. Die Wolken regnen sich in den umgebenen hohen Bergen ab, sodass kaum Niederschlag auf die 330 km² Tatacoa fällt. Das Ergebnis sind einzigartige Sandgebilde, die sich durch Wind und Wasser verformen. Im Boden enthaltenes Eisen reagiert mit dem Sauerstoff der Luft und gibt dem ganzen Naturschauspiel seine rostrote Farbe. Wir waren beeindruckt und kamen aus dem Staunen nicht heraus. In der Dämmerung veränderten sich die warmen Rottöne bis wir irgendwann nur noch die Umrisse der Felsen sehen konnten und uns wieder auf den Rückweg machten.Read more

      Traveler

      Sehr interessant

      12/2/19Reply
      Traveler

      Wow...

      12/2/19Reply
       
    • Day72

      Mondlandung

      December 2, 2019 in Colombia ⋅ ☁️ 30 °C

      Früh am Morgen wurden wir zum zweiten Mal von Nathan, unserem Tourguide, abgeholt. Heute geht es für uns in den zweiten Teil der Tatacoa-Wüste. Nach 40 Minuten Fahrtzeit kamen wir in der grauen Wüste an. Aufgrund der unterirdischen Flüsse werden die Mineralien im Wasser weitergespült, weshalb sich dieser Sandstein nicht rostrot färbt. Heute bekamen wir die unterschiedlichsten Kakteen zu Gesicht. Nathan erklärte uns ihre Namen, welche Früchte sie tragen und wie sie wachsen. Eine Kaktusart begleitete uns den ganzen Vormittag. Es ist das Schwiegermutterkissen, welche Chili ähnliche Früchte trägt. Die Frucht gehört zur Familie der Drachenfrucht und gleicht ihr auch im Geschmack. Ihr Fruchtfleisch ist durchsichtig und enthält kleine schwarze Kerne. Durch ihre pinke Färbung, genau wie die Blüten des Kaktus, ist sie in der grauen Wüste sehr auffallend. Von nun an zogen wir wie Farmer durch die Wüste und ernteten jede kleine Frucht aus dem Wattehaupt des Schwiegermutterkissens. Da sie nur 5 Tage zum Wachsen brauchen, hatten wir keine Scharm den nächsten Gästen etwas wegzuessen. Wir zogen zwischen den hohen Sandsteinspalten durch die teilweise engen Schluchten des Canyons und stießen zum Schluss auf einige versteinerte Baumstämme. Eine kleine Fahrt mit dem Auto brachte uns zu einem nächsten Teil der grauen Zone. Diese war mit ihren unzähligen Felsformationen noch beeindruckender. Wir waren von den Kunstwerken der Natur und dieser Landschaft fasziniert. Durch ihre gräuliche Färbung und den verschiedensten Formen hatten wir das Gefühl auf dem Mond zu spazieren. Da Sandstein witterungsbedingt abgetragen wird, sind diese Formationen ständig im Wandel. Erst vor drei Jahren ist ein großer Sandsteinfels zusammengebrochen. Die Hitze in der Wüste wurde zum Mittag immer unerträglicher. Eine Abkühlung nahte. Die Kolumbianer bauten einen Pool in Mitten des Sandsteingeländes, von dem man eine sehr gute Sicht über die Wüste hatte. Da wir unsere Badesachen vergaßen, genossen wir die Pause im Schatten, bis es wieder zurück nach Villaviaje ging. Wir legten nach dem langen sonnigen Spaziergang am Vormittag eine kleine Ruhepause ein, bevor wir uns ein sehr leckeres Mittag schmecken ließen. Lisa war mit ihrer Entscheidung der Referendariatsplatzsituation etwas überfordert und holte sich via Telefon Unterstützung von zu Haus. Anne hatte etwas mit der vielen Sonne vom Vormittag zu kämpfen, nutzte aber ebenfalls die Zeit mit ihren Liebsten zu Haus und nahm am späten Nachmittag nach einem Blick in den Himmel schließlich unsere Abendplanung in Angriff. 18:30 Uhr brachte uns ein Tuktuk zum Observatorium. Oben auf dem Dach des Hauses stand ein Teleskop. Bereits bei unserer Ankunft waren zwei Mitarbeiter des Observatoriums mit dem Einstellen des Teleskops beschäftigt und schon sollte es los gehen. Zunächst sahen wir Venus, ein einfacher großer Lichtball. Jeder durfte einmal hindurchschauen bevor wir das nächste Objekt in den Blick nahmen. Saturn flashte uns ziemlich. Wir konnten tatsächlich den Planeten und seinen Ring sehen. Und schließlich sahen wir unseren beeindruckenden Mond. Mit dem Teleskop waren sogar die Krater seiner Oberfläche erkennbar. Noch verrückter ist die Tatsache, dass wir mit unseren Handys diesen Anblick sogar festhalten konnten. Sitzend mit dem Blick in den Himmel, wurden uns einige von insgesamt 88 Sternenbildern, die man hier sehen kann, erklärt. Wir sahen außerdem Bilder unterschiedlicher Galaxien und dessen rot-blaue Färbung und warfen einen Blick zu dem Ort, an dem die Sterne geboren werden. Mit der Unvorstellbarkeit, dass wir mit Blick zu den Sternen in die Vergangenheit schauen, gingen wir schließlich ins Bett.Read more

      Traveler

      Tolles Foto =)

      12/14/19Reply
       
    • Day447

      Im Wilden Westen Kolumbiens

      February 24, 2022 in Colombia ⋅ ⛅ 28 °C

      Wir sind wieder zurück in der Hitze - und wie! Von Bogotá ging es gestern mit einer schier endlosen Busfahrt nach Villavieja, direkt neben der Tatacoa Wüste. Und hier empfangen uns heute gleich mal Temperaturen von um die 35 Grad im Schatten.

      Am Morgen sieht das Wetter erstmal gar nicht ganz so gut aus, es regnet leicht und eine dichte Wolkendecke hängt vor der Sonne. Trotzdem entscheiden wir uns für den Ausflug in die Wüste. Von einem netten Herrn werden wir mit dem Auto bis zum entlegensten Punkt "Los Hoyos" - oder besser bekannt als die "Graue Wüste" - gefahren. Dort steht der erste kleinere Rundweg an. Während wir durch die surreale Landschaft schlendern, die uns doch sehr an den Bryce Canyon und das Goblin Valley aus den USA erinnern, wird das Wetter immer besser. Die Wolken verziehen sich und die Sonne brennt auf uns herab. Jetzt kommt auch so richtiges Wüsten-Feeling auf. Spätestens nach der ersten Schlange, die vor uns über den Weg huscht, fühlen wir uns wie im Wilden Westen Südamerikas.

      Nach diesem ersten Abschnitt folgt eine längere Wanderung entlang der "Straße" zur eigentlichen Hauptattraktion, der "Roten Wüste". Auf dem Weg fühlen wir uns oft wie im Westernfilm. Selten haben wir eine Landschaft gesehen, in die ein Stacheldrahtzaun besser passt als hier. Zwischen all den Kakteen und anderen Pflanzen, die einen piksen wollen, fällt der Stacheldraht gar nicht auf. Trotz genauer Suche auf dem Weg, finden wir leider keine Klapperschlange, die hier eigentlich die bekannteste Schlange der Landschaft ist - wen wunderts bei dieser Hitze. Damit uns die Temperatur nicht allzusehr zu Kopf steigt, gibt's kurz vor der zweiten Wanderung stilecht noch einen Kaktussaft zur Erfrischung, so kommen wir wenigstens nicht komplett durchnässt vom Schweiß in der "Roten Wüste" an.
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    • Day72

      Things you just find in a dessert

      September 30, 2019 in Colombia ⋅ ⛅ 30 °C

      Obviously you can find a lot of Cactuse in a dessert but this little pink stuff is the fruit of one of them and it is very delicious 😍
      The fossils are from the time when this dessert was still a sea .. it's a few years ago ;)
      And a little scorpion thought my bed looks pretty nice and wanted to spend some time with me .. unfortunately i didn't agreed so he needed to go 😂
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    • Day136

      Dschungel, Statuen & Wüste in Kolumbien

      February 25, 2020 in Colombia ⋅ 🌧 27 °C

      Von Lago Agrio zur kolumbianischen Grenze waren es gerade Mal 45 Minuten. Danach kurz die Pässe stempeln, zu Fuss über die Grenzbrücke und schon heissts "Bienvenidos a Colombia".
      Mit unseren USD aus Ecuador konnten wir uns irgendwie durchschlagen, waren aber sehr froh als wir in Mocoa von einem Local zum "Cajero Automatico" geführt wurden um uns mit Pesos einzudecken.
      Unsere erste Nacht verbrachten wir auch gleich in Mocoa um am nächsten Morgen durch den Dschungel zum Wasserfall "Fin del Mundo" zu wandern. Danach fuhren wir in 5h weiter nach San Augustin. Dort befinden sich Steinskulpturen einer früheren Hochkultur wobei keiner so recht weiss, was die Geschichte dazu ist. Uns hats auf jedenfall gefallen durch die Hügellandschaft zu wandern und die Skulpturen zu entdecken.
      Der dritte Stop legten wir in der Desierto de la Tatacoa ein (Klapperschlangen-Wüste).
      Für die Anreise haben wir 6h eingeplant, geworden sinds über 8h. Die Distanzen in Kolumbien sind nicht zu vergleichen mit Ecuador und auf Schnellstrassen haben wir bislang vergebens gehofft. Dank Dramamine Tabletten können wir unser Essen - das fast ausschliesslich aus Pollo, Arroz und Huevos besteht - auf den kurvenreichen Strassen wenigstens behalten.
      Um nicht jeden Tag so weit zu fahren und weil es so schön, ruhig und heiss ist, verbringen wir in der Wüste 2 Nächte bevor wir weiter nördlich nach Salento fahren.
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      Traveler

      Dein Geburtstagslunch sieht gut aus......und war sicher auch magenfüllend..... ja - happy Birthday und alles Gute zu deinem Geburtstag - vor lauter Fasnacht ist uns auch dieser noch unter gegangen.........bleibe weiter so interessiert und wissensdurstig - das finde ich toll.... Bleibt gesund und liebe Grüsse aus der Schweiz...ihr seht beide sehr gut aus......Dauerbraun......

      2/26/20Reply

      Alles guti zu dim Geburtstag. Ich wünsche Dir nume sBescht. Schön bisch au en Fisch. Ganz en guti Zit lg Regi

      2/26/20Reply
      Traveler

      Vielen Dank für die Glückwünsche :)

      2/26/20Reply
       
    • Day120

      Desierto de la Tatacoa

      December 28, 2016 in Colombia ⋅ ⛅ 29 °C

      Wir buchten gleich zwei Nächte im Hostel. Und zum ersten Mal kam das Mosquito Netz zum Einsatz, schon nur für diese zwei Nächte dort hatte es sich gelohnt, eines mit zu nehmen. Am nächsten Morgen wollten wir eigentlich einen Roller mieten, doch da der unsympatische dicke Mensch einen lächerlich hohen Preis hatte und zwei Velos gleich teuer gewesen wären wie ein Töff, nahmen wir ein Taxi und fuhren zu den Picinas Naturales. Die Menschen hier verstehen aber etwas ganz anderes unter "natural", denn es war ein gemachter Pool in der Wüste mit milchigem Wasser und vielen Leute. Ohne zu Baden machten wir uns zu Fuss auf den Rückweg. Es war verdammt heiss. Die Wüste war eigentlich schon ganz schön, für uns war es eine Miniversion von Argentinien. Es hatte farbige Hügel und Kakteen, aber alles viel kleiner. Wir waren jetzt nicht soo begeistert von dem Ganzen und waren uns ein bisschen reuig, hatten wir schon zwei Nächte gebucht. Am Abend besuchten wir eine Sternwarte. Uns wurde viel über die Sterne und ihre Konstellationen erzählt und es war atemberaubend, wie viele Sterne man sah und auch die Lichtreflektion von dem 300km entfernten Bogota. Nach einer nicht mehr ganz so heissen Nacht und weniger Insekten im Zimmer verliessen wir diesen Ort schon früh am Morgen Richtung Bogota.Read more

      Erica-Angela Räz

      Meine Lieben ich wünsche euch ein gutes neues Jahr ,und danke für die schöne Berichte Grüessli Grossmueti 😊🐜🍀🌞

      12/31/16Reply
      Erica-Angela Räz

      Ich wünsche euch ein gutes 2017 🍀🍸und vielen Dank für die schönen Berichte Grüessli Grossmueti

      1/1/17Reply
       
    • Day267

      13.14.2 Desierto de Tatacoa (gres, gray)

      May 17, 2019 in Colombia ⋅ 🌫 34 °C

      After a very hot and exhausting, but beautiful, walk through the desert, we finally arrived at the grey desert. Also shaped by canyons, but deeper and also different in a way.

      For 8.000 pesos I also used the pool, hitch was more than refreshing. The others saved the money (~2.42$).Read more

      Traveler

      Gigantic!!! And you absolutely deserved the pool!!

      5/20/19Reply
       
    • Day95

      El Desierto de la Tatacoa - Neiva

      November 20, 2018 in Colombia ⋅ ⛅ 30 °C

      Ich habe mal wieder echt gut in der Hängematte geschlafen! Eigentlich war abgemacht, dass wir 7 Uhr frühstücken - aber nach kolumbianischer entspannter Zeit muss man immer mindestens 30 Minuten drauf rechnen! Gegen 8:15 Uhr sind wir dann fertig mit Frühstück und Juan fährt mit uns in den grauen Teil der Wüste. Wir machen eine 4 stündige Wanderung durch die 40 Grad heiße Landschaft, diesmal mit grauen Wüstenformationen.
      Mittags machen wir uns auf den Weg zurück nach Neiva, chillen lange in einem Kaffee am Terminal, laufen ins Zentrum - bestaunen bei 35 Grad die kitschig funkelnden Weihnachtsläden, in denen die Kolumbianer fleißig einkaufen (bei der Hitze hier kommt so gar keine Weihnachtsstimmung auf), schlendern über die Märkte, essen ein Eis ... und setzen uns letztendlich ins nächste Kaffee im Zentrum und trinken einen Eiskaffee - Mo und Natalie malen in mein Reisebuch und Mo und ich verewigen uns in Natalies Tagebuch :) war ziemlich lustig die letzten gemeinsamen Tage und Highlights nochmal durchzugehen und unsere Erlebnisse in Form von Bildern auf Papier zu bringen. Wir haben ziemlich viel gelacht! So verging die Zeit rasend schnell. Kurz entschlossen geht Mo dann noch zum besten Frisör der Stadt und lässt sich einen feshen Haarschnitt machen. Natalie und ich haben in der Zeit unseren Spaß, töten Mosquitos mit einem elektrischen Federballschläger und übersetzen Mos Wünsche ins Spanische :) Danach gibt es ein letztes gemeinsames Abendessen und wir schauen mit den Kolumbianeren „Yo me llamo“, eine sehr berühmte Singshow hier in Südamerika (hab sie auch schon in Peru und Ecuador dazu mitfiebern sehen). Zurück am Terminal gibt es noch einen gemeinsamen Kaffee, dann machen wir uns bettfertig und verabschieden uns schweren Herzens von Natalie (sie fährt nach Bogotá und von dort an die Karibikküste, um dort ihre letzten 2 Wochen der Reise zu genießen). Um 12 Uhr nehmen Mo un dich den Bus von Coomotor nach Salento - arschkalt hier in dem Bus, aber es gibt ein Getränk und ein Brötchen und die Sitze gehen relativ weit hinter! Hoffen wir mal, das wir gut schlafen können :).
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      Traveler

      Die Formationen des grauen Parts der Tatacoa-Wüste.

      11/22/18Reply
      Traveler

      Unsere kleine Mini-Hostel-Katze die sich überall so lustig einfach ablegt :)

      11/22/18Reply
      Traveler

      Kids in Neiva machen sauber :)

      11/22/18Reply
      Traveler

      Mo bekommt einen frischen Haarschnitt in Neiva!

      11/22/18Reply
       
    • Day2

      Tatacoa Desert

      May 8, 2018 in Colombia ⋅ ⛅ 26 °C

      Das erste große Highlight unserer Kolumbien-Rundreise war die Tatacoawüste im Bundesstaat Huilo. Schon die Fahrt hierhin war abenteuerlich. Zuerst ging es von Bogotá nach Neiva mit dem Bus. Auf der Fahrt konnten wird dann endlich erste Blicke auf die wunderschöne Landschaft Kolumbiens erhaschen. Die Straße führte durch Regenwälder und Berge vorbei an Flusslandschaften und Feldern, immer wieder durch enge Kurven und umgeben von dröhnender kolumbianischer Musik, die durch den Bus schallte. Von Neiva aus ging es dann mit einem sogenannten Collectivo in Richtung Villavieja; rein in die Wüste. Das Collectivo war ein älterer Pickup, in dem zwei Pritschen im hinteren Teil montiert wurden. Insgesamt hat der Fahrer das Auto dann mit 13 Personen überladen, uns quasi gestapelt und so ging es nachts durch das kolumbianische Hinterland.
      Nach einer eher kurzen Nacht wollten wir dann so schnell wie möglich in die Wüste! Gesagt, getan. Sparsam wie wir sind, suchten wir natürlich den günstigsten Weg in die Wüste und entschieden uns gegen eine geführte Tour. Eine Fahrt per Moped stellte sich somit als günstigste und schnellste Alternative heraus. Also ging es zu dritt auf einem Gefährt gen Tatacoa.
      Das konnte ja nur schief gehen! Mehrmals blieben wir liegen und am Ende sind Anastasia und ich die Hügel hochgelaufen, weil wir einfach zu schwer waren. Endlich angekommen haben wir die Wüste auf eigene Faust erkundet. Eine weise Entscheidung, denn so hatten wir alle Zeit der Welt uns die Schönheiten der Tatacoa anzuschauen. Die Wüste besteht aus zwei Zonen: der roten und der grauen Wüste.

      Relativ schnell haben wir Zuwachs bekommen und wurden so von unserem Hund für einen Tag begleitet. Auf unserer 5-stündigen Wanderung durch die Tatacoa-Wüste sind wir gar nicht mehr aus dem Staunen gekommen. Nach jeder Kurve gab es Neues zu entdecken und die Landschaft und Felsformationen änderten sich kontinuierlich. Oft blieben wir einfach nur stehen und genossen die Aussicht. Auch die Früchte der Kakteen probierten wir, die pink und süß waren. Obwohl wir von ein paar Schauern überrascht wurden, war es herrlich warm.
      Nach einigen Stunden durch die fast menschenleere Wüste waren wir trotz aller Schönheit einfach erschöpft und sind mit dem nächsten Moped zurück zur Unterkunft gefahren. Diesmal ohne liegen zu bleiben.

      Abends haben wir uns noch mit kolumbianischen Polizisten angefreundet und aßen mit ihnen zu Abend, was zur Folge hatte, dass wir die ganze Zeit Polizeischutz hatten. Ein wirklich netter und schöner Abend ging zu Ende an dem wir noch einmal einiges über Kolumbien erfuhren und merkten wie herzlich die Kolumbianer sind.
      Wir überredeten die Polizisten noch uns am Folgetag mit dem Polizei-Quad fahren zu lassen. 8.00 Uhr standen sie dann wirklich vor unseren Unterkunft, bereit zur Abfahrt. Nur leider regnete es so stark, dass unser Ausflug ins Wasser fiel. Wirklich schade, aber vielleicht beim nächsten Mal!
      Read more

      Sabrina S

      Ja, schöne Bilder und tolle Eindrücke von der Wüste. Hoffentlich habt ihr bald besseres Wetter. Leider zeigt die App für die nächsten Tage in Columbien weiter Regen an. Lasst euch die Stimmung nicht vemiesen. LG Mama 😘

      5/9/18Reply
       

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    Hacienda Las Margaritas

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