Heute machten wir uns auf den Weg zum (wahrscheinlich) westlichsten Punkt unserer Reise.
Dabei sind wir in Quimper vorbeigefahren und haben spontan entschlossen, hier mal durch das Stadtzentrum zu schlendern.
Zunächst haben wir unseren Bus in ein französisches Parkhaus (aus dem 16.Jh.?) manövriert. Janz enge Kiste! Wir mussten sechs enge Kehren mit links und rechts 3 cm Platz passieren, zusätzlich hat auch die Höhe gerade so gepasst. Manchmal ging es nur mit kurz zurücksetzen. Die Fahrerin des uns folgenden Renault Twingo applaudierte uns und anerkannte unsere Leistung mit einem ehrlichen „Bravo!“ 😁
Die Architektur in Quimper ist eine Mischung aus Englisch und Französisch. Alles sehr mittelalterlich angehaucht und einiges an Fachwerkbauten, die wir sonst hier in der Gegend sonst eigentlich gar nicht gesehen haben.
Über allem thronen die beiden Glockentürme der Kirche.
An einem niedlichen kleinen Platz in der Altstadt gab es sechs Creperien in friedlicher Koexistenz. Eine davon hat unser Mittagessen zubereitet.
Auf dem Weg zurück zum Parkhaus wurden noch Macarons gekauft und es lag wirklich zufällig auch ein Plattenladen auf dem Weg. Wir haben natürlich etwas gekauft, quasi ohne mit der Quimper zu zucken! 🤪 Was genau, erfahrt ihr am Freitag.Read more