Costa Rica
Río Naranjo

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Travelers at this place
    • Day9

      Weiter zur Tenorio Lodge

      January 14 in Costa Rica ⋅ ⛅ 23 °C

      Da sich die Thermalbäder in La Fortuna in ihren Internetauftritten alle wie gewöhnliche, meist geflieste Freibäder präsentierten, hatten wir kein Bedürfnis, diese zu besuchen. Wir waren eher interessiert, heiße Quellen in der Natur zu sehen. So war es gut, dass Daniel einen Geocache fand, der in der Nähe einer Stelle lag, an der sich eine heiße Quelle mit einem Fluss mischt. Hier sahen wir auch zahlreiche Einheimische, die dort ein kostenloses Thermalbad genossen. Das Wasser am Ufer des Flusses war lauwarm aber aufsteigender Dampf ließ uns ahnen, dass es weiter im Fluss deutlich wärmer war. Allerdings war der Geocache an einer recht überwucherten Stelle, so dass wir es wegen der zahlreichen Giftschlangen in Costa Rica nicht wagten den Cache im Gestrüpp zu suchen. So fuhren wir ohne Cachefund weiter zum Arenalsee, an dem Daniel eigentlich nur eines der zahlreichen Warnschilder fotografieren wollte, auf denen zur Rücksicht auf die exotische Fauna, welche die Straße oft kreuzt, aufgefordert wird. Zu unserer Freude kam ein sehr zutraulicher Vertreter dieser kreuzenden exotischen Fauna, nämlich ein süßer Coati, an der Stelle, an der wir parkten zu uns und ließ sich ausgiebig von uns fotografien und filmen. Nach etwa zwei Stunden Fahrt erst entlang des Sees und dann über windiges, dünn besiedeltes Weideland erreichten wir unsere nächste Lodge in der Nähe des Flusses Rio Tenorio. Wieder hatten wir einen sehr schönen Bungalow mit vielen, oft sehr großen Fenstern und Terrasse. Leider hatte es sich inzwischen sehr bewölkt, weshalb wir entschieden, mit Wanderungen auf den nächsten Tag zu warten.Read more

    • Day14

      Tenorio

      March 6, 2020 in Costa Rica ⋅ ☀️ 27 °C

      Gestern ging es Richtung Tenirio. Im wahrsten Sinne über Stock und Stein! Irgendwann kamen wir endlich bei unserer Unterkunft an. Nur leider hat sich der Besitzer nicht an unsere Buchung erinnert. Ich war eigentlich ganz froh, weil da wäre ich nicht geblieben. Also schnell über Booking com was neues gebucht. War zwar etwas teurer, aber super schön. Und tolle Besitzer. Australierin und Costa Ricaner. Ein eigenes kleines Häuschen mitten im Regenwald. Der Umweg den der Navi uns dann hat fahren lassen war auch nur 50 km länger als nötig 🤔 Was lernt man daraus? Traue keinem Navi, den du nicht selbst programmiert hast. 😖Heute waren wir dann noch im Tenorio Nationalpark. Hier gibt es den blauen Fluß Rio Celeste. Man sagt, Gott hat, nachdem er den Himmel azur blau gemalt hat den Pinsel in ihm ausgewaschen. Wirklich eine irre Farbe. Wir waren dann bei dem Unterkunftsverweigerer von gestern zum schwimmen, das kann man nämlich für 4 Dollar bei ihm! Wir sollten aber umsonst kommen dürfen. Jetzt ratet mal. Er hat uns erst nicht erkannt, 🤣Jetzt sitzen wir auf unserer Terrasse und trinken gemütlich unseren Kaffee. Ach eins noch gerade haben wir unser erstes Faultier und einen wunderschönen Tucan so richtig gesehen!😍 Bis neulich!Read more

      Traveler

      Die Farbe vom Wasser sieht ja mal nicht so schlecht aus😄

      3/7/20Reply

      Ja Yorrick,, mich hat die Farbe des Wassers auch ziemlich beeindruckt...schönes Bild mit dem ausgewaschenen Pinsel, tolle Tage euch noch, Carola

      3/8/20Reply
      Traveler

      😘

      3/8/20Reply
       
    • Day9

      Kleine Regenwald Wanderung

      January 14 in Costa Rica ⋅ ⛅ 22 °C

      Nachdem es sich bei unserer Ankunft an der neuen Lodge zunächst sehr zugezogen hatte und wir schon besorgt waren, ob wir wenigstens am nächsten Tag die geplante Wanderung zum Rio Celeste würden machen können, klarte es dann doch soweit auf, dass wir zu einer Regenwaldwanderung aufbrachen, die uns von der Betreiberin unserer Lodge empfohlen worden war. Dort führte uns ein junger, sympathischer Guide, der uns schon auf den ersten Schritten einen niedlichen, grünen Frosch 🐸 und einen Bau von Blattschneideameisen zeigen konnte, der von diesen fleißig mit geschnittenem Blattwerk befüllt wurde. Kurz darauf konnten wir endlich einen Tapir sehen, von dem wir bisher immer nur Hufabdrücke und Hinterlassenschaften im Wasser sehen durften 😉 Wir waren erstaunt, dass das Tier, dessen Körperbau an ein Schwein erinnert, dessen Kopf mit kurzem, breiten Rüssel aber sehr eigen ist, deutlich größer als ein Schwein, ja fast so groß wie der ein Kalb ist. Danach war wieder Faultierzeit 😃 Von zwei Faultieren über uns zeigte uns eines endlich einmal sein Gesicht. Die Wanderung war also zwar kurz aber sehr erfolgreich 😃👍Read more

    • Day33

      Volcan Tenorio

      May 21, 2021 in Costa Rica ⋅ ⛅ 23 °C

      Gestern machten wir uns auf den Weg Richtung Bijagua. Als wir in unserer Lodge eintrafen, machten wir uns einen gemütlichen Nachmittag. Wir genossen die Aussicht ins Grüne, lasen etwas oder „fulänzten“ einfach. 😃 Den Abend liesen wir im Wirlpool ausklingen.
      Heute besuchten wir den Nationalpark Vulcan Tenorio. Tiere konnten wir leider nicht viele sehen. Das Highlight des Parkes war der blaue Bach und der märchenhafte Wald. Die blaue Farbe verdankt der Bach den verschieden Mineralien, welche sich im Bachbett befinden. Für gewisse Fotos musste man einen sehr intensiven Schwefelgeruch aushalten.
      Den Nachmittag verbrachten wir mit der Planung für unser Fest im nächsten Jahr. 🥳
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    • Day9

      Tenorio NP-Cataratas Llanos de cortés

      April 27, 2021 in Costa Rica ⋅ ⛅ 24 °C

      Hüt simer früäh los, für i Tenorio Nationalpark🐍
      Ufere 2,5h wanderig heimer t quelle vom Rio Celeste entdeckt.
      Der Rio Celeste verdankt si himmlisch Farbton der Kombination vo Schwefel und Kalziumkarbonat.
      Ungerwägs heimer nis wider erstunt über die paar turiste wo mit flipflops u badchleider 👙 si ungerwägs gsi.. mir si froh gsi heimer die guete schue annegha 🥾
      nach är witere stung im outo heimer dr Wasserfall Llanos de cortes erreicht. dasmau o ide flipflops u badchleider 🩴 u abartig bräntige 35grad (am morge no 22 grad im grüne vulkan jungle).

      Next stop NP Rincon de la Vieja.

      Cheers Kenneth & Jess
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      Traveler

      Gseht fasch us wie Plitvicer Seen i Kroatien 🇭🇷🥰

      4/28/21Reply
      Traveler

      Ja da hesch rächt;)

      4/28/21Reply
      Traveler

      Ohh mer sehne eus grad e chli nach wärmi🙈 Send höt dore nass worde!

      4/28/21Reply
      Traveler

      Dir arme haglä! Mir heis gseh, hoffe bi euch schiint ou scho gli ume d‘sunne☀️

      4/28/21Reply

      😍 [Flavia]

      5/5/21Reply
       
    • Day272

      Bijagua, Costa Rica

      February 27, 2018 in Costa Rica ⋅ ⛅ 35 °C

      24. - 27. Februar 2018

      Wir entscheiden uns für eine Lodge ausserhalb des Dorfes Bijagua. Dieses liegt zwischen den Vulkanen Tenorio und Miravalles. Die Cabañas (Holzhäuschen) sind über das grosszügige Gelände verstreut. Dazwischen hat es Palmen, früchtereiche Bäume und Helikonias (Lieblingspflanze der Kolibris). Schon am ersten Abend hält ein Swainson-Tukan gut sicht- und hörbar ein Solo. Während dem ganzen Aufenthalt setzen wir uns immer wieder in die Liegestühle oder Hängematten und beobachten kleine Vögel in allen Farben, inkl. metallisch schimmernden Kolibris. Morgens werden wir jeweils von einer Gruppe Halsbandarassaris (kleine Tukanart) geweckt. Diese naschen die Früchte auf dem Baum neben unserer Cabaña und lassen diese auf unser Blechdach fallen. Das grosse Highlight ist aber die Faultiermama mit ihrem wenige Wochen alten Baby. Für die zwei Meter entlang des Astes bis zum Futter, sprich Blättern, braucht sie eine halbe Ewigkeit. Vor allem wenn sie sich unterwegs dreht und sich überall kratzen muss. Das Junge auf ihrem Bauch macht beim Kratzen schon artig mit.

      Natürlich wollen wir auch die nachtaktiven Tiere sehen. Kurz vor dem Eindunkeln folgen wir dem enthusiastischen Guide in seinen Wald. Er erklärt uns die vielen Pflanzen (Ananas, Pfeffer, Minze und ingwerähnliches Gewächs). Wir sehen schlafende Vögel. Die sitzen aufgeplustert, regungslos und mit offenen Augen auf den Ästen. Auch ein schlafendes Tukanpaar sehen wir. Zudem zeigt er uns die unterschiedlichsten Insekten - von Grillen über sich häutende Zikaden zu Käfern die aussehen wie Blätter. Aber für uns am Spannendsten sind die Frösche: braune Winzlinge auf Ästen, einen rot-blauen Pfeilgiftfrosch und grüne Baumfrösche mit grossen roten Augen!

      Auf dem Gelände der Lodge beginnt praktischerweise der Wanderweg zu einem Wasserfall. So wandern wir los, mal rauf und mal runter, immer durch den dichten Wald. Auf einer Lichtung erspähen wir eine Gruppe Kapuzineraffen. Diese springen von Baum zu Baum und lassen sich von uns nicht stören. Beim Wasserfall geniessen wir ein Picknick. Viel Wasser hat er nicht. Jedoch genug, um beim Versuch, den Fluss zu überqueren, einen nassen Schuh zu bekommen. Auf dem Rückweg hören wir die Rufe der Brüllaffen. Zu Gesicht bekommen wir sie aber nicht.

      Zu guter Letzt besuchen wir noch den Nationalpark Tenorio. Nach der langen und holprigen Taxifahrt mieten wir Gummistiefel und los gehts! Anfangs ist der Weg noch schön ausgebaut, bald aber besteht er nur noch aus Matsch. Interessanterweise sehen wir immer wieder Leute mit (noch) weissen Stoffschuhen. Man muss ja nicht alles verstehen.
      Leider ist der Park sehr gut besucht und wir bekommen fast keine Tiere zu Gesicht. Wenn aber ein Guide ein Tier erspäht, so wird das praktischerweise von Besucher zu Besucher weitergesagt. Und so bekommen wir eine extrem gut getarnte grüne Schlange vor die Linse.
      Der Park ist vor allem für den himmelblauen Fluss bekannt. In Costa Rica heisst es, dass Gott, nachdem er den Himmel blau gemalt hatte, seine Pinsel im Río Celeste auswusch. In Wirklichkeit steckt eine wohl einmalige Konstellation von Inhaltsstoffen und Ph-Werten von zwei Flüssen und etwas Physik dahinter. Spektakulär ist sowohl der Ort, wo sich die beiden Flüsse vermischen, als auch die Teiche und der Wasserfall im Dschungel. Wir sind mal gespannt, ob der himmelblaue Río Celeste Sutis Vater beim Malen seiner Bilder inspirieren wird.

      Memories: Beim Einchecken gab es zwei Reservationen für Fabian, beide für 4 Personen, da ging wohl etwas schief; Nachtessen war dreimal das gleiche, einzige Variation war das Fleisch.
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    • Day2

      Bijagua

      March 30, 2016 in Costa Rica ⋅ ⛅ 16 °C

      Von Liberia nach Bijagua beträgt die Reisezeit per Bus, wenn es sich um eine Direktverbindung handelt, rund eineinhalb Stunden. Da nicht viele Busse am Tag nach Upala (Endziel) fahren, war unser Bus dementsprechend voll und wir mussten die lange Strecke stehend zurücklegen.
      Bijagua ist ein kleines Dorf inmitten einer ungewohnt grünen und hügeligen Landschaft. Nichtsdestotrotz war es heiss, und wir hatten keine Ahnung, wie wir zu unserer Unterkunft gelangen sollten. Taxis waren keine zu sehen und so entschlossen wir uns, die 1,5 km lange Strecke zu Fuss zurück zu legen - mit geschätzten 20 kg am Rücken und über 30 Grad im Schatten! (Nein, ich war nie im Militär, aber wer das gerade gedacht hat, soll mir doch meinen Sold schicken ;-) )

      Die mit Erleichterung erreichte Unterkunft 'Finca Verde' lag im eigenen kleinen Regenwald. Spontan buchten wir eine Farmtour durch die Anlage. Jesus, der erfahrene Guide zeigte uns zig Pflanzenarten, Frösche, Schmetterlinge und gar Faultiere, die mit ihren Jungtieren in den Baumkronen dösten.

      Hier hatten wir ausserdem das erste Mal seit etwa 5 Wochen wiedermal heisses Wasser zum Duschen! Nicht, dass es wegen der Temperaturen nötig gewesen wäre, aber es war trotzdem schön, und wir fühlten uns endlich mal wieder richtig sauber!
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    • Day34

      Bijagua (Tenorio)

      April 16, 2018 in Costa Rica ⋅ ⛅ 18 °C

      In ischer unnerkunft in bijagua heiwer sofort äs güäts gfühl ka. Z‘ganza isch ehnär en camping gsi mitärä offnu chuchi und äs paar zimmär rundum. Z‘ganza g‘managed heint där bsitzer där luis und schinä persönlich ubersetzär, professional guide, gärtnär und handwärcher, der jorge. Mit dum jorge heiwer de eu gad ämabu en spatziärgang gmacht und hei vegil, fresch und natirli fültiär gseh.
      Ufä tip va zwei amerikaner hi, siwer am annru tag uf las hornillas. Das isch en park, am füäss vam vulkan miravalles, mit verschidenu geothermalu kuriositätä, heissu quellä und natürlichu schlammbädär.
      Ver dä letscht tag heiwer der jorge gfregt waswer chännti machu. Är isch de mit isch durch dä urwald zum tapirlake gluffu. Das isch en vulkankrater näbs dum tenorio. Da heiwer frischi spurä vam tapir und vam jaguar (oder eu vam puma) gseh. Zmindescht där sandra isch darum nit immer wohl gsi.
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    You might also know this place by the following names:

    Río Naranjo, Rio Naranjo

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