Costa Rica
Provincia de Guanacaste

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116 travelers at this place:

  • Day135

    Safe arrival in Costa Rica

    January 19, 2017 in Costa Rica

    We arrived safely in Playa Hermosa on the Pacific shore of Costa Rica the night before last, after a long (21 hour) but smooth journey. Staying in a little villa with great swimming pool (which Solana doesn't want to get out of!), just a few minutes walk from the beach. We've seen many colourful birds, that we're all enjoying trying to identify. We've also seen some large iguanas, butterflies, a stripy squirrel and some monkeys - great to have so much wildlife on our doorstep. Solana also loved the millipede we found in our villa when we returned from (a delicious seafood) dinner last night - until one of us accidentally stepped on it and she was heartbroken... All in all (millipede aside!), a lovely place to recover from our jet lag and start our adventure.Read more

  • Day136

    Playa Hermosa, Pacific coast

    January 20, 2017 in Costa Rica

    We enjoyed our couple of days in Playa Hermosa, supposedly recovering from our jet lag. We're all still waking pretty early but that is actually turning out to be an advantage, as early morning is a nice time to go out wandering/wildlife spotting before it gets too hot. Temperatures here have been in the early 30s. Solana made a little friend who was in the villa next door to us, a 4-year-old Costa Rican girl called Fatima - they could only understand a bit of what each other was saying but still managed to forge a little friendship. It also made me realise that, although I speak some Spanish, it is not even at the level of a 4-year-old!Read more

  • Day175

    Costa Ricas geilste Lodge!

    June 24, 2017 in Costa Rica

    Ich musste erst einmal zehn Minuten dastehen und einfach nur schauen. In die Ferne, aufs Meer, in den Dschungel und auf die zwei Flüsse, die sich durch das Dickicht schlängeln. Es gibt einen gigantischen Ausblick von der Terrasse aus. Aber fast noch schöner ist es, im Pool zu liegen und sich das alles anzuschauen während man seine kleinen Bahnen zieht. Die Lage der Lodge ist wirklich unbeschreiblich schön. Ich hätte hier einfach drei Tage nur sitzen und schauen können.Read more

  • Day116

    Tamarindo

    December 25, 2017 in Costa Rica

    Gringohochburg, Touristenhotspot... Mag sein, aber Tamarindo ist trotzdem ein schönes Städtchen, wo es einen coolen Strand zum Surfen, nette Restaurants und freundliche Leute gibt. Der Ort liegt an der Pazifikküste und strahlt viel Lebensfreude aus. Die Rastafaris sucht man hier zwar vergebens, aber der Surf Spirit bei Leuten und in den Lokalen ist etwa gleich "chillig". Wir verbrachten die Weihnachtstage hier. Unser Hostel, Casa Aura war super gelegen, direkt am Strand und stylisch eingerichtet. Neben surfen konnten wir mit Sonja wieder einmal dem Jassen frönen und unsere eReader kamen auch nicht zu kurz. Natürlich durften zur Weihnachtsfeier ein paar Drinks auch nicht fehlen. Nicht Weihnachten wie wir es kennen, aber es war trotzdem sehr gemütlich. Natürlich haben wir unsere Liebsten schon ein wenig vermisst, genauso wie ein feines Fondue Chinoise oder ein Filet im Teig.Read more

  • Day127

    Back in Tamarindo

    January 5 in Costa Rica

    Nachdem uns Sonja verlassen hatte und zurück in die Schweiz geflogen ist, gings für uns noch einmal zurück nach Tamarindo für 4 Tage. Wir wollten noch einmal ein bisschen surfen, die Wellen waren jedoch nur mässig hoch und deshalb gings nur zweimal in die Wellen. Im Vergleich was jetzt los ist in diesem Städtchen, war es bei unserem ersten Besuch eigentlich fast Menschenleer. Wie wir hörten, war es zu Silvester noch viel krasser. Die Leute tummeln sich zu Hunderten im Wasser und wenn einmal eine gute Welle am Strand eintrifft, stürzen sich gleich einige darauf. Wir hatten nur noch die Wahl zwischen zwei Hostels, weil alles andere ausgebucht war. Dementsprechend ist unser Hostel auch nur mässig gut. Umgangssprachlich würde man sagen, "es seikeled ächle im WC". Die Leute, hauptsächlich Amis und Kanadier sind aber sehr offen und wir hatten einige gute Stunden beim Surfen, im Ausgang und am Strand mit ihnen. Beim russischen Trinkspiel hatte ich eigentlich keine Ahnung was vor sich ging, der Kater am nächsten Tag hat dies dann auch bestätigt, Spass hat's trotzdem gemacht.Read more

  • Day114

    Rincón Vulkangebiet

    December 23, 2017 in Costa Rica

    Eigentlich wollten wir wieder einmal eine etwas herausfordernde Wanderung unternehmen; auf den Krater des Rincón Vulkans. Leider war dieser infolge der kürzlichen seismologischen Aktivität gesperrt. Somit mussten wir uns rund um den Vulkan beschäftigen. Da wir dachten eine 7 stündige Wanderung warte auf uns, sind wir bereits um 6 Uhr aus den Federn und Richtung Vulkan aufgebrochen. Ob mit Navi, Google Maps oder Maps.me, wir werden dauernd auf irgendwelche abgelegene Schotterpisten gelotst. Dieses Mal hat Sonja den Zonk gezogen als Fahrer und musste für knapp 20 km den Rallyepiloten spielen. Spruch des Tages: "Das isch ja we bidä Silverstar im Europapark, de gsed mer amigs au nid wos durägad". Im Nationalpark angekommen gings zuerst zum Cancreja Wasserfall danach besichtigten wir noch die Mud Pots und die Fumarolas. Diese gaben mit ihren brodelnden Schlammlöchern und den Rauchfontänen einen kleinen Einblick, welche Gewalten hier unter dem Boden schlummern. Alles in allem legten wir dann doch etwa 20 km zurück und waren froh, dass wir gegen 15:00 Uhr ein genüssliches "bädi rützen" konnten in unserem Hotelpool.Read more

  • Day275

    9 Mönet unterwegs!

    March 1 in Costa Rica

    1. März 2018

    Scho 9 Mönet simmer unterwegs:). Und sind mit Costa Rica im Land Nummere 9 acho. Während insgesamt 9 Wuche hämmer Reisebegleitig us dä Schwiiz gha. Und üsi Rucksäck sind immer no schwerer wie 9 Kilo..

    Uf die 9 Mönet händ mir in Playa Grande mit eme feine Malbec agstosse. Dä und s Nachtässe isch üs vo de Eltere vom Suti gschenkt worde. Danke vielmol!

  • Day277

    Playa Grande, Costa Rica

    March 3 in Costa Rica

    28. Februar - 3. März 2018

    Strand, Sonne, Meer. 30 Grad. Ebbe und Flut. Kürzeste Bootsfahrt ever. Sturz. Keine Schildkröten. Veranda. Feines Essen. Brüllaffen. Verirrt. Happy Sangría. Das ist Playa Grande auf der Halbinsel Nicoya.

    Wir haben zwar bereits eine Nacht in Liberia verbracht, wo es schön warm war. Zur Akklimatisation, sozusagen. Je näher wir der Küste kommen, desto heisser wird es. Sogar Walti kann sich nun seiner Langarmshirts entledigen:). Playa Grande ist durch ein Flussdelta vom Playa Tamarindo, unserem Ankunftsort mit dem Bus, getrennt. Wir setzen mit dem Boot über und marschieren danach zu Fuss zum Hostel. Obwohl nur hundert Meter vom Strand entfernt, haben wir keine Meersicht. Zwischen Strand und Liegenschaften befindet sich ein Nationalpark mit Bäumen und Gestrüpp zum Lichtschutz für die Meeres- und Lederschildkröten, die zu gewissen Zeiten an Land kommen und ihre Eier verbuddeln. Jede Lichtquelle ist für sie störend. Leider erfahren wir, dass diese Schildkrötenbeobachtungsführungen nur bis Mitte Februar durchgeführt werden. Was für eine Enttäuschung! (Und wieder einmal eine Fehlinformation im Lonely Planet). Zu allem Überfluss schafft es Sabina, beim Joggen zu dieser Auskunftsstelle über ihre eigenen Füsse zu stolpern. Diese blöden Trekkingschuhe. Ausser Spesen und Schrammen nix gewesen.

    So verbringen wir die Tage in der Hängematte auf der Veranda des Hostels. Wir geniessen die Ruhe, das Nichtstun und das ganz andere Klima von Costa Rica, das wir bisher nicht kannten. Am späten Nachmittag schlendern wir jeweils zum Strand (da es keinen Schatten hat, ist es vorher zu heiss). Zum Glück ist das Wasser angenehm kühl. Schon bald geht die Sonne unter (um 18 Uhr) und wir sehen wunderschöne Sonnenuntergänge. Welch schöner Anblick!

    Einmal dachten wir schon, wir müssen einen Suchtrupp nach den Eltern losschicken, als sie sich untypischerweise um über eine halbe Stunde verspäteten (und das zum Frühstück). Sie waren am Strand spazieren und wie es halt so ist, da gibt es Sand, Büsche, Sand, Büsche...Nur, wo ist jetzt nochmals dieser kleine Weg, der zum Hostel führt? Nach etlichem Hin- und Herlaufen haben sie es aber doch noch mit leicht geröteten Wangen (die Sonne ist auch frühmorgens schon stark) zurück geschafft.

    Auf dem Rückweg nach Tamarindo ist Ebbe. Ohne Boot geht es aber dennoch nicht. Die zehnsekündige Bootsfahrt gehört wohl zur kürzesten, die wir je hatten. Da dauerte sogar das Ziplining länger:).

    Memories: In Liberia wohnen wir einer Pferdeparade bei. Die Pferde werden von elegant angekleideten (Klein)-Kindern geritten; FlipFlops von Suti gehen direkt vor einem Schuhladen kaputt, wie praktisch; Beinahe auf Schlange getreten; unser Hüttli war sehr winddurchlässig, hat ihm aber getrotzt; Avocadobrötli mit Spiegelei, superfein; Suti verhandelt am letzten Morgen den überteuerten Preis des Abendessens im Restaurant des Vortags und erziehlt einen Vergleich, da die Preise sehr verwirrend (also einfach falsch) angeschrieben waren.
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  • Day279

    Sámara, Costa Rica

    March 5 in Costa Rica

    3. - 5. März 2018

    Die Distanz zwischen Tamarindo und Sámara ist theoretisch nicht weit, praktisch aber schon. Dies, weil man nicht der Küste entlang fahren kann, sondern einen Umweg über Nicoya machen muss. Leider fährt uns der Bus vor der Nase ab, gleichbedeutend mit einer Stunde warten. Zum Glück gibt es am Busbahnhof ein 'Soda' (Restaurant) mit feinen Fruchtsäften. Und Respekt, dass Sutis Eltern die Busfahrten kombiniert mit Wartezeiten, Umsteigen, zum nächsten Terminal laufen und Sich-Durchfragen so gelassen hinnehmen. Sie wollen so Reisen, wie wir das die letzten Monate gemacht haben, und das gelingt ihnen vollends.

    In Sámara logieren wir mitten im Zentrum. Zum Strand ist es nah, und das Wasser erstaunlicherweise sehr warm. Yoga am Strand hat schon was, der angewendete Hatha-Stil war allerdings etwas langweilig. Am Abend geniessen wir ausgezeichnetes italienisches Essen mit Live Saxofon und Mundharmonika. Ein Highlight war unser Apero am Strand mit Weisswein (in Riesengläsern). Die Flasche kühlen wir kurzerhand mit weggeworfenem Eis im Strohhut:). Das Leben ist schön.

    Unsere nächste gebuchte Unterkunft ist in Montezuma, am südöstlichsten Punkt der Peninsula Nicoya. Und zugegeben, wir haben bei der Buchung nicht geschaut, wie wir von Sámara dorthin kommen. Nämlich mit dreimal umsteigen und vier Bussen, Reisezeit so etwa acht Stunden. Fazit: Luftlinie nicht gleich Strasse. Jedenfalls war das des Guten dann doch zuviel und wir mieteten einen Privattransport. Mit diesem war die Fahrt um einiges kürzer, schneller und angenehmer. Und teurer.

    Memories: Die Mangosaison ist nun definitiv eröffnet:).
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  • Day21

    Wiedersehen in Samara

    April 25 in Costa Rica

    In Samara angekommen finden wir eine Wohnung direkt am Strand, allerdings ohne Internet. Da wir uns mit Lotem und Mayan treffen wollten, gehen wir noch ins Zentrum in eine kleine Pizaria, wo wir Wlan haben. Kurze Zeit später sehen wir die beiden wieder. Am nächsten Morgens sagen wir schon wieder Tschüß, die Beiden reisen Richtung Norden und wir weiter nach Montezuma, unser vorläufiges Ziel dieses Trips.Read more

You might also know this place by the following names:

Provincia de Guanacaste, Guanacaste, Guanacasti

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