Costa Rica
Provincia de Guanacaste

Here you’ll find travel reports about Provincia de Guanacaste. Discover travel destinations in Costa Rica of travelers writing a travel blog on FindPenguins.

141 travelers at this place:

  • Day51

    Der Norden Costa Ricas

    October 1 in Costa Rica

    Bienvenidos a Costa Rica!

    Nachdem uns ein viel reisender Pastor in Huehuetenango aus Gründen der politisch bedingt gefährlichen Sicherheitslage von einer Reise nach Nicaragua abrät, erfahren wir von anderen, daß man die Grenzübergänge für Ausländer in unregelmäßigen Abständen schließt. Uns ist das zu "heiß" und unkalkulierbar. So entschließen wir uns für die nicht nur sicherste, sondern auch schnellste und kostengünstigste Variante: Wir fliegen über El Salvador nach San Jose in Costa Rica ;-)

    Es wirkt schon fast wie ein Kulturschock, im positiven Sinne! Was wir auf den ersten Blick erkennen sind asphaltierte Straßen, es liegt kein Müll herum und es gibt sogar ein Müll-Trennsystem. Die Infrastruktur scheint bedeutend besser ausgebaut zu sein als in Guatemala. Aber es ist genauso teuer wie in Deutschland, manchmal sogar wie in der Schweiz, nicht nur weil wir mit 10.000 Colones-Scheinen einkaufen gehen!

    Nachdem wir feststellen, daß die Orte, die wir in diesem schönen Land besuchen wollen, mit öffentlichen Verkehrsmitteln nicht, oder nur schwer erreichbar sind, entscheiden wir uns für die Miete eines Autos :-) einen Daihatsu Plastikjeep und los geht es... !

    Erstmal hat Marco beim Öffnen des Handschuhfaches selbiges komplett in der Hand und nach einer wirklich sehr holprigen Straße auf dem Weg zum Parque National Volcan Barva quietschen unsere Hinterradbremsen ohne Pause. Wir sind gespannt, wie das noch weiter geht ;-) Hmm, eben gar nicht! Wir scheitern an den in diesem Bereich der Berge doch miserablen Straßenverhältnissen zum Nationalpark und entscheiden uns nach einer Nacht im Auto zum Volcan Poas zu fahren. Dort angekommen verlangt man von uns am Park National Volcan Poas 30 US$ Eintrittsgelder mit der Vorgabe sich nur max. 20 Minuten am Krater aufhalten zu dürfen. Warum erklärt sich uns nicht - vielleicht wegen der giftigen Dämpfe. Aber für den Hin- und Rückweg darf man auch jeweils nur 20 Minuten brauchen... Dann soll man nach Stunde wieder aus dem Park draußen sein...? Uff-da sind wir echt zu geizig. Schließlich müssen wir mit unserem Geld noch ein 3/4 Jahr haushalten!... Und wir wollen uns in den Parks Zeit lassen, falls es etwas zu sehen gibt - ohne dass man ständig auf die Uhr schauen muss, wann man wieder draußen sein muss!

    Da es in Costa Rica nur so von Vulkanen wimmelt und wir ja anders als bisher mit unserem Auto super flexibel sind, zieht es uns nach Norden zum Volcan Arenal und gleichnamigen See. Leider regnet es und die Sicht auf die Vulkane bleiben uns während unseres zweitägigen Aufenthaltes verwährt. Dennoch machen wir einige sehr beeindruckende Wanderungen durch den "Regen"wald ;-) Neben Affen, Horden von Nasenbären, unzähligen Vögeln und sonstigem uns unbekanntem Getier, gibt es hier riesige, also wirklich sehr riesige Ceiba-Bäume, die uns in ihren Bann ziehen.

    Das trübe Wetter im Inland zieht uns an die Pazifikküste an der Grenze zu Nicaragua in den Parque Nacional Santa Rosa...

    "Na, wo stellen wir unser Zelt auf? Neben den Leguanen, oder da bei den gaffenden Geiern, die scheinbar nur darauf warten...!", "Stell' es lieber da drüben hin, hier sind so viele Riesen-Ameisen!", "Hier will ich auch nicht, über uns sitzen Affen im Baum...!"
    Wir entscheiden uns für den Platz bei den Leguanen, warum..., vielleicht weil sie in unseren Augen das geringste Übel darstellen ;-)

    Wir sind an einem wundervollen Ort gelandet, mitten in einem nur so von Flora und Fauna wimmelnden tropischen Trockenwald. Und... Es regnet nicht mehr! Wir wandern den Weg an die 14 km entfernte Pazifikküste und es ist wirklich anstrengend. Dort angekommen erblicken wir den bisher schönsten Ort unserer Reise. Ein Strand von unglaublicher Schönheit, ohne Tourismus, ohne Häuser, ohne Menschen. Ganze 6 km lang, weißer Sand, Palmen und ein großartiger Wellengang. Wir laufen durch den heißen Sand und springen in die Wellen. Das Wasser ist ein Traum, warm, türkisblau und wunderbar flach zum darin zu baden.

    Der ganze Spaß hat nur schnell ein Ende: "Marco, guck mal..., da schwimmt ein Krokodil!", "Aber doch nicht im Salzwasser...!" Wir gehen an den Strand zurück und sehen uns die Sache mal genauer an. Oh doch, unverkennbar...! Baden beendet! So erfreuen wir uns einfach an dem wunderschönen Ausblick auf den Pazifischen Ozean bevor wir uns wieder auf den langen Rückweg zum Zelt machen müssen, denn um 6 Uhr ist es stockdunkel!

    Wir sind begeistert von der umwerfenden Schönheit der wilden Pazifikküste Costa Ricas und wollen noch etwas an der Küste bleiben. Wir fahren Richtung Süden auf die "Peninsula de Nicoya". Das Wetter hat etwas umgeschlagen und es regnet nun fast jeden Abend. Ja, es ist ja schließlich Regenzeit.

    Auf der Suche nach einer Übernachtungsmöglichkeit landen wir zufällig bei Gilbert, einem Meeresschildkrötenfachmann in Ostional, der ein paar wenige Zeltplätze anbietet. Es ist ein wunderschöner Ort, direkt an der Küste und einem traumhaften Strand. Gilbert versucht uns ständig eine Schildkrötenwanderung für 20 US$ (Eine abends zur Dunkelheit und eine morgens vor Sonnenaufgang) anzudrehen, die wir jedoch ablehnen und erst mal ein Bad in den "umwerfenden" Wellen des Pazifik nehmen. Nachdem er von seiner Abendtour mit zwei Schweizern zurück kommt, ruft er uns aus unserem Zelt und meint wir sollen aufstehen, er wolle uns was zeigen. Er geht mit uns einige Meter den Strand entlang und siehe da, im Licht seiner rot leuchtenden Taschenlampe entdecken wir eine etwa 70cm große und 50 kg schwere Schildkröte, die sich ans Land gekämpft hat, um ihre Eier abzulegen. Alle 15 Jahre machen sie dies am Ort ihrer eigenen "Geburt". Eine Prozedur von nur 45 Minuten, bis sie wieder, leider etwas irritiert vom Licht der Küstenbebauung, im Dunkel des Ozean verschwindet. Ein ergreifendes Gefühl und Erlebnis für uns. Vielen Dank Gilbert!
    Read more

  • Day135

    Safe arrival in Costa Rica

    January 19, 2017 in Costa Rica

    We arrived safely in Playa Hermosa on the Pacific shore of Costa Rica the night before last, after a long (21 hour) but smooth journey. Staying in a little villa with great swimming pool (which Solana doesn't want to get out of!), just a few minutes walk from the beach. We've seen many colourful birds, that we're all enjoying trying to identify. We've also seen some large iguanas, butterflies, a stripy squirrel and some monkeys - great to have so much wildlife on our doorstep. Solana also loved the millipede we found in our villa when we returned from (a delicious seafood) dinner last night - until one of us accidentally stepped on it and she was heartbroken... All in all (millipede aside!), a lovely place to recover from our jet lag and start our adventure.Read more

  • Day136

    Playa Hermosa, Pacific coast

    January 20, 2017 in Costa Rica

    We enjoyed our couple of days in Playa Hermosa, supposedly recovering from our jet lag. We're all still waking pretty early but that is actually turning out to be an advantage, as early morning is a nice time to go out wandering/wildlife spotting before it gets too hot. Temperatures here have been in the early 30s. Solana made a little friend who was in the villa next door to us, a 4-year-old Costa Rican girl called Fatima - they could only understand a bit of what each other was saying but still managed to forge a little friendship. It also made me realise that, although I speak some Spanish, it is not even at the level of a 4-year-old!Read more

  • Jun24

    Costa Ricas geilste Lodge!

    June 24, 2017 in Costa Rica

    Ich musste erst einmal zehn Minuten dastehen und einfach nur schauen. In die Ferne, aufs Meer, in den Dschungel und auf die zwei Flüsse, die sich durch das Dickicht schlängeln. Es gibt einen gigantischen Ausblick von der Terrasse aus. Aber fast noch schöner ist es, im Pool zu liegen und sich das alles anzuschauen während man seine kleinen Bahnen zieht. Die Lage der Lodge ist wirklich unbeschreiblich schön. Ich hätte hier einfach drei Tage nur sitzen und schauen können.Read more

  • Day116

    Tamarindo

    December 25, 2017 in Costa Rica

    Gringohochburg, Touristenhotspot... Mag sein, aber Tamarindo ist trotzdem ein schönes Städtchen, wo es einen coolen Strand zum Surfen, nette Restaurants und freundliche Leute gibt. Der Ort liegt an der Pazifikküste und strahlt viel Lebensfreude aus. Die Rastafaris sucht man hier zwar vergebens, aber der Surf Spirit bei Leuten und in den Lokalen ist etwa gleich "chillig". Wir verbrachten die Weihnachtstage hier. Unser Hostel, Casa Aura war super gelegen, direkt am Strand und stylisch eingerichtet. Neben surfen konnten wir mit Sonja wieder einmal dem Jassen frönen und unsere eReader kamen auch nicht zu kurz. Natürlich durften zur Weihnachtsfeier ein paar Drinks auch nicht fehlen. Nicht Weihnachten wie wir es kennen, aber es war trotzdem sehr gemütlich. Natürlich haben wir unsere Liebsten schon ein wenig vermisst, genauso wie ein feines Fondue Chinoise oder ein Filet im Teig.Read more

  • Day127

    Back in Tamarindo

    January 5 in Costa Rica

    Nachdem uns Sonja verlassen hatte und zurück in die Schweiz geflogen ist, gings für uns noch einmal zurück nach Tamarindo für 4 Tage. Wir wollten noch einmal ein bisschen surfen, die Wellen waren jedoch nur mässig hoch und deshalb gings nur zweimal in die Wellen. Im Vergleich was jetzt los ist in diesem Städtchen, war es bei unserem ersten Besuch eigentlich fast Menschenleer. Wie wir hörten, war es zu Silvester noch viel krasser. Die Leute tummeln sich zu Hunderten im Wasser und wenn einmal eine gute Welle am Strand eintrifft, stürzen sich gleich einige darauf. Wir hatten nur noch die Wahl zwischen zwei Hostels, weil alles andere ausgebucht war. Dementsprechend ist unser Hostel auch nur mässig gut. Umgangssprachlich würde man sagen, "es seikeled ächle im WC". Die Leute, hauptsächlich Amis und Kanadier sind aber sehr offen und wir hatten einige gute Stunden beim Surfen, im Ausgang und am Strand mit ihnen. Beim russischen Trinkspiel hatte ich eigentlich keine Ahnung was vor sich ging, der Kater am nächsten Tag hat dies dann auch bestätigt, Spass hat's trotzdem gemacht.Read more

  • Day214

    Nach zwei Nächten am Strand und spielereien in den Wellen mit einem Bougyboard ging es weiter zu den richtigen Wasserquerungen. Der Weg anfangs geteert dann zunehmend mehr dird- roads also Feldwege, dann fingen sie wieder an erst ganz klein und unscheinbar. Bis wir auf eine uns bekannte Wasserdurchfahrt stießen und diese wegen viel Wasser und der Gefahr von möglichen Krokodilen nicht durch schritten. Wir wussten also nicht wie tief sie ist und die Fahrtrichtung war auch in einem Halbkreis durch den Fluss welcher hier sehr schlammig aussah. Also fuhren wir andere Wege.
    Ein kleiner zum Teil nicht viel befahrener Feldweg ohne Wasserdurchfahrten ( zu mindestens auf der Karte und dem Naiv. Wir hatten dann insgesamt 7 Durchfahrten von Pfütze über 30 cm bis 60 cm Fluss aufwärts durch den Fluss. Das war eine Erfahrung. Man fühlte sich wie ein Kapitän auf dem Bodensee mit einer Bug Welle von 20 cm vor dem Bus, der hatte allerding zu Kämpfen im Ersten Gang mit 1000 Umin). Wer jetzt nicht weiß was Umin sind der fragt den Orts ansteigen Klugscheißer Mann. Unser wilde Fahrt führte uns über miese Pisten zu ein sehr bekannter Surfspot nach t Montezuma. Aber dieser Stop ging nicht da allerdings eine Brücke die nur 2,30 m hoch war. Nichts des trotz setzten wir unsere Fahrt fort allerdings ohne Moctezuma. Unsere Nachtstätte war eine Tankstelle. Der nächste Tag war ein Fahrtag bis kurz vor die kleinere der zwei Grenzen nach Nicaragua. Wir standen an einem Restaurant das auch Touren über denn dortigen Fluss mit Kaimanen ( von denen haben wir auch welche gesehen) bei Tag und bei Nacht machte. Morgen gehts weiter nach Nicaragua.
    Read more

  • Day114

    Rincón Vulkangebiet

    December 23, 2017 in Costa Rica

    Eigentlich wollten wir wieder einmal eine etwas herausfordernde Wanderung unternehmen; auf den Krater des Rincón Vulkans. Leider war dieser infolge der kürzlichen seismologischen Aktivität gesperrt. Somit mussten wir uns rund um den Vulkan beschäftigen. Da wir dachten eine 7 stündige Wanderung warte auf uns, sind wir bereits um 6 Uhr aus den Federn und Richtung Vulkan aufgebrochen. Ob mit Navi, Google Maps oder Maps.me, wir werden dauernd auf irgendwelche abgelegene Schotterpisten gelotst. Dieses Mal hat Sonja den Zonk gezogen als Fahrer und musste für knapp 20 km den Rallyepiloten spielen. Spruch des Tages: "Das isch ja we bidä Silverstar im Europapark, de gsed mer amigs au nid wos durägad". Im Nationalpark angekommen gings zuerst zum Cancreja Wasserfall danach besichtigten wir noch die Mud Pots und die Fumarolas. Diese gaben mit ihren brodelnden Schlammlöchern und den Rauchfontänen einen kleinen Einblick, welche Gewalten hier unter dem Boden schlummern. Alles in allem legten wir dann doch etwa 20 km zurück und waren froh, dass wir gegen 15:00 Uhr ein genüssliches "bädi rützen" konnten in unserem Hotelpool.Read more

You might also know this place by the following names:

Provincia de Guanacaste, Guanacaste, Guanacasti

Join us:

FindPenguins for iOS FindPenguins for Android

Sign up now