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Aug – Sep 2013

Sommerurlaub 2013

Dieses Jahr haben wir drei Wochen Zeit und wollen mal wieder in Richtung Süden fahren... Read more
  • Trip start
    August 24, 2013

    Los gehts!

    August 23, 2013 in Germany ⋅ ☁️ 15 °C

    Nachdem ich ja leider heute noch arbeiten muss, dauert mal wieder alles ein wenig länger…

    Um 18 Uhr komme ich endlich raus, dann schnell auf den Roller und auf nach Opfenbach. Ja, der Roller fährt mit!

    Den Bus haben wir ja glücklicherweise gestern schon aufgeweckt, also kann ich gleich loslegen.

    Die Montage der Solarzelle bereitet mir immer noch Kopfzerbrechen.
    Kleben… schrauben… kleben… oder ganz anders???

    Mal sehen, kommt Zeit, kommt rat!

    Schnell mal den Roller auf die Bühne gehievt. Stopp, erstmal Öl und Wasser checken (man kommt doch ziemlich schlecht dran, wenn der Roller erstmal steht).

    Wasser: Alles Super. Voll wie immer.
    Öl: Naja. Steht im unteren Drittel. Wieviele Kilometer sind wir seit dem letzten mal nachfüllen gefahren? Man weiß es nicht.
    Ich kippe mal 2 oder 3 Liter rein, kann man bei dem tollen Kanister leider nicht so genau sagen.

    Jetzt steht das Öl wieder 3 mm unter maximum.

    Schnell noch die Staufferbüchsen gefüllt (woher haben wir denn plötzlich die Fettpresse???) und dann die Klappe wieder zu.

    Dann mit Schwung den Roller auf die Plattform gefahren. Der is doch etwas schwerer als der alte. Naja, wir haben eh keine Gurte, insofern: Egal! Wie pflege ich immer zu sagen? ALLES WIRD GUT!

    Nachdem Georg immer noch verschollen ist, schließe ich noch schnell die Füllstandsanzeige vom Abwassertank (wieder) an. Funktioniert.

    Leider haben wir im Zuge der Inbetriebnahme den ersten Totalausfall zu beklagen… kein Wasser…
    eine kurze dunkle Suche (und ein Multimeter und einen Schraubendreher weniger) ist das Problem gefunden: Glücklicherweise nicht die Pumpe, sondern nur der Schalter ist Defekt. billiges Geyer – Klump halt 😉

    Wir haben ja fast immer fast alles rumliegen, also wird einfach schnell ein 16A Hutschienensicherungsautomat zweckentfremdet. Den muss ich heute Nacht noch einbauen…

    Jetzt kann dann die Abfahrt kommen!
    Morgen geht's los.

    Aber jetzt gibt's erst noch ein (paar) Bierchen!
    Prost und gute Nacht!
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  • Berge, Seen und zwei echte Grenzen

    August 24, 2013 in France ⋅ 🌧 18 °C

    So, heute gehts los.

    Nach einem kurzen Frühstück fahren wir mal noch eben zum Toom nach Wangen, mal wieder ein paar Spanngurte kaufen. Ein Fässchen Öl ist auch noch drin, wir wollen ja schließlich nicht plötzlich auf dem Trockenen sitzen…

    Dann geht's los in Richtung Süden. In Lochau noch schnell vollgetankt, dann durch Bregenz in Richtung Schweiz.

    Die Zollkontrolle ist extrem langweilig, da der nette Beamte das entsprechende LSVA Befreiungsformular leider schon kennt. Schade eigentlich..

    Wir brauchen nicht mal ein neues, das alte (von 2012) reicht ihm völlig aus. Was ist nur aus dem Schweizer Zoll geworden…

    Dann auf die Autobahn in Richtung Genf.
    Dies ist meine Aussicht für die nächsten 3 Wochen (im Idealfall, meistens werden die Zeiger des Tachos ein wenig weiter nach Links schauen)

    Und auch sonst, alles wie immer ;-). Ein paar IKEAS, an denen wir nicht anhalten (keine Zeit, wir sind ja schließlich nicht zum Spaß hier)…

    Wie viele waren es? Ich hab nach 5 das Zählen aufgegeben.
    Erstmal ein leckerer Kaffee auf Knopfdruck (wofür hab ich denn den teuren Wechselrichter schließlich eingebaut). Wir fahren durch Zürich nach Bern (regnerisch) und schließlich nach Wangen am Allgäu

    … moment mal, da kommen wir doch her??? Am Allgäu, Im Allgäu??? Verwirrung pur!

    Wir fahren einfach mal weiter, an Seen vorbei, und an anderen Seen, und an nochmal anderen Seen, bis wir dann schließlich in Genf landen, das wir dann auch schnell wieder in Richtung Frankreich verlassen.

    Nachdem wir viel bergauf, bergab und durch den buntesten Tunnel unseres Lebens gefahren sind (kommt auf dem Bild leider nicht so gut raus war aber EXTREM Bunt!), sind wir schließlich plötzlich an der zweiten echten Grenze des Tages.

    Wir fahren wieder in die EU rein. Scheint aber niemand zu interessieren, nicht mal DAS FORMULAR wird begutachtet…

    Gegen viertel nach 6 landen wir dann schließlich auf dem Camping Municipal Le Savoi in Challes-Les-Eaux. Einfach aber Nett, 17 Euro pro Nacht für 2 Personen, Strom und… un vraiment enorme Car. Was haben denn die alle? Das Ding ist doch nicht sooo groß!

    Wir haben echt fast die 500 km Marke geknackt. Geht doch. So weit sind wir echt noch nie an einem Tag gefahren.

    Noch schnell nen echt französischen Texasburger und ein paar Frites, dann schnell unter die Dusche und ins Bett.

    Gute Nacht!

    Abfahrt Opfenbach 09.00 Uhr: 168233 km
    Ankunft Challes-Les-Eaux 18.15 Uhr: 168726 km

    Gesamt: 493 km

    Getankt bei 168265: 43,63l für 60,17 Euro
    Maut: St.Martin.B41N – Chambery Nord: 26,70 Euro (!)
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  • Durch die französischen Berge

    August 25, 2013 in France ⋅ ☁️ 15 °C

    Guten Morgen!
    Heute isses wieder trocken. So ein Glück!

    Nach einem kleinen Frühstück gehts dann auch bald los. Noch schnell Wasser gefüllt und dann gehts wieder auf die Straße in Richtung Süden!

    Erstmal ein Stückchen Autobahn, dann geht auf den Berg. Der Col de la Croix Haute steht an (1179m).
    Jetzt muss der Motor schon mehr schaffen, aber wir kommen letztendlich gut oben an.

    Jetzt geht's abwärts… Und die Gegend wird ständig Französischer. Jetzt kann der Urlaub richtig anfangen.
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  • Besuch in Artignosc sur Verdon

    August 25, 2013 in France ⋅ ☁️ 20 °C

    Irgendwann geht's dann weg von der Hauptstraße. Quer durch die Provence, in Richtung Lac de Saint Croix.
    Wir verlassen Deutschland (en Provence) … und sofort werden die Straßen enger und kurviger,

    Gut daß wir den Roller so gut befestigt haben...

    Die letzten 20 Kilometer sind ganz schön anstrengend. Dauernd anhalten, Gegenverkehr, steil bergauf…
    Aber dann sind wir endlich da.

    Nachdem wir die Einfahrt runter gekommen sind (die ist doch ähnlich breit wie der Bus) stehen wir jetzt herrlich auf der Wiese bei Briegels neben dem Haus.

    Nachdem wir herzlich willkommen geheißen wurden, stelle ich noch schnell die Solarzelle auf (geht so eigentlich auch ganz gut) und dann gibt's schon gleich eine geniale Entenbrust mit allem, was das Herz begehrt. LECKER!!!

    Uns schmeckts…

    Auch das “kleine Dessert” ist total leicht und bringt uns fast zum schweben.

    Dann trinken wir noch ein paar Karaffen vom leckersten Rosé der Welt und dann geht's irgendwann ab ins Bett.

    Gute Nacht!

    Abfahrt Challes-les-Eaux: 10.30 Uhr, 168726 km
    Ankunft Artignosc-Sur-Verdon: 17.30 Uhr, 169005 km
    Gesamt: 279 km

    Getankt bei 168896 km, 107.69l für schlappe 149,48 Euro
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  • Wandern - Essen – Baden – Essen!

    August 26, 2013 in France ⋅ ☁️ 24 °C

    Guten Morgen.

    Heute bleibt der Bus mal stehen… Nach kurzem Kampf springt der Roller an, wir sind also mobil.

    Nach dem Frühstück gehts mit dem Roller los, ein bissle die Gegend anschauen.
    Wir landen bei der Kapelle Notre Dame de irgendwas, an deren Namen ich mich leider schon nicht mehr wirklich erinnern kann. Nach 600 Metern nervenzerfetzender Wanderung sind wir etliche Stunden später auch schon am Gipfel angekommen. Wir werden für das Martyrium durch einen Atemberaubenden Rundumblick (nur der Bus wird von einer Hecke verdeckt) belohnt.

    Dann geht's den gleichen Weg wieder zurück.

    Jetzt erstmal einkaufen, dann ein Pastis im Ort (und ein paar Frites).
    Das war anstrengend, also ab ins historische Waschhaus.

    Nachmittags geht's dann zum Lac zum baden. Gar nicht so kalt. Und die Landschaft ist in der Tat atemberaubend..

    Abends dann lecker gegrilltes und nen hervoragenden Pastis.
    So kanns weiter gehen!

    Gute Nacht.
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  • Wein kaufen und Abendessen

    August 27, 2013 in France ⋅ ☁️ 25 °C

    Guten Morgen.

    Heute gehts ganz spontan mit Werner zum Wein kaufen nach Brue-Auriac.
    Hier gibts den weltbesten Rosé (wie wir ja schon bemerkt haben… völlig Nachwirkungsfrei!)

    Lustig wars, DANKE!

    Dann ist erstmal gammeln angesagt. Heute steht nichts auf dem Programm.

    Am Abend kommen noch Gäste zum Essen.
    Wir sitzen in netter Runde, es gibt gegrilltes mit leckeren Beilagen.

    Gute Nacht!
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  • Markttag in Riez

    August 28, 2013 in France ⋅ ☁️ 24 °C

    Guten Morgen!

    Heute ist morgens alles ein wenig hektischer: Markttag in Riez.
    Bei uns gibt's nur ein kleines Frühstück…

    Ein schöner Ort mit einem schönen Markt. Und schönen Autos auf dem Parkplatz…

    Typisch französisch halt… von Klamotten über Pfannen bis hin zu Kräutern gibt es alles, was das Herz begehrt.
    Wir schlendern ein paar mal über den Markt (wenn man von schlendern sprechen kann, es ist SAUMÄSSIG voll). Man könnte an jedem zweiten Stand irgendwas kaufen, wir halten uns aber zurück.

    Nach ein paar Stunden auf dem Markt, einem Petit Noir und einem Pastis einer Orangina geht's dann auch mit unseren Einkäufen im praktischen Rentnertaxi schon wieder zurück.

    Wir verbringen einen gemütlichen Nachmittag in Artignosc (alle sind eigentlich wahnsinnig Müde).
    Ich mache mit dem Roller noch einen kleinen Ausflug in den Intermarché, ein paar Kleinigkeiten einkaufen.

    Abends Grillen wir (mal wieder). Dazu ein Gläschen Rosé…
    Lecker!!!

    Gute Nacht!
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  • Gruppendynamik und Ööööl schauen

    August 29, 2013 in France ⋅ ☁️ 24 °C

    Guten Morgen.
    Heute gibts nur einen kleinen Bericht, da wir ja im Urlaub sind.

    Hab ich eigentlich schon ein Foto von unserem tollen Standplatz gezeigt?
    Ja, hier haben wir die letzten 5 Tage verbracht. Nett wars, wir werden sicher wieder kommen. Wenn wir morgen den Weg die Auffahrt rauf schaffen… Sonst bleiben wir halt gleich da!

    Nach dem üblichen gemütlichen Frühstück müssen wir dann langsam mal ans Packen denken…
    Aber erst mal Mittagessen 😉

    Leckere Battonets au Crabbe… Mit Feigen Senfsauce, Salami und Baguette… Hmmmmm, lecker.

    Dann fangen wir langsam mal an, den Bus für die morgige Abfahrt vorzubereiten.
    Kühlwasser: Mehr als je zuvor…
    Öl: Na, da fehlen doch ein paar Liter. Ich fange mal an, nachzufüllen: knapp 3l auf 800 km. Viel, aber ich denke mal , nicht zu viel…

    Mir fällt das Schauglas des Dieselfilters auf: Bääääh, is da Dreck drin. Glücklicherweise hab ich noch eines dabei, also schnell wechseln…
    Als ich gerade das Ersatzteil suche, fängts plötzlich an zu schütten… Nachdem ich nass bin, hörts aber dann auch gleich wieder auf. Na Super!

    Das neue Schauglas eingebaut, fertig!

    Na, dann kanns morgen ja losgehen (wenn wir wie gesagt die Auffahrt hochkommen).

    Eine leckere Soupe au Flädle später fahren dann aber erst mal Steffen und Familie ab. Der Platz leert sich langsam.

    Wir packen noch schnell die Solarzelle und den Roller zusammen, dann sind wir wirklich bereit.

    Apropos Roller packen:
    Stefan, besser so? Ich kann nicht mit zwei Gurten arbeiten, wenn ich den Gurten nicht traue…
    Aber wir können das in Kapellen – Drusweiler ja dann üben. Können wir doch, oder?

    Wir verbringen noch nen netten Abend mit einem Gläschen Whiskey auf der Terrasse und gehen dann ausnahmsweise mal früher ins Bett.

    Schnell noch ein Häppchen Saumon aux Herbes du Jardin (natürlich frisch gefangen) und dann heißt es:

    Gute Nacht!
    Morgen gehts weiter in Richtung Camargue!
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  • Ab in den Süden!

    August 30, 2013 in France ⋅ ☀️ 23 °C

    … also in den noch weiteren Süden, mein ich.

    Guten Morgen.

    Heute geht's nach 5 netten Tagen mal wieder ein Stückchen weiter.
    Knapp 200 km genauer gesagt…

    Aber erstmal: FRÜHSTÜCK (wir wollen ja die treuen Leser nicht mit einer geänderten Tagesstruktur verschrecken).

    Dann packt mich das Reisefieber… oder eher möchte ich wissen, ob ich jemals bei Briegels wieder die Auffahrt raus kommen.

    Die Kurve liegt so unglücklich, daß ich die gewaltige Straßenbreite von 2,55m komplett ausnützen muss.
    Platz rechts: 5 cm. Platz links: -5 cm.
    Zum Glück trifft es nur die Reifen und nichts lackiertes. Alles halb so schlimm. In der Hektik haben wir leider komplett vergessen, Fotos zu machen. Mist!

    DANKE an Werner und Gerlinde für 5 schöne entspannende Tage! Wir kommen wieder!

    Wir fahren kreuz und quer grob in Richtung Südosten.
    Frage an die Insider: Wo sind wir heute gefahren?

    Nach ein paar Stunden erreichen wir dann den voraussichtlich südlichsten Punkt unserer diesjährigen Reise: Les Stes. Maries de la Mer in der Camargue.

    Erstmal einchecken auf dem *** Camping “La Brise”. Ich hatte das von meinem letzten Besuch alles irgendwie schlimmer in Erinnerung. Is echt schön hier!

    Nach der kleinen Entsorgungsaktion (6 Tage sind doch lang…) nehmen wir dann unseren Platz in Besitz.

    Doch, hier kann man das aushalten. Etwas hektisch wird es, als ein deutsches Gespann ankommt. Nachdem er den Franzosen erfolgreich von seinem Platz vertrieben hat (wo kämen wir denn da hin…), geht die Einparkaktion los…

    Lady steht mit dem Handtäschchen in der Hand daneben und hält sich raus… is wahrscheinlich besser so.
    Wir fragen der Höflichkeit halber, ob wir was helfen können, werden aber entrüstet abgewiesen, das Schloß aufbauen, das schafft der Ritter schon alleine!

    Und siehe da, schon einige Stunden später erstrahlt das Schloß in vollem Glanze. Vom Burgfräulein ist inzwischen nichts mehr zu sehen… Wir sind gespannt, wie sich das noch entwickelt…

    Zeit für einen kleinen Snack. Wir sind ja auch total entkräftet…

    Währenddessen stelle ich noch unseren genauen Standort auf dem zugegebenermaßen echt großen Campingplatz fest...

    Nach dem Essen soll man ja bekanntlich schnellstmöglich zum Baden gehen, was wir auch sofort beherzigen.
    Ganz schön kalt, das Mittelmeer…

    Dann geht's mal ab ins Städtle. Is echt nett. Relativ wenig Handleserinnen unterwegs, das Museum ist aufgrund von Travaux leider geschlossen, Schade, das hätte ich mir gerne mal wieder angeschaut.
    In dem Fall gehen wir halt auf die Kirche.

    Dann (Insider werden es geahnt haben) geht's erstmal ein paar Handtücher kaufen und dann zum Abendessen.

    Dann noch gemütlich durch den Ort zurück, am Hafen vorbei. Das is ja wie im Urlaub hier!!!

    Wir verschicken noch ein paar Postkarten… Die oder der erste, der nach Erhalt der Postkarte hier das dritte Wort aus der fünften Zeile (incl. Leerzeile) in einem Kommentar postet, dem bringen wir eine Kleinigkeit aus der Camargue mit!!!

    In der Free WIFI Zone an der Rezeption lassen wir den Abend dann noch ein wenig ausklingen.

    Gute Nacht!

    Abfahrt Artignosc sur Verdon 09.45 Uhr: 169005 km
    Ankunft Les Saintes Maries de la Mer 14.00 Uhr: 169203 km

    Gesamt: 198 km

    Maut: 17 Euro
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  • Hitze und zu viel Mobilität ;-)

    August 31, 2013 in France ⋅ ☀️ 27 °C

    Guten Morgen!

    Mal sehen, was wir heute so machen.
    Als allererstes probieren wir mal die neuen Handtücher aus…

    Bin mir aber nicht 100% Sicher, ob das die Richtige Anwendungsmethode ist.

    Also erstmal ein typisch französisches Frühstück.
    Naja, die Aufbacksemmeln müssen auch irgendwann mal weg…

    Dann nehmen wir endlich mal wieder den Roller in Betrieb.
    Nachdem die Straße zur Rhonemündung inzwischen von Wegelagerern gesperrt ist, fahren wir halt in die andere Richtung.
    Bac de Sauvage (kostenlos!), Coole Straßen, immer in Richtung Westen.

    Wir landen in Aigues – Mortes.
    Schöne Stadt!

    Wir gehen erstmal innen durch, stellen noch ein Kerzle auf, dann außen rum...
    … anstrengend, da müssen wir erstmal ein Glas Grünes zu uns nehmen!

    Um dann frisch gestärkt noch schnell oben drüber zu gehen
    Das ist echt HART, bei der Hitze! Und vor allem, es gibt nur einen Ein- und Ausgang. Wir fügen uns in unser Schicksal…

    Aber wir schaffen es irgendwie, dem sicheren Tod zu entrinnen!
    Jetzt erstmal ein kühles blondes.
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  • Stopp im Musée Automobile De Camargue

    August 31, 2013 in France ⋅ ☀️ 28 °C

    Am Rückweg kommen wir noch beim kleinsten Automuseum der Welt vorbei (Eintritt 5 Euro, aber dafür mit Familienanschluß).

    Sehr Interessant, vor allem, weil echt alle Fahrzeuge aus Familienbesitz stammen!

    Wieder zuhause kommen noch ein paar Notwendigkeiten auf uns zu: Einkaufen, Waschen, Pastischen trinken, Aufräumen, Abendessen, was man halt so macht…

    Zum Abschluss noch ein Foto von unserem Lager der letzten (und nächsten Tage).

    Heute ist die letzte Diesjährige Ausgabe des “Stier im Swimming Pool”, ein Spektakel, von dem ich in 38 Jahren noch nicht herausfinden konnte, um was es geht. Wer hat nen Tipp?

    Morgen gehen wir mal zur Abwechslung echt französisch essen…

    Gute Nacht!
    So fertig wie heute waren wir schon ziemlich lange nicht mehr…
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  • Du Vin, du Pain et du Taureau!

    September 1, 2013 in France ⋅ ☀️ 25 °C

    Sooo, mal sehen, was ich nach einem dreiviertel Liter Vin du Table noch Zustande bekomm…

    Guten Morgen!!!

    Heute isses ganz schön Windig.
    Deshalb lassen wir alles etwas langsamer angehen…

    Nach dem Frühstück erstmal lesen… dösen… sonnen…

    Neben uns parkt eine Ente aus Lindau (oder so).

    Nachmittags gehts dann mal ans Meer, zum Baden – oder sollte ich besser “Sandstrahlen” sagen?
    Mann, das tut echt weh! Der Wind (heute bis zu 50km/h) bläst einem den Sand mit aller Wucht in jede Falte… da hat man lange dran!

    Naja, dann gehen wir eben wieder zum Platz zurück.

    Der Bus ist inzwischen eher bräunlich (von innen wie von außen), man sollte wohl mal wieder durchsaugen…

    Ansonsten heute ein eher ruhiger Tag.
    Ich bin ja ernsthaft am checken der Immobilienpreise, mal sehen, wie sich das hier noch entwickelt :D!
    Bustreffen in der Camargue? Wär doch was. Die Quadratmeterpreise hier sind sehr angenehm!

    Abends gehen wir endlich mal französisch essen.

    Menü:
    Melone et Parma / Moules Gratinees
    Gulasch de Taureau (sensationell)
    Creme Brulee mit Rum!

    Das war ein Haufen 🙂
    Dann noch nen petit Noire

    Lecker! Abgerundet wird das ganze durch grob einen Liter Vin du Table. Kopfschmerzen garantiert.

    Dann geht's durch den Ort zurück. In einer Tapasbar spielt ein Trio mit Gitarren. Als sie mein T-Shirt sehen (ACDC) stimmen sie spontan ein paar ordentliche Songs an. Ich muss zugeben, “Highway to Hell” hört sich unplugged nicht so schlecht an!

    So, jetzt wirds Zeit fürs Bett.

    Gute Nacht!
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  • Nix neues und plus de Taureau!

    September 2, 2013 in France ⋅ ☁️ 24 °C

    Sooooo, guten Morgen.

    Wir haben spontan beschlossen, unseren Aufenthalt hier noch etwas zu verlängern.
    Die Wettervorhersagen für den Norden sind einfach zu schlecht 😀

    Da wir uns hier inzwischen gut eingelebt haben, gibt's heute nicht so viel neues.
    Frühstück – Rumgammeln – Lesen – Baden.
    Der Wind ist wieder weg, deshalb isses heute wieder sauheiß. Wir messen schon mittags gut über 30 Grad (draußen).

    Also ist viel trinken angesagt. Dank der Landfrauen aus Kapellen Drusweiler haben wir auch die entsprechenden kleinen Schoppengläser da 😀

    Wir merken immer wieder: Die Saison ist vorbei!
    Am Strand ist nichts mehr los. Der Hinterausgang vom Campingplatz macht morgen zu. Die Bademeister und ihre Flittchen sind wie vom Erdboden verschwunden. Keine Pizzastückchen um 10 Uhr Abends mehr. Überhaupt ist die Innenstadt Abends total verändert…

    Dann müssen wir halt wieder Essen gehen, wenn's nichts mehr zum mitnehmen gibt (wir ARMEN!).

    Lecker! Steak de Taureau (a point) und echt französische Nudeln mit Gorgonzolasauce.

    Während des Essens läuft ein echter Cowboy vorbei, die Hand schützend um sein edles Ross gelegt…

    So, das wars für Heute!
    Mal sehen, wo es uns morgen hintreibt (und ob es uns überhaupt irgendwo hintreibt, nachdem wir ja jetzt den Ort fast für uns alleine haben!

    Gute Nacht!
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  • Meeresendspurt, Moules, Frites und mehr

    September 3, 2013 in France ⋅ ☀️ 23 °C

    Guten Morgen!

    Ich hab heute mal versucht, ein paar von unseren neuen Mitbewohnern vor die Linse zu bekommen
    Oh mann! Was für eine Sauerei. Mit ihren Tentakeln krallen sie sich echt in jedem Teppich fest und werden uns vermutlich bis an unser Lebensende begleiten...

    Außerdem habe ich heute bei der Suche nach unserem Motor ca. eine Tonne Sand aus dem Fahrzeug geschaufelt.

    Man kann ahnen: Reisevorbereitungen! Morgen geht's weiter in Richtung Norden, das wars mit dem Meer für dieses Jahr. Schade eigentlich.
    Nach kurzer Suche entpuppt sich die Düne neben dem Bus als unser Roller. Den lade ich vorsorglich schonmal auf.

    Ansonsten: Wir genießen den letzten Tag am Meer, nochmal deutlich über 30 Grad. Schön wars!
    Heute brechen wir etwas früher auf als gestern, sonst haben wieder alle zu!
    Wir müssen ja noch eine Überraschung für die Gewinnerin unseres Preisausschreibens organisieren :D.
    GABI, Gratulation.
    Sogar den Rechtschreibfehler, den ich Testweise in die Karte eingebaut habe (raten kann ja jeder), hast Du erkannt!

    Heute gehen wir SARA besuchen!

    Leider hat die Gute ca. 5000 Kerzen im Wohnzimmer brennen, was einen gemütlichen Pastisklatsch leider unmöglich macht. Wir ergreifen die Flucht, nachdem wir natürlich noch ein Kerzchen dazu gestellt haben!

    Dann lieber nochmal die Etangs im Westen anschauen…

    Grad scheee is, eigentlich Schade, morgen wieder abzufahren!

    Dann gehts nochmal zu unserem Stierlokal von gestern, die Kellnerin erkennt uns sogar wieder und freut sich :D.

    Heute gibts Moules + Frites und als Dessert eine Pannacotta mit Miel.
    Wie ihr Euch ja sicher alle denken könnt: LECKER!

    In der Arena scheint heute irgendwas geboten zu sein.
    Ein kleiner Junge in einem Citroen ZX teilt uns den ganzen Tag schon durch einen Lautsprecher mit, daß wir UNBEDINGT heute in die Arena kommen sollen. Was genau er ankündigt, ist leider nicht zu verstehen: Umpf, Krächz, Kracks, oder so…

    Nachdem das leitende Cowgirl auch schon auf dem Weg ist, schauen wir doch auch mal, was da heute los ist.
    Aaaah, eine klassische Reitervorführung. Zumindest alles voller Pferde.

    Dann nochmal schnell ans Meer, das werden wir ja jetzt doch eine ganze Weile nicht sehen.

    Fazit Camargue:
    Das ist alles nicht so Touristisch versaut, wie ich das im Kopf hatte!
    Touristisch ja, aber man kann (zumindest in der Nachsaison) echt ein paar sehr schöne Tage hier verleben!!!

    Wir kommen wieder, das ist ganz sicher!

    Morgen geht's in Richtung Lyon, da haben wir noch etwas tolles auf dem Weg entdeckt. Morgen mehr dazu!

    Gute Nacht!
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  • Kurzer Besuch am Palais Ideal

    September 4, 2013 in France ⋅ ☀️ 30 °C

    Guten Morgen!

    Heute wird mal wieder ein Stückchen gefahren…

    Wir wollen in Richtung Lyon. Aber erstmal gibt's Frühstück, dann müssen wir mal das ganze Chaos von den letzten Tagen wieder Reisebereit machen.
    Um 11 geht's dann los, noch einmal durch den Ort, am Pferdeunterstand vorbei, raus aus der Camargue!
    Ich muss sagen: SCHÖN WARS HIER!

    Dann geht's irgendwann auf die Autobahn. Péage. Super!
    Wir sehen ganz schön schräge Transporte…

    JAAAA, WIR HABEN EINEN ÜBERHOLVORGANG ABGESCHLOSSEN!
    Jetzt muss ich den Zähler doch mal aktualisieren: 1!

    Wir sehen Interessante Landschaften…

    Wir werden von einem Schweizer Bus (Saurer?) überholt. Thurgauer Kennzeichen, leider hab ich nicht erkannt wer das war und die waren deutlich schneller als wir… Hat jemand ne Ahnung???

    Wir kommen auch bei der Busapotheke Bieron vorbei, aber da hier gerade ein alter Setra jämmerlich gefleddert wird, bringe ich das nicht übers Herz anzuhalten, wir fahren lieber schnell weiter.

    Dann wirds nochmal interessant. Aus einer der zig Frankreichzeitschriften, die ich habe, haben wir uns was ausgesucht, was in der Nähe liegt und interessant aussieht: Le Palais idéal von Ferdinand Cheval in Hauterives.

    Der Weg dorthin ist Abenteuerlich…

    Weg von der Autobahn, kreuz und Quer durch die südlichen Voralpen (unser Höhenprofil bestätigt das). Aber wir haben ja Zeit…

    Dann sind wir endlich da.

    Sehr Interessant, was der gute da in über 30 Jahren aufgebaut hat. Komplett alleine und von allen belächelt.

    Leider hab ich kein eigenes Video, also muss das hier reichen:

    https://youtu.be/n0mS-hTM4aI

    Wirklich einen Besuch Wert!
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  • Kleine Straßen in Richtung Norden

    September 4, 2013 in France ⋅ ☀️ 30 °C

    Dann geht's weiter, über Stock und Stein…

    https://youtu.be/hkKqMI9reFs

    Irgendwann landen wir noch in einem Super-U und dann kurze Zeit später auf dem **** Camping “Domaine Le Temps Libre” in Bouge-Chambalud.

    Schöner Platz, aber wo mindestens 2 der 4 Sterne herkommen, bleibt uns leider verborgen.

    Faszinierend muss unsere Ankunft gewesen sein. Wir scheuchen etliche hundert Meter lang ein Fahrzeug im Rückwärtsgang vor uns her, das dann wohl hektisch vor uns aus dem Wald bricht. Das muss scheinbar faszinierend gewesen sein, zumindest steht die komplette Besatzung des Platzes mit offenem Mund und Iphone im Anschlag am Empfang.

    Meine Frage nach einem Stellplatz für die Nacht wird mit einem ungläubigen “damit???” beantwortet und der Bitte, einfach selber nach einem Platz zu schauen.

    Den finden wir auch…
    Nachdem wir eingeparkt haben, ist es mit der Fassung der Angestellten endgültig vorbei, sie flüchten in den Feierabend.

    Heute gibt's eine Neuigkeit: Wir kochen zur Abwechslung mal selber!!!

    Es gibt Thunfischsteak mit Nudeln und einer leichten 4 – Käse Sauce. LECKER!

    So, genug für Heute!

    Gute Nacht.
    Morgen geht's weiter nach Lyon!

    Abfahrt: 11.00 Uhr, 169192 km
    Ankunft: 17.30 Uhr, 169463 km

    Gesamt: 271 km

    Getankt bei 169456 km, 94,42 l für läppische 127,37 Euro.
    Wir werden immer besser, der Durchschnitt sinkt auf 16,86 l / 100 km

    Maut: 32 Euro
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  • Fettes Gespann!

    Rosa Bonbons und die große Stadt!

    September 5, 2013 in France ⋅ ☀️ 31 °C

    Guten Morgen.

    Heute haben wir mal wieder ein wenig Zeit zum Frühstück.

    Erstmal die alltäglichen Tablettenspender richten… Georg kommt doch nie ganz vom Job weg, tststs.

    Dann gibts Frühstück. Wir haben gestern mal ins blaue rein bestellt. Und so ähnlich siehts auch aus: Ein Rosinenbrötchen mit ROSA BONBONS statt Rosinen. Naja, wem's schmeckt. Ich bleib da lieber beim Croissant.

    Geschmacklich… interessant. Aber wer zur Hölle erfindet so was???
    Dann gehts langsam los. Ich schaffe es unser wahnsinnig riesiges Ungetüm wieder aus dem Platz herauszufahren, von dem die Rezeption gestern behauptet hatte, daß ich nicht mal reinkommen werde…

    Alles in allem ein sehr schöner Platz!!!

    Dann geht's weiter in Richtung Lyon, mal wieder etwas Großstadtluft schnuppern.

    Ganz schön windig hier ;-).
    Wir fahren immer der Rhone nach und es wird ständig städtischer. Auch den einen oder anderen Stau bekommen wir leider mit.

    Irgendwann stehe wir dann endlich auf unserem Platz für die nächsten Tage:

    Camping International oder auch Camp Indigo genannt. Ist eine Kette, da gibts wohl noch ein paar andere. Aber macht ja nix.
    Sehr netter Empfang, schöner Platz. Und sogar Bustauglich! Man darf sich nur nicht von den 3.5 Tonnen Verbotsschildern abschrecken lassen, die hier überall rumstehen.

    Ich fahre noch nach Lyon (mit Bus und Bahn). Was für ein Höllenritt!!!
    Ich laufe noch ein paar Stunden kreuz und quer durch die Stadt (komme auch noch schnell an einem “Hurraa-ein-Starbucks” vorbei. Die Zivilisation hat uns (leider) wieder!

    Georg macht solange ein paar Busführungen mit enthusiastischen deutschen Wohnwagenfahrern…

    Abends kommt noch ein gewaltiges Wohnwagengespann aus Belgien an. Die beiden (sehr netten) Insassen brauchen eine geschlagene halbe Stunde, um das mächtige Fette Gespann einzuparken, nicht ohne dabei ihre komplette Umgebung in Gefahr zu bringen. Ich bin ein paar mal kurz davor, einzuschreiten…

    Georg geht noch kurz Wäsche waschen und kommt mit schlimmen Verletzungen an beiden Zeigefingern (?) zurück. Na, da müssen wir doch morgen in Lyon gleich mal einen Spezialisten für Brand- und Waschverletzungen zu Rate ziehen… falls wir die Nacht überstehen!

    Aber jetzt erstmal kleines Vesper und dann ins Bett!

    Gute Nacht!

    Abfahrt: 11.00 Uhr, 169463 km
    Ankunft: 13.30 Uhr, 169534 km

    Gesamt: 71 km

    Maut: NUR 7,70 Euro
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  • SaoneRhone

    Laufen, laufen, Standseilbahn fahren!

    September 6, 2013 in France ⋅ ☀️ 29 °C

    Guten Morgen!

    Heute geht's nach einem kurzen Frühstück nach Lyon.
    Die Stadt will besichtigt werden. Ich hab ja gestern schon nen kurzen Rundgang gemacht, aber bei weitem noch nicht alles gesehen… denk ich mal.

    Erstmal ne halbe Stunde mit dem 89er Bus, von dem ständig irgendwelche Teile abfallen.
    Dann auf in die Metro. Die Lyoner Metro ist sehr interessant… Ein Tagesticket kostet 5 Euro. Die Linie D ist komplett ohne Fahrer unterwegs und fährt auf Gummireifen. Gewöhnungsbedürftig…

    Erst Metro D in Richtung Bellecourt, dann schnell in die A zum Hotel de Ville.

    Als ob wir das geahnt hätten: HURRAAA, ein STARBUCKS!!!
    Georg muss schnell rein zum Sightseeing...

    Dann gehts über den Place de Terreaux kreuz und quer durch die Stadt. Eigentlich echt nett hier.

    Wir laufen zur Saone und zur Rhone …
    Nette kleine Elektrobusse haben die hier.

    Plötzlich ein riesen Auflieger mitten in einem kleinen Gässchen
    Der gehört wohl zur Oper, aber erklären, wie der da hin gekommen ist, kann wohl niemand. Es gibt keine einzige Zufahrt, wo so was auch nur im Entferntesten durchpassen könnte. Naja, nach der Einfahrt bei Briegels halte ich eh alles für möglich ;-).

    Dann kommen wir auf die Glorreiche Idee, die “Funiculaires” (Standseilbahnen) in die oberen Teile von Lyon auszuprobieren. Historisch hoch Interessant und auch heute noch lustige Fortbewegungsmittel.

    Erst geht's nach St. Just (über Minimes). Interessant.

    Dann, und es stellt sich als echter Glücksfall heraus, daß wir die zweite Bahn auch noch ausprobieren, geht's nach Fourvière.

    Zum einen ist die Gondel älter, die Strecke steiler und das ganze vom Aufbau her irgendwie Interessanter…

    Zum anderen steht direkt am Ausgang der “Bergstation” die riesen Kathedrale “Notre-Dame den Fourvière“.
    Was für ein Bauwerk!

    Zweigeschossig, im Keller eine vollwertige Kirche, dasselbe nochmal oben drauf! Hochinteressant. Wir brauchen fast eine Stunde, um einmal durchzulaufen und ein Kerzle aufzustellen.

    Praktischerweise gibt die Batterie der Kamera genau hier den Geist auf, also gibt's für heute leider nur noch Handybilder… und von innen überhaupt keine Bilder. Schade eigentlich!

    Dafür außen ein super Rundblick über Lyon.
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  • Musée Miniature et Cinéma Lyon

    September 6, 2013 in France ⋅ ☀️ 28 °C

    Wir essen mäßige Sandwiches für nur 13 Euro (würg) und fahren dann wieder runter und zurück nach Dardilly auf den Campingplatz.

    Praktischerweise fange ich erst jetzt zu recherchieren an: Lyon ist ja eine großartige Stadt, was Kinogeschichte anbelangt (nicht nur durch die Brüder Lumiere).

    Ich suche mir 2 Museen raus und fahre nochmal “schnell” los:

    – Das Musee Lumiere – jetzt gerade im Moment leider geschlossen, wie ich erfahre, als ich vor der Türe stehe. Grmbl.

    – Das Musée Miniature et Cinéma. Der Wahnsinn!

    Auf dem Weg komme ich noch schnell bei der Cathedrale St Jean (der “Kathedrale von Lyon”) vorbei. Auch nicht schlecht…

    Dann geht's in das Museum.
    Faszinierend. Hier werden Original Miniaturen und Kulissen von allerlei Filmen gezeigt (u.a. Aktuelle Filme wie “Hugo Cabret” und “das Parfüm”) auf insgesamt 6 Etagen (die siebte ist im Bau) gezeigt. Echt einen Besuch wert!

    Ich bin froh, daß die Brüder Lumiere heute keine Zeit für mich hatten, sonst wär ich jetzt zeitlich echt in Bedrängnis gekommen!

    Dann geht's wieder heim nach Dardilly, wo es nach getaner Arbeit noch ein kleines Veschper gibt!

    Was war noch??? Ach ja, der Finger:
    Georg bittet mich, nur den bestaussehendsten zu veröffentlichen, da sonst wahrscheinlich sofort einige Amputationsteams aus Deutschland aufbrechen würden…

    Sämtliche von mir heute im Laufe des Tages befragten Fachärzte für Waschverletzungen waren leider völlig ratlos!

    Das wars für Heute! Nachdem ab morgen das Wetter schlecht wird, werden wir morgen mal einen größeren Sprung in Richtung Norden machen. Man darf gespannt sein.

    Gute Nacht!
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  • Ab in die Arktis!

    September 7, 2013 in France ⋅ 🌧 15 °C

    Guten Morgen!

    Heute gehts mal wieder einen guten Schritt zurück in Richtung Norden.
    Eigentlich ja viel zu früh.
    Leider ist ab Heute Regen angesagt. Da wir noch in den Europapark wollen, gilt es jetzt, den richtigen Tag abzupassen.
    Wahrscheinlich wird es der Montag oder der Dienstag werden, mal sehen.

    Also gehts heute nach dem Frühstück in Richtung Dijon.

    Gut daß wir aus Lyon raus fahren, rein wäre nämlich Stau ;-) .

    Leider fängs dann irgendwann wirklich an zu regnen…

    Georg hat uns in weiser Voraussicht einen Campingplatz mit geheiztem Hallenbad rausgesucht. Lac de la Liez bei Langres.

    Das ist zwar ein kleiner Umweg, aber macht ja nix. WIR sind ja schließlich im Urlaub, und da kommt man sogar mit knapp über 60 km/h irgendwann an…

    Kurz vor dem Ziel winkt uns nochmal ein kleiner Supermarkt raus. Da müssen wir doch glatt mal schnell anhalten.

    Dann geht's wieder mal über Land und etwas Aufwärts nach Langres.
    Die Stadt ist recht Eindrucksvoll in einer alten Festungsanlage gelegen und bei gutem Wetter auf jeden Fall einen Besuch wert!

    Wir landen schließlich auf dem schönen und nett eingerichteten Camping Liez, über dem See gelegen, ein toller Platz. Leider haben die bei dem Regen einige Probleme mit ordentlichen Wohnmobilen ;-).
    Nach kurzer Lagebesprechung dürfen wir schließlich für max. 2 Nächte auf den befestigten Teil der Straße stehen. Nicht schlecht und man hat nen schönen Blick über das gesamte Tal.

    Heute ist definitiv Satellitenfernsehenwetter…

    Nach einem kurzen Überblick wissen wir auch, was wir die letzten beiden Wochen Fernsehtechnisch verpasst haben: NIX!!!

    Da gehen wir doch lieber essen…
    Am Campingplatz ist ein kleines Restaurant mit angenehmer Karte und verschiedenen Menüs. Wir nehmen das Menü zu 16 Euro.

    Vorspeisen (= Salat) vom Buffet
    Steak Frites (a point und echt lecker)
    Dessert de la Vitrine (Creme de Mascarpone, ganz was leichtes).

    Danach setzen wir uns noch kurz auf die Terrasse.

    Da es heute wirklich saukalt ist, verschwindet Georg recht schnell ins warme. Ich harre noch ein paar Minuten aus und schreibe meinen Text.
    Jetzt noch ein Bierchen und dann ab in den Bus!!!

    Gute Nacht!

    Abfahrt Lyon: 10:45 Uhr, 169534 km
    Ankunft Peigney: 17:00 Uhr, 169789 km

    Gesamt: 255 km
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  • Kurzer Abstecher nach Deutschland

    September 8, 2013 in France ⋅ 🌧 19 °C

    Guten Morgen.

    Aus aktuellen (Wetter-) Gründen haben wir beschlossen, heute die 260 km nach Rust zu fahren.
    Der Montag soll der trockenste Tag der Woche werden und wir würden gerne im trockenen die Wasserachterbahnen im Europapark fahren…
    Naja, eigentlich sollte es auch Heute den ganzen Tag schütten wie wild… war wohl nix.

    Morgens erstmal ein Blick aus dem Fenster: Eigentlich ein genialer Blick auf die Stadtmauer von Langres.

    Das Wetter ist wie gesagt auch nicht sooooo wahnsinnig schlecht. An der Temperatur könnte man noch minimal arbeiten, aber irgendwas is ja bekanntlich immer 😀

    Wir gehen erstmal baden!
    Das ist ja das mindeste, was ich für knapp 25 Euro vor der Abfahrt noch machen kann.

    Leider ist das Wasser nicht ganz so warm, wie es im ersten Blick aussieht, aber im großen und ganzen passts schon!

    Dann geht's los in Richtung Osten, den Vogesen entgegen.
    Erstmal am Lac de Liez entlang, dann kreuz und quer über Land!

    Da heute Sonntag ist, fahren wir auch an ein paar Kirchen vorbei!

    Nett und gemütlich. Das Wetter ist wie gesagt gar nicht mal so schlecht, irgendwann kommt sogar die Sonne raus.
    Wir schlängeln uns durch Colmar durch, unser Camping De’l Ill ist leider größtenteils unter Wasser. Hier muss es ja ziemlich geregnet haben!

    Weiter zur kleinen Grenze nach Marckolsheim.
    Beim Grenzkraftwerk der (eigentlich ja) blöden EDF halten wir noch schnell an und sehen einem Rheinschiffer beim Reinschiffen zu (also, in die Schleuse natürlich). Interessant! Ändert aber nichts an meiner Einstellung zur EDF!
    Cattenom (und die anderen) NON Merci!!!
    Die Lüge von der sauberen Atomkraft bröckelt aber glücklicherweise auch schon hier!

    Dann geht's über das, was mal eine Grenze war und am Rhein entlang nach Rust.

    Wir nächtigen heute (und morgen) auf dem Wohnmobilstellplatz am Europa-Park.
    Mächtig, bunt und perfekt Organisiert. Besser sogar, als bei Disney in Paris!

    Wir werden sogar von einem Bus aus der Schweiz empfangen.

    Abends dann noch auf ein “Howdy” in den Saloon. Auch hier, perfekte Show. Leider kommt der Service nicht immer ganz mit ;-). Is aber bestimmt ein knochenharter Job!

    So, jetzt aber schnell ins warme Bett. Es regnet (hört aber SICHERLICH morgen früh auf) und ist nicht sooo warm!

    Gute Nacht!

    Abfahrt Langres: 10:45 Uhr, 169789 km
    Ankunft Rust: 16:00 Uhr, 170034 km

    Gesamt: 245 km

    Maut: 6,90 Euro
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  • Silver Star: vorher!Silver Star: nachher!

    Drunter und drüber (Silver Star u.a.)

    September 9, 2013 in Germany ⋅ ☁️ 17 °C

    Guten Morgen!

    Heute werden wir (wider erwarten) von erstaunlicher Stille geweckt.
    Die ganzen wahnsinnigen sind wohl schon in den Park gerannt und es regnet nicht, deshalb kein Geräusch auf dem Dach!
    Sensationell.
    Frühstück fällt fürs erste aus, nur schnell ins Sanitärhaus zum Duschen (übrigens erstaunlich gut eingerichtet und sehr sauber hier).

    Dann AB in den Europa – Park.

    39 Euro pro Person später sind wir auch schon drin.

    Ähem, doch ganz schön voll hier. Sind wohl noch Ferien in Bayern und der Schweiz. Lauter Bayern und Schweizer hier, mann!

    Naja, erstmal ein kleines Frühstück (16 Euro). Das haben wir uns verdient…

    Das Wetter hält wohl (bis auf ein paar schwarze Wölkchen) wirklich.

    Also schnell Geld holen.
    Ach nee, wir haben ja schon Eintritt bezahlt, das muss hoffentlich reichen.

    Ich muss sagen, der Europapark hat sich leider ziemlich verändert in den letzten 10 Jahren.
    Vom Hi*p – Babyparadies über die Fre$$napf – Hundetankstation, den LADA Autodome (was ja fast schon wieder cool ist), diverse C**a-C**a – Sportsbars, die Mercedes-B3nz-Hall, die GAZPR0M – Erlebniswelt, die Ne$tle – Schö11er – Meetingspoints bis hin zu den diversen Merchandise – Stores durch die man penetrant gescheucht wird. WERBUNG, alles voller Werbung.
    Mann, als ob man mit so einem Park nicht genug Geld zum überleben verdienen könnte.

    Vor allem die Gazpr0m Erlebniswelt ist an Dreistigkeit kaum zu überbieten.
    Was habe ich mir unter einer “Energie – Erlebniswelt” vorzustellen? Das ist eine Riesenhalle, die Gazpr0m da gebaut hat, und drinnen ist lediglich viel Eigenwerbung wie toll die Firma doch ist und was sie uns alles gutes tut, sowie ein (!) Stand, an dem man die diversesten Artikel mit dem Logo der Firma drauf kaufen kann!
    Mann, ihr habt doch echt nen Vogel.
    Vor lauter Ärger vergesse ich, ein Foto von dem Dreck zu machen.

    Wir lassen uns den Tag nicht verderben und schlendern durch den Park, an einem Haufen Nonnen vorbei (teilweise auch mit Mund- und Gesichtsschutz), zur Actionshow “Bagger in the Mud” (könnte auch eine Baustelle sein) und vielen Menschen, die mal über ihre wahre Kleidergröße nachdenken sollten. BAUCHFREI ist NICHT IMMER toll!!!

    Dafür gibts tolle neue Straßenrandattraktionen, z.B. FKK – Hänsel – und – Gretel, Rotkäppchen und der böse Nudistenwolf (den ich vor lauter lachen leider nicht fotografieren konnte) und einen ebenfalls nackten Reiter mit H*tlergruß, der bei näherer Recherche dann leider auch verschollen war.

    Mancher wird das vielleicht einfach “Umbauarbeiten” nennen, wär ja aber nur halb so kreativ…

    Im Europapark scheint inzwischen leider fast alles zu Geld gemacht zu werden, kann man doch die CD von den “Rusties” (die eindeutig die Handschrift von DJ Bobo trägt), für nur 14,99 Euro im ganzen Park erworben werden.
    Das Lied “Salü” (das Glanzstück von dieser wunderbaren CD, die in keiner Sammlung fehlen sollte) wird den ganzen Tag bei jeder Gelegenheit rauf und runter gespielt.

    Mann mann mann!

    Und natürlich kann man die Rusties auch überall LIVE erleben! (Video folgt)
    Wir sind begeistert…

    Nach fast 10 Jahren ist Heute übrigens der Tag gekommen. Georg wird den Silver Star betreten!

    Der Vorher – Nachher – Vergleich zeigt, war gar nicht so schlimm!

    Schnell in die neue Attraktion “Kino 4D – wie hieß noch der Film?”

    Unseren kleinen Hunger stillen wir dann im ersten “Foodloop – Restaurant” der Welt.
    Eine geniale Erfindung der Mack – Brüder!

    Das Essen kommt auf Metallschienen durch die Luft, bestellt wird am Tisch über einen Monitor, bezahlt wir dann am Ausgang.

    Das ist mal Systemgastronomie, die sich gewaschen hat. Und den Anteil an Fachpersonal kann man auch auf ein Minimum reduzieren (was unsere Begeisterung aber keineswegs schmälert) – das Essen ist auf jeden Fall schnell da und sehr lecker!.

    Dann zur Verdauung nochmal schnell mit dem Alpenblitz und dem Silver Star, dann isses auch schon 19.30 Uhr, der Park schließt.

    Pünktlich als wir den Silverstar verlassen, fallen die ersten Regentropfen.
    Punktlandung würde ich sagen!

    Sehr schön wars trotz allem…
    Keinen Meter geht*s heute mehr weiter, das war doch recht Anstrengend!

    Jetzt ins Bett, morgen geht's dann wieder zurück nach Frankreich – Strasbourg ruft!

    Gute Nacht!

    Ach ja, den (natürlich nicht geklauten) Fotobeweis gibt's natürlich auch noch.
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  • Schnell zurück nach Frankreich!

    September 10, 2013 in France ⋅ ☀️ 17 °C

    Guten Morgen.
    Heute ist das Wetter ja mal ziemlich bescheiden…

    Wir sind mal wieder froh, daß wir gestern schon im Park waren und gehen erstmal Frühstücken in den Saloon (9,80 Euro).

    Dann muss ich erstmal Hausarbeit machen, sonst fliegt bei der Fahrt wieder alles durcheinander…

    Nachdem die Rechnung für den Parkplatz bezahlt ist, geht's schnell los in Richtung Frankreich, vielleicht is da das Wetter besser.
    Unser Navi jagt uns erstmal in die Falle (3,5to), dann haben wir aber den richtigen Dreh raus.
    Eine gute Stunde später sind wir im Stau in Strasbourg.

    Und nochmal ne halbe Stunde später haben wir den “beschissensten Campingplatz der Welt” erreicht.
    Mann, ich dachte, das wär ein anderer. Wir haben hier beim letzten mal vor einigen Jahren schon das Grauen erlebt.
    Camper: NICHT NACH STRASBOURG AUF DEN CAMPING Montagne Verte (oder so ähnlich). 2 Rue Robert Forrer.

    Nie! NIE! NIEEEE!!!! Niemals! Nein!

    Das vollgeschissene Waschbecken war noch das harmloseste.
    Der ADAC hat aber behauptet, daß der unter neuer Leitung ist, und jetzt viiiiel besser. Pustekuchen.

    Wir gehen erstmal schnell Shoppen.

    Wer erinnert sich noch an die “DNA – Dernieres Nouvelles D’Alsace”?
    Da bin ich doch neulich erst in nem genialen Bus dringesessen… und drunter gelegen… und gefahren!
    Grad nett wars!

    Da das Wetter inzwischen wieder hervorragend ist, dreh ich dann noch ne Runde durch Strasbourg, ein paar Geocaches heben.
    Der Bahnhof ist sehr imposant!

    Abends dann mal wieder ein kleines Veschper, damit wir morgen den Kühlschrank nochmal füllen können.

    Morgen gehts nämlich nach BETSCHDORF, zu Jean Louis Eschenlauer und dem Verein AAF (Autocars Anciens de France).
    Jean-Louis hat uns eingeladen, eine Nacht beim Busmuseum in Betschdorf zu verbringen (wenn alles gut geht mit Spezialführung 😀 )

    So, jetzt noch ein Pastis und ein Panaché, dann schnell ins Bett.
    Bin ja gespannt, ob wir zwischen der Einflugschneise, der Eisenbahn und dem, was hier sonst noch so los ist, überhaupt ein Auge zu tun werden!

    Gute Nacht!

    Abfahrt Rust: 170034 km
    Ankunft Strasbourg: 170097 km

    Gesamt: 63 km
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  • Sintflut in Betschdorf!

    September 11, 2013 in France ⋅ 🌧 12 °C

    Guten Morgen.

    Heute gibt's endlich mal wieder ein Frühstücksei zu den DNA.

    Nachdem wir unsere tägliche Körperpflege möglichst ohne Berührung der sanitären Einrichtungen hinter uns gebracht haben, verlassen wir den gastlichen Campingplatz von Strasbourg wieder.
    Bei allem negativen muss man dazu sagen, daß die Angestellten alle sehr nett und bemüht sind.

    Wir fahren mal wieder quer durch die Stadt...

    Plötzlich kommt ein TGV in voller Fahrt von rechts.
    Glück gehabt, der steht da wohl schon länger. Interessant!

    Hier scheinen überhaupt alle möglichen Dinge in der Luft rumzufliegen…

    Wir waren schon lang nicht mehr beim Einkaufen… Auf geht's.
    Bei der Gelegenheit tanken wir auch mal wieder voll.

    Dann geht's weiter in Richtung Norden, Richtung Betschdorf.
    Die Gegend wird immer “Elsässischer”

    Nach ca. 50 km kommen wir dann auch schon am heutigen Endziel an: Dem künftigen Busmuseum des AAF in Betschdorf, 2 Rue de Soufflenheim (zumindest so ähnlich).

    Wir parken heute mal hinter dem Haus, ist doch viel gemütlicher im Grünen.
    Hier gibt es immer viel Interessantes zu sehen...

    Leider ist niemand da, der uns die Neuerwerbungen zeigen kann, das ganze ist aber ohne Führung auch sehr interessant.

    Wir veschpern noch gemütlich, es fängt dann leider ziemlich zu regnen an. Sintflutartig, mag mancher sagen!
    Inzwischen isses stockdunkel draußen, aber wir stehen hier ja sicher weit ab von der Straße.

    Wir werden unsere letzte Nacht in Frankreich für diesen Urlaub genießen, egal wie das Wetter heute Abend ist.
    9/11 haben wir auch mal wieder überlebt, ohne von irgendwelchen Terroristen gemeuchelt worden zu sein. Faszinierend…

    Morgen geht's nach Kapellen Drusweiler.

    Gute Nacht!

    Abfahrt Strasbourg: 170097 km
    Ankunft Betschdorf: 170149 km

    Gesamt: 52 km

    Getankt bei 170109 km: 123,26 Liter für 169,73 Euro
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  • Auf nach Kapellen – Drusweiler

    September 12, 2013 in Germany ⋅ 🌧 14 °C

    Guten Morgen.

    Jetzt wird es dann Zeit, denn ab Heute läuft ja das Treffen in Kapellen Drusweiler.

    Nach einer gemütlichen regnerischen Nacht in Betschdorf ist das Wetter heute wieder halbwegs trocken.

    Wir packen zusammen und wollen eigentlich gerade weiter fahren, dann entscheiden wir uns, doch nochmal un die Halle rumzuschauen.

    Es ist ziemlich was los heute, und wir bekommen noch eine Spezialführung.
    Toll, was sich da schon wieder getan hat…

    Der Junge Mann, der uns führt hat zwar nicht so extrem viel Ahnung von Bussen, ist aber sehr nett und bemüht, uns alles zu zeigen! DANKE nochmal dafür!

    Dann geht's los nach Kapellen – Drusweiler zum diesjährigen Fest des Federweißen und Wohnbustreffen.

    Sind ja nur knapp über 30 km, also sind wir gleich schon da.

    Abfahrt Betschdorf: 170149 km
    Ankunft Kapellen – Drusweiler: 170180 km

    Gesamt: 31 km

    So, jetzt erstmal ein Bierchen.

    Hier regnets leider ziemlich, also bleiben wir erstmal im Bus sitzen.

    Nachmittags kommen dann die ersten anderen an (4 Fahrzeuge waren ja schon da, als wir kamen).
    Die erste Regenpause nutzen wir dann um die anderen und den Storch zu begrüßen.

    Abends geht's dann mit den Familien Birdy, Meise, Knut und Jörg in die nahe gelegene Weinstube zum Abendessen. Lecker!

    Den Abend lassen wir dann noch gemütlich (glaub ich) bei Frank im Bus ausklingen.
    Gute Nacht!
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