MaseAroundTheGlobe

Nach geplanten 5 Monaten Work&Travel in Neuseeland stornierte ich meinen Heimflug und bereise seither die Welt mit meinem Backpack. Ich liebe das Leben, bin voller Neugier und freue mich über das, was ich erleben darf.
Living in: Baden-Württemberg, Germany

Get the app!

Post offline and never miss updates of friends with our free app.

FindPenguins for iOS FindPenguins for Android

New to FindPenguins?

Sign up free

  • Explore, what other travelers do in:
  • Day1

    Wir machten einen kurzen Trip nach Singapur und ich führte Mama und Ruth ein wenig herum. Mein absolutes Highlight, war die Lichtershow, die ich zwar Anfang des Jahres gesehen hatte, die sich jedoch seitdem stark veränderte und nun noch tausend mal schöner war! 😍 ein Wahnsinng toller Moment!

  • Day21

    Seit einigen Tagen sind Nyoman (Tauchlehrer) und seine zwei Kinder, samt Rest der Familie in einem Camp untergebracht. Dort müssen sie bleiben, bis die Regierung ihren Heimatort für sicher einstuft. Matratzen dürfen nicht mitgebracht werden, da es “nur“ eine Notunterkunft sein sollen. 12 Kinder und weitere 15 Erwachsene schlafen also seit Tagen und voraussichtlich die nächsten Wochen provisorisch auf dem Boden. Eine absolute Frechheit wenn ihr mich fragt! Es gibt keine Wände, sondern nur Planen die kein bisschen des Regens abhalten. Ich habe selbst gesehen, wie nass und überflutet ihre Unterkunft war. Die Decken und Kissen sind feucht und morgens muss alles beiseite geschafft werden, da es nicht wie ein “Camp“ aussehen soll.

    Ich wollte Nyoman sowieso noch einmal besuchen, bevor es für mich nach Singapur geht und somit habe ich es gleich damit verbunden, Geschenken für die 12 Kinder im Camp mitzubringen. Ein Fußball, Knete, Stifte, UNO, Papier und Federballschläger.
    Diese fröhlichen Kinderaugen werde ich nie vergessen.
    Read more

  • Day20

    Da der Flugverkehr wieder einen fast geregelten Ablauf hat, konnten wir unseren Flug nochmals um einen Tag früher verschieben 💪 #esläuft
    Falls alles klappt bekommen wir am 4.12 um 13:45 einen Flieger 🌏

  • Day15

    Nachdem Mr. Agung meint, er müsste das Rauchen anfangen, waren wir eigentlich ganz froh, dass unser Flug in zwei Tagen fliegen sollte.
    Wir verbrachten also zwei Tage in Ubud, ließen uns verwöhnen und reisten am 28.12 in Richtung Flughafen.
    Schnell nochmal den Flug auf dem Handy gecheckt und... GEKÄNZELT!
    Wir liefen also schnurstracks an den für den Flugverkehr geschlossenen Flughafen und warteten mit Hunderten anderen gestrandeten Urlaubern auf eine Lösung. Unsere Airline war super vorbereitet und stellte uns einen Flug am 5.12 zur Verfügung.Read more

  • Day14

    Wir fuhren zurück nach Tulamben, um einen weiteren Tauchschein zumachen: diesmal für meine liebe Tante Ruth. 😊
    Um ehrlich zu sein, war es mir gar nicht so unrecht zurück zu gehen, da ich mich doch besser mit meinem damaligen Tauchlehrer verstanden als erwartet. 🙈
    Ruth absolvierte ihren ersten Tauchgang und war sofort hellauf begeistert. Ohne zu Stoppen erzählte sie uns von all den Korallen und Fischen, die sie gesehen hatte und welch großes Lob ihr Nyoman für ihr Geschick beim Tauchen gegeben hatte. 😂😊 Dieses Strahlen werde ich nie vergessen.
    Unser Plan war es also die nächsten Zwei Tage für ihren Tauchschein in Tulamben zu bleiben, sodass der eine Tag fürs Tauchen und der andere für die Prüfung genutzt werden konnte. Ich wollte lediglich noch einen Nachttauchgang machen.
    Doch dann kam alles anders!

    Ich wachte morgens auf, wurde von Nyoman aus dem Zimmer gerufen und auf die Straße gezerrt. Und was mir da vor Augen stand, war das erschreckenste, was ich je gesehen hatte. Der Vulkan Mount Agung gab sein bestes und hatte eine riesen Aschewolke über sich. Eigentlich sah das echt schön aus, doch überlegt man, was das für eine Naturgewalt ist, die gerade erst beginnt stark zu werden, sieht man die fluffigen Aschewolken eher ängstlich an.
    Der Tauchschein wurde also provisorisch schnell durchgeführt und anschließend ließen wir uns wie fast alle übrigen Touristen nach Amed fahren. Selbst von dort aus, bekam man ein ungutes Gefühl, sobald man den Vulkan beobachtete. Doch immerhin waren wir statt 12km nun 16 km entfernt.
    Read more

  • Day10

    😍😍😍😍😍
    Da ziehst du dich nichtsahnend um, der Chef des Hotels steht plötzlich vor der Tür und sagt, ich soll sofort aus meinem Zimmer kommen und dann... Dann steht deine Tante vor dir 😂💗😍😘