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Annapurna Circuit Nepal

Sir Hillary (Michel), Dancing Norgay (Flash) und der Damei Lala (Rayk) unterwegs in Nepal.
Umrundung des Annapurna Massivs. 🏔️
Von 800 hm auf 5416 hm.
https://nepal-2017.blogspot.com
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  • Sightseeing

    21 de abril de 2017, Nepal ⋅ ☁️ 24 °C

    Es hat die ganze Nacht geregnet. Das spült den Dreck etwas weg.
    Wir lassen den Tag gemütlich angehen. Nach dem Frühstück fahren wir in die Innenstadt, um uns ein paar Sehenswürdigkeiten anzuschauen. Einst sicherlich prunkvolle Bauten sind - nicht zuletzt durch das Erdbeben - fast nur noch Ruinen. Dazu kommen Dreck, Taubenkacke und Untätigkeit.
    In den Touristengegenden kann es auch schon mal nervig aufdringlich werden.
    Wir werden Zeugen einer Kindererziehungsmaßnahme. Hier werden aufmüpfige, schreiende Kinder auf offener Straße, vor den Touristen, verprügelt. Vielleicht auch eine Art Touristenattraktion!?
    Wir verlassen die Touristenhochburg. Keiner nimmt mehr Notiz von uns.
    Wir laufen zu einer Stupa hoch oben auf einem Hügel und entdecken dabei den Treffpunkt der hiesigen Schwulenszene.
    Ein Taxi bringt uns zurück. Auf einer Dachterrasse mit Blick auf die Boudha Stupa lassen wir es uns gut gehen. Das Bier mundet.
    Wir werden Zeugen einer buddhistischen Zeremonie.
    Zurück in der Unterkunft lassen wir unseren letzten Abend mit Bruschetta, Bier und Knack ausklingen.
    Jetzt freuen wir uns ganz sehr auf zuhause.
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  • Abschied

    23 de abril de 2017, Nepal ⋅ 🌧 23 °C

    Kathmandu weint, weil wir es heute wieder verlassen. Es gewittert.
    Wir genießen unser letztes Frühstück ganz in Ruhe. Kacken, duschen, packen und ab ins Getümmel.
    Aus Staub und Dreck ist heute Schlamm geworden. Wir laufen zu einer hinduistischen Bestattungsstätte. Durch enge Gassen, vorbei an Affen und bettelnden Jungs. Viel Trubel. Wir schauen uns die Zeremonie der Totenverbrennung an einem heiligen Fluss an, der uns eher dreckig als heilig erscheint.
    Anschließend entdecken wir unser neues Lieblingsrestaurant. Leider erst heute. Preiswert, lecker und wir werden behandelt wie der Kaiser von China. Ein freundliches Volk diese Nepalesen.
    Wir kämpfen uns durch Schlamm und Menschenmassen zurück zur Unterkunft.
    An einer viel befahrenen Kreuzung ein Gulli ohne Deckel.
    Um 16 Uhr holt uns unser Lieblingstaxidriver ab. Lustig und gut gelaunt wie immer. Jetzt steckt ein Auto im Gulli ohne Deckel an der viel befahrenen Kreuzung.
    Der Taxidriver verabschiedet sich mit den Worten: „Thank you for visit Nepal." Das geht ans Herz.
    Die nächste Verabschiedung steht an. Der Damei Lala fliegt selbstredend wieder allein. Diesen Verlust müssen wir in reichlich Bier ertränken. Wir hauen unsere letzten Rupies auf den Kopf. Erheitert checken wir ein. Das Leben ist schön, die Sicherheitschecks ein Scherz.
    Good old Germany, wir kommen.
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    Fin del viaje
    23 de abril de 2017