• Начало поездки
    7 сентября 2025 г.
  • Zagreb

    7 сентября 2025 г., Хорватия ⋅ ☁️ 19 °C

    Schließlich fuhren wir weiter nach Zagreb, das nur ca 160 km von Ljubljana entfernt ist. Einerseits wollten wir den abgebrochenen Tag nicht in Ljubljana verstreichen lassen, andererseits wollten wir auf unserem Weg nach Sarajewo noch ein paar Kilometer gut machen. Letztlich wollten wir aber auch endlich eine Bleibe für eine Nacht finden, um uns auszuschlafen. Immerhin waren wir jetzt gute 20 Stunden auf den Beinen und auf den Rädern und vollkommen übermüdet.Читать далее

  • Sarajevo erkunden

    9 сентября 2025 г., Босния и Герцеговина ⋅ ☀️ 23 °C

    Eine Stadt wie Sarajevo gehört zu Fuß erkundet. Die Altstadt ist voller Gelegenheiten zum Einkaufen und kulinarischer Genüsse. Insgesamt ist Sarajevo eine Stadt mit vielen historischen Gebäuden. Dazu gehören aber auch die Narben des Bosnienkrieges, an vielen Gebäuden sind noch Einschusslöcher zu sehen. Wenn es an der Stadt etwas zu bemängeln gibt, dann die spürbar schlechte Luft, die unter den Abgasen leidet.Читать далее

  • Café Tito in Sarajevo

    9 сентября 2025 г., Босния и Герцеговина ⋅ ☁️ 21 °C

    Das Café Tito verdient besonderes Augenmerk. Eine Kneipe, die Jugoslawien im Allgemeinen, aber speziell Tito, dem ehemaligen Partizanen und Präsidenten von Jugoslawien gewidmet ist. "Kampf dem Faschismus und Freiheit dem Volk" ist das Motto der Kneipe, welches in großen Lettern über dem Tresen geschrieben steht. Ein besonderer Ort, der unbedingt besucht werden sollte, wenn man in Sarajevo verweilt.Читать далее

  • Der letzte Tag in Sarajevo

    10 сентября 2025 г., Босния и Герцеговина ⋅ ☁️ 25 °C

    Der letzte Tag, an dem wir zu Fuß durch Sarajevo auf Entdeckungstour gingen. Es gibt hier so viele interessante Orte zu entdecken, so z.B. die Nikola Tesla Bar, die dem serbischen Erfinder des Wechselstroms gewidmet ist. Oder die Brücke und der Ort des Attentats, wo das österreichisch-ungarische Thronfolger-Paar von Gavrilo Princip ermordet wurde, was den ersten Weltkrieg auslöste. Und immer wieder sind die Narben des Bosnienkrieges präsent, erkennbar an den Einschusslöchern an vielen Häusern.Читать далее

  • Eile mit Weile

    11 сентября 2025 г., Босния и Герцеговина ⋅ 🌧 19 °C

    Die Fahrt von Sarajevo an das Mittelmeer war anstrengend. Es regnete in Strömen und die Strecke führte durch dichte Wälder, wo wir zig Kilometer lang keine Ortschaften sahen. Manchmal endete die befestigte Straße und wir fuhren über unbefestigte in der Entstehung befindliche Straßen. Doch Eile mit Weile war geboten und zwischendurch genehmigten wir uns einen starken bosnischen Mokka.Читать далее

  • Der Piva See

    11 сентября 2025 г., Черногория ⋅ 🌧 19 °C

    Eines der Highlights, das wir im Vorbeifahren entdeckten, war der Piva-See. Wir dachten, wir trauen unseren Augen nicht, als wir diesen strahlend blauen See erblickten. Obwohl es regnete und der Himmel grau und wolkenverhangen war, strahlte uns dieser See in einem erstaunlichen Blau an.

    Die Piva wird etwa 3 km nördlich der Ortschaft Mratinje durch die von 1971 bis 1976 errichtete, 220 m hohe Mratinje-Talsperre aufgestaut. Der Stausee ist an die 33 km lang, nimmt eine Fläche von 12,5 km² ein und ist bis zu 188 m tief. Der See liegt auf einer Höhe von 675 m über dem Meeresspiegel und wird von bewaldeten Bergen umrahmt, die bis zu einer Höhe von fast 2000 m ansteigen.

    Der Stausee überflutet den ursprünglichen Standort des Piva-Klosters, das, um es zu erhalten, vollständig abgetragen und an seinem heutigen Standort wieder aufgebaut wurde.
    Читать далее

  • Am Mittelmeer angekommen

    11 сентября 2025 г., Черногория ⋅ ☀️ 23 °C

    Schließlich waren wir dort angekommen, wo wir hin wollten: Am Mittelmeer in der Stadt Bar. Eigentlich hatten wir eine Ferienwohnung für eine Nacht ca. 25 Km weiter im Landesinneren am Skadar See gebucht, um dort in aller Ruhe eine Unterkunft für die weiteren Tage zu organisieren. Aber irgendwie verfuhren wir uns und landeten in Bar an der Mittelmeer-Küste. Es sollte so sein, also kosteten wir erst einmal eine Mahlzeit, die aus dem Meer kam.Читать далее

  • Am Skadar-See

    11 сентября 2025 г., Черногория ⋅ 🌙 21 °C

    Nachdem wir uns in Bar die Bäuche gefüllt und Mittelmeerluft geschnuppert haben, fuhren wir abends zu der Ferienwohnung am Skadar-See, die wir für eine Nacht gebucht hatten. Der Skadar-See liegt etwa 20 Km von der Mittelmeerküste entfernt. Er ist  ist der größte See der Balkan-Halbinsel und der größte See Südeuropas.

    Die Nacht haben wir in der sehr einsam gelegenen Ferienwohnung in den umliegenden Bergen verbracht. Hier suchen wir uns im Internet für die nächsten 7-14 Tage etwas stationäres.

    Unser Vermieter war Ljubo (oder auch Bato genannt). Wir blieben bei ihm nur eine Nacht und einen halben Tag, aber es ist bemerkenswert, wie es dieser liebe Mensch in dieser kurzen Zeit in unsere Herzen geschafft hat.
    Читать далее

  • Die Galija Bucht

    17 сентября 2025 г., Черногория ⋅ ☁️ 25 °C

    Letztes Jahr hatten wir eine kleine paradiesische und versteckte Bucht ein paar Kilometer südlich von Sveti Stefan entdeckt. In der Bucht gab es ein verschlafenes Restaurant, in dem man sich Getränke und ein paar Balkan-typische Speisen bestellen konnte.

    Doch ein Jahr später hat sich dieser Ort gewandelt: Das Restaurant wirkte edel und die Speisekarte sehr teuer (ein Bier für 9€). Die Sonnenliegen konnten für einen deutlichen zweistelligen Euro-Betrag gemietet werden. Dieser Ort war offensichtlich für eine Clientele eingerichtet worden.

    Uns zog es einige hundert Meter weiter und siehe da - die Bucht war wieder wie gewohnt idyllisch, umrahmt von eindrucksvollen tektonischen Mustern in den umliegenden Felswänden und gehörte neben einigen weiteren vereinzelten Besuchern uns. Wir blieben den ganzen Tag chillig in unseren Sonnenmuscheln und erfrischten uns immer wieder im Mittelmeer.
    Читать далее

  • Petrovac Na Moru

    17 сентября 2025 г., Черногория ⋅ ⛅ 21 °C

    Zwischendurch haben wir einen kleinen Abstecher nach Petrovac Na Moru gemacht. Der Tag neigte sich das Ende zu und wir konnten den Sonnenuntergang und später ein leckeres Fischgericht genießen. Petrovac ist zwar eine kleine Stadt, aber die Strandpromenade kam uns viel belebter und quirliger vor, als es z.B. in Bar der Fall war. Zudem ist die Sicht auf das Meer mit der vorgelagerten Insel sehr schön.Читать далее

  • Ulcinj

    19 сентября 2025 г., Черногория ⋅ ☀️ 25 °C

    Schließlich kam die Zeit weiterzuziehen. Es ging weiter in den Süden, in Richtung der albanischen Grenze, nach Ulcinj. Es ist die südlichste Großstadt Montenegros und bis zur albanischen Grenze sind es ca. nur noch 20 Km. Zugleich ist es eine historische Stadt, sie ist eine der ältesten Siedlungen an der Adriaküste. Man geht davon aus, dass Ulcinj vor über 2.500 Jahren gegründet wurde, wahrscheinlich im 5. Jahrhundert v. Chr., von den Illyrern.

    Wir fanden eine mondäne Ferienwohnung mit Blick auf die Bucht von Ulcinj zu einem moderaten Preis. Grundsätzlich kann gesagt werden, dass die Preise für die Lebenshaltung immer günstiger werden, je weiter man an der Adriaküste in den Süden kommt.
    Читать далее

  • Velika Plaža" (Großer Strand) bei Ulcinj

    21 сентября 2025 г., Черногория ⋅ ☀️ 26 °C

    Mit ca. 13 Kilometern ist er unangefochten der längste Strand Montenegros und der gesamten östlichen Adriaküste. Hier ist es sehr chillig. Neben ein paar Strand-Bars, wo es Essen und Trinken gibt, ist der Strand sehr weitläufig und es mangelt nicht an Platz.

    Zwar wird der "Velika Plaža" (Großer Strand) oft als längster Strand der Adria beworben, aber dieser Titel gilt präzise genommen nur für die Ostküste der Adria (also den Balkan). Wenn man die italienische Westküste der Adria miteinbezieht, gibt es dort längere, durchgehende Strandabschnitte.

    Tagsüber chillten wir an dem Strand und abends gönnten wir uns dann eine leckere Fischplatte.
    Читать далее

  • Schiffsfahrt an die albanische Grenze

    22 сентября 2025 г., Черногория ⋅ ☀️ 23 °C

    In Ulcinj kann man für geringes Geld halb- oder ganztägige Ausflüge mit dem Schiff unternehmen. Für kleines Geld wurden wir bis an die albanische Grenze gefahren. Wir fuhren die Mittelmeerküste entlang und konnten Ulcinj vom Meer aus betrachten. Schließlich fuhren wir wieder in Süßwasser landeinwärts auf dem Fluß Bojana, der die Grenze zwischen Montenegro und Albanien bildet. Vorbei an Fischerhäusern und Tiny-Houses, die auf Stelzen ins Wasser gebaut waren.

    Der Kapitän des kleinen Kutters ließ uns dann an einem einsamen Strand für zwei Stunden an Land, wo wir Baden und etwas essen konnten. Am späten Nachmittag waren wir dann wieder in Ulcinj. Der ganze Trip kostete uns gerade mal 10€,
    Читать далее