• Franz Feldmann
  • Pia Feldmann
Gjeldende
  • Franz Feldmann
  • Pia Feldmann

Wohin es uns trägt

Franz und Pia unterwegs zu zweit seit September 2024 im Magirus Iveco 110-17 AW, ohne Plan, ohne Ende. Les mer
  • Shuwaimiya, dann Wadi Dharaf

    17. februar, Oman ⋅ ☀️ 27 °C

    Abschied von den Delfinen am Ras Nous. Fahrt nach Shuwaimiya Beach. Heute fahren die Fischer nicht raus. Dafür treffen Anita und Andreas ein. Anita kocht super leckere Lasagne, obligates Lagerfeuer inklusive.
    Am folgenden Tag zuerst tanken, dann 300 Kilometer Fahrt in Richtung Duqm. Mittagessen im Fischerhafen von Lakbi. Beim Wadi Dharaf stoppen wir und geniessen die schöne Lagune und den riesigen Strand.
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  • Fantastisch: Delfine am Ras Nous Beach

    15. februar, Oman ⋅ ☀️ 25 °C

    Via Mittagessen in Sadah mit Sadah Castle gehts zurück an den Ras Nous Beach, wo die Delfine auf uns zu warten scheinen. Schwimmen mitten in den Meeressäugern ist ein fantastisches Erlebnis. Wir treffen Anita und Andreas aus Lenzerheide, geniessen zusammen das Lagerfeuer am Strand.Les mer

  • Tschüss Fazayah Beach

    13. februar, Oman ⋅ ☀️ 26 °C

    Abschied von der Fazayah Beach im Wissen, dass es nun wieder nordwärts geht. Auf der Rückfahrt Aussicht auf die wunderschöne Afoul Beach, Mittagessen und Selfie in Mughsail Beach. Treffen Schweizer Familie mit ihrem Tour Guide.

    Einkaufen im Nesto in Salalah (Danke Peter für den Tipp!), vorbei an Bananenplantagen zum Strand in Taqah. Wunderbarer Sonnenuntergang, viele Leute auf der Klippe, die sich das Schauspiel ansehen.
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  • Fazayah Beach

    10.–13. feb., Oman ⋅ ☀️ 25 °C

    Von Salalah geht es ca. 70 Kilometer durch bergiges Land zur Fazayah Beach. Wir bleiben drei Tage, haben hier kein Internet. Wir geniessen die Strände, schnorcheln, wandern (Pia) und das Nichts-Tun in vollen Zügen. Am Tag hat es ein paar wenige Touristen, am Abend sind wir ganz alleine. Auch in der Hidden Beach treffen wir zwei Tage lang keine Menschen.
    Im Wasser sehen wir viele Schildkröten, ein paar Delfine und auch zwei Adler Rochen. Einfach herrlich!
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  • Gravity Hill, Sinkhole, Salalah

    8. februar, Oman ⋅ ☀️ 26 °C

    Wir testen das Phänomen Gravity Hill. Schon lustig, im Leerlauf rückwärts den Hang hinaufzufahren. Oder ist es doch eine optische Täuschung? Wer weiss?

    Dann auf abenteuerlichem Weg ins Tawi Atair Sinkhole gestiegen. Eines der weltgrössten Sinkholes, entstanden durch den Einsturz einer Höhle. Als Belohnung gibts oben einen frisch gepressten Fruchtsaft.

    Da wir schon hier sind Fahrt zum Jabal Samhan. Die Aussicht von oben wäre gigantisch, wäre es heute nicht so dunstig. Dann geht es die restlichen 78 Kilometer nach Salalah.
    Einkaufen im Hypermarket, dann zum Coconut Beach, wo bereits fünf andere WoMos stehen. Viele nette Gespräche mit Deutschen und Schweizern. Man spricht deutsch hier. Herrliches Bad im Meer. Cooler Sonnenuntergang.
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  • Mirbat

    7. februar, Oman ⋅ ☀️ 26 °C

    Wir fahren vom Ras Nous Beach weg, mit den schönen Delfin-Erlebnissen im Gepäck, 90 km nach Mirbat. Vor dem Castle WoMo abstellen, Altstadt mit den vielen Ruinen besuchen, Mittagessen (grillierter Fisch und Curry Shrimps, lecker!). Schnorcheln durch bunte Fische und am Abend Stellplatz mit Sonnenuntergang.Les mer

  • Ras Nous Beach

    6. februar, Oman ⋅ ☀️ 24 °C

    Treffen wieder einmal nach langer Zeit Peter und Marion am Ras Nous Beach. Daniel und Nina kommen auch. Die Delfine sind hier, wir schwimmen mit ihnen. Am Abend sehen wir einen Adlerrochen ganz nah am Strand. Den Tag lassen wir zu sechst bei einem gemütlichen Lagerfeuer ausklingen.

    Am Samstagmorgen unglaubliches Spektakel. Über ein Dutzend Delfine schwimmt längere Zeit um mich herum. Sie haben Babies dabei, schwimmen neben und unter mir ganz nah, einfach fantastisch!
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  • Canyonsicht, Wadi und wieder Kamele

    5. februar, Oman ⋅ ☀️ 24 °C

    Am Morgen beobachte und filme ich die Ankunft der Fischer in Shuwaimiya und erfahre viel vom Leben eines Fischers. Die Arbeit beginnt um 16 Uhr und endet ca. 8 Uhr am nächsten Morgen. Lohn: ca. 20 Franken, je nach Ertrag der Nacht. Wir wollen nach Hasik fahren und dort unsere Freunde Peter und Marion treffen. Zuerst geht es an schönen Aussichtspunkten auf die eindrücklichen Canyons vorbei zum Wadi Al-Nakheen, wunderschön.
    Mittagessen beim Hasik Rock, dort sehen wir den ersten Weihrauchbaum inklusive Harz. Dann Stopp in Hasik am Dolphin Beach. Treffen Nina und Daniel sowie wieder viele Kamele. Schöner Abend zusammen am Lagerfeuer inklusive Biolumineszenz. Peter und Marion stehen 20 Kilometer weiter entfernt, haben am «falschen» Beach gestoppt.
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  • Wadi Shuwaimiyah

    4. februar, Oman ⋅ ☀️ 25 °C

    Nach vier Tagen und fünf Nächten haben wir es geschafft, unser WoMo fährt wieder und verliert kein Öl mehr. Es geht 150 Kilometer weiter durch öde Wüste zum Wadi Shuwaimiyah. Dieses entschädigt uns für das lange Warten auf die Reparatur. Unglaublich schön ist es hier. In einer Oase lädt ein Pool zum Wasserbad mit Höhle. Fantastisch!
    Die eindrücklichen Felsformationen wurden durch Jahrtausende von Wind und Wetter geformt. Hier könnte man lange verweilen, bräuchten wir heute nicht Netzabdeckung, denn diese gibt es hier nicht.
    So gehts zum Strand in Shuwaimiyah. Dort beladen die Fischer ihre Boote und fahren aufs Meer hinaus. Ebenso ein eindrückliches Schauspiel!
    Am Abend zuerst Lagerfeuer, dann eindrückliche Biolumineszenz am Strand in der Brandung.
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  • Immerhin Kamele und Wüstentour

    1.–4. feb., Oman ⋅ ☀️ 25 °C

    In der Nähe hat es Kamele, die weiden. Werden wir noch ab und zu besuchen. Das Fehlerteil wird via Bus nach Salalah und dann nach Maskat gebracht und dort nachgebaut. Ist nach 1,5 Tage wieder hier. Immerhin kriegen wir einen Fisch geschenkt. Viele halten mit ihren Autos an und fragen, ob alles ok sei.

    Am Sonntag gibt es das SRF 1 Interview «Die 5. Schweiz» (megacool!) und eine Tour durch die Wüste mit Saif. Am Montag soll das gelieferte Teil eingebaut werden, aber der Tag vergeht ohne Erfolg. Fazit: Neues Teil bestellen, weitere zwei Tage warten. Die Zweifel an der Fachkompetenz des Mechanikers werden nicht kleiner…
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  • Hitam Beach, Pink Lagoons, Panne

    31. januar, Oman ⋅ ☀️ 26 °C

    Hitam Beach als Mittagessenstandort, viele Möven am weissen Strand. Pink Lagoons sind nicht wirklich schön. Dann sehen wir eine Öllache unter unserem WoMo. Sind das wir? Ja, leider, wir stehen am Strassenrand (wie wir später erfahren noch länger...). Mechaniker organisiert. Dieser wirkt nicht extrem kompetent. Erst am nächsten Tag kann er den Schlauch ausbauen, den er für den Übeltäter hält. Fortsetzung folgt...Les mer

  • Entlang Omans Küste

    26. januar, Oman ⋅ ☀️ 26 °C

    Wunderbare Fahrt durch viele Sanddünen der Küste entlang Richtung Süden, einige Kamele gesehen. Viele Fischerdörfer hat es hier. Zweimal versucht, an die Küste zu fahren. Doch dort liegt viel (Plastik-) Müll und tote Tiere, es stinkt gewaltig. Also weiter bis Shannah zu den Pink Salt Lakes. Auch hier EXTREM viel Müll und tote Schildkröten am Strand, jedoch stinkt es beim WoMo nicht. Für einmal zeige ich auch Bilder der Schattenseiten des Reisens. 🤬🙈😤
    Ein schöner Sonnenuntergang entschädigt etwas.
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  • Pink Beach, Ras Al-Khabbah

    25. januar, Oman ⋅ ☁️ 23 °C

    In Sur nochmals vollgetankt, dann zum Pink Beach. Ist der östlichste Teil der arabischen Halbinsel und Meeresschildkröten-Schutzgebiet. Die pinke Farbe kommt von vielen kleinen, pinken Muscheln.
    Dann weiter zur Klippe Ras Al-Khabbah. Laufen dem Strand entlang und durch das Beduinendorf Al-Khabbah, das nur im Winter bewohnt ist. Ali Ali kommt vorbei. Er kann kein Englisch, dafür kann er viele Fotos und Videos von uns beiden machen sowie einen Kaffee im WoMo trinken. Passt auch. 😂😝
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  • Sur 2. Teil

    24. januar, Oman ⋅ ☀️ 24 °C

    Vor dem Frühstück schon zu drei omanischen Kaffees eingeladen. Bettwäsche zum Waschen bringen, Temperaturfühler für Wetterstation reparieren lassen.

    Besuch der Dhow Factory (2 OMR). Museum ist klein aber fein, sonst kann man auf eigenes Risiko überall rein- und raufkraxeln. Niedliche kleine Hundebabies hats hier (Nein!!!! Nehmen wir nicht mit!)

    Leckeren Cappuccino und noch leckereres Schokoding im Luca Café mit Sicht auf schöne Dhaus im maritimen Museum. Anschliessend Wäsche abholen und Besuch der chronisch geschlossenen Burg Sunaysilah oberhalb der Stadt.
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  • Sur

    23. januar, Oman ⋅ ☀️ 21 °C

    Etwas mehr als 100 Kilometer von Wadi Bani Khalid in die Küstenstadt Sur gefahren. Unterwegs gibts nicht viel zu sehen. Stellplatz in der Bucht am Strand. Den leeren Souq (Freitag!) besucht, dann mit den Velos zum Stadtteil Al Ayjah gefahren. Dort schöne Türme, Leuchtturm, Burg besucht. Sandverwehungen auf dem Trottoir. Grossartige Aussicht vom Turm oberhalb der Hängebrücke bei Sonnenuntergang.Les mer

  • Wadi Bani Khalid

    22. januar, Oman ⋅ ☀️ 20 °C

    Was für eine coole Überraschung. Marina und Maik sind in der Gegend. Wir fahren zum Wadi Bani Khalid, wo wir gleich auf die beiden mit ihren zwei Hunden treffen. Wir machen ab, zurück zum beim Wadi Hawer zu fahren und noch eine Nacht zu bleiben. Dann laufen wir tief in die Schlucht hinein, vorbei an den tiefblauen Pools mit warmem Wasser. Zurück gehts für mich schwimmend die ganze Strecke.
    Mittagessen im Restaurant, dann zurück, wo Marina, Maik sowie Bernd und Ute bereits installiert sind.
    Es folgt ein gemütliches Zusammensein, Geschichten austauschen, Lagerfeuer mit einem riesigen Buffet. Nicht zu glauben, was so ein Grill mitten in einer Oase alles hergeben kann... 😋🔥 Danke euch allen für den gemütlichen Abend!
    Es ist wirklich cool, Marina und Maik endlich getroffen zu haben, nachdem wir uns gegenseitig schon lange auf diesem Kanal folgen!
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  • Wadi Hawer

    20.–22. jan., Oman ⋅ ☀️ 21 °C

    Ein wunderbarer Sonnenaufgang weckt uns, dann Fahrt zum Wadi Hawer, das uns ein omanischer Österreicher heute Morgen beim Frühstück in der Steppe empfohlen hat. Wunderbarer Bach mit glasklarem Wasser zum Schwimmen (nicht so kalt). Am Abend wieder Feuer mit vier anderen Personen, die mit Dachzelt unterwegs sind.Les mer

  • Misfah al Abriyyin, Feuer + Wurst

    19. januar, Oman ⋅ ☀️ 25 °C

    Nein, wir sind die steile Strasse nicht zum Snake Canyon hinuntergefahren, meine Höhenangst hat sich quergelegt. So gehts am 500. Tag seit unserer Abreise zurück zum historischen Ort Misfah al Abriyyin. Meiner Meinung nach lohnt es sich nicht, man sieht zu wenig. Haben wir schon schönere, unberührte Ort im Oman gesehen.

    Dann ca. 110 Kilometer Weiterfahrt. Stellplatz in der Steppe gefunden. Holz gesammelt, Feuer gemacht, Würstchen gegrillt. Wunderbare Abendstimmung.
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  • Jebel Shams

    15. januar, Oman ⋅ ⛅ 16 °C

    Vom Wadi Damm direkt hoch auf der staubigen Bergstrasse (siehe Video!) zum Jebel Shams (höchster Berg im Oman, 3009 müM.). Endlich mal den Geländegang sinnvoll gebraucht. Herrliche Aussicht oben auf den «Grand Canyon des Omans». Zuerst ganz alleine, dann immer mehr Leute. Viel Trubel auch die Nacht durch! Um 2.30 Uhr aufgestanden und gesagt, wir wollen schlafen. Wunderbarer Sonnenunter- und Sonnenaufgang!Les mer