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  • Day15

    Zu Hause!

    August 4 in Germany ⋅ 🌙 14 °C

    So der letzte Footprint für unsere abteuerliche Reise steht an.
    Die Nacht war kurz, wir wurden schon um halb 7 vom Wecker geweckt. Die Zähne geputzt, schnell umgezogen und schon ging es los. Eddo war schon wach und verabschiedete sich noch kurz von uns.
    Die WC Kassette wurde nochmal am nahegelegenen Stellplatz geleert und ein paar Brötchen für den Weg gekauft.
    Nächster Halt war Gießen um das Auto bei Carina und Nico zu holen und alle Sachen in dieses umzupacken.
    Danach wurde getankt und die WC Kassette nochmals geleert. Das hat alles was länger gedauert, als gedacht, da nicht alle Stellplätze eine öffentliche Entleerungsstelle haben. Wir sind da noch etwas rumgegurkt 🤷🏼‍♂️ Naja, mit etwas Verspätung kamen wir um 12:15 Uhr beim Camper Verleih In Gladenbach an.
    Kurze Aufruhr gab es noch, da wir die Mappe mit Fahrzeugschein nicht finden konnten. Diese hatten wir versehentlich in unser Gepäck gepackt... Egal, sie war da und alles war gut 😊
    Das Fahrzeug wurde abgenommen (PS: Dieses kann man für ca. 48.000 € kaufen). Der Besitzer erzählte mir, daß sie die Camper immer vor Saison kaufen, verleihen und danach für 15-20% Nachlass weiterverkaufen. Anscheinend lohnenswert.

    Nach der zweistündigen Heimfahrt (15 Uhr) waren wir froh wieder zu Hause zu sein. Denn der Tag war doch sehr anstrengend. Es wurde alles mehr oder weniger verräumt und dann wurde gechillt.

    Das waren also unsere Flitterwochen 2.0, echt erlebnisreich und wirklich sehr schön. Anstrengend aber auch, jedes Mal alles aufbauen, wieder abbauen, Frischwasser da, Abwasser hier, WC leeren da, Stromkabel hier, neue Route suchen, neue Stellplätze/Campingplätze suchen, hier was organisieren, da was organisieren.
    Sowas nimmt man aber gerne in Kauf, wenn wir überlegen wieviel wir doch erlebt und gesehen haben. Alles in allem eine sehr gelungene Reise!

    So ein Reisetagebuch macht echt Spaß und man hat, denke ich, auch später nochwas davon, wenn man alles nochmal durch geht. Jedem der so eine Reise mit so vielen tollen Erlebnisse hat, lege ich es daher ans Herz.

    Vielen Dank, dass ihr es gelesen habt und uns so tolles Feedback gegeben habt! In diesem Sinne bis zum nächsten Mal! 😊
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  • Day14

    Last day

    August 3 in Germany ⋅ ☁️ 15 °C

    Heute morgen sind wir von einem Steinbruch-LKW gegen halb 8 geweckt worden. Naja die Nacht war ja lang genug. 🤷🏼‍♂️😊
    Nach einer Außendusche im Kalten ging es zu Claudia und Eddo in die Hütte zum Frühstück mit frischen Semmeln. Alles war schon fertig zubereitet.
    Nach dem Frühstück fuhren wir gemeinsam nach Weißenstadt. Patty und ich hatten uns bereits ein E-Bike Verleih ausgeguckt und haben uns für 4h Stunden Mountainbikes gebucht. Claudia und Eddo sind währenddessen wandern gegangen. Wir waren von ca 11-15 Uhr unterwegs. Unsere Ziele waren der Schneeberg und der Weißenstädtersee und ein kleiner abgelegener See mitten im Wald im nirgendwo. Das hat echt mega Bock gemacht.
    Um ca 14:45 kamen wir wieder am Verleih an und waren voll im Arsch.
    Claudia und Eddo kamen wenig später auch an. Wir hatten vor gemeinsam in einem Gasthaus eine Brotzeit zu uns zu nehmen, jedoch scheint hier in Franken montags überall Ruhetag zu sein. Also kauften wir alles selber und machten uns unsere eigene Brotzeit, mega lecker.

    Abends räumten wir unseren Camper auf und bereiteten alles für die Übergabe am Dienstag vor. Anschließend gab es wieder etwas zu essen. 😊
    Wir grillten unsere fangfrischen Forellen und genossen diese mit Bier und lustigen Gesprächen. Jetzt liegen wir im Bett und genießen die letzte Nacht in unserem Camper Abenteuer.
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  • Day13

    Österreich to Oberfranken

    August 2 in Germany ⋅ ☁️ 22 °C

    Heute Nacht wurden wir um halb 3 von einem schweren Gewitter direkt über uns wach. Am Anfang windet es sehr wodurch wir gezwungen waren die Markise einzufahren.
    Die abendliche Dusche konnte ich da schnell nachholen 😂
    Es war trotzdem beeindruckend und etwas beängstigend wie dieses Naturschauspiel von statten ging. Es folgte ca. alle 5 Sekunden ein Blitz, der mit Donner untermalt wurde. Das Gewitter war ca. 30min direkt über uns. Faszinierend und furchterregend.
    Da es dadurch super abgekühlt war, konnten wir bis morgens halb 9 schlafen.
    Draußen war natürlich alles nass, Stühle, Tisch und Schuhe. Das Frühstück mit den gebrachten Frühstückseiern haben wir also auf Montag verschoben.
    Wir versuchten alles etwas zu trocknen und bereiteten uns für die Weiterreise vor.
    Nach dem Duschen ein schneller Kaffee, Brote geschmiert und den Campingplatz bezahlt. Die Werbung über die fang frischen Forellen hat mich dann noch überzeugt.
    Die nette Besitzerin ging mit mir zum nahegelegenen Becken und fischte uns noch schnell zwei Forellen.

    Gegen halb 11 fuhren wir los, eigentlich mit dem Ziel Walchensee. Auf dem Weg Richtung Grenze entschieden wir uns um, da die Fahrt nach Oberfranken nur 1 1/2 Stunden länger angezeigt wurde (Dort machen gerade Claudia und Eddo Urlaub auf der Hütte) und das Wetter nicht besonders gut gemeldet war.
    Die Fahrt dauerte doch etwas länger als angedacht, da es um München den ein oder anderen Stau gab, den wir umfuhren. Patty kam da erstmals in den Genuss des Busfahrens 😊
    Um halb 7 trafen wir in Bad Berneck nach einer regenreichen Fahrt ein (nach Wetter alles richtig gemacht).
    Mit Claudia und Eddo ging es dann ins Örtchen zum Gasthof Goldener Hirsch, wo wir lecker gegessen und diesmal kühle Dunkle getrunken haben. 😉
    Anschließend ließen wir den Abend auf der Terrasse an der Hütte ausklingen.
    Nun gehen Patty und ich mitten im Wald des Fichtelgebirges schlafen. Endlich Wildcampen! Gute Nacht!
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  • Day12

    CU Croatia

    August 1 in Austria ⋅ ⛅ 26 °C

    Die letzte Nacht in Kroatien war durchaus besser als die vorherige. Trotzdem waren wir wieder um 7 Uhr wach.
    Nach einem Kaffee hatten wir die schwüle Hitze und den nicht so dollen Campingplatz satt (siehe Bewertung von Patty).
    Wir räumten unseren Kram zusammen, gingen duschen und schmieren uns Brote für den Weg. Gegen halb 10 ging es über Slowenien nach Österreich. Das war auch der Plan.
    Über die Fähre, durch die kurvenreiche Landschaft von Kroatien fuhren wir Richtung Grenze. Die Wartezeit vor der Grenze wurde uns über Google Maps immer länger angezeigt.
    Nach einer kurzen Tankpause zeigte das Navi uns eine Abkürzung an. Don't know why, 🤷🏼‍♂️ aber wir schauten sie uns an. Schließlich kamen wir genau vorm Grenzübergang zu Slowenien raus und konnten uns in die Reihen der Wartenden einordnen. Die armen Anderen mussten knapp 90min warten bis sie an den Punkt kamen. Danke Google Maps.
    Von dort an waren es dann noch ca. 20 min bis wieder über die Grenze kamen.
    Durch Slowenien ging es in ca. 2 Stunden, mit kurzen Halt beim Mäces (das musste auch nochmal sein 😉). Ich weiß nicht ob ich es erwähnt hatte, aber durch Slowenien muss man innerhalb von 12 Stunden aufgrund von Corona reisen. Daher haben wir hier keine größeren Zwischenstopps eingeplant.
    Über den Loiblpass ging es wieder am Örtchen Ferlach vorbei, wo wir beim Hinweg eine Nacht verbracht hatten. Diesmal hatten wir uns jedoch einen Campingplatz am Ossiacher See ausgesucht, der nochmal ca. 45 min von Ferlach entfernt liegt.
    An diesem kamen wir gegen 17:15 Uhr an und uns begrüßte eine echt nette Besitzerin. Der Platz ist klein, süß und sehr idyllisch. Wir konnten uns unseren Platz aussuchen und bekamen sogar noch im Laufe des Abends frische Eier von den hofeigenen Hühnern mit den Worten "Für Sonntag gibt es bei uns immer Frühstückseier" gebracht. Super cool!
    Nach einem kurzem Spaziergang riefen wir kurz die Familie an, die bei Joana's Geburtstag verweilte. Danach gab es wiedermal kühle Blonde und etwas zum Grillen. Gute Nacht! 😊
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  • Day11

    34 Grad

    July 31 in Croatia ⋅ ☀️ 26 °C

    In der letzten Nacht war es einfach viel zu warm. Es waren "kühle" 26 Grad, die sich im Camper wie 40 angefühlt haben. Der Vollfrass durch die Jumbo Pizzen hat das ganze auch nicht erträglicher gemacht.
    Daher waren wir schon um 7 Uhr wach, als die Temperaturen wieder stiegen.
    Wir entschließen uns direkt mal ein kühles Bad zu nehmen. Beste Entscheidung!
    Danach Frühstück, Strand, restliche Pizza essen, Strand, Schlafen, Vegetieren, Strand (der nächste Unfall: Patty ist in einen Seeigel getreten. Der letzte Rest konnte trotz minutenlanger Operation auch nicht ganz entfernt werden, aber ihr geht es gut 😊).
    Anschließend gingen wir duschen und in die Stadt Novolja, wo wir lecker gegessen haben.
    Wir waren wieder erschreckt wie viele Menschen unterwegs waren und entschieden uns daher in ein abgelegenes Restaurant zu gehen, welches sehr geiles Essen und gute Livemusik für uns bereit hielt.
    Nach einem 20min Rückweg geht es jetzt schlafen! Diese Nacht wird mit Sicherheit genau so heiß, wie die letzte, aber im Notfall schlafen wir draußen!
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  • Day10

    Pag - Camping Strasko

    July 30 in Croatia ⋅ ☀️ 29 °C

    Gegen 7 Uhr heute morgen wurde ich bereits wach. Patty schlief noch und ich schaute mich schon nach neuen Campingplätzen und schönen Strände um.
    Die Wahl fiel auf die Insel Pag und auf den Camping Platz Strasko.
    Nach einem leckeren Frühstück ganz allein auf dem Camping Platz in Slunj wurden Besteck und Teller gespült, alles geleert, verstaut und gereinigt bis es gegen halb 11 weiter ging. 2,5 Stunden Fahrt lagen vor uns.
    Die Fahrt durch Kroatien war diesmal sehr abwechslungsreich. Am Anfang ging es wieder durch den Nationalpark Plitvicer. Dann über Landstraßen (wo überall am Seitenrand Honig uns Käse verkauft wurde) und schließlich über die Autobahn bis hin zum Meer. Dort wurden wir wiedermal durch atemberaubende Berge und Landschaften beeindruckt.
    Die Temperatur erhöhte sich ebenfalls bis nahezu 35 Grad. Das konnte man auf der Strecke sehr gut an den Pflanzen erkennen, die nahezu nicht mehr vorhanden waren.
    Nach einem kurzen Halt am Supermarkt hatten wir gegen 14 Uhr unseren Camping Platz erreicht.
    Nach Checkin konnten wir uns einen Stellplatz aussuchen. Gar nicht so einfach, es Viele Plätze mit Bäumen zugewachen waren und schwer einzuparken war. Nachdem der erste Versuch gescheitert ist, wurde der zweite direkt gemeistert (da stand aber auch kein einziger Baum auf dem Platz).
    Anschließend wurde alles aufgebaut und es ging direkt ans Meer. Da kam ein Bier nach dem anderen und Patty genoss es auch 😊
    Am Abend holten wir uns Pizza an der anliegenden Pizzeria ( Pizza sehr gross und Boden gut, Frutti di Marre ohne Scampis und mit Surimi 🤷🏼‍♂️ WTF). Naja egal der Sonnenuntergang hat alles wieder gut gemacht. 😊
    Schnell geduscht, jetzt gemütlich verweilen und ab ins Bett!
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  • Day9

    Plitvička jezera

    July 29 in Croatia ⋅ ☀️ 23 °C

    Heute ist echt viel passiert. Um 5:45 Uhr klingelte der Wecker. Aufstehen, die Markise einfahren, Kaffee trinken, los gings.
    2,5 Stunden Fahrt zum Plitvicer Nationalpark und somit zu den Plitvička Jezera standen vor uns.
    Die Fahrt in den Nationalpark war einzigartig. Nichts vom Menschen berührt... Sehr geil. Videos von der Fahrt folgen.
    Am Parkplatz sind wir um 9:15 Uhr gestartet und nach ca. 15min Fußweg am Eingang der Plitvicer Seen angekommen Danach hörte das Staunen nicht mehr auf. Ein schöner Ort folgte dem anderen. Siehe Fotos (soviele können wir hier gar nicht hochladen).
    Die einzelnen Stationen konnten mit Fähren über den größten See Kozjak erreicht werden. Hier war leider keine Mundschutzpflicht, was wir aber für nötig befunden haben, weil soviel los war. Allgemein waren die Touristen im Park leider nicht sehr verantwortungsvoll in Bezug auf Corona unterwegs, sodass wir zwischendurch etwas genervt waren.

    Von ca. 9:15 bis ca 13 Uhr haben wir die eine Seite des Seegebiets erkundet. Nach der Mittagspause, die wir mit einem reichhaltigen Mahl aus Eis und Chips verbracht haben (Alle Snacks wurden schon vorher verkostet, leider falsch kalkuliert 🤷🏼‍♂️, egal hat auch so gereicht), konnte ich Patty nur zur zweiten Hälfte überreden (Das Eis war ausschlaggebend 😉). Aber sie hat es mir gedankt. Siehe Bilder!
    Um ca. 15 Uhr haben wir den Rückmarsch zum Parkplatz begonnen, den wir ca. 30min später erreichten. Da haben wir uns dann noch schnell zwei Burger mit Pommes reingehauen, danach sind wir fast ins Delirium gefallen.
    Fast 15 km lagen hinter uns!
    Zum Glück hat mich der Fiffler (Kumpel vom Fußball Bad Bodendorf) zu diesem Zeitpunkt angeschrieben und uns den Tipp gegeben ins nahe gelegene Örtchen Slunj zu fahren. Der Tip war Gold wert, wir hatten null Bock uns zu entscheiden. Wir waren einfach freck.🤪
    Kurzer Hand sind wir dahin gefahren und habe einen super Campingplatz fast für uns alleine.
    Die Stadt Slunj liegt an der Korana.
    Den Fluss nutzen wir nach 1, 5 km Fußweg (neee, wir sind ja noch nicht genug gelaufen) um uns ein kühles Bad nach diesem anstrengenden Tag zu gönnen.
    Hier in Slunj gibt es auch kein Corona, so wie uns der Besitzer des Campingplatz erzählte. In der Stadt ist man trotzdem auf den Tourismus vorbereitet und hat die Mundschutzpflicht zumindest in den Supermärkten eingeführt. Aber hier auf dem "Land" fühlt es sich so OK an. Im Gegensatz zum Nationalpark, hier sollte man an der ein oder anderen Stelle vielleicht darüber nachdenken.
    Jetzt gönnen wir uns kühle Blonde und Essen lecker Salat mit Hähnchenbrust/Valess Schnitzel (the same as yesterday) 😊
    Good Night!
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  • Day8

    Last Day @ Camping Ressort Jezevac

    July 28 in Croatia ⋅ ☀️ 30 °C

    Heute morgen sind wir durch mehrere LKW, die Essen für das anliegende Restaurant gebracht haben, aufgewacht. Die Nacht war so lala, da es hier nicht allzu sehr abkühlt, aber da gibt es schlimmeres 😉
    Zum Frühstück gab's heute Kelloggs!
    Danach haben wir die organisatorischen Dinge hier vor Ort geklärt (Wasch-coins gekauft und ausgecheckt, da es morgen in den Plitvicer Nationalpark geht).
    Danach bin ich in die Stadt gegangen und haben am anliegenden Hafen in einem lokalen Fischmarkt Garnelen für Abends gekauft.
    Anschließend ging es zum Strand und es wurde wieder gechillt. Nach einem leckeren Mittagessen (Salat mit Hähnchenbrust/Valess Schnitzel) wurde die Wäsche gemacht, sich rasiert und wiederum am Strand entspannt 😊
    Abends wurden die gekauften Garnelen ala Patty in der Pfanne in Öl und Knoblauch angebraten und anschließend mit Brot und Livemusik des anliegenden Restaurants verspeist ☺️
    Im Anschluss würde gespült und schon alles für die Weiterreise vorbereitet. Jetzt trinken wir noch gemütlich aus und dann geht's ins Bett. Morgen geht es bereits gegen 6 Uhr los! 🎉
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  • Day7

    Strand'n Chill

    July 27 in Croatia ⋅ 🌙 26 °C

    Heute ist es schnell erzählt 😊

    Frühstück
    Strand
    Meer
    Sonnen
    Mittagessen
    Strand
    Schläfchen
    Meer
    Spülen
    Duschen
    Abendessen (Hierzu noch ein paar kurze Worte: Geiles lokales Restaurant mit ultra leckeren Meeresfrüchten und dazu Weißwein, siehe Bilder)
    Weißwein @Camper zum ausklingen
    Gute Nacht 😴
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  • Day6

    Croatia

    July 26 in Croatia ⋅ ☁️ 28 °C

    Was ein Tag. Echt sehr schön.
    Alles hat in Ferlach in Südösterreich gestartet. Nach dem Aufstehen haben wir uns dazu entschieden ohne großes Frühstück direkt loszufahren. Alles im Camper wurde noch entleert oder befüllt. Auf dem Weg wurden noch schnell beim Bäcker Brötchen und an der Tanke die Vignette für Slowenien und zwei Cappuccino gekauft. So ging es um halb 10 Richtung Kroatien.
    Über den Loiblpaß, der nur wenige Minuten von uns entfernt war ging es schnell nach Slowenien.
    Videos anbei.
    Die Strecke war sehr grün und voller Berge. Sehr geil!
    Durch Slowenien ging es sehr schnell.
    Nach ca. 1,5 h waren wir schon vor der Grenze Kroatiens. Hier hatten wir auch die erste richtige Wartezeit. Ca. 15 min mussten wir vor der Einreise in Kroatien warten. Durch Corona hatten wir längere Wartezeiten erwartet, aber ich glaube das wird uns erst bei der Rückfahrt erwarten, da die Autos sich in Richtung Slowenien stauten.
    Nach einem kurzen Scan unserer Ausweise (die Dame war eher in die Gespräche mit ihrem Kollegen vertieft) ging es nach der "Passkontrolle" nach einer Minute weiter.
    An der Temperatur merkte man, dass man sich immer mehr von den Alpen entfernte und das Klima maritimer wurde. Am Anfang 20 Grad, am Ende ca. 29 Grad.
    An unserem Ziel angekommen: Insel Krk, Camping Resort Jezevac. Die Preise waren höher als wir sie vermutet hatten (80 Euro pro Nacht für einen Stellplatz), aber wir ließen uns darauf ein. In Deutschland und Österreich waren wir Preise von 20-40 Euro pro Nacht gewohnt. Aber na gut. Meer und so und gut bei Google bewertet. Wenn es nicht dem entspricht was wir uns vorstellen, fahren wir halt nach einem Tag zu einem Anderen.
    Siehe Bild (Stellplatz mit Meerblick! Mega!). Die sanitären Anlagen einfach nur der Hammer! Hochmodern und du kannst draußen duschen, waschen, Zähne pusten, alles. Geil!
    Das Ressort allgemein sehr gut gepflegt mit allem was man so braucht: Supermarkt, Restaurant, Kinderparadies etc. Der Strand mega, das Wasser super klar. Natürlich Kiesstrand, aber darauf waren wir eingestellt 😉
    Nachdem wir alles aufgebaut hatten (da wurde unsere Ehe direkt mal auf die Probe gestellt: wo soll der Camper stehen etc.) ging es direkt an den Strand. Nach einem kühlen Bad hatten sich die Gemüter auch wieder beruhigt. 😊
    Nach einem leckeren Abendessen im anliegenden Restaurant erkundeten wir weiter das Ressort und die naheliegende Stadt Krk.
    An der Stelle muss man einfach nochmal Corona erwähnen. Bisher waren wir gewohnt in Deutschland alle Hygienereglen einzuhalten (vorallem Maske). In Österreich fiel uns schon auf, daß die Maske eher als Accessoire genutzt wird. Aber sie wurde genutzt, wenn auch nicht immer richtig.
    Heute in Krk war es zwischenzeitlich schon beängstigend, dass die Menschen überhaupt nicht mehr darauf achteten. Niemand trug ein Maske und es waren unglaublich viele Menschen unterwegs!
    Zitat aber nun wieder von einem in Österreich lebenden Düsseldorfer: "die Menschen hier kennen kein Corona". Das lässt sich 1 zu 1 auf Krk übernehmen.
    Wir werden versuchen weiterhin darauf zu achten und zumindest den Abstand zu waren.
    Sei es wie es sei. Die Stadt Krk ist sehr touristisch, aber auch sehr schön. Gott sei Dank haben wir die Sotobateria Lounge gefunden. Hier konnten wir 1-2 Stunden ohne viele Menschen ganz in Ruhe verbringen.
    Danach ließen wir den erlebnisreichen Tag mit unserer Flasche Weißwein ausklingen.

    Von Patty auf Fehler korrigiert #besoffen 😂
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