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  • Day63

    Cambodia, Sen Monorom- Arsch der Welt

    June 14, 2017 in Cambodia ⋅ ☀️ 9 °C

    In Phnom Penh angekommen machte das Land einen fortschrittlichen Eindruck. Je weiter man dann aber von der Hauptstadt weg kommt, desto mehr sieht man die Armut.

    Wir fuhren mit einem kleinen Bus (ähnlich einem Transporter mit Sitzen) 6 Stunden durch das halbe Land. Das Ziel für Mittwoch war es heil in Kandal village im Osten (fast schon bei Vietnam) anzukommen wo wir die Elefanten sehen wollten. Auf der Website der Elefanten Führungen stand noch, dass die Straße neu gebaut war....hat man aber nicht viel davon bemerkt. Die Fahrt dort hin war selbst für meine Verhältsnisse manchmal doch schon SEHR waghalsig...und der Fahrer vor dem Ziel auch fast eingepennt ist. Aber wir sind heil angekommen und durften dann feststellen das es hier nicht wirklich viel gab was in Phnom Penh normal wäre.

    Hier war es wirklich NULL touristisch!
    Die Straßen (sofern man das so nennen kann), die "Häuser" in denen die Leute leben, teilweise aus Stein aber hauptsächlich aus Holz. Natürlich gab es auch wieder Straßenhunde, aber die waren weitestgehend friedlich. Schnell war klar das es hier etwas abenteuerlicher wird :)

    Das Hotel lag etwas abseits aber da es ein Dorf war, waren das auch nur 5 min (Bei Nacht aber sogut woe 100% dunkel). Es waren nur Bungalos mit Bett, TV und Bad aber für die kurze Zeit völlig ausreichend. Abenteuerausflug eben^^

    Wir hatten eigentlich geplant noch die Wasserfälle in der Nähe anzuschauen, aber da es stark geregnet hatte bevor wir kamen wurde uns gesagt das diese sehr schmutzig seien...also doch lieber einen Mittagsschlaf und davor was einheimisches Essen (hatte leider im Folgenden "scheiss Auswirkungen" auf meinen Schatzi wie wir bald merken sollten^^).

    Für Abends haben wir dann aber ein super Restaurant gefunden und haben uns umso mehr auf den nächsten Tag und die Elefantentour gefreut.........
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