• Visit City Palace

    11. Januar in Indien ⋅ ☀️ 20 °C

    Mit dem Bus geht es zum City Palace.
    Wir fuhren am Hawa Mahal (Palast der Winde) vorbei und bestaunten weiter, wie viel Regung im Straßenverkehr und auf dem Gehwegen ist.

    Angekommen am City Palace begrüßte uns ein kleiner Mann, gekleidet in einer traditionell indischer Kleidung, einem Turban und einem gewirbelten Schnurrbart, der jeweils perfekt zur Seite Stand. - es viel sehr auf das er seinen Bart über alles mochte, so oft wie er ihn nachformte, damit er ja zur Steite seht.

    Durch den Eingang ging es schnell, da wir keine Taschen dabei hatten, sondern nur Handy und Geldbeutel. - war ein hilfreicher Tipp von Hanu, kann ich nur weiter empfehlen, da man sonst immer durch die Sicherheitskontrolle muss.
    Zu Erst ging es in eine Art Ausstellung, dort befinden sich aussgestellte Stücke, wie der Thron oder Kleider, die Eigentum der Königsfamilie sind und von ihnen eigens für die Betrachtung zur Verfügung gestellt worden sind.

    In der Audienzhalle Down-I-Khas entdeckt man zwei Silbergefäße mit einem Fassungsvermögen von über 8100 Litern
    Die Gefäße ließ Maharaja Sawai Madho Sigh II. Ende des 19. Jahrhunderts anfertigen, um bei seiner Reise nach England heiliges Gangeswasser zu transportiern. Er wusch sich damit, um sich vor ritueller Unreinheit zu schützen und seine Seele rein zu halten.

    Auf dem Gelände verteilt stehen immer wieder Wachmänner mit dem traditionellen Turban.
    Zwei Wachmänner zeigten uns dann, wie man den Turban richtig wickelt.
    Es wird dafür ein 7-8m langes Tuch benötigt.

    Info
    Der Palast wurde zwischen 1729 und 1732 erbaut und diente als käniglische Residenz und Verwaltungszentrum nach dem Amber Fortschritt.
    Ein Teil des Palastes ist heute ein Museum, während die königliche Familie noch immer i einem privaten Bereich wohnt. - Das Gebäude sahen wir von Außen, zumindestens einen Teil davon.

    Nach einem erneuten erlebnisreichen und informativen Tag geht es zum Ausruhen zurück ins Hotel, den Morgen heißt es wieder mit gepackten Koffern ins nächste Abenteuer.
    Der Abend war wieder etwas aufregend, das Hotel hatte immer wieder Stromausfall bis der Sicherheitsgenerator engesprungen ist. - Grundsätzlich fanden wir alle das Hotel nicht sehr schön, eher sehr übertrieben. Alles so vorgespielt, ich persönlich hab mich nicht so wohl gefühlt.
    Gefühlt die ganze Nachte spielte in der Lobby einer am Klavier.- war sehr nervig.
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