• Paradesi synagogue (Jewish)

    13. Januar in Indien ⋅ ⛅ 31 °C

    Zu Fuß ging es weiter zur Paradesi-Synagoge in Jew Town.
    Auf dem Weg dorthin konnten wir beim Vorbeigehen paar Geschäft im Ortsteil Mattancherry bestaunen, auch entdeckten wir eine orginale Rikscha.

    Ohne Schuhe betraten wir dann die Synagoge.
    Besonders faszinierend fand ich die blau-weißen Fließen auf dem Boden, denn diese sind Handbemalt. Eine Reihe hatte zar immer das gleiche Motiv, aber es wurde trotzdem einzigartig gemalt - mal war das Motiv kräftiger und anderer eher detalierter.
    Jeder nutzte die Zeit sich entweder alles anzusehen, andere beteten und das Erlebte Revue passieren.

    Info:
    Sie wurde 1568 von Samuel Castiel, David Belila und Joseph Levi erbaut und ist die älterste aktive synagoge des Commonwealth. Die bemalten Fließen kommen aus China, und die Kronleuchter aus Belgien. Der Schrein beherbergt Torarillen, die mit Gold und Silber geschmückt sind, sowie ein von Kaiser Haile Selassie geschenkter Orientteppich.

    Auf dem Weg zurück zum Bus hat es dann plötzlich zum Regnen angefangen, so dass wir fast pitsch nass in den Bus stiegen.
    Zurück im Hotel genossen wir den restlichen Abend, der uns zur freien Verfügung stand und ich aß wieder mit meinen Elter zu Abend. Eine tolle Nachricht erhielt ich ab 20:30 Uhr, den BTS veröffentlichte die Tourdaten und sie kommen tatsächlich zwei Mal im Juli (an meinem Freien Wochenende☺) nach München. - ist nur die Frage, ob Imke (Besti) & ich Karten bekommen 🙈.
    Ich konnte somit super schlafen 🤗
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