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Indien Januar 2026

Group trip to India for the 25th anniversary of Father Biju's ordination to the priesthood. Læs mere
  • Start på rejsen
    7. januar 2026

    Meeting point Weilach

    7. januar, Tyskland ⋅ ☁️ -6 °C

    Die letzten Tag waren ein Durcheinander.
    Am Montag noch bei Minus 7 Grad mit den Sternsinger von Haus zu Haus gewandert, dann noch Kofferpacken und den Support für meinen Eltern spielen.

    Um kurz vor 10 Uhr ging es dann nach Weilach zum Treffpunkt.
    Dort sammelten wir uns als Reisegruppe um gemeinsam mit dem Bus nach München zum Flughafen zu fahren.
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  • Bus drive to the Airport

    7. januar, Tyskland ⋅ ☁️ -5 °C

    Als alle im Bus saßen ging es auch schon los zum Flughafen nach München.

    Am Flughafen selber waren wir nicht die einzige Reise - ich meine ich hab mindestens 4 weitere Bus gesichtet.

    Erst ging es zur Koffer-Abgabe - haben uns erstmal in die falsche Reihe gestellt, hatten uns ja schon Online eingecheckt😂.

    Bei der Sicherheitskontrolle war es voll. - kein Wunder bei den vielen Reisegruppen.
    Bei mir hat noch nie so viel gepiepst, wie heute 🙈 (ok, meine Hose hat halt als Zip-Hose nen Reißverschluss 🙈)

    Jetzt hieß es warten bis das Boarding beginnt.
    Während der Zeit tauschten wir uns aus, bestaunen unser Flugzeug, sowie unsere Crew und Mama und ich genossen eine Tasse Kaffee mit einem Schoko-Muffin.
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  • Boarding + Flight

    7. januar, Tyskland ⋅ ☁️ -3 °C

    Ab 13:30 Uhr begann das Boarding für die First Class, Business Class und Eltern mit Kinder.

    So gegen 13:50 Uhr begann es mit der Economy und um 14:20 Uhr betrat ich unser Flugzeug ✈️ (Emirates A380-800)
    Witzig, erst war so ein Chaos, weil alle Reisegruppen durch die Sicherheitskontrolle sind und dann fliegen auch noch alle nach Indien 😂

    Info:
    Das Flugzeug ist nach Passagierkapazität und Volumen das größte Passagierflugzeug der Welt.
    Kapazität: In der Zwei-Klassen-Konfiguration bis zu 615 Passagiere. Es ist ca. 73 Meter lang, 24 Meter hoch und hat eine Spannweite von fast 80 Metern.

    Beinahe wäre ich an meinem Platz vorbei gelaufen 😂
    Als ich dann saß, dauerte es nicht mehr lange bis alle Passagiere an Board waren und die Crew alle Vorbereitungen für den Abflug starten konnten.

    Um ca.14:30 Uhr ging es zur Abflugsrampe und um 15:10 Uhr verabschiedeten wir uns von München.
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  • About the flight

    7. januar, Tyskland ⋅ 🌙 -5 °C

    Oben in der Luft inszenierte die Rückenlehne vor mir.
    Einen Boardcomputer USB-Anschluss, Over-ear-Kopfhörer, Steckdose und eine kleinen Bildschirm, den man entnehmen kann bzw. wenn man Kopfhörer mit Headset hat telefonieren kann von Sitz zu Sitz.

    Die erste Zeit des Flugs hörte ich Musik (selbst erstellte Playlist), dann wechselte ich tu dem Film "Wicked".

    Als eine Stuadesse das Menü austeile fragte ich, ob es möglich wäre wenn ich als Haupspeise Vegetarisch erhalten könnte (muss man ja eigentlich vorbestellen, aber bei der Gruppenbuchung bisschen schwierig).
    Sie meinte sie schaut mal nach.

    Als das Essen verteilt wurde, erhielt ich vorerst alles außer die Hauptspeise. Nach einiger Zeit bekam ich dann tatsächlich eine vegetarische Speise (Nudel mit Tomatensauce und Gemüse)

    Den Film hatte ich mittlerweile bis zur Hälfte geschaut, aber da ich eigentlich etwas schlafen wollte, versucht ich dies.
    Gelungen ist es mir natürlich nicht ,drum hab ich bis zum Ende des Flugs Musik gehört.
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  • Airport Dubai

    7. januar, Forenede Arabiske Emirater ⋅ 🌙 18 °C

    Um ca. 23 Uhr (DE: 20 Uhr) landeten wir in Dubai.

    Bis wir allerdings aussteigen konnten dauerte es etwas und draußen musste natürlich überprüft werden, ob alle von unserer Reisegruppe da sind, damit wir geordnet zum nächsten Gate können.

    Nach der Sicherheitskontrolle teilten wir uns in vier Gruppen auf, immer 10 Personen zusammen.
    Mir wurde eine Gruppe zugeteilt, damit ich weiß wer alles in meiner Gruppe ist, machte ich ein Gruppenfoto.

    Dann ging es mit dem Bus zum nächsten Gate.
    Es hatte fast alles super geklappt, bis auf dass aus meiner Gruppe 5 Personen nicht mehr in den Bus gepasst haben und somit diese mit dem 2. Bus nachkommen mussten.

    Als dann alle am Gateteil A angekommen sind, ging es noch einmal durch eine Sicherheitskontrolle. Bis wir dann zum Abflugsgate A20 marschieren konnten.

    Dort angekommen hatten wir nun noch ca. 2 Std Zeit bis das Boarding für unseren Flug nach Delhi geht.
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  • Flight to Delhi

    8. januar, Forenede Arabiske Emirater ⋅ 🌙 15 °C

    Kurz nach 3 Uhr versammelten wir uns wieder in unseren Gruppen zusammen, damit auch alle Mitreisende vollzählig im Flugzeug sind.

    Als meine Gruppe vollständig war gingen wir nach einander durch die Pass- + Boardcard-Überprüfung.

    Um 3:20 Uhr begann dann das Boarding wieder mit den Üblichen (First Class, Business Class usw.)

    Mama, Papa, Christa und ich waren dann in der nächsten Gruppenansage C an der Reihe einzusteigen.

    Als alle Passagiere im Flieger saßen und es Zeit war für den Abflug, teilte uns der Capitän mit, dass Dubai um diese Uhrzeit (3:30 Uhr) sehr busy ist.
    Somit mussten wir noch warten bis wir los konnten.

    Um ca. 4:30 Uhr begaben wir uns in die Position um zur Abflugsrampe zu rollen, um 4:45 Ihr ging es langsam Richtung Abflugsrampe.

    Um 5 Uhr hieß es dann Bye Bye Dubai 🇦🇪

    Der Weiterflug nach Neu-Delhi dauerte etwa vier Stunden.

    Während des Flugs versuchten von uns noch einige zumindestens etwas Schlaf zu bekommen, was wieder nicht wirklich klappte.
    Der Service hatte es etwas stressig mit dem Frühstück, so dass das Abräumen zackig laufen musste, da der Anflug so langsam eintrat.
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  • Arrival in Delhi 🇮🇳

    8. januar, Indien ⋅ ☁️ 7 °C

    Wir landeten dann um 8:50 Uhr (DE: 4:20) morgens am Flughafen in Neu-Delhi.

    An dem riesigen Flughafen hatten wir ehrlich gesagt mit langen Wartezeiten gerechnet - Immigration, Gepäck, alles. Aber überraschenderweise ging es ruckzuck.

    Unser erster Eindruck von Delhi: smoggy, laut und lebendig.
    Unser Bus wartete schon, mit unserem professionellen, deutschsprachigen Guide Hanu und dem Tourmanager Kumar – beide sehr herzlich und kompetent.

    Die Fahrt führte uns durch die Vororte, rund 50 Kilometer bis ins Stadtzentrum.
    Links und rechts die Straße: Reichtum und Armut nebeneinander.
    Wir sahen Straßenkühe, aber auch überraschend viel Sauberkeit. Was uns allerdings gleich aufgefallen ist – und ein bissl gestört hatte – war das Hupkonzert. In Indien hupt man nicht, weil man muss, sondern weil man kann – ja fast, weil man soll. (Ähnlich wie in Thailand und Vietnam)
    Gewöhnen tue ich mich wohl nie dran.😂

    Info:
    Delhi zählt offiziell 33 Millionen Einwohner, dazu kommen noch viele Millionen, die hier auf Arbeit hoffen.
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  • Qutab Minar-Komplex

    8. januar, Indien ⋅ ⛅ 10 °C

    Unser erster Programmpunkt war das Qutab Minar, ein über 12 Jahrhunderte alter Turm.
    Wie die Menschen damals so etwas Großartiges bauen konnten – ohne moderne Technik – einfach faszinierend.
    Die Ruhe, die Sauberkeit, die Eichhörnchen, die ringsum spielten – alles zusammen war etwas ganz Besonderes.
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  • Check-In

    8. januar, Indien ⋅ ☀️ 13 °C

    Nach der Besichtigung ging es weiter zum Hotel Crowne Plaza fürs Mittagessen und dem Check-in.

    Der ganze Nachmittag und Abend stand jedem zur freien Verfügung.
    Im Zimmer angekommen fehlten jedoch unsere Koffer noch, dies kamen, dann nach Nachfrage zum Glück doch noch.

    Ich nutze die Zeit für etwas Ruhe, Entspannung und Beauty-Zeit.
    Mit einer Gesichtsmaske schlief ich dann auch ein.

    Um 19 Uhr gingen Christa und ich zum Abend-Buffet .
    Es gab wieder sehr viel Auswahl, so versuchten wir von jeden eine Kleinigkeit zu probieren. - außer natürlich ohne Fisch und Fleisch für mich.

    An die Schärfe muss ich mich aber noch etwas ran tasten. - Ist halt ja doch anders als bei unser indischen Restaurants.

    Nach dem Essen genoss ich noch eine gute dreiviertel Std in der Badewanne und machte mich Bett fertig bis ich gemütlich einschlief.
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  • Morning and Check-out

    9. januar, Indien ⋅ ⛅ 7 °C

    Um 6 Uhr klingelte der Wecker.

    Christa und ich machten uns fertig um um 7 Uhr beim Frühstück zu sein.
    Unsere Koffer stellten wir bei verlassen des Zimmer gleich auf den Gang, damit der Hotelpage es abholen kann. ( Jeder bekom eine Nummer, damit gleich markiert ist)

    Das Frühstück war wieder ein riesen Buffet. Es gab alles - Müsli, Brot, Marmeladen, Käse, Wurst, und Süßes, sowie warme Küche.

    Auf 8:20 Uhr trafen wir uns alle unten in der Lobby um aus zu checken und in den Bus zu setzen um Delhi noch genauer zu besichtigen.
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  • Lotustempel

    9. januar, Indien ⋅ ⛅ 7 °C

    Unser erster Punkt auf der Tagesordnung ist der Lotustempel.
    Ein Weg führte uns zum Eingang. Wir machten einige Bilder, da man im Tempel keine Bilder machen darf.
    In der Tempelhalle herrscht striktes Schweigegebot für Meditation und Gebet.

    Auch teilte uns Gruppenleiter Hanu schon im Vorfeld mit, dass wir jedem Tempel nur Barfuß bzw mit Socken betreten dürfen.
    So hat Jeder für sich ein paar Socken, die man drüber ziehen kann, wenn der Tempel betreten wird (so wird nur ein Paar dreckig 🙈)
    Als ich meine Socken anziehen wollte, ist natürlich einer gerissen 😂

    Info:
    Der Tempel ist ein bedeutendes Bahai-Haus der Andacht, das für seine markante Architektur in Form einer Lotusblüte weltberühmt ist. Er dient als Symbol für Frieden, Reinheit und die Einheit aller Religionen.
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  • Akshardham-Tempels

    9. januar, Indien ⋅ ☀️ 11 °C

    Der 2. Tagesordnungspunkte ist der Akshardham-Tempel.

    Dieses Mal durften wir nicht mal das Handy mit hinein nehmen, da fotografieren verboten ist. (Somit muss ich leider Bilder aus dem Internet nehmen 🙈)

    Wie bei jedem Tempel mussten wir auch hier wieder die Schuhe 👟 ausziehen.

    Info:
    Der Tempel ist ein beeindruckender spirituell-kultureller Campus, der dem Hinduismus gewidmet ist und Swaminarayan huldigt, bekannt für seine atemberaubende Architektur mit tausenden von kunstvollen Schnitzereien und Statuen.

    Hanu erklärte uns, dass der Tempel wie ein Körper aufgebaut ist.
    Die unterste Stufe der Treppe sind die Füße, das Gebäude ist der Oberkörper und die Spitze der Kopf.
    Beim Betreten der Treppe fassen viele die erste Stufe (die Füße) an, weil das Berühren der Füße älterer Personen in Indien ein tief verwurzelter Brauch ist, der Respekt, Demut und Dankbarkeit gegenüber den Älteren und Weisen ausdrückt und im Gegenzug Segen, Wissen und Stärke einholt.
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  • Orientation tour + lunch

    9. januar, Indien

    Nach der Tempelbesichtigung machten wir mit dem Bus noch eine kleine Orientierungsfahrt durch Delhi.

    Es ging vorbei an Parlamentsgebäuden, dem Präsidentenpalast & und dem India Gate.

    Über all steht Militär und es wird für die große Parade am 26. Januar hergerichtet.
    Das ist die jährliche Militär- und Kulturparade zum Tag der Republik, die auf dem Kartavya Path, nahe dem India Gate, stattfindet und die Stärke und Vielfalt der Nation zeigt, mit Märschen, Festwagen, Militärgerät und Luftwaffendemonstrationen.
    Die Feierlichkeiten ehren das Inkrafttreten der indischen Verfassung.
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  • Visit the Kalakriti dance show

    9. januar, Indien ⋅ 🌙 14 °C

    Bevor es ins Hotel geht, schauen wir uns noch eine Show an.

    Eine Tanzshow über die Geschichte des Taj Mahal.
    Wären der Show durften wir allerdings nicht filmen oder fotografieren.
    Jeder bekam einen Kopfhörer und die Show wurde live auf Deutsch übersetzt. - sogar der Ausdruck oder das Weinen wurde wie bei den richtigen Schauspieler nachgemacht.

    Es war wirklich beeindruckend.
    So grob wusste ich die Geschichte vom Taj Mahal, aber dass die Kaiserin so viel Einfluss hatte nicht.
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  • Check-out

    10. januar, Indien ⋅ 🌙 7 °C

    Um 6 Uhr klingelte wieder der Wecker.

    Wir machten uns fertig, stellten die Koffer vor die Tür und gingen um 7 Uhr zum Frühstückbuffet.
    Dafür das es weniger Auswahl als gestern gab, war es trotzdem noch viel.

    Um 8 Uhr Check-out und ab mit dem Bus zum ersten Tagesordnungspunkt.
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  • Agra Fort

    10. januar, Indien ⋅ ☀️ 8 °C

    Zu Erst geht es zum Agra Fort oder auch Rotes Fort genannt.

    Info:
    Ist eine beeindruckende Festungs- und Palastanlage in Agra, Indien, die als erste große Zitadelle der Moguln diente und heute UNESCO-Weltkulturerbe ist.
    Ist bekannt für ihre massive rote Sandsteinarchitektur.

    Manchmal kann man von der Burg aus den Taj Mahal sehen, leider war heute eine Nebelschicht, somit konnten wir uns es nur vorstellen.

    Auf dem ganzen Gelände laufen und springen Affen umher.
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  • Taj Mahal

    10. januar, Indien ⋅ ☀️ 13 °C

    Als zweiter Punkt auf der Liste - eins der Highlights der Tour - ist der Taj Mahal.

    Um schnell durch die Security zu kommen ist es empfehlenswert keine Tasche mit zu nehmen, sonder nur Geldbeutel, Handy und vlt Kamera.
    Die Kontrolle ist nämlich so streng wie an einem Flughafen. Wichtig ist auch den Einlass-chip nicht zu verlieren, da man diesen beim Ausgang wieder abgeben muss.

    Männer gehen zur Kontrolle nach Rechts und Frauen nach Links. Die Taschen gehen durch den Scanner.
    Ich wollte mich gerade in die Reihe stellen, zitierte mich einer von den Security zu sich um meine Halterungen von der GoPro zu begutachten. Wäre es ein Stativ, dass dich ausklappen könnte, dürft ich es nicht mitnehmen 🙈
    Als ich dann durch den Metalldetektor und dem Handsonde-Scan war hielt mich nochmal eine von der Security auf um meine Kamerahaltung zu begutachten.
    Aber ich konnte problemlos weitergehen.

    Hanu sagte uns, wir sollen durch das Tor, wo man den Taj Mahal schon sieht ohne Filmen oder Fotografieren durchgehen, somit erst dieses Ergebnis auf uns wirken lassen, denn wir haben genügend Zeit.
    Wir haben richtig Glück, dass der Nebel nicht mehr so stark ist und man das Gelände und die Gebäude gut sehen kann.

    Bevor wir die Anlage genauer erkunden, machten wir ein Gruppenfoto und wir hatten die Möglichkeit einzel Bilder zu machen, von einem Fotografen.
    Die Bilder (mind 10 Stück mit verschiedenen Posen) werden dann ausgedruckt und im Hotel kann man sich welche aussuchen (pro Bild 100 indische Rupien (= 1€))

    Nach dem "Fotoshooting" schlenderte wir dem Taj Mahal entgegen, machten Fotos und stellten uns in die Schlange um das Innere und das Gebäude von allen Seiten bestaunen zu können.
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  • Lunch + Indian art form "Parchin Kari"

    10. januar, Indien ⋅ ☀️ 20 °C

    Für das Mittagessen ging es wieder ins Hotel.
    Dort probierten wir das aufgebaute Buffet.

    Danach ging es mit dem Bus wieder in die Stadt um die indische Kunstform kennenzulernen.

    Info:
    Parchin Kari ist eine traditionelle südasiatische Kunstform der Marmoreinlegearbeit, bei der winzige, präzise geschnittene farbige Halbedel- und Edelsteine in Marmor eingelassen werden, um kunstvolle florale oder geometrische Muster zu schaffen, die berühmt für das Taj Mahal in Agra sind, aber auch in Palästen und Grabmälern der Mogul-Ära zu finden sind.

    Es war schon faszinierend, auch dass manche Steine, die mit Licht in Berührung kommen, leuchten.
    Von kleinen Stücken wie Elefanten, Untersetzer bis hin zu großen Stücken wie Tischplatten, gab es genügend Auswahl.
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  • Travel to Jaipur

    10. januar, Indien ⋅ ☀️ 19 °C

    Nun lag eine lange Busfshrt vor uns von Agra ging es nun Richtung Jaipur.

    Doch bevor wir überhaupt auf die Autobahn konnten, mussten wir durch den dichten Verkehr.
    Es ging nur schleppend voran und wir konnten richtig bestaunen, dass die Inder aus einer drei spurigen Straße eine Fünf-/Sechsspurige machen.

    Als es dann nicht mehr so dicht war, dauerte die Fahr noch ungefähr 4,5 Std.

    Wir verbrachten die Zeit mit Landschaft bestaunen, Schlafen und Ratschen.
    Ich hörte Musik und schrieb Notizen von Tag.
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  • Arrival in Jaipur

    10. januar, Indien ⋅ 🌙 13 °C

    Um ca. 20:45 Uhr kamen wir an unserem Hotel an.

    Ein riesen Palast, wo die Hotel-Angestellten vor unserem Busaussieg und in der Lobby Spalier standen.
    Zwei Bhopas spielten die Ravanahattha (antikes indisches Streichinstrument) als Begrüßung.

    Als Begrüßung bekam jeder eine Artificial Marigold Fluffy Flowers Garlands um den Hals und einen goldenen Punkt auf die Stirn.

    Die Koffer wurden wieder vor die Zimmer gebracht während wir zum Abend-Buffet gingen.

    Christa und ich begutachten unser Zimmer und stellten fest, dass wir dieses Mal einzel Betten haben.

    Das Zimmer hat außer fürs Bad keine Lichtschalter sondern eine Art "Hauptgerät", wo man entweder alles gleichzeitig ausschalten konnte oder einzelne Knopfe mit Bilder, die man drucken konnte.

    Spät bis in die Nacht spielte der Pianist ins er Lobby auf seinem Klavier.
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  • Visit Amber Fort

    11. januar, Indien ⋅ ☀️ 7 °C

    Heute begann es schon stressig.

    Christa und ich hatten verschlafen.
    Unser Wecker sollte eigentlich um 6 Uhr klingeln, damit wir um 7 Uhr zum Frühstückbuffet gehen können und um 8 Uhr abfahr bereit sind, jedoch war der Wecker auf lautlos gestellt. 😂
    Als ich dann zufällig auf meine Armbanduhr geschaut habe, musste ich gleich zwei Mal nachsehen - Scheiße, 7:30 Uhr, wir müssen in einer halben Stunde am Bus sein.
    Ein Glück, dass wir heute keine Koffer packen mussten.

    Wir machten uns flott fertig, damit wir wenigstens noch bisschen was essen bzw. einen Cappuccino trinken konnten.

    Mit dem Bus ging es dann um 8 Uhr zur Burg Amber Fort. Auf dem Weg dorthin sahen wir einige Elefanten.
    (Aus dem Elefantenkot wird auch Papier gemacht)

    Da wir mit dem Bus nicht bis nach ganz oben fahren konnten, fuhren wir immer zu 5 mit einem Jeep durch die engen Gassen nach oben zum Eingang. (Unser Fahrer spielte das Lied "Guten Morgen Sonnenschein,..." ab)

    Zu Erst betraten wir den Hofbereich Jaleb Chowk, dort befindet sich der Shila-Devi-Tempel.
    Jeder der wollte konnte diesen besichtigen. (Keine Fotos erlaubt, keine Schuhe)
    Ich bekam ein Bindi (drittes Auge, Punkt auf der Stirn) und ein paar Tropfen Old-Monk-Rum in die Hand, den ich dann trinken konnte.

    Viele Paare machten hier in traditioneller Kleidung ihre Videos für die Hochzeit.
    Als wir ein Gruppenbild machen wollten, kam plötzlich aus alle Richtung andere Besucher, die mit aufs Bild wollten.
    Auch fragte einige nochmal, ob sie mit jemand von uns ein Bild machen können. - Man fühlte sich da bisschen wie ein Promi 😂.
    Das Highlight der Festung ist der Sheesh Mahal (Spiegelpalast). Die Wände sind mit Tausenden winzigen Spiegelmosaiken und Glasarbeiten verziert. Eine einzige Kerze reicht aus, um den gesamten Raum wie einen Sternenhimmel zu erleuchten. (Funktion am besten im Dunklen)
    Hanu demonstierte es mit der Taschenlampe vom Handy, dadurch konnte man das Funkeln ein wenig erkennen.

    Zenana ist der innnerste Bereich für die königlichen Frauen (Königinnen und Konkubinen). Er ist so gestaltet, dass der König jede Frau besuchen konnte, ohne dass es die Anderen bemerkten.

    Info:
    Ist die bedeutendste Festungsanlagen Indiens und gehört seit 2013 zum UNESCO-Weltkulturerbe. Es liegt etwa 11 Kilometer nördlich von Jaipur im Bundesstaat Rajasthan auf einem Hügel über dem Maota-See.
    Die Architektur ist eine prachtvolle Mischung aus hinduistischem (Rajput) und islamischem (Mughal) Stil, erbaut aus rotem Sandstein und weißem Marmor.
    Ein zwei Kilometer langer unterirdischer Tunnel verbindet das Amber Fort mit dem höher gelegenen Jaigarh Fort, das im Belagerungsfall als Fluchtweg und Verteidigungsanlage diente.
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  • Textile manufacture

    11. januar, Indien ⋅ ☀️ 14 °C

    Danach ging es zur Harshit Textilfabrik.
    Dort wurde uns gezeigt, wie die Muster mit Stempel auf die Stoffe gedruckt werden (Stempeldruckerei) und wie ein Teppich gewebt wird (hab es selber ausprobiert).
    Wir erfuhren, dass die Rückseite des Teppichs mit einem Brenner bewusste abgebrannt wird.

    Grund:
    Beim Weben/Knöpfen entstehen auf der Rückseite oft lose Fäden, die durch das Abbrennen entfernt werden.
    Auch wird die Haltbarkeit erhöht, da die Hitze die Knoten leicht zusammenziehen lässt und diese dadurch fest an ihrem Platz bleiben. Es ist ein Schutz vor Ungeziefer (Motten, Larven) und bewahrt den Teppich vor Fäulnis.

    Die Vorderseite des Teppichs wird mit einer Schere geschnitten, da beim Weben/Knöpfen von Hand die Garne nicht die gleiche Länge haben (unebenen Oberfläche). Das Muster und die Farben werden dadurch hervorgehoben und es wird das Handgefühl des Teppichs bestimmt (seidig glatt oder fest).

    Wir bekamen auch eine Teppich-Vorführung, wo verschiedene Größen und unterschiedliche Materialien (z.B. Seide, Kaschmir usw.) vorgezeichnet wurden. (War nicht wirklich meins, eher eine Art Werbevorführung)
    Die Teppiche waren so an sich schon toll, aber ich finde die fürs drüber laufen zu wertvoll.

    Die nachfolgende Tücher-Vorführung war eher etwas sinnvoller (zumindest für mich), da ich mir eh ein Tuch kaufen wollte.
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  • Lunch at the hotel

    11. januar, Indien ⋅ ☀️ 19 °C

    Fürs unser Mittagessen ging es zurück ins Hotel.
    Dort konnten wir uns auch noch etwas ausruhen.
    Einige von uns nutzen die Zeit um die Hotelanlage genauer zu erforschen. - hatten das Hotel ja bis jetzt nur bei Nacht gesehen.

    Es gab natürlich auch einen Pool, der wirklich toll aussah und hervorragend als Fotokulisse Dienste.
    Machte sogar mit Papa ein Selfie.
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  • Jal Mahal (Wasserpalast)

    11. januar, Indien ⋅ ☀️ 20 °C

    Nach dem kurzen Ausruhen fuhren wir mit dem Bus wieder los und machten einen kurzen Fotostopp am Wasserpalast.
    Wir hatten ca. 10 min, da der Bus nicht länger auf der Straße halten durfte.

    Info:
    Ist ein majestätischer Palast inmitten des Man Sagar Sees und zeigt eine Mischung aus Rajput- und Mogul-Architektur auf, wobei vier seiner fünf Stockwerke bei vollem Wasserstand untergetaucht sind und es somit so aussieht als würde der Palast auf dem Wasser schwimmen. Im 18. Jahrhundert war es ein Jagdschloss, heute ist es ein Fotomotiv und Naturschutzgebiet für Vögel.Læs mere