Tulum
February 23 in Mexico ⋅ ☁️ 26 °C
Wir fahren früh los,… Tulum* ist eine Maya Stätte direkt am Meer, sehr hübsch deswegen auch sehr touristisch…
Nach einem Frühstück bei 7eleven sind fast noch alle Parkplätze leer und noch wenig Menschen unterwegs…
Wir spazieren durch die archäologische Anlage, immer wieder hübsche Aussichten aufs Meer und nach einem kurzen Spaziergang zum Leuchtturm gehen wir runter zum Strand, schwimmen & Kurzknacker, leckeres
, lokales Mittagessen und anschließend fahren wir zu einer kleinen, offenen Cenote**, der Cenote Cristalino.
Das Wasser ist sehr klar, es gibt viele Fische, einen Wasservogel, dem wir beim Jagen unter Wasser zuschauen und eine kleine Höhle, durch die man hindurch schwimmen kann! Die Mangroven aus der Wasserperspektive zu sehen ist auch cool…
Wir fahren nach Hause, Maurice joggt die letzten 15 km (er trainiert für den Iron-Man im Sommer), wir gehen zu unserem Strand, und treffen eine kleine schwarze Katze nach Sonnenuntergang…
Infos
Tulum
*Ursprünglich hieß die Stadt wahrscheinlich Zama (Maya für „Morgendämmerung“), sie nach Osten zum Sonnenaufgang über dem Meer ausgerichtet ist. Der heutige Name Tulum bedeutet „Mauer“ oder „Zaun“ und bezieht sich auf die massiven Verteidigungswälle, die die Stadt auf drei Seiten umschließen.
Tulum war ein Knotenpunkt für den See- und Landhandel. Waren wie Jade, Baumwolle, Axtköpfe aus Kupfer und Kakao wurden hier umgeschlagen.
Tulum war eine der wenigen Maya-Städte, die bei der Ankunft der Spanier im Jahr 1518 noch bewohnt waren. Der spanische Chronist Juan Díaz verglich die Größe der Stadt sogar mit Sevilla.
Die Stadt wurde nicht durch Schlachten besiegt, sondern durch die von den Europäern eingeschleppten Krankheiten, die die Bevölkerung innerhalb weniger Jahrzehnte dezimierten. Um 1600 war die Stadt weitgehend verlassen.
Die Maya nutzten eine Lücke im zweitgrößten Korallenriff der Welt direkt vor Tulum, um mit ihren Kanus anzulanden. Wer die Lücke verfehlte, zerschellte am Riff – ein natürliches Verteidigungssystem. Die Maya selber nutzten zwei Fenster im oberen Teil des Leuchtturms El Castillo als Navigationshilfe. Wenn Seefahrer nachts die Lichter (Fackeln) in beiden Fenstern gleichzeitig sahen, wussten sie, dass sie die gefährliche Lücke im Korallenriff sicher passieren konnten!
**Cenoten
Das Wort stammt vom Maya-Wort ts’ono’ot und bedeutet „heiliger Quell“.
Geologisch gesehen sind es eingestürzte Kalksteinhöhlen, die mit glasklarem Grundwasser gefüllt sind. Da es auf der Halbinsel Yucatán kaum oberirdische Flüsse gibt, waren sie für die Maya die einzige Trinkwasserquelle und galten als Eingang zur Unterwelt (Xibalbá).
Es gibt drei verschiedene Arten von Cenoten: geschlossene, halboffene und offene.
Die geschlossenen sind ohne Tageslicht, eine Höhle mit Wasser gefüllt, die offenen wie ein See und die
halboffene Cenoten sind besonders hübsch, ein Teil der Decke ist noch intakt, aber es gibt eine große Öffnung oben. Oft hängen lange Lianen von der Decke bis ins Wasser hinunter.Read more





























TravelerMaya Stätte…. Hihi
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Tolles Blau
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Kenn ich 👍