Germany
Gut Idylle

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Travelers at this place
    • Day20

      No eau in Cologne

      September 30, 2019 in Germany ⋅ ⛅ 15 °C

      While we were all tucked up in bed the ship was sailing from Utrecht to Cologne, arriving about the time that we were waking up. The really good news was that for the first time since we'd left Spain the weather was dry.

      The ship berthed practically in the centre of the city, so our guide collected us directly from the ship for the leisurely walk through historical Cologne. Its most famous landmark of course is the cathedral, and we headed off in that direction.

      To put it bluntly, we were somwhat disappointed by Cologne. It had had to be totally rebuilt after the war, but it wasn't done very well, particularly when compared to other cities which were rebuilt in ways which were far more sympathetic to their history. Certainly there are some attractive old buildings but they are generally surrounded by other buildings which are more modern and totally unattractive. Even the cathedral itself is hemmed in by an ugly museum of Roman history and various other nondescript structures.

      True, it is a world heritage listed building with a history going back to the 13th century. It's also huge, being the tallest twin spire cathedral and the third tallest cathedral of any type in the world. However the building looked rather grey and dirty over most of its stone walls, giving the impression that it needed a good pressure clean. In reality it isn't that simple, and there is quite a bit of major restoration work being done continuously to the exterior.

      We then went inside, and that was impressive. That's where we could gain an appreciation of the size of the building and admire its many stained glass windows. From there we wandered through the old town square and on to a brewery where we were treated to an "authentic " German experience. There were some light snacks laid out and, as part of the deal, those of us who wanted them were served two glasses of beer. Unlike the famous steins of Munich and elsewhere these glasses were only 200ml. Not much chance of anyone getting drunk. While we were onshore, our ship was sailing from Cologne to Bonn, so we were shepherded onto buses for the 30 minute drive to the ship.

      Throughout the trip so far we have been highly impressed by the smooth organisation and by the precision with which everything takes place. Our buses arrived in Bonn exactly as the ship was berthing.

      As mentioned, we felt that Cologne wasn't an especially attractive place, particularly when compared with other cities such as Amsterdam, Barcelona, Toledo and Madrid which we have visited recently.

      However, the day was to look up considerably. Back on the ship and after lunch the wind dropped and the sun began to shine. Furthermore we were just entering the most interesting stretch of the Rhine, so it was a great opportunity to get out on to the deck and start taking photos of the passing scenery of castles, churches and very attractive small towns.

      Dinner this night wasn't on board ship but instead was at a real live castle and hosted by a real live princess. Not that we were too overawed by the latter, since Europe is filled with faded royalty. Nonetheless, the grandly titled Princess Luise Dorothea von Hohenzollern-Namedy turned out to be a very charming lady and she welcomed us all in a long and gracious speech. We then had a free run of the grounds and most of the rooms of Schloss Burg Namedy . To pay for what must be the very expensive upkeep of the castle and grounds it is now run as a reception centre. We had exclusive use of it for a very pleasant dinner in the large reception hall.

      The Princess and her late husband's family are great sponsors of classical music and opera, and the evening concluded with a short recital on the grand piano given by an up and coming expatriate Australian pianist Robbin Reza.

      After that, it was all aboard the buses for the 15 minute drive back to our ship.
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    • Day2

      Die Verteufelte Teufelskanzel

      February 27, 2022 in Germany ⋅ ☀️ 8 °C

      Nachdem Drea und Familie gestern noch was vor hatten, waren wir am späten Nachmittag schon wieder am Womi und so sind wir doch noch weiter nach Nickenich zu unserer nächsten Vulkaneifel-Etappe gefahren.

      Brrr…
      Sehr windig und kalt war es heute, als wir auf Wanderschaft gingen. Anfangs noch sehr mild und ein paar Sonnenstrahlen, jedoch hat sich das schnell geändert, je näher wir der Teufelskanzel kamen. Lena hat sich mit dem Fotografieren beschäftigt und ein paar schöne Bilder gemacht! Um 10 Uhr sind wir los gepilgert und schon um 13:30 waren wir wieder bei unserem Hauptquartier B.
      Die Aussicht war trotz des Windes sehr schön. Aufgrund der uns suspekten Nachbarn mit ihrem gelben Nummernschild, die sich letzte Nacht sehr seltsam verhalten haben, waren wir dann doch froh, als wir den Platz verlassen haben. Heute gehen wir noch essen und machen uns noch einen schönen Tag.
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    • Day3

      Wanderung zum Laacher See

      February 28, 2022 in Germany ⋅ ☀️ 0 °C

      Nach einem entspannten Nachmittag und einer ruhigen Nacht haben wir gemütlich gefrühstückt und sind zum Laacher See aufgebrochen. Sie Sonne hat uns gut den Rücken gewärmt und es war sehr kurzweilig.
      Kloster Maria Laach, sehr imposant. Ein kurzer Streifzug durch eine Kunstausstellung und noch ein Abstecher zum See. Danach haben wir uns beim Hofladen mit Kaffee, Kakao und Teilchen gestärkt bevor wir den Rückweg antraten.
      Ich habe auch wieder was gelernt. Es gibt Kuhschafe. 😁

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    • Day4

      Unter der Erde!

      March 1, 2022 in Germany ⋅ ⛅ 6 °C

      Heute waren wir unter der Erde, denn es gab eine Führung in den Lavakeller von Mendig. Sehr Imposant und kalt. Wir haben einiges über den Keller gelernt und auch ein paar Fledermäuschen gesehen, die da halt ein wenig abgehangen haben. ¯\_(ツ)_/¯
      Jedenfalls war der Keller riesig und ich hatte auch etwas Angst. Das Wissen, dass die Decke eigentlich nur durch ein paar Verkeilungen hält. Das Museum an sich war eigentlich nicht so spannend, aber es war trotzdem ein schönes Erlebnis
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    • Day1

      Sehr tief

      March 27, 2021 in Germany ⋅ ⛅ 8 °C

      Die Hallen sind etwa 20 Meter hoch und man kann sich gut vorstellen, welche Leistung hier die Bergleute gezeigt haben.

      Die Decken werden auch heute noch regelmäßig überprüft, damit den Besuchern nichts auf den Kopf fällt. Das war doch etwas beruhigend.

      Bewohnt werden die Hohlräume von ca. 30.000 Fledermäusen, die jedes Jahr dort überwintern. Wir haben aber nicht so viele gesehen. War vielleicht auch gut so :-).
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    • Day1

      Übernachtung in Mendig

      October 2, 2019 in Germany ⋅ ⛅ 7 °C

      Nach einer stressigen Halbwoche wollten wir noch ein Stück fahren, Vulkanmuseum Mendig war das Ziel. Nach dem Abendessen am Rasthof Brohltal bei McDonald's sind wir die letzten Kilometer bis zum Ziel gefahren. Am Stellplatz angekommen war alles voll. Ein netter Herr aus Siegburg verwies uns auf einen Platz neben dem Stellplatz, da war noch ein Plätzchen für uns frei.

      Am nächsten Morgen haben wir zügig gepackt, Kaffee gemacht und ab auf die Straße, 700km gab es zu bezwingen.
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    • Day1

      Andernach und der Geysir

      April 29, 2017 in Germany ⋅ ☀️ 10 °C

      Unsere Tour durch die Eifel begann in Andernach. Eigentlich kamen wir nur hierher um uns den Geysir (ja auch in good old Germany gibt es Geysire) anzuschauen.

      Der Geysir Andernach ist mit etwa 50 bis 60 Metern Auswurfshöhe der höchste Kaltwassergeysir der Erde. Aber was genau bedeutet denn Kaltwasser-Geysir? Als Geysir stellt man sich ja sofort die großen heißen Geysire Islands vor.

      Voraussetzung für einen Kaltwassergeysir ist CO2, das durch vulkanische Vorgänge ins Grundwasser abgegeben wird und dort in gelöster Form vorliegt. Das Grundwasser reichert sich zunehmend mit CO2 an, bis es keines mehr aufnehmen kann. Im Normalfall wird das CO2 daraufhin von der Grundwasseroberfläche langsam und regelmäßig freigegeben und sucht sich seinen Weg durch das überlagernde Erdreich. Bei einem Kaltwassergeysir ist in der Regel dieses CO2-haltige Grundwasser angebohrt und verrohrt worden. In diesem Rohr hat das Grundwasser eine direkte Verbindung zur Oberfläche. Die freie Wasseroberfläche in der Bohrung bietet dem CO2 bei Erreichen der Lösungsgrenze die Möglichkeit, ungehindert auszuperlen. Dadurch fällt der Druck, sodass weiteres CO2 freigesetzt wird und das Wasser zu sprudeln beginnt. Der CO2-Gehalt im Grundwasser nimmt durch den Gas- und Wasseraustritt ab, bis die Reaktion zum Erliegen kommt. Im Anschluss an die Eruption beginnt der Prozess von Neuem. Verschließt man das Bohrloch, so gibt das Grundwasser das CO2 wieder über das Erdreich ab.

      Andernach hat seinen Geysir touristisch schön ausgeschlachtet denn der Besuch des Geysirs kostet stolze 15€. Ja, dafür kriegt man auch ein kleines Rahmenprogramm dazu. Im Ticketpreis inbegriffen ist ein Museumsbesuch so wie eine ca. 20 minütige Schifffahrt zum Geysir und wieder zurück. Für alles zusammen sollte man schon 2-3 Stunden einplanen. Auch wenn ich den Preis von 15€ ziemlich happig finde (auf Museum und die Schifffahrt hätte ich auch verzichten können), so ist der Besuch des Geysirs dennoch lohnenswert! Nicht nur wegen des schönen Anblicks, sondern auch weil alle Mitarbeiter (Museum, Schiff und Mitarbeiter beim Geysir vor Ort) sehr engagiert waren. So hatten wir Gelegenheit nach dem Ausbruch und Mitarbeiter vor Ort noch eingie Fragen zu stellen und er erzählte auch noch das ein ander andere Wissenswerte! Aber auch ohne den Mitarbeiter zu löchern kann man den Earthcache GC2XXK6 locker lösen.

      Wir haben die Gelegenheit genutzt und uns direkt auch die historische Innenstadt vor Andernach angeschaut:

      Das Bollwerk – Das Bauwerk ist eine im 17.Jh. übliche Bastion, deren spitzwinkliger Vorbau in den Fluss ragt. Zur Landseite überspannt ein Tonnengewölbe aus Grauwacke die Passage der früheren Durchgangsstraße. Dieser Monumentalbau überwachte den Zollverkehr und die Schifffahrt auf dem Rhein. Als Eisbrecher besaß die Anlage eine zusätzliche Schutzfunktion für Andernach. Heute befindet sich auf dem Bollwerk ein Ehrenmal für die Gefallenen der beiden Weltkriege. Den dazugehörogen Cache GC4KVCY haben wir leider nicht gefunden, aber wahrscheinlich hatten wir nur Tomaten auf den Augen.

      Christuskirche – Die heutige evangelische Christuskirche ist eine hochgotische, zweischiffige Hallenkirche mit dreijochigem Langchor und vielen spätgotischen Bauelementen. Sie war bis 1802 die ehemalige St.-Nikolauskirche des Minoritenklosters.

      Ruine der kurkölnischen Stadtburg mit intaktem Bergfried und restauriertem Pulverturm – 1493–1495 erbaut, sowie der in Teilen erhaltenen Stadtmauer.

      Wer noch etwas mehr Zeit, für den lohnt sich auch GC30B0X – ein kleiner Multi, der durch die historische Altstadt führt.
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    • Day1

      Unter Tage

      March 27, 2021 in Germany ⋅ ⛅ 8 °C

      Und dann ging es bergab. Ein Teil des Museums ist unter Tage und mit einer wirklich ganz kleinen Gruppe wagten wir den Abstieg in die Mendiger Unterwelt.

      150 Stufen führten uns in die Basaltwelt des letzten großen Vulkanausbruchs in der Gegend. Der Abbau wurde unter schwierigsten Bedingungen durchgeführt und mancher Mühlstein, den man heute noch sieht, kommt aus den tiefen Kellern aus Mendig.

      Wir wurden sachkundig begleitet von einer Mitarbeiterin des Museums, die uns viele Details berichten konnte.

      So wurde z.B. der Bau nicht durch eine Bohrung, sondern durch den kreisförmigen Abbau der Oberschicht bewerkstelligt, sodass man zwar anstrengend, aber mehr oder weniger Übertage, graben konnte, bevor man in den erkalteten Lavastrom eindrang. Die entstandenen Löcher wurden dann zum Transport des Basalts genutzt und über Winden nach oben gezogen. In einem dieser Löcher ist heute ein Aufzug, über den man auch mit körperlicher Beeinträchtigung die Sehenswürdigkeiten besuchen kann.

      Unter Tage ist immer die selbe kühle Temperatur von 6-8 Grad und man nutzte die entstandenen Hallen zur Kühlung von Bier. So siedelten sich am Ende 28! Brauereien hier an, um das nasse Gold zu lagern. Der Schwund durch die Bergarbeiter war aber so groß, dass man schnell entsprechende Mauern errichtete, um nicht zu viel Verlust zu machen.

      Erst mit der Erfindung von Carl Paul Gottfried Linde und Mithilfe des sogenannten Linde-Verfahrens und der Entwicklung der ersten Kühlanlagen, verschwanden die Brauereien aus dem Untergrund.

      Ebenso wurde der Abbau des Basalts eingestellt.
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    • Day11

      Andernach/Sosberg

      August 27, 2020 in Germany ⋅ ☁️ 19 °C

      Von Köln aus machten wir uns heute Morgen wieder auf den Weg Richtung Süden. In der Nähe von Bonn legten wir zunächst einen Stopp im Siebengebirge ein und bestiegen einen der sieben dazugehörigen Berge - den Drachenfelsen. Der Name verlieh dem Berg wohl das Gestein, aus dem er besteht - Quarz Trachyt, allerdings sah auch das Schloss Drachenfels, das wir nach einem relativ steilen Aufstieg nach einer guten halben Stunde erreichten sehr märchenhaft aus, sodass der Name ziemlich gut zu dem Berg passte. Vom Drachenfelsen aus hatte man eine tolle Aussicht über das breite Rheintal bis nach Bonn.
      Dem Rhein folgend fuhren wir anschließend nach Andernach, um den Ausbruch des größten Kaltwassergeysirs der Welt zu erleben. Dieser wurde anscheinend durch eine Bohrung auf der Suche nach Kohlenstoffdioxid entdeckt, bricht vier Mal am Tag aus und kann eine bis zu 50 bis 60 Meter hohe Fontäne erzeugen.
      Erreichen kann man den Andernach-Geysir nur über eine kurze Schifffahrt über den Rhein, die uns zu einem Naturschutzgebiet brachte. Dort angekommen mussten wir nicht lange warten, bis der Geysir zur sprudeln begann und schließlich immer größer werdende Wasserfontänen in die Luft schoss, die durch das austretende CO2 einer Schaumkanone ähnelten.
      Am frühen Abend erreichten wir eine der längsten Hängebrücke der Welt, die sich in 100 Meter Höhe mit einer Länge von 360 Metern Länge über ein breites Tal aufspannte und die Linda und ich natürlich überqueren mussten.
      Anschließend machten wir uns ein letztes Mal auf Campingplatzsuche und übernachteten auf einem ziemlich ausgestorben wirkenden Platz mitten im Wald.
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    Gut Idylle

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