Wolfgang und Heidi

Mit Schneider‘s um die Welt .... Titelbild: Porto in Portugal im Oktober 2016
Living in: Deutschland
  • Day130

    Abends haben wir unsere DRAGOMAN Gruppe wieder getroffen und hatten viel Spaß. Prim hat dann von uns den Tipp bekommen. Rob war wegen der Schwierigkeiten mit customs leider verhindert. Wir sehen aber auch ihn wieder.
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    E-Mail:
    Thanks Prim
    we are looking forward to seeing you all on Saturday
    Wolfgang und Heidi Schneider

    Am 21.09.2018 um 02:37 schrieb Primrose Miller:

    Dearest Heidi Hi and Mr Wolf,
    I have just got back to the hotel and opened your beautiful card, message and extremely generous gift. I am very blown away and really don't know how to thank you. I feel so lucky to have been travelling and getting to know you both on such a journey, so this is very unnecessary but I am hugely thankful for your generousity and lovely words. Thank you so much for everything. There is so much I would like to write to you both: the fun, food, footage and family feel you have brought to the trip and everyone is unforgettable and for that I am so grateful to have shared my first trip with you. If you are ever ever in the UK PLEASE come and stay with us in Port Isaac, Cornwall. Mumma knows you both well already! And I will most definitely visit whenever I am in Germany! I am sure an angel sent you into our paths today, it was so good to see you and dinner was delicious! Have a good mud volcano tour tomorrow! Send pics! On Saturday we will be eating at the Sultan Inn Hotel'sTerrace Garden restaurant at 7pm - can't wait to see you there! Thank you so so much for everything.
    All my love, Jane
    ——————————

    Text von Wolfgang
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  • Explore, what other travelers do in:
  • Day130

    Baku 2

    Yesterday in Azerbaijan

    Heute sind wir erst spät losgekommen. Aber das ist gut so. So werden wir am Abend nicht zu schnell müde. Wir treffen unsere Gruppe in der Altstadt zum Essen und feiern. Und das kann lange und anstrengend werden. Rob berichtet um 11:00 das sie noch einige Stunden brauchen werden, um durch Customs zu kommen. Für die Gruppe ist das der nächste langwierige Grenzübertritt. Ich gehe jetzt erst mal zum Friseur. Da bin ich lange überfällig.

    Dr Friseur war froh einen arroganten Araber losgeworden zu sein und einen Deutschen Kunden bedienen zu dürfen. Danach kam die unausweichliche Einladung nach Hause zum Tee oder Kaffe, die man in solchen Ländern auf keinen Fall ausschlagen darf. Wir sind etwa eine Stunde bei Mann und Frau geblieben. Uns zu Ehren hat er den Fernseher angemacht und uns von seinem Sohn, der seit 20 Jahren in Nürnberg lebt, erzählt. Er hat dann seinen Sohn in Deutschland angerufen, damit wir mit ihm Deutsch sprechen konnten. Beide waren dann mächtig stolz. Wir haben dann Adressen ausgetauscht und sind in die Altstadt gegangen. Dort sind wir dann über Aiden, Rob, Robin, Premlin und Prim gestolpert. Die Wiedersehensfreude war groß.

    Um 15:00 sind wir dann zur schönen Uferpromenade und hatten dort erst mal ein spätes Mittagessen. Die Uferpromenade kann definitiv mit großen Küstenstädten wie Sidney oder Barcelona mithalten. Das Flair kann mit jeder südeuropäischen Hauptstadt mithalten. Einfach eine tolle Stadt.

    Text von Wolfgang
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  • Day129

    Baku

    September 19 in Azerbaijan

    13:00h:
    Wir sind jetzt im “Sabine Parki”, an der Stadtmauer zur Altstadt. Die Bauwerke erinnern sehr an europäischen Einfluss. Hier weht ein Hauch ein Paris. Die Menschen tragen keine Landestracht, sondern sind komplett europäisch gekleidet. Man hat jetzt nicht mehr den Eindruck auf der alten Silk Road zu sein.

    15:30h:
    Ich habe das beste Lamm seit Beginn unserer Reise gegessen. Und das für ca. 5 EURO. Rob schreibt unterdessen das die Fähre erst gegen 01:00 a.m. eintreffen wird und das das Ausschiffen des trucks viel Geduld erfordert.

    15:45h:
    Wir besuchen den “Shirvanshahs’ Palace Komplex”. Ganz nett ..

    17:00h:
    Zum Schluss besteigen wir noch den “Maiden Tower” und genießen die fantastische Aussicht auf die Stadt und die Kaspische See.

    Um 18:0 sind wir dann zurück zum Hotel, weil wir wegen Schlafmangel einfach geschafft waren. Wir haben uns aber doch noch mit der Weiteren Reiseplanung beschäftigt und folgende Entscheidungen getroffen:
    - Tagesausflug morgen mit unserem russischen Taxifahrer.
    - Flug und vorerst 4 Tage Übernachtung nach Tiflis in Georgien.

    Morgen Abend werden wir aber erst mal Wiedersehen mit unserer (Rest)Truppe hier in Baku feiern. Whiskey on the rocks ...

    Text von Wolfgang
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  • Day128

    Asghabat to Baku (Azerbaijan)

    September 18 in Turkmenistan

    18.09.2018
    Wir haben um 13:30 im Hotel ausgeschleckt und verbringen bis 24:00 am Pool. Dann bringt uns ein Taxi zum Flughafen.

    19:09.2018
    01:00h:
    Dieser Flughafen hat eine Hypermoderne Abflughalle mit einer Abfertigungskapazität von gefühlt München. Bis morgen Abend gehen hier aber nur 11 Flieger (!!!!). Da schafft Bremen sicher das Dreifache. Und überall grüßt der Präsident (Titelfoto). Der Taxifahrer hatte gar ein goldgerahmtes Portrait des Präsidenten in der Windschutzscheibe. Dieses Mal mit traditioneller weißer Fellmütze sitzend auf einem Pferd. Im Arm hatte er dann noch seinen Hund. Ich glaube es war ein weßer Pudel. Wenn der noch grüßend seine Pfote heben könnte, wäre das Bild perfekt. Bizarr!!!!!!

    Reisedaten: 19. Sep. 2018 - 19. Sep. 2018
    Bestätigung M64JM2 (Lufthansa)
    Buchungsnummer: M64JM2

    05:00 a.m.
    Wir sind im „Grand Hotel“ in Baku angekommen und haben noch 3 Stunden geschlafen. Das Hotel ist ok., im Stadtzentrum und preiswert. Und es hat superschnelles WIFI. Meine angestauten YouTube Videos kann ich hier extrem schnell hochladen. Rob berichtet um Mitternacht aus Turkmenbashi, daß sie mit dem Truck seit 5 Stunden auf der Fähre sind und sich seitdem nichts bewegt. Wenn die Fähre irgendwann mal ablegt, braucht sie 18 Stunden bis Baku. Hier sind wir jetzt klar im Vorteil. Der truck mußte gestern 2 Tagesetappen an nur einem Tag fahren, um eine Chance zu haben eine der extrem unzuverlässigen Fähren zu erreichen.

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    e-Mails:
    Thanks Rob
    That‘s great news.
    Yes, yes ...Whisky on the rocks for everyone will be great. The chocolate was great according to Heidi. We will be flighing tonight.

    Am 18.09.2018 um 15:28 schrieb Robert Dunn :

    Yes for sure. We are crossing the Caspian tonight. Will be in Baku tomorrow eve. Shall i put the whiskey on ice? Enjoy your last evening. Did heidi enjoy the chocolates?

    On Tue, 18 Sep 2018, 19:02 Ewald W. Schneider, wrote:
    Hi Rob
    hi Prim
    We are both looking forward to see you all along the way to Istanbul in privat

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    Yes Jane
    We are happy to see all of you in Baku. We are comforting each other as much as possible. Heidi loved the chocolate and the grapes as we both have to gain wait.
    Cheers
    Mr. Wulf

    Am 18.09.2018 um 13:36 schrieb Primrose Miller :
    Wolf!!!! Heidi Hiii!!
    We miss you both!! We are crossing on the ferry tonight so will be in Baku tomorrow.
    Very much looking forward to seeing you too!! Rob asks if Heidi enjoyed her chocolates and grapes?
    Lots of love to you Both!!
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    Text von Wolfgang
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  • Day128

    Fazit Turkmenistan

    September 18 in Turkmenistan

    - Superelegante und schöne Frauen
    - Ashgabat: Eine extravagante Metropole der Superlative.
    - „The gate to hell“ in der Morgendämmerung: Ein Super Highlight und Kandidat für das Titelfoto unseres Reisebuchs.
    - Ende der Weiterreise mit Dragoman und eine WIN-WIN Situation für alle. Mehr dazu in diversen Footprints.
    - Restreise bis Istanbul auf eigene Faust und deutlich komfortabler. Alle wesentlichen Highlight bis Istanbul werden wir sehen und obendrauf mit unseren „buddies“ in Baku, Tsibili und Istanbul abends essen gehen und natürlich ausgiebig feiern.

    Text von Wolfgang
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  • Day128

    Wonderful news from Dragoman

    September 18 in Turkmenistan

    Hi everyone!

    Everything is going to be fine.
    We are looking forward to meeting you all along the way to Istanbul. We now head on much more comfortable on the last lap to Istanbul.

    Text von Wolfgang
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  • Day128

    Ashgabat 3

    September 18 in Turkmenistan

    Wir bewegen uns heute nicht mehr weg vom Swimming Pool. Der hat unglaubliche Dimensionen und nur Heidi und ich nutzen den. Ashgabat ist eben eine bizarre Stadt aus Marmor geschnitzt - leider ohne Menschen. Wo in China vermutlich auf 5.000 qm bebauter Fläche gefühlte 2.000 Menschen kommen sind es hier gefühlte 0,1 Menschen.

    Unsere Enttäuschung über die “dramatischen Ereignisse” der letzen 2 Tage weichen langsam der Vorfreude auf 4 Übernachtungen in Baku in Azerbaijan. Morgen um ca. 03:00 a.m. geht unser extrem teurer Flieger (Lufthansa). Da nur Lufthansa direkt von Ashgabat nach Baku fliegt, gibt es leider keine Alternative. Außerdem müssten wir unser e-Visa (230 USD) neu beantragen.

    Die geplante Überfahrt über die Kaspische See fällt leider wegen der “besonderen Situation” für Heidi und mich aus.

    Videos gibt es erst wieder aus Baku, da Turkmenistan noch konsequenter Google und Co. sperrt als es China tut. Selbst unser VPN bringt hier keine Lösung.

    Text von Wolfgang
    ÖFFENTLICH
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