• Helbigtours
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Neuseeland 2026

Dies ist nun unserer 3. und längste Besuch in Neuseeland. Wir sind gespannt auf dieses herrliche Land mit seiner fantastischen Natur! Baca lagi
  • Goldsuche

    29 Januari, New Zealand ⋅ ☀️ 20 °C

    Die Dunstan Goldfields in der Region Central Otago waren im 19. Jahrhundert eines der reichsten Goldabbaugebiete Neuseelands. Der "Dunstan Rush" begann im August 1862, nachdem die Prospektoren Horatio Hartley und Christopher Reilly fast 40 kg Gold in der Cromwell Gorge am Clutha River präsentiert hatten.
    Clyde (früher "The Dunstan"): Die Stadt war das Epizentrum des Goldrausches und hieß ursprünglich wie das Feld selbst. Diese Gedenktafel erinnert daran.
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  • Cromwell

    29 Januari, New Zealand ⋅ ☀️ 20 °C

    Historische Gebäude aus der Zeit des Goldrauschs wurden gerettet und am Seeufer als Cromwell Heritage Precinct wieder aufgebaut.
    Heute ist die Stadt die „Obstschale des Südens“: Bekannt für den Anbau von Steinobst (Kirschen, Pfirsiche, Aprikosen) und Wein (insbesondere Pinot Noir).Baca lagi

  • Abendessen bei den Goldgräbern

    29 Januari, New Zealand ⋅ ☀️ 19 °C

    Das Goldfields Mining Centre in Cromwell bietet geführte Touren, Goldwaschen und die Vorführung historischer Maschinen, um einen Einblick in die Goldrausch-Ära in der Region Central Otago zu geben. Bis auf das Restaurant hatte alles schon geschlossen. Wir haben gut gegessen und genossen die AussichtBaca lagi

  • Bungy Center bei Queenstown

    29 Januari, New Zealand ⋅ 🌙 14 °C

    Das AJ Hackett Kawarau Bungy Centre befindet sich an der Kawarau Bridge, State Highway 6, in der Gibbston Valley, etwa 25 Minuten Fahrt von Queenstown entfernt.Neben dem legendären 43 Meter Bungy-Jump über den Kawarau River bietet das Zentrum eine 130 Meter lange Zipline, die parallel zum Canyon verläuft und bei der man vorwärts, rückwärts oder kopfüber fahren kann. Von einer großen Aussichtsplattform kann man gemütlich bei Kaffe und Kuchen alles beobachten. Leider war schon alles geschlossen. Sonst wären wir natürlich gesprungen😉Baca lagi

  • Rotwildzucht

    29 Januari, New Zealand ⋅ ☁️ 13 °C

    Die Rotwildzucht in Neuseeland ist ein bedeutender Industriezweig, der aus der Einführung von 
    Rotwild (eingeführt 1851) entstanden ist und heute zu einem weltweit führenden Exportgeschäft für Hirschfleisch und Bastgeweih (Bastgeweih) geführt hat, wobei die Tiere auf riesigen Weideflächen in freier Natur gehalten werden. Davon gibt es ca. 2000 Herden, einige davon haben wir schon gesehen, wie diese hier.Baca lagi

  • Wellness am Morgen

    30 Januari, New Zealand ⋅ ☀️ 11 °C

    Nach dem Frühstück nutzten wir noch die Pools zum Baden. Der warme Pool hatte 38 Grad und war mit 4x4 m groß genug, um zu schwimmen! Zur Abkühlung gingen wir noch in den kalten Pool, das kostete einige Überwindung aber danach fühlten wir uns dafür sehr erfrischt! Anschließend wieder ordentlich den Pool abdecken, damit die nächsten Gäste auch sauberes Wasser haben👍Baca lagi

  • Cardrona Hotel

    30 Januari, New Zealand ⋅ ☀️ 12 °C

    Das Cardrona Hotel, gegründet im Jahr 1863, ist eines der ältesten und am häufigsten fotografierten Gebäude Neuseelands. Es liegt an der malerischen Crown Range Road zwischen Queenstown und Wānaka und ist ein bedeutendes Überbleibsel aus der Goldgräberzeit im Cardrona Valley. Hier wollten wir eigentlich übernachten, es war jedoch schon ausgebucht. Im Foyer war ein Geocache versteckt. In dem alten Schulhaus sind jetzt Hotelzimmer untergebracht. Es war sehr ruhig hier aber auch viel Betrieb. Zum Übernachten war es hier zu laut.Baca lagi

  • Bradrona

    30 Januari, New Zealand ⋅ ☀️ 13 °C

    Angefangen hat es 1998, das Passanten einen BH an den Zaun hängten. Mit der Zeit kamen weitere dazu. Da es den Autoverkehr an der Hauptstraße ablenkte, wurde der Zaun um 100 m verlegt, an die jetzige Stelle vor einer Brennerei. Die Eigentümer pflegen den Zaun. Die Attraktion wurde 2015 offiziell in "Bradrona" umbenannt, um Spenden für die New Zealand Breast Cancer Foundation zu sammeln. Besucher werden ermutigt, einen BH am Zaun zu hinterlassen oder eine Spende in die bereitgestellte rosa Box zu werfen. Bis Juni 2024 wurden durch diese Initiative bereits über 180.000 NZD gesammelt. Es kommen Besucher aus aller Welt hierher und Spenden für eine gute Sache.Baca lagi

  • Wanaka Baum

    30 Januari, New Zealand ⋅ ☀️ 18 °C

    Vor über 80 Jahren steckte ein lokaler Farmer einen dicken Weidenzweig als Zaunpfosten in den Boden, um Vieh am Weglaufen zu hindern. Dieser schlug überraschend Wurzeln und wuchs zu dem heute ikonischen Baum heran. Als ein Fotograf mit dem Foto einen Fotowettbewerb in Neuseeland gewann, wurde der Baum weltweit berühmt. Er wird oft als Symbol für Resilienz und Hoffnung gesehen, da er trotz des ständig nassen Standorts und rauer Wetterbedingungen überlebt hat. 
    Diese Weide zieht Menschen aus aller Welt an und hat sogar einen eigenen Instagram Account.
    Wir suchten in der Nähe noch einen Geocache und schlenderten durch den Park mit herrlichen Lärchen.
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  • Blue Pools

    30 Januari, New Zealand ⋅ ☀️ 16 °C

    Die Blue Pools im Mount Aspiring National Park sind nach 2 Jahren Restauration der Hängebrücken seit Mai 2025 wieder zugänglich. Da haben wir Glück! Er führt durch einen Buchenwald zu den kristallblauen Becken des Makarora River. Das Wasser ist extrem kalt, gerade 9 Grad! Carsten war als erster im Wasser, später traute ich mich dann auch. Es war dann gar nicht schlimm und als wir herauskamen, brauchten wir kein Handtuch, da die Luft so warm war. Noch lange danach, ca 15 min, hatten wir ein frisches, bitzliges Gefühl am ganzen Körper! Tolles, Badeerlebnis, schöne, kleine Wanderung! 🤗Baca lagi

  • Haast River Bridge

    30 Januari, New Zealand ⋅ ☀️ 17 °C

    Kurz bevor der Haast River in die Tasmansee fließt, ist er so breit, dass die Haast River Bridge – eine der längsten einspurigen Brücken Neuseelands – stolze 737 Meter lang ist, um das verzweigte Flussbett zu überspannen, wenn man sich vorstellt, wie gewaltig der volle Fluss erst ist!Baca lagi

  • Tauparikākā Marine Reserve

    30 Januari, New Zealand ⋅ ☀️ 16 °C

    Das Tauparikākā Marine Reserve ist das kleinste Meeresschutzgebiet Neuseelands.
    Ein Rundweg führte uns durch einen uralten Sumpfwald mit Kahikatea-Bäumen. Vom Aussichtsturm hatten wir einen Panoramablick auf die Lagune. Es gilt als einer der besten Orte in Neuseeland, um die seltenen Hector-Delfine 
    direkt vom Strand aus in der Brandung zu beobachten. Wir sahen heute jedoch keine Delfine. Der Spaziergang durch den Sumpfwald war sehr beeindruckend! Aus dem geruchlosen Holz der Kahikatea Bäume machte man früher Butterkisten. Die Vorfahren dieser Bäume existierten schon vor 200 Millionen Jahren, als Neuseeland noch Teil des Superkontinents Gondwana war und die Dinosaurier lebten. Diese Bäume haben ihre Grundstruktur bis heute nicht verändert und sind mit ca. 60 m die höchste heimische Baumart Neuseelands. Dieses uraltes Steineibengewächs wird daher auch Dinosaurierbaum genannt.
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  • Abendausklang

    30 Januari, New Zealand ⋅ ☀️ 14 °C

    Nach einem sehr erlebnisreichem Tag gingen wir in Fox Glacier, kurz vor unseren heutigen Ziel, essen. Dort saßen wir mit einem Herrn (67) am Tisch, der 40 Jahre beruflich gesegelt ist und nun die nächsten 5 Jahre mit seinem Sohn und einigen Angestellten überall auf der Welt mit seinem 25 m langen Segelboot unterwegs ist. Er hatte spannende Geschichten zu erzählen. Anschließend fuhren wir ins Franz Josef Oasis Hotel, wo wir ein Appartement für eine Nacht bezogen.Baca lagi

  • Gletscherflug

    31 Januari, New Zealand ⋅ ☀️ 12 °C

    Der Flug mit "Inflite", den ich gestern online gebucht hatte, fand mit 4 Passagieren und einem Piloten bei bestem Wetter statt. Wir liefen erst einige Minuten durch einen Wald zum Flugplatz. Der Start war ganz sanft und schon waren wir über den Bergen. Es war ein so schönes Gefühl, alles so nah von oben zu sehen! Das Ende des Franz Josef Gletschers sah sehr imposant aus, wie große Kristalle einer Druse. Zwischen 1893 und 1983 zog sich das Eis um etwa 3 km zurück. Im Gegensatz zum weltweiten Trend wuchs der Gletscher zwischen 1983 und 2008 wieder an und gewann fast die Hälfte seines im Jahrhundert zuvor verlorenen Eises zurück. Seit 2008 befindet sich der Gletscher in einer Phase des extrem schnellen Rückzugs. Allein zwischen 2008 und 2017 verlor er 1,5 km an Länge. Wir flogen auch am Mount Cook und dem Tasman Gletscher vorbei, die wir beide auf unserer Reise schon besucht haben. Auf einem Schneefeld machten wir eine kurze Zwischenlandung. Es war einfach umwerfend hier oben zu sein. Danach flogen wir wieder zur Basis. Der Flug dauerte insgesamt ca. 30 min. und war ein einmaliges Erlebnis und sehr zu empfehlen!Baca lagi