Iceland
Skaftafell

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Travelers at this place
    • Day7

      11%

      May 28 in Iceland ⋅ ⛅ 6 °C

      11%.....das ist nicht der Alkoholgehalt eines Isländischen Weines – den gibt’s nämlich gar nicht.
      Aber 11% von Island ist mit Gletschern bedeckt….. das ist ganz schön viel. Es gibt insgesamt 13 große Gletscher. Das meiste Eis hat der Vatnajökull. Seine Fläche ist ca. 10 mal so groß wie die des zweitgrößten, Langjökull, hat aber 20 mal mehr Volumen. Jökull heißt Gletscher auf Isländisch, wie der geneigte Leser sicher schon selbst erkannt hat 😉
      In jedem Fall sind diese Fakten ein guter Grund sich das mal näher anzuschauen. Daher haben wir das schöne Wetter des Tages genutzt für eine kleine Wanderung (immerhin 8,5km und 350 Höhenmeter) auf einen kleinen Berg der eine tolle Sicht auf den Skaftafellsjökull bietet. Der Skaftafellsjökull (der Linke im Bild) ist eine 10 km lange und 2,5 km breite Gletscherzunge des mächtigen Vatnajökull.
      Also haben wir uns an den Aufstieg gemacht….. und immer wieder neue fantastische Aussichten genossen…… Es war aber auch cool, dass das Wetter so mitgemacht hat!
      Und dann waren wir plötzlich ganz oben mit einer fantastischen Sicht auf den Gletscher
      Ist ein tolles Gefühl, wenn man dann endlich oben steht.
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      Traveler

      cooles Bandana, ihr zwei!

      6/2/22Reply
      Traveler

      cooler Typ!

      6/3/22Reply
       
    • Day4

      Südküste bis zum Svínafellsjökull

      January 16, 2020 in Iceland ⋅ 🌧 0 °C

      Der Wecker klingelt um 7:30Uhr, denn um 8Uhr macht Magni die einzige Werkstatt in Hvolsvöllur auf und ich will schauen, ob ich dort einen Winterreifen bekomme. In der Werkstatt herrscht schon Hochbetrieb, aber der Chef nimmt sich sofort Zeit fur mich und schaut nach einem Reifen. Und tatsächlich, er hat einen in der richtigen Größe da, nur leider einen ohne Spikes. Da es aber auf unserer Tour heute keine weiteren größen Orte gibt und die Werkstattdichte sehr gering ist, nehme ich den Winterreifen. Keine 15 Minuten später ist der neue Reifen montiert und der Sommerreifen wieder im Kofferraum verstaut. An dem defekten Reifen sehe ich, dass er schon mal repariert worden ist genau an der Stelle wo ich gestern Abend die Blase gesehen hatte. Damit steht für mich fest, dass wir uns nichts eingefahren haben, sondern der Platten eine Folge des Altschadens ist. Naja, kaufen können wir uns von der Erkenntnis auch nichts, ich bin froh, dass ich einen Winterreifen habe und mache mich auf zurück zur Unterkunft, wo Katja schon mit dem Frühstück wartet.
      Wir frühstücken bei völliger Dunkelheit, obwohl es schon 9Uhr ist. Aber die Regenwolken verhindern, dass man das Anbrechen der Helligkeit wahr nimmt.
      Kurz nach 10Uhr besuchen wir nochmal die Tiere im Stall und verabschieden uns von unseren Vermieter und machen uns auf Richtung Osten. Die ersten 65km bis Vík í Myrdal kenn wir ja von gestern. Danach geht es durch den Myrdalssandur. Für die Entstehungdiese Sanderfläche sind die Glechtscherläufe des Vulkan Katlas verantwortlich. Bei dem großen Gletcherlauf im Jahr 1918 verschob sich die Küstenlinie um einen halben Kilometer nach Süden. Hier liegt kaum Schnee um uns herum und man erkennt sogar das Grün der verschieden Moose. Bei Laufskálavarda, an der Kreuzung, wo die 209 Richtung Landesinnere abbiegt machen wir ein kurzen Stopp, um ein Steinmann zu bauen. Dieser soll Reisenden Glück bringen auf ihrem weiteren Weg. Hier haben sich die Verhältnisse komplett verändert. Auf der Straße liegt ein Schneematsch-Eis-Gemisch und um uns herum ist viel mehr Weiß zu sehen als schwarzes Lavagestein.
      Die nächsten 20km durchfahren wir das Lavafeld Eldhraun, welches bei dem verheerenden Vulkanausbruchs des Lakis 1783 entstanden ist. Im Sommer kann man hier das grüne Zackenmützenmoos links und rechts der Straße sehen, wir sehen eigentlich nur Schnee bis wir Kirkjubæjarklaustur erreichen. Hier tanken wir, weil es die letzte ÓB Tankstelle ist bei der wir 3 Kronen Rabatt bekommen und auch einen kostenlosen Kaffee, wenn es denn eine Tankstelle mit Shop ist. Leider hat sie keinen Shop, so trinken wir den Kaffee und einen HotDog auf der anderen Straßenseite bei einem Imbiss. Kirkjubæjarklaustur ist die einzige größere Ortschaft an den Sanderflächen der Südküste und damit Zentrum des Tourismus und gleichzeitig eine zentrale Rolle für Verkehr, Handel und natürlich auch der Post .... Für alle die jetzt Bildern in ihrem Kopf haben, der Ort hat 140 Einwohner und ist dementsprechend überschaubar.
      Auf dem Highway 1 passieren wir den Felsen Lómagnúpur. Das ehemalige Kliff ragt hier mehr oder weniger direkt neben der Straße 767m in die Höhe.
      Kurz dahinter passieren wir die Überreste einer langen Brücken, die früher einmal genutzt wurde, bevor 1996 sich das Skeidarársandur durch den Gletscherlauf komplett verändert hat. Damals kalbten tonnenschwerer Eisblöcke die zusammen mit den Wassermassen die Stahlträger wie Streichhölzer umknicken ließen. Ein ziemlich deformierter Träger dient als Denkmal und Infotafeln informieren über die 1996 geplante Sanierung der Brücke. Die dann wohl begonnen wurde, aber aus Kostengründen irgendwann eingestellt wurden. Die neuen Straße verläuft auf jeden Fall daneben und nicht drüber.
      Ein paar Kilometer weiter entdecken wir durch ihre bläuliche Färbung die zwei Gletscherausläufe. Wir biegen auf eine Schotterstraße und fahren 2km bis an das Ende des Svínafellsjökull. Wir laufen noch ein paar Schritte entlang des Geltschers und können uns gar nicht satt sehen an diesem prächtigen Farbenspiel. Auch das Wetter spielt gerade mal mit und schenkt uns etwas Sonne. Diverse Warntafeln warnen vor dem Betreten des Gletschers ohne Ausrüstung und dem Baden im Gletschersee. Für uns erledigt sich das von selbst, denn er ist zugefroren, aber im Sommer kommt wohl der eine oder andere Besucher auf diese Idee.
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      Traveler

      Da wurde ja ordentlich Wikipedia gegoogelt.

      1/17/20Reply
      Traveler

      Da liegst du falsch. Das hat uns alles unser Reiseführer verraten

      1/17/20Reply
      Traveler

      Wow

      1/17/20Reply
       
    • Day10

      Svartifoss Wasserfall

      June 25, 2020 in Iceland ⋅ ☁️ 8 °C

      Vom Parkplatz ging es eine Stunde durch den Nationalpark bis wir beim Svartifoss Wasserfall ankamen. Auf dem Weg gab es einiges zu sehen: Wasserfälle, Eis, Regenwürmer und viele Vögel.

      Die Basaltsäulen des Wasserfalls sehen aus wie Orgelpfeifen in unterschiedlichen Größen. Uns hat die Wanderung sehr gut gefallen, auch wenn wir deutlich länger gebraucht haben und es immer mal wieder genieselt hat.Read more

      Traveler

      Wasserfälle die Felsen zu Orgelregistern formen und Gletschereis, dessen Umrisse an eine Skyline erinnern und dazwischen ihr GANZ allein - die Natur braucht uns wirklich nicht, wir sie dafür unbedingt!Schön, dass ihr den Kindern das zeigen und erklären könnt, auch, dass man der Brut nicht zu nahe kommen sollte. (Sehr freundlich vom alten Isländer, dass er seinen Privatweg freigibt - ist dort ja fast „heilig“ - und die Familie musste nicht so lange warten.) Vielen Dank für die spannenden Geschichten! Liebe Grüße aus dem Gewitter ;-)

      6/26/20Reply
      Traveler

      😍

      6/27/20Reply

      Wow, der Wasserfall sieht echt toll aus!!! [Steffi]

      6/26/20Reply
      Traveler

      👍🏻

      6/27/20Reply
      2 more comments
       
    • Day7

      Skaftafellsjökull -Abstieg

      May 28 in Iceland ⋅ ☀️ 6 °C

      Nach einer kurzen Vesperpause geht’s dann wieder abwärts – auf der anderen Seite des Berges.

      Mit wieder neuen Ausblicken…..

      Und – welch eine Überraschung – noch ein Wasserfall…..Der Svartifoss mit den wunderschönen hängenden Basaltsäulen.Read more

      Traveler

      Sieht aus wie ein grandioser Betonbalkon... Echt beeindruckend.

      6/2/22Reply
      Traveler

      Stimmt, sehr cool!

      6/2/22Reply
      Traveler

      🥸Whow!

      6/3/22Reply
       
    • Day13

      Auf den Gletscher, fertig...

      August 13, 2019 in Iceland ⋅ ⛅ 6 °C

      Soviel sei schon einmal geschrieben, sowohl die Wanderung gestern als auch die Gletschertour heute überstand Thomas ohne nennenswerte Rückenprobleme. Vielen Dank an Michaela, die ihn rechtzeitig für die Reise fit gewalkt hat.Read more

      Traveler

      😁😃Das freut mich sooo sehr!!! Alles Gute weiterhin

      8/14/19Reply

      BENNY: Thomas, gib dir jede heiße Quelle da für deinen Rücken!!! :) Daumen hoch für eure Tour.

      8/21/19Reply
       
    • Day7

      Svinafell

      July 6 in Iceland ⋅ ⛅ 10 °C

      Am abend und bis in die Nacht hinein hat es leicht geregnet, morgens war es trocken aber vollkommen bedeckter Himmel. Die dunklen Wolken hingen auch tief, es sah nach Regen aus, der dann aber doch ausblieb. Nach 15 Km sollte ich den Gletschersee passieren, und ich sah ihn auch gleich, kaum um einen Felsvorsprung herum. Also den See sah ich nicht, nur den großen Parkplatz und seltsame grosse weisse Gebilde. Das waren also die Eisberge, noch nie habe ich sowas gesehen, es übertraf alle meine Erwartungen. Das war zum einen die Größe, in etwa ein Einfamilienhaus, und auch die Farbe. Gletschereis, ein Bonbon aus meiner Kindheit, genauso. Am See waren erstaunliche 8 ° plus.
      Die Straße führte nun im Halbkreis von ca. 40 km um das Bergmassiv des Hvannadalshnukur auf dem sich der enorme Gletscher Öræfajökull ausbreitet. Wieder gab es unzählige Gletscherzungen zu sehen und die Sonne kam auch raus.
      Wiesenbrüter umflatterten und beschimpften mich lautstark, die Autos werden nicht angegriffen, aber ein Radfahrer könnte vielleicht dem Nest zu nahe kommen?
      Eine riessige Grasfläche liegt jetzt zwischen der Küste und dem Gebirge und es duftet herrlich nach Salbei und Kräutern.
      Über den Wind will ich mich gar nicht mehr auslassen, er ist beständig.
      Der Camping von Svinafell liegt am Rande des Skaftafell National Park. Da werde ich heute nachmittag mal hineinradeln.
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    • Day3

      Skaftafell National Park!

      March 26 in Iceland ⋅ ☁️ 11 °C

      Il parco nazionale di Skaftafell ci accoglie con pioggerellina leggera e nuvole basse; quindi si scende dalla macchina e si fa quello che riusciamo a fare meglio: metterci addosso il poncho bagnato bestemmiando. Troviamo info point dedicati alle escursioni e decidiamo che é il momento di prenotare la nostra visita alle ice cave, prevista nel programma per la mattina seguente. Ed ecco lí il nostro salvatore di origini toscane. Grande solidarietà italiana, ci suggerisce di prenotare le grotte di ghiaccio a Jokulsarlon e non a Skaftafell - grotte decisamente più affascinanti - ci racconta brevemente di come le uniche birre al supermercato acquistabili siano quelle da 2,5 gradi a causa della lotta all’alcool e ci notizia infine sul miglioramento delle condizioni meteorologiche soprattutto su Jokulsarlon e sulle previsioni di visibilità dell’aurora boreale. Pane e grinta usciamo dall’info point prenotando sul cellulare l’escursione nelle grotte di ghiaccio e organizzando anche una capatina per la sera alla ricerca dell’aurora boreale. Il tutto mentre ci dirigiamo verso Svartifoss, immersa nelle nuvole basse e nella neve, possente e tenebrosa con una bellissima cornice di pietra lavica lavorata dalle intemperie. Tornando dal sentiero della cascata e ricaricati di energie dopo la conversazione con la guida italiana, decidiamo anche di visitare la piccola laguna di Skaftafellsjokul. Una camminata di circa due km per sbucare in un’oasi spettrale di silenzio e nuvole. Purtroppo la vista del ghiacciaio non é ottimale ma gli iceberg che fanno da ornamento alla laguna sono ben visibili, così come sembra di toccare con la mano tutta questa calma bianca che ci circonda. In quel luogo ricordiamo alcuni momenti dell’anno passato insieme e di questo amore che non ci abbandona mai e ci rende sempre più uniti.. sí perché oggi é il 26 marzo 2022 e segna il primo anno di vita della nostra famiglia.Read more

    • Day5

      Svartifoss & Hundafoss

      January 3 in Iceland ⋅ ☀️ -5 °C

      Eenmaal aangekomen bij Svartifoss, konden wij ons geluk niet op, want eindelijk leek de wind heel erg mee te vallen en hierdoor leek de hike van 2 km naar de waterval ook wel goed te doen. Doordat het een pittige klim omhoog was naar Svartifoss, was een goede conditie weer eens geen overbodige luxe net zoals goede antislip schoenen. Het laatste stukje waagden wij ons namelijk over een smal besneeuwd en be-ijst bergpaadje vlak langs een afgrond en nadat Riannes leven een paar keer aan haar voorbij was geflitst doordat ze weggleed, kwamen wij veilig en ongedeerd aan bij Svartifoss. Deze waterval was weer zo mooi dat je de lijdensweg erheen meteen weer vergeten bent. Terug hadden wij nog niet genoeg van avontuurlijke routes, dus kozen wij ervoor een weg terug te nemen, die anderen niet veel hadden genomen aan de verse sneeuw te zien. Na het testen van onze enkelsterkte, beenspieren en evenwicht kwamen wij weer veilig beneden aan.Read more

    • Day8

      Skaftafell Campground

      July 7 in Iceland ⋅ ☁️ 10 °C

      Nachts hat es ergiebig geregnet, der Regen hörte auf und der Wind kam.
      Als ich gerade losfahren wollte, kam der Chef vom Platz und warnte mich heute besser nicht aufs Rad zu steigen, Windstärke 10 auf meiner Route. Ich wollte aber weg von dem Platz, da er sehr von größeren Gletscher Tourengänger Gruppen frequentiert ist. Also wollte ich mit dem Bus fahren. Er sollte an einer 3 Km entfernten Tankstelle um 14 Uhr abfahren. Der Bus kam pünktlich, das Rad und die Packtaschen wurden verstaut, da kam ein Anruf dass der Fahrer umkehren muss, die Fahrt sei annuliert. Der Busfahrer hatte aber den Vorschlag dass er die 4 Fahrgäste umsonst zum nahegelegenen Skaftafell National Park Visitor Center fahren würde, denn da wollte er selbst schon lange mal hin, und wer wollte, konnte dort bleiben bis morgen, falls der Sturm vorbei ist, oder mit ihm später zurück nach Höfn fahren.
      Also bleibe ich heute nacht auf dem Campground hier.
      Am Nachmittag mache ich einen Spaziergang im Park.
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      Traveler

      schnell gefällt mir markieren ,bevor ich von dir " wieder einen Watschen " bekomme.Es läuft nicht immer gerade aus.Drücke dir für die nächsten Tage die Daumen.Wenn es dir hilft,fühle dich gedrückt.

      7/7/22Reply
      Traveler

      Danke, das baut mich wieder auf ☺

      7/7/22Reply
      Traveler

      Ja die Natur ist nicht lieb und nett, wer dem zuwider handelt oder auch nachlässig , hat das Nachsehen. Bei solchen Windstärken gerät man in Teufels Küche. Besser drauf achten! Gut gemacht!

      7/17/22Reply
       
    • Day8

      Tag 07

      August 1, 2021 in Iceland ⋅ ⛅ 11 °C

      Heute verlassen wir unsere Bjalli. Wir fahren Richtung Diamantenküste, allerdings verspricht das Wetter nicht allzu viel Gutes. Am Seljalandsfoss machen wir noch einen kurzen Halt und schauen uns die Wassermassen von allen Seiten an, laufen quasi hinter dem Fall. Noch ein kurzer Halt am Skogafoss und unser Hunger nach Wasserfällen ist gestillt. Nächster Halt Vik mit einer sehr leckerer Burgerpause und dann noch zu den Papageitauchern. Die anschließende Fahrt bietet spektakuläre Einblicke in die Wüstenwelt und auf bemooste Lavafelder, von uns vorher noch nie gesehen. Unser Ziel ist der Skaftafell Campingplatz, doch Covid macht uns einen Strich durch die Planung. Am avisierten Tagesziel angekommen, ist der Platz aufgrund von Restriktionen bereits ausgebucht und kein Gast wird mehr aufgenommen. Mehr Erfolg haben wir dann doch noch 4 km entfernten Svinafell Campground. Hier bauen wir unsere Schlafstätte auf und nach einem Spiel schlafen wir auch sehr gut.Read more

    You might also know this place by the following names:

    Skaftafell

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