Iceland
East

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Travelers at this place
    • Day 5

      bei den elfen

      June 24 in Iceland ⋅ ☁️ 11 °C

      zusammenpacken, busfahren, einkaufen, busfahren, aufstellen…
      neuer camping in wunderprächtiger umgebung neben der elfen-stadt in Borgarfjörður…
      putzige papageientaucher fast zum anfassen als wanderziel…
      prächtig.
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    • Day 6

      t-shirt wandern

      June 25 in Iceland ⋅ ☀️ 12 °C

      aus dem zelt = im outdoorkino…
      wandern = rundum fotosujets…
      zwischendurch sonne ohne wind = t-shirt look…
      hungrige mägen = zeit für brot und käse…
      dusche und waschmaschine frei = frische duftnoten…
      voller erfolg.
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    • Day 15

      Diamond Beach...

      June 26 in Iceland ⋅ ☁️ 7 °C

      Well... This was way more than I expected.

      Icebergs floating in the lagoon at the foot of Jokulsarlon glacier followed by them being washed up on a black sand beach 🤯

      The pictures are moodily dark as we arrived just after midnight. Now in South of Iceland so it is a bit darker than it was up North at this time.

      It is possible to watch time lapse videos of each day on this website:

      https://livefromiceland.is/webcams/jokulsarlon/
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    • Day 14

      Walk to a Glacier

      June 25 in Iceland ⋅ ☁️ 9 °C

      A very lazy ☀️ day beside a stream in this wooded campsite. Which included putting Harris the Yaris up for sale on eBay ...!

      But the day started by meeting my second Icelandic sheepdog - the first being in Norway last summer: at the coldest point of that trip 🥶

      After which the longest driving session for this whole trip: 🚐 230 miles ☀️🌧️+🌧️

      The Hoffell glacier beckoned so we had a beautiful womble along the course of what used to be a fjord: stones galore 😁

      Also a few flora related details: the harebell and the dwarf resin birch which was low to the ground.

      A very all terrain motor home was almost the only witness to our trek.

      This glacier covers an enormous chunk of Southern Iceland meaning the only main road hugs the coastline, with huge open plains making it known as the least interesting part of the country.

      However the dramatic light and ever changing clouds add something wonderful.
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    • Day 12

      Iceland 1 et 2 la bienvenue

      July 12 in Iceland ⋅ ☀️ 15 °C

      Nous débarquons ce matin du 11 juillet en Islande à Seydisfjordur. Un petit port au fond d'un fjord.
      Nous n'avons pas d'objectifs précis, juste boire un café, repérer la direction, récupérer la route 1 en direction du sud, rouler tranquillement jusqu'au prochain camping.
      Pour sortir du Fjord il nous faut grimper jusqu'au sommet enneigé, 530m, par des lacets interminables, avec un vent de face de plus en plus fort avec la hauteur. Au bout de 10km, presque au sommet, nous n'avançons plus. Pieds à terre nous luttons pour pousser le vélo contre le vent pour finalement ne plus avancer tellement le vent est fort. Dans ces conditions de bienvenue en Islande, nous faisons du stop et demandons de l'aide. Un italien, nous prend en charge dans son Defender 4x4 jusqu'à Egilsstadir, 20km, pendant le trajet nous parlons de la pluie et du vent...
      Après une pause qui aurait dû inclure un antidépresseur, nous repartons avec le moral par la route 1S, laissant de côté l'option route 95 pour des raisons de dénivelé (pifometrique) et de direction du vent ( approximatif) On ne saura jamais quelle option était la meilleure mais nous nous faisons ballotter, brimbaler, chavirer pour finir commotionner par le vent voulant nous fossiliser sur la roche. En plus, la route étant du gravillon, nous nous faisons mitrailler à chaque dépassement. Heureusement un couple de Suisse, nous voyant dans le fossé, nous propose de nous accompagner jusqu'au prochain village, Reydarfjordur, qui sera en fait le suivant, Faskruosfjoctur,. Nous aurions pu parler de la pluie, des gravillons et du vent, mais dépourvus des soucis quotidiens, nous luttions pour garder un œil ouvert ... un grand merci à nos deux vieux petits suisses de nous avoir ramassés à la petite cuillère et déposés au camping de Faskruosfjoctur, au milieu d'un champ de lupin.
      Le lendemain, nous partageons notre route, à velo puis en bus, jusqu'à Höfn, pour les mêmes raisons, les mouvements de masse d'air ne vont pas dans la même direction que nous, mais le soleil est au rendez-vous....
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    • Day 4

      Südküste bis zum Svínafellsjökull

      January 16, 2020 in Iceland ⋅ 🌧 0 °C

      Der Wecker klingelt um 7:30Uhr, denn um 8Uhr macht Magni die einzige Werkstatt in Hvolsvöllur auf und ich will schauen, ob ich dort einen Winterreifen bekomme. In der Werkstatt herrscht schon Hochbetrieb, aber der Chef nimmt sich sofort Zeit fur mich und schaut nach einem Reifen. Und tatsächlich, er hat einen in der richtigen Größe da, nur leider einen ohne Spikes. Da es aber auf unserer Tour heute keine weiteren größen Orte gibt und die Werkstattdichte sehr gering ist, nehme ich den Winterreifen. Keine 15 Minuten später ist der neue Reifen montiert und der Sommerreifen wieder im Kofferraum verstaut. An dem defekten Reifen sehe ich, dass er schon mal repariert worden ist genau an der Stelle wo ich gestern Abend die Blase gesehen hatte. Damit steht für mich fest, dass wir uns nichts eingefahren haben, sondern der Platten eine Folge des Altschadens ist. Naja, kaufen können wir uns von der Erkenntnis auch nichts, ich bin froh, dass ich einen Winterreifen habe und mache mich auf zurück zur Unterkunft, wo Katja schon mit dem Frühstück wartet.
      Wir frühstücken bei völliger Dunkelheit, obwohl es schon 9Uhr ist. Aber die Regenwolken verhindern, dass man das Anbrechen der Helligkeit wahr nimmt.
      Kurz nach 10Uhr besuchen wir nochmal die Tiere im Stall und verabschieden uns von unseren Vermieter und machen uns auf Richtung Osten. Die ersten 65km bis Vík í Myrdal kenn wir ja von gestern. Danach geht es durch den Myrdalssandur. Für die Entstehungdiese Sanderfläche sind die Glechtscherläufe des Vulkan Katlas verantwortlich. Bei dem großen Gletcherlauf im Jahr 1918 verschob sich die Küstenlinie um einen halben Kilometer nach Süden. Hier liegt kaum Schnee um uns herum und man erkennt sogar das Grün der verschieden Moose. Bei Laufskálavarda, an der Kreuzung, wo die 209 Richtung Landesinnere abbiegt machen wir ein kurzen Stopp, um ein Steinmann zu bauen. Dieser soll Reisenden Glück bringen auf ihrem weiteren Weg. Hier haben sich die Verhältnisse komplett verändert. Auf der Straße liegt ein Schneematsch-Eis-Gemisch und um uns herum ist viel mehr Weiß zu sehen als schwarzes Lavagestein.
      Die nächsten 20km durchfahren wir das Lavafeld Eldhraun, welches bei dem verheerenden Vulkanausbruchs des Lakis 1783 entstanden ist. Im Sommer kann man hier das grüne Zackenmützenmoos links und rechts der Straße sehen, wir sehen eigentlich nur Schnee bis wir Kirkjubæjarklaustur erreichen. Hier tanken wir, weil es die letzte ÓB Tankstelle ist bei der wir 3 Kronen Rabatt bekommen und auch einen kostenlosen Kaffee, wenn es denn eine Tankstelle mit Shop ist. Leider hat sie keinen Shop, so trinken wir den Kaffee und einen HotDog auf der anderen Straßenseite bei einem Imbiss. Kirkjubæjarklaustur ist die einzige größere Ortschaft an den Sanderflächen der Südküste und damit Zentrum des Tourismus und gleichzeitig eine zentrale Rolle für Verkehr, Handel und natürlich auch der Post .... Für alle die jetzt Bildern in ihrem Kopf haben, der Ort hat 140 Einwohner und ist dementsprechend überschaubar.
      Auf dem Highway 1 passieren wir den Felsen Lómagnúpur. Das ehemalige Kliff ragt hier mehr oder weniger direkt neben der Straße 767m in die Höhe.
      Kurz dahinter passieren wir die Überreste einer langen Brücken, die früher einmal genutzt wurde, bevor 1996 sich das Skeidarársandur durch den Gletscherlauf komplett verändert hat. Damals kalbten tonnenschwerer Eisblöcke die zusammen mit den Wassermassen die Stahlträger wie Streichhölzer umknicken ließen. Ein ziemlich deformierter Träger dient als Denkmal und Infotafeln informieren über die 1996 geplante Sanierung der Brücke. Die dann wohl begonnen wurde, aber aus Kostengründen irgendwann eingestellt wurden. Die neuen Straße verläuft auf jeden Fall daneben und nicht drüber.
      Ein paar Kilometer weiter entdecken wir durch ihre bläuliche Färbung die zwei Gletscherausläufe. Wir biegen auf eine Schotterstraße und fahren 2km bis an das Ende des Svínafellsjökull. Wir laufen noch ein paar Schritte entlang des Geltschers und können uns gar nicht satt sehen an diesem prächtigen Farbenspiel. Auch das Wetter spielt gerade mal mit und schenkt uns etwas Sonne. Diverse Warntafeln warnen vor dem Betreten des Gletschers ohne Ausrüstung und dem Baden im Gletschersee. Für uns erledigt sich das von selbst, denn er ist zugefroren, aber im Sommer kommt wohl der eine oder andere Besucher auf diese Idee.
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    • Day 4

      Südostküste Black Diamond Beach

      January 16, 2020 in Iceland ⋅ 🌧 1 °C

      Auch wenn wir uns noch stundenlang den Svínafellsjökull anschauen könnten drehen wir irgendwann um und laufen zum Auto zurück, denn ein Stück müssen wir noch fahren bis zu unserem Etappenziel und dort wollen wir ja auch noch was anschauen und das Ganze bevor die Sonne untergeht.
      Wir durchqueren jetzt das Breidamerkursandur, welches ein riesengroßes Gebiet aus Sand und Geröll ist. Die Moränen haben durch die vielen Gletscherläufe der Gegend einen ganz eigenen Charakter verliehen. Über diverse Brücken überqueren wir immer wieder Flüsse auf denen Eisschollen oder gar ganze Eisblöcke Richtung mehr treiben. Das überqueren dieser Brücken ist auch immer spannend, da sie einspurig sind. Ein extra Schild kündigt die an, die Geschwindigkeit wir von 90km/h, über 70km/h auf 50km/h reduziert. Vorfahrt hat derjenigen, der zuerst da ist. Oftmals sieht man aber durch die Krümmung der Brücke gar nicht, ob auf der anderen Seite einer kommt.
      Nach einer halben Stunde passieren wir schon mal unser Hotel für die nächsten zwei Nächte und nach weiteren 30 Minuten kommen wir an den Jökulsár. Das ist mit 1500m Länge Islands kürzester Fluss. Er verbindet den Gletschersee Jökulsárlón mit dem Meer. Wir parken noch vor der Brücke auf der rechten Seite und packen uns erstmal wieder in unsere Warmen Klamotten und laufen ein paar Meter zum Black Diamond Beach.
      Dieser heißt so, auf dem feinen und pechschwarzem Sand lauter kleine und große Eisblöcke liegen. Die kleinere und mittleren sind teilweise wirklich wie Diamanten geschliffen und sehen auf dem schwarzen Sand aus wie beim Juwelier, nur viel größer und nicht so teuer. Wir schlendern den Strand entlang und bestaunen die Formen, die die Natur hier gezaubert hat. Ich teste mit den Fingern die Wassertemperatur des Jökulsár, eisig kalt trifft es ganz gut. Auch die Strömung ist sehr ordentlich und man sieht wie große Eisblöcke im Meer von den Wellen empfangen werden.
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    • Day 4

      Südostküste Jökulsárlón

      January 16, 2020 in Iceland ⋅ ⛅ 1 °C

      Von dem Black Diamond Beach fahren wir noch über die Brücke über den Jökulsá und danach gleich wieder links und sind damit am Jökulsárlón. Das ist ein großer Gletschersee auf dem große Eisberge treiben, oder wie in unserem Fall im Eis fest gefroren sind. Hier wurden schon Filme wie “James Bond - Im Angesicht des Todes” und “Stirb an einem anderen Tag”, sowie “Lara Croft - Tomb Rider” gedreht.
      Wir wandern etwas am östlich Ufer entlang bis die Besucherscharen etwas nachlassen und wir in Ruhe das Schauspiel genießen können. Denn hier am Parkplatz sitzen auch viele Tourenanbieter für Eishöhlenbesichtigungen oder Gletschertouren. In großen Super-Jeeps, in die bestimmt 20 Leute passen, werden die Besucher an den Gletscher gefahren. Die Super-Jeeps sind quasi kleine Monstertrucks mit riesengroßen Spikereifen. Sie sind insgesamt so hoch, dass eine zweistufige Treppe herausfährt, damit die Leute bequem einsteigen können. Und diese Touren sind gerade zu Ende und spülen gefühlte Massen an den See.
      Das mit den Touristen ist sowieso verrückt. Wir haben nirgends auf unseren Reisen außerhalb Asiens, so viele Asiaten im Vergleich zu anderen Nationen gesehen wie hier.
      Nach unserem kleinen Spaziergang entschließen wir uns noch etwas zu essen, denn Restaurants gibt es in dieser Ecke Islands nicht wirklich. Obwohl es eigentlich noch etwas früh ist für Abendbrot, aber lieber schon mal einen Snack im Magen, als später leer ausgehen. Wir entscheiden uns für Fish&Chips, 2 Portionen + 2 Cokes für umgerechnet schlappe 31€, auch das ist Island. Aber der Fisch ist super frisch und es schmeckt einfach göttlich. Weil die Temperatur jetzt doch etwas anzieht, oder ist es nur der Wind der auffrischt, essen wir im Auto.
      Nach unserem Snack geht es den schon bekannten Weg zurück zu unserem Hotel, dem Fosshotel Glacier Lagoon. Sehr neu, sehr fancy. Wir bekommen ein Zimmerupgrade und haben jetzt auch noch eine beheizte Kuschelecke vor dem bodentiefen Fenster. Wir schreiben etwas Tagebuch und gehen noch in die Sauna, bevor wir uns ins Bett kuscheln.
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    • Day 5

      Abendstimmung am Black Diamond Beach

      January 17, 2020 in Iceland ⋅ ☁️ 2 °C

      Der Black Diamond Beach war ja gestern schon spektakulär, aber heute, mit der tief stehenden Sonne ist die Stimmung noch einmal wunderschöner. Kurz sind wir irritiert, stellen dann aber einstimmig fest, dass die angeschwemmten Eisberge heute um einiges kleiner sind als gestern. Gab es da noch viele deutlich über zwei Meter hohe Brocken, sind die meisten heute eher nicht größer als ca. 1m im Durchmesser, einige wenige vielleicht 1,80 cm. Da ist heute wohl einiges geschmolzen, der Schönheit dieses magischen Ortes tut das aber keinen Abbruch. Das Auffrischen des Windes macht sich auch an der Brandung bemerkbar, welche ordentlich tost. Die brechenden Wellen werden durch den vom Land kommenden Wind regelrecht verweht und bekommen dadurch einen kleinen Irokesen. Ein beeindruckendes Schauspiel.
      Wir laufen den Strand einmal auf und ab und beschließen dann aber nicht bis zum Sonnenuntergang zu warten, da es bis dahin noch eine gute halbe Stunde hin ist. Stattdessen machen wir uns auf den Rückweg und genießen die Abendstimmung bei der Fahrt. Wir sehen jetzt auch die besondere Bergspitze ganz in der Nähe unseres Hotels, von dem uns Sandra heute erzählt hat: zwei Felsen verjüngen sich nach oben und treffen sich in der Mitte wie im Kuss, aber eben doch nicht um ein paar Zentimeter. Die Sage dazu lautet, dass der Trollmann zum Meer gegangen ist, um zu fischen und darüber die Zeit vergessen hat. Plötzlich fällt ihm auf, dass bald Sonnenaufgang ist und er rennt zurück Richtung Zuhause. Seine Frau bemerkt ebenfalls, dass ihr Mann viel zu so spät dran ist und rennt ihm entgegen, um ihn zu warnen. Sie rennen aufeinander zu, doch kurz bevor sie sich erreichen und küssen können, geht die Sonne auf und sie erstarren für immer zu Stein.
      Wieder in unserem Hotel angekommen, genießen wir noch die letzten Minuten des Abendrot von unserer Fensterbank und machen uns dann auf in die Sauna.
      Später gönnen wir uns das Abendessen im Hotel. Sicher kein Schnäppchen, aber geschmacklich vortrefflich und schließlich ist ja Urlaub.
      Es ist eine sternenklare Nacht und an der Rezeption melden wir uns für den Polarlicht-Weck-Anruf an. So müssen wir uns nicht selbst die Nacht um die Ohren schlagen. Ich genieße noch ein bisschen den Sternenhimmel, erst von der Fensterbank und dann aus dem Bett und schlafe dann aber auch ein.
      Das Telefon klingelt leider nicht.
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    • Day 35

      Puffin Puffin Puffin

      July 14, 2022 in Iceland ⋅ ⛅ 8 °C

      Nach der eher kurzen Rjukanda Wasserfall Besichtigung steuerten wir die nächste Sehenswürdigkeit an.
      Tief im Gletschertal Jökuldalur liegt die ausergewöhnliche Schlucht Studlagil. Bis vor wenigen Jahren war dieser Canyon noch komplett geflutet, sodass die Basaltsäulen unterhalb der Wasseroberfläche des grün/türkisen Gletscherflusses lagen.
      Am nächsten Morgen gings um 07:00 bereits los zum gefühlten hundertsten Wasserfall dem Hengifoss. Diesen erreichten wir nach einem kurzen halbstündigen Aufstieg. Mit einer Höhe von 118 Metern ist er der viertgrösste des Landes. Anschliessend machten wir uns auf nach Hafnarhólmi, wo man von einer Beobachtungsplattform Puffins und andere Vögel aus nächster Nähe begutachten konnte. Gejagt von den Möwen, rasten die Puffins mit dem gefangenen Fisch im Schnabel auf ihre Nester, welche sie in die Erde gegraben haben, zu. Im Fliegen sind sie nicht die besten, können jedoch bis zu 60 Metern tief tauchen.
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    You might also know this place by the following names:

    Austurland, East, Oriental, Est, Leste, Öst

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