India
Vidyavihar

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Travelers at this place
    • Day39

      Mumbai-Goa-New Year

      January 2 in India ⋅ ☀️ 29 °C

      Hallo, do Rene wider amol... Iaz werts wider amol Zeit awia zu derzehlen weil i glab es isch schun a weile her... (i hon shun beschwerden ghert😉)

      Mir sein stian gebliebn ba dor Busfohrt fa Udaipur noch Mumbai. Tjoh, und wer het sichs lei gedenkt dass sel net so a ruhige Nocht wert... Stott planmäsig 12 Stund wormor scheis 17 Stund in den Schlofbus, wo i mi net amol Ausstrecken gekennt hoben weil si sich gedenkt hobn, ach de Inder sein eh lei 1,70 hoach, nor mochmor a lei di betten so long...😵 Alla Fine seinmor nocher decht zwor miade obr guat in Mumbai unkemmen...
      In mumbai homor nocher di vollen 2 Toge dormit verbrocht a poor Sehenswürdigkeitn un zu shaugen wia is Indian Gateaway, a rießen Bauwerk wia a Kathedrale, a Ormenviertl wo se ausetn drausen di sochen waschen fir di umliegenden Hoteler und reichen Leit un logischer Weise a di Stott, Märkte und di Slums..(Is greaste Slum in Asien)
      Mumbai isch an sich ehlich wia Delhi, also laut stinkt sogor no mehr und dreckig... Isch ober viel grianer hot a schiane Promenade und di Leit sein a freindlicher und welln net olm lei dein Geld... Es gib entweder gonz Orme oder gonz Reiche leit, des dorzwischen gibs net... Isch ober an sich a wirklich atemberaubende (wort wörtlich) stott de men af olle Fälle amol gsegn hoben muas..

      Weiter isches gongen noch Goa mit Nochtzug... Und iaz denkt men sich sicher wider, ojeee wider so a unruhige nocht... Ober na, so wors net... Es worn greasere betten, wenn a enge, ober es hot net so geklappert und holprig wors a net... Mir sein sem sogor fa a poor nette Inder af a Uno spiel engloden worden...

      In goa unkemmen homor di erste noch in weit aus schlechtesten Hotel verbrocht wo i je gewesn bin, fa schimmel überoll bis dreckige Tische und koan Mensch der gscheid englisch versteat homor olls ghop. Mir hoben ober is beste draus gemocht und sein in gonzen Tog afn Strond gewesen wia a di negsten 2 Toge... Am ersten Tog wor mor ba an zu überfüllten Strond (Calangute) obr in negsten Tog homor nocher in Geheimtipp gerkiag afn Ozran Beach zu gian, wos nocher a viel ruhiger und feiner wor... Sem homor ober nocher a mega cooles Hostel ghop mit olle coole und lockere Leit... In 31. homor nocher erster a poor Cocktails af insere Dochterasse mit insere Mitbewohner getrunken (a lustiger franzos, a über 40 jähriger Südafrikaner, a polnische Jogalehrerin, und a poor reiche Inder) des wor insere Truppe. Mit der homor ins nocher a afn weg in di erste Bar gemocht und sem exotische Drinks probiert aus dor Cashewblüte... Speter sein mor nocher in so a Club gongen der ober ausetn drausen wor wia a openair, lei ebn als a club... Sem homor nocher olls gebn und ins awia betrunken... Zumglück homor insere reichen Inder ghop de ins ständig einglodn hoben, weil do wors echt tuir... Af hoamweg sein mor nor für a Afterparty ba a Burgerstantl zua gekehrt...
      Wia dor Tog drauf wor, konn men sich shun denken, ausschlofen und afn Strond liegen...

      Wias weiter geat zur negsten Stott geat und obs a guate Idee isch dass mor ins do an Scooter ausleihen und mitn sem ba de Stroßenverhältnisse und der Verkehrsloge unterwegs sein, seges nocher ban negsten Post.

      Enkre Übernochtungsspezialisten

      Rene&Lisa
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    • Day36

      Mumbai, Indien

      November 1, 2022 in India ⋅ ☀️ 31 °C

      Über Abu Dhabi ging es nach Mumbai. Derya wollte eigentlich nach Neu Delhi aber der hashtag Mumbaistreetfood hat sie am Ende doch umgestimmt.

      First impression: Laut, hektisch, voll und übelriechend. Ein permanent beißender Geruch aus einer Kombination von Urin, Fäulnis, Kadaver stieg uns tagtäglich in die Nase. Daran gewöhnt haben wir uns bis zum letzten Tag nicht.

      Die Taxifahrt vom Airport zum Hotel war die wildeste Fahrt die wir je erlebt haben. Es waren so viele Autos, Roller, Schubkarren, Menschen und ab und zu auch mal Kühe auf der Straße. Jeder versuchte irgendwie voranzukommen. Jede noch so winzige freie Lücke wurde dafür genutzt. Der Verkehr erfolgte nach dem Tetris Prinzip, so haben wir es bezeichnet. Es wurde permanent gehupt. Der Verkehr in der Türkei ist eine Kinderfahrt dagegen. Zum Ende hin hatten wir auch noch fast einen Unfall mit einem von Links kommenden Roller gehabt.
      Wir sind bei Nacht im Hotel angekommen, es war ein gruseliger Ort und eine Welt fernab von unserer Vorstellung. Der Dreck, die Gerüche, die Armut.

      Der Eingang zu unserem Hotel war vermutlich auch mal der Drehhort für einen Horror-Film. Wir mussten durch eine enge Gasse voller Spinnweben gehen, um dann in einen klapprigen Fahrstuhl in den 5. Stock zu fahren. Auf der Fahrt nach oben konnten wir in jedes Stockwerk einen kurzen Blick erhaschen und uns das Leben dort ausmalen. Das ganze Gebäude war heruntergekommen, das Zimmer war auch dementsprechend. Allerdings ist es vermutlich für die dortigen Verhältnisse eine gute Unterkunft, wenn man bedenkt, dass viele Einwohner in noch viel schlimmeren Verhältnissen wohnen. Verrückt ist auch, dass es bislang eines der teuersten Hotels war, in dem wir nächtigten.

      Nachdem wir eingecheckt hatten, war es bereits nach Mitternacht. Wir gingen noch einmal raus, um einen Geldautomaten und etwas zu essen zu finden. Wir wurden mit der schonungslosen Realität konfrontiert. Während nachts die Ratten aus ihren Löchern krochen, schliefen die Menschen überall auf der Straße verteilt. Teilweise ganze Familien, die draußen schliefen und nicht mehr besaßen, als das was sie anhatten. Tagsüber verkauften sie auf ihrem Stand Obst, Streetfood, etc. Abends wurde der Stand zu ihrem Bett.

      Am nächsten Morgen begaben wir uns mutig raus ins Getümmel. Es war eine andere Welt, so voll, so laut, so staubig. Jeder lief mit dreckigen Klamotten rum, jeder hatte etwas zu tun. Ware gestapelt auf dem Kopf, auf dem Rücken oder meterhoch auf einer Schubkarre, wirrten die Menschen durch die engen Straßen. Vergleichbar mit Millionen von Ameisen, deren einzige Aufgabe darin besteht, Dinge zu transportieren, die größer sind als sie selber. Wir waren mit unserem Aussehen eine Attraktion und wurden häufig gegrüßt und angestarrt.
      Am ersten Sightseeing-Spot, dem Gate of India angekommen, wurden wir angesprochen und fotografiert als wären wir Stars. Und als solche fühlten wir uns auch nachdem wir mit Jugendlichen und Familien ein Selfie nach dem anderen machten.
      Die Menschen standen Schlange. Bei der ersten Gelegenheit sind wir aus dem Trubel geflüchtet und weiter durch Süd-Mumbai geschlendert. Überall auf den Straßen wurden wir vom Streetfood angelockt und probierten uns durch von Chai-Tea über exotischem Obst bis hin zu den vielfältigen Angeboten südindischer Küche.
      Das kulturelle Zusammenspiel in Mumbai war ebenfalls sehr erstaunlich. Moslems, Christen, Hindi leben friedlich zusammen und unterschiedliche Kasten (über die wir leider wenig erfahren haben) existieren nebeneinander in dieser 20 Millionen Stadt.

      Unser heimliches Hobby in Mumbai war das Bahnfahren. Es war einfach nur wild und kaum vorstellbar für den Europäer. Die Züge fuhren ohne Türen und ohne viel Zeit zum ein- oder aussteigen. Kaum erreicht der Zug den Bahnsteig, sprangen die Menschen aus dem fahrenden Zug, andere hangelten sich hoch in den Zug. Es war immer wieder erneut ein Highlight mitanzusehen und selber mitzumachen.

      Wir sind an einem Hindu-Tempel vorbeigekommen, welches Marvin sich auch von innen angesehen hat. Es war genauso voll wie alles andere in Mumbai. Marvin bewegte sich im Strom der Massen in den Tempel, ohne zu wissen, was genau passierte. Es war faszinierend zu sehen, wie die Menschen glauben und welche religiöse Rituale damit verbunden sind.

      Wir fanden im Internet eine Liste „50 things to eat in Mumbai before you die“ - challenge excepted. Schlendern, Kultur erleben, Must see‘s und Must eat‘s. So verbrachten wir unsere Woche in Mumbai. Wir blieben in unserem Viertel, es war immer noch gruselig, aber wir hatten uns arrangiert. Die Bahnstation war in der Nähe, sodass wir einen guten Ausgangspunkt hatten, um die Stadt zu erkunden. Warme Erdnüsse vom Straßenstand waren unser ständiger Begleiter. Und irgendwann gingen wir wie die Inder auf den Straßen, statt auf dem Bürgersteig, ganz ohne zu sterben (Wer hat den Linksverkehr erfunden?) .

      Das größte Slum Indiens und die größte Wäscherei Mumbais haben wir während unseres Aufenthalts ebenfalls noch sehen wollen. Durch den Slum Dharavi ist Derya fast gesprintet, alle Sinnesorgane wurden hier überreizt. Auch an der größten Wäscherei wollten wir nicht lange bleiben. Wir wurden von charmanten, englisch sprechenden Straßenkindern belagert, die man schweren Herzens abwimmeln musste. Die Eindrücke sind schwer zu beschreiben. Mumbai ist ein riesengroßes Moloch. Die Menschen sind hingegen freundlich und hilfsbereit, oft auch ungefragt wurde uns ihre Hilfe angeboten. Was uns jedoch zunächst irritierte und zum Ende hin amüsierte, ist die Körpersprache der Mumbis, wie wir sie liebevoll genannt haben. Der Kopf-Wobble ist vor allem im Süden Indiens eine Gestik, wie wir sie sonst nirgendwo auf der Welt sehen. Wofür das schütteln des Kopfes genau steht, bleibt uns wohl für immer ein Rätsel und wir können nur spekulieren. Es deckt auf jeden Fall alle Stimmungen ab: Ja, Nein, Vielleicht, Gern geschehen, Ich weiß, Ich weiß nicht. Man weiß nicht woran man ist, das war zumindest immer unser Gefühl 😅

      Zum krönenden Abschluss waren wir natürlich noch im Fitnessstudio. Die indische Masche war immer die gleiche. Erst kamen sie zu Marvin und fragten nach einem Foto, um sich dann dem eigentlichem Ziel zu nähern, ein Foto mit
      Derya. Aber dieses Mal sollte es nicht bei einem Foto bleiben. Es wurde zu einer Video Session für eine große Fitnesskette in Indien mit Studios in Australien. Sie filmten uns beim Sport und posteten es auf Instagram 😅

      Die Zeit bis zum Abflug wurde wieder etwas knapp, weil wir zum Abschied und zur Stärkung noch unser Lieblingsgericht Kaju Masala essen wollten (nein, nicht Butter Chicken, das ist typisch Neu Delhi, aber da wollte Monsieur ja nicht hin 😜)
      Am Flughafen angekommen, sagte man uns am Schalter, dass unser Gate für den Flug nach Hanoi bereits geschlossen sei. Unser Flug wurde vorverlegt und war bereits vor 3 Stunden gestartet - der Flugveranstalter hatte uns nicht Bescheid gegeben.
      Um 1 Uhr nachts am Airport von Mumbai mussten wir uns jetzt schnell eine Alternativplan überlegen. Der nächste Flug nach Hanoi ging erst in 2 Tagen, mit Mumbai hatten wir aber schon abgeschlossen, länger hier bleiben war also keine Option. Nach Recherchen und Telefonaten mit dem Veranstalter, beschlossen wir unsere Reise nach Thailand vorzuverlegen und buchten den nächsten Flug Last Minute nach Phuket (5 min vor Gate closing).
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      Traveler

      Waaaahnsinn!! Und für die ist das total normal 😎😎

      11/19/22Reply
      Traveler

      Für Derya ist es mittlerweile auch normal 😂 du kannst dich schon auf die nächste Bahnfahrt freuen.

      11/19/22Reply
      Traveler

      Mit so eine Bahnfahrt, braucht Derya nicht mehr ins Fitness Studio. Die Bahnfahrt ist schon sporty genug 😄

      11/20/22Reply
      8 more comments
       
    • Day44

      Mumbai Dharavi Slum

      February 18, 2020 in India ⋅ ☀️ 32 °C

      We woke up nice and early and set off to get to Bandra junction train station to catch a train to Mahim junction where we would meet our tour guide for todays tour of Dharavi Slum, one of the largest slums in the world. We got to Bandra and got on any train heading in the direction of Mahim, which we found out as wrong as we sped past Mahim junction without stopping...we got out at a random train station and an Indian commuter decided to take us under his wing and ensure we got on the correct train to Mahim, what a nice guy! He even advised us to wear our backpack on our front to avoid the notorious pickpockets on the Mumbai inner city trains. We eventually got to Mahim and took a seat in Cafe Coffee Day, the exact meeting point for our tour.

      At around 9:45, Yahya arrived outside with three Irish girls, we went out to meet them to start our tour. Yahya worked for a company called ‘The Local Tours’, a company that we had been recommended by Jen, who Tom used to work with. It is a very socially aware company and they recruit university students that live in Dharavi to run the tours as a means of earning money to pay for their tuition fees, so it was a nice company to do it with. Yahya explained to us all that Dharavi was not a sad place to live, in fact a very desirable place to live for people in India. Over 1 million people called Dhiravi home and it has a booming economy, with a GDP of over $1 billion per annum with textiles, leather and recycling industries being its biggest income. Yahya explained how when Dharavi was founded, from dried up marsh land, people from all over India rushed to buy the land due to its central location in Mumbai, and now the land is very expensive at over a quarter of a million rupees per square meter. We walked round the streets and many alleyways of Dharavi and saw first hand each of the major industries at work and also where people were living and it was right what Yahya was saying, people were more than happy living here, in fact they loved living here. We got an awesome lunch in Yahya’s favourite place and then finished the tour near to a barber shop, so ever the opportune, Tom and I decided to get our hair cut, 80 rupees for a haircut!

      The man who would be doing the haircut had bright orange hair with matching beard, so hopefully he was better than whoever does his hair! We played rock, paper, scissors to determine who would go first....for the first time in ages, Tom won, so I was up! I’m not going to lie about 2 minutes in it looked like he had absolutely butchered my hair, but he turned it around eventually and he actually gave me a good cut! After my haircut was finished the man decided to give me a very thorough/violent face wash, involving a pink machine that resembles a polishing machine....it was not pleasant and he was pummelling my cheekbones and nose with this vibrating device. It was then Tom’s turn and that is when we found out he could only really do one style, as we both got practically identical haircuts. Tom then endured the same torturous face wash machine, and tried to pay up....however he was trying to double the cost saying that the face wash (that we didn’t ask for) was additional. Paying no more than the agreed price, we left Dharavi after having a great morning.

      We made our way back to Mahim junction and got a train to Charni road where we walked to Chowpatty beach. A little bit of a disappointment if I’m honest...it wasn’t exactly the nicest beach but I wasn’t really expecting much in the centre of Mumbai. We continued walking along the beach to find the hanging gardens that Tom had read about...again a little bit of a disappointment too. However, it was the highest point in Mumbai, hence the name “hanging gardens”, due to its location there was a observation deck nearby that we went up to get a view over crazy Mumbai - this was pretty nice, and free too! We then walked back through Mumbai traffic to a nearby train station, stopping off for a bit of air con in H&M and got a train back to Bandra where we got our now standard order of Chinese Bhel, this time with noodles on top for not additional charge...we were becoming locals here.

      After this long hot day, we went back to the hostel for some chill and then back to the same place for more Chinese Bhel, and then we went over the road for an Orea Shake, which was unreal! With the taste of chocolate in our mouths, we then made a desperate trip to the shop for biscuits then back to the hostel for the night.
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      Traveler

      Happy x

      2/29/20Reply
      Traveler

      Quite a difference to home!

      2/29/20Reply
      Traveler

      George!!!!Thank goodness you didn’t come out orange!

      2/29/20Reply
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    • Day42

      South Goa to Mumbai

      February 16, 2020 in India ⋅ ☀️ 30 °C

      We both enjoyed a lie in this morning, enjoying these really comfortable beds as we knew the following night we would spend on a night train. We were out of bed at 9am, the latest wake up time on our trip so far and made our way over to Palolem beach, a 10 minute walk from our hostel. The beach was huge, but quite crowded so we were both pretty happy that we decided to base ourselves in Patnem instead. We walked half-way along the beach and grabbed some veg noodles at a food vendor in a car park just off the beach for 80 rupees and then grabbed a 5L bottle of water to fuel us for the morning. We continued along Palolem beach reaching the island at the end that you could read at low tide, however the tide had already started to come in when we got there so we gave it a miss and decided to actually just head back to Patnem and enjoy our last beach day for a while there.

      Back at Patnem we enjoyed the water, the sunshine and the peace for a little while (even though it was scorching hot) before I looked at our tickets for the upcoming train. I woke Tom from his doze to tell him the tickets for our trains tonight were actually waiting list tickets not actual tickets for the train. We’d not been told about any of this as we’d paid for the tickets a couple of days earlier. We were in a Pool Quota waiting list, and bottom of the pile for that. We did some googling and discovered we wouldn’t have beds on this 11 hour overnight train to Mumbai. This made us both so frustrated at how the Indian rail system works and how anybody actually gets anywhere! We decided that we’d go to the train station in Cancona early to see what we could do. Of course we still had time to have our favourite Thali from the Nepalese restaurant, so we devoured it for the last time and went to get ready at the hostel. We’d asked the guy earlier in the day if we could grab a quick shower before the train, but it was a different person manning the hostel this afternoon and he didn’t like the idea of it! This day was going from bad to worse! We eventually just decided to get a shower as the hostel was empty, and then set off on the walk to the train station via the ATM for some much needed cash. I only had 30 pence on me and Tom only had about £2...not quite enough to get us to Mumbai.

      When we got to the station, there was a crazy guy there, either drunk or drugged up, causing trouble for everyone. The station master was armed with a big wooden bat if he started to kick off more...luckily the police were called and he was taken away. This left the station master to be barraged with questions by me about what all the different codes on tickets meant. Eventually it made sense (Indian sense) and we’d be refunded for the waiting list ticket but we’d have to buy a general class ticket if we still wanted to get to Mumbai tonight. We took a brave pill and got them , only £2.50 each, and awaited the arrival of the train, getting some snacks in the meantime. It hit 20:30 and we went up the platform where we’d been told the general carriages were and we both jumped on before the train had stopped to try and beat some of the locals on so we’d get a seat. It was immediately uncomfortable. Hard benches with a tiny amount of padding, racks above to store luggage where people were sat and very little air. We went for about an hour or so and stopped at some random station where they were selling chapattis and curry through the window of the train, so we grabbed one to share and it was actually pretty good. Once finished we noticed that other who had the same as us didn’t have the little bag or plate they were given. I went on the hunt for a bin but found none - a fellow passenger then motioned for us to just throw it out the window - something that I couldn’t imagine doing, but obviously normal for these guys...we just held onto it for a bin later.

      About another hour later and we’d both tried to get some sleep with no luck, but at least we had some of our own space to move about and get comfy. This is when the whole night took a turn...we got to a station just before midnight and what felt like half the Indian population got into our carriage....we were in for a long night.
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      Traveler

      Omg George. That looks horrid. Xxxx

      2/25/20Reply
      Traveler

      And looks even worse. Xxxx

      2/25/20Reply
      Traveler

      Ha ha ha. You don’t look like a happy bunny xx

      2/25/20Reply
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    • Day5

      Slum Tour durch Dharavi (1)

      February 10, 2017 in India ⋅ ☀️ 31 °C

      Gestern haben wir uns für die Slum Experience Tour angemeldet, nachdem wir uns zuerst gar nicht sicher waren, ob wir die Tour überhaupt machen sollen. Letztendlich siegt die Neugier (oder der Schwabe in uns? 😅🙈). Also stellen wir unseren Wecker auf 10, da wir um 12:30 am Churchgate Bahnhof sein müssen und wir ca. 45 Minuten laufen müssen. Ich bin aber einfach zu müde und schlaf deswegen bis 11 😅 Zum Glück hab ich Julien, der mich irgendwann halb entnervt, halb amüsiert aufweckt weil wir langsam echt los müssen. Also packen wir schnell unseren Rucksack mit Geld, Wasser und der Kamera und flitzen los. Auf dem Weg sind wir wieder mittendrin im Getümmel. Die Geräuschkulisse ist unvorstellbar laut und von allen Seiten nehmen wir unterschiedliche Gerüche wahr. Teilweise ist das ziemlich eklig, bei 30 Grad und so viel Müll auf der Straße aber nicht verwunderlich.
      Ein Phänomen sind die vielen Tiere, vor allem Ziegen, die direkt am Haus gehalten werden. Mir blutet das Herz und die Tiere tun mir unendlich Leid. Die meisten haben nur eine ca 50 cm lange Schnur, die um ihren Hals gebunden ist und somit weder Auslauf noch die Möglichkeit sich richtig hinzulegen und "bequem" zu schlafen. Ich frage mich wieso man sich in einer Millionenstadt überhaupt eine oder zwei Ziegen hält. Zwischen all dem Dreck, Müll und Lärm.
      Im Vorbeilaufen sehen wir am Straßenrand eine gehäutete Ziege hängen. Genau in dem Moment als ich hinschaue, zieht der Mann, der davor steht, die Gedärme heraus. Lecker! Und das Mitten auf der Straße unter unhygienischsten Bedingungen. Jemand Lust auf ein bisschen Ziege? 😷
      Als wir über eine große Kreuzung "laufen" oder besser gesagt hetzen, fragt uns ein Mann wohin wir gehen. "Zu Churchgate, da möchte ich auch hin, sollen wir uns ein Taxi teilen?" Wir erklären, dass wir lieber laufen möchte und werden ungläubig angestarrt. Später erfahren wir aus Meike Winnemuths Hörbuch "Das große Los", dass in Indien nur diejenigen laufen, die sich nichts anderes leisten können. Es schickt sich quasi nicht. Uns ist das aber ziemlich egal 😅! Zu Fuß ist man oft deutlich schneller und man spart sich einiges an Geld, auch wenn die Fahrpreise hier mehr als günstig sind.
      Nach ca 25 Minuten weiteren Laufens erreichen wir die Bahnstation. Wir sind ca 30 Minuten zu früh da, was aber gut passt, da wir noch Geld abheben möchten. Es gibt zwei Bankautomaten und wir entscheiden uns für den der Bank of India. In der kleinen Kabine ist es gut klimatisiert und nach dem vielen Laufen tut die Abkühlung gut. Erst nach 3 Versuchen schaffen wir es endlich Geld abzuheben. Davor hat immer irgendwas nicht geklappt, oder wir waren zu langsam und der Vorgang wurde abgebrochen etc 😬 Hinter uns warten entnervt zwei Inder, die auch endlich an den Automaten wollen. Wir checken erstmal die Quittung, da wir im Vorfeld nicht rausfinden konnten wie viel Automatengebühr anfällt. Laut Quittung - keine! Wow was für ein Glücksgriff 😋 so bekommen wir einen richtig guten Wechselkurs und sparen uns im Vergleich zum Tausch am Flughafen 10€.
      Nach dem erfolgreichen Geldholen kaufen wir uns noch eine Flasche Wasser. Zum Frühstück gibt es jetzt einen Apfel aus der guten Heimat, der noch vom Flug übrig geblieben ist. Es tut gut etwas im Bauch zu haben. Wir essen allgemein viel zu wenig.
      Mit ein paar Minuten Verspätung kommt unser Guide. Er ist heißer, da am Tag zuvor irgendeine Hochzeit war. Wir erfahren, dass er gar nicht der richtige Guide ist und er uns nur zum Bahnhof in Dharavi bringt, wo unser Tour Guide schon wartet. Da dieser am Morgen schon eine Tour geführt hatte, war es einfacher gleich dort zu bleiben.
      Mit dem Zug fahren wir also ca 30 Minuten nach Dharavi. Wir reden über Deutschland und Indien, woher unser Guide kommt und wieso er für Reality Tours (Veranstalter der Foodie Tour und des Slum Experiences) arbeitet. Er fragt uns welche indischen Filme und Schauspieler wir mögen, wir gestehen, dass wir keinen einzigen kennen. Es ist allgemein ein nettes Gespräch und wir erfahren das ein oder andere.
      An unserer Haltestelle angekommen springen wir schnell aus dem Zug bevor dieser weiterfährt. Wir haben ja schon berichte, dass die Züge nur wenige Sekunden halten. Die beiden Guides sprechen kurz miteinander, dann geht es los. Wir laufen ca. 10 Minuten an der Straße entlang vorbei an vielen Menschen die dort am Rand der Straße leben. Ein paar Männer bemalen die Betonwand, die die Abgrenzung zu den Bahnschienen darstellt. Wir werden von den Künstlern gebeten, uns mit einem Pinsel bewaffnet an die Wand zu stellen und so zu tun als ob wir mit malen. Wir verstehen den Sinn dahinter nicht, machen aber mit. Es werden ein paar Fotos gemacht, die anscheinend in die Zeitung kommen sollen. Ok, dann werden wir halt in der Zeitung kommen, passt schon 😃
      Wir erreichen eine Brücke, die über die vielen Gleise führt. Von hier oben sieht man die traurigen Häuser des Slums. In der Ferne steigen schwarze Rauchschwaden auf, irgendwo brennt es. Auf der Brücke gibt der Guide, der glücklicherweise einigermaßen klares Englisch spricht, uns eine kurze Einführung: Es leben mehr als eine Millionen Menschen hier in Dharavi. Nicht alle sind arm. Der Slum unterteilt sich in verschiedene Bereiche: den Commercial part, in dem gearbeitet wird; die Wohnbereiche, die sich meist nach Religionszugehörigkeit gliedern, einen Bereich in dem Keramikarbeiten angefertigt werden und so weiter und so fort.
      Wir werden noch darauf hingewiesen, dass wir nach Verlassen der Brücke keine Fotos mehr machen dürfen, um die Privatsphäre der Leute zu wahren - schade aber verständlich. Dann beginnt unsere Tour. Wir erfahren, dass die Brücke der einzige Zugang in den Slum ist. Eine kleine Brücke für mehr als eine Millionen Menschen. Jedoch gibt es eine Bahnstation weiter noch einen kleinen Zugang, ohne Treppen, was auch erklärt wie die ganzen Motorroller hier reinkommen.
      Der Boden ist matschig und vermüllt, es sieht nicht sehr schön aus. Die Leute sehen nicht anders aus als die, die wir aus Mumbai kennen. Ich schaue viel auf den Boden um nicht in eine der ekligen Dreckpfützen zu treten. Ein paar Meter vor uns sehen wir bestimmt 100 muslimische Männer in weißen Gewändern beten. Aufstehen, hinknien, runterbeugen, sich aufrichten und wieder hinstehen. Es geschieht alles synchron und sieht faszinierend aus. Ich fühle mich komisch dabei, die Männer so zu beobachten, auch wenn es nur für einen kurzen Moment ist. Schließlich beten sie und obwohl ich selbst nicht religiös bin, habe ich Respekt davor.
      Wir betreten eine kleine Gasse. Die Sonne sticht vom Himmel und es ist staubig und heiß. Wir sehen verrostete Metallplatten, die als Hauswände dienen, einen komplett verdreckten Fluss, der wahrscheinlich so sauer ist, dass man beim Berühren des Wassers Verätzungen bekommt. Unser Guide erklärt, dass alle Unternehmen ihr Abwasser hierhin leiten. Selbstverständlich ungefiltert. Es ist eine Schande.
      Zuerst zeigt der Guide (dessen Name ich mir leider nicht merken konnte) uns den „Plastikteil“, in dem alle Unternehmen Plastik recyceln. Die alten Plastiksachen werden gesammelt, sortiert, dann mit einer selbstgebauten Maschine geschreddert und anschließend gewaschen. Die Arbeit ist gesundheitsschädigend durch all den Staub und die Chemikalien. Manche Nuggets werden nachträglich noch eingefärbt, in Farben die die Firma, die den Arbeitern das geschredderte Plastik abkauft, verlangt. Wir steigen auf das Dach eines der Kleinunternehmen. Durch das schnelle Hochklettern zweier Leitern und die pralle Hitze ist mir oben angekommen auf einmal total schummrig. Schnell trinke ich was und hoffe, dass ich nicht umkippe. Wir sehen in der Ferne zwei Hochhäuser, eins ist weiß und sieht neu aus, das andere hat eine versiffte Fassade. Wir werden aufgefordert zu raten wie alt das vordere Haus ist. Julien schätzt 100 Jahre, ich 50. Beide Häuser wurden 2004 gebaut. Sie sind Teil eines Projekts namens Slum Rehabilitation Authority. Dabei kauft ein Bauherr Land auf dem Slumhäuser stehen, die Hälfte des Lands verwendet er für seine Zwecke, die andere Hälfte steht den Slumbewohnern zur Verfügung. Der Vorteil ist, dass in solchen Wohnungen jede Familie eine eigene Toilette hat. Im ganzen Slum gibt es nur 70 Stück. Allerdings sind die Wohnungen auch verhältnismäßig teuer.
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      Björn Wasserberg

      Die guten indischen LKW

      2/13/17Reply
      Franzi Wasserberg

      Auf dem Weg zu Churchgate

      2/13/17Reply
      Christoph Wasserberg

      Tolle Story und erschreckend was den Säure-Ätz-Deadzone-River betrifft

      2/13/17Reply
       
    • Day5

      Slum Tour durch Dharavi (2)

      February 10, 2017 in India ⋅ ☀️ 32 °C

      Als nächstes besichtigen wir den Lederverarbeitungsteil. Ich habe ein bisschen Angst vor ekligen Tierhäuten, aber zum Glück sind die Häute alle schon getrocknet und es hängen keine Fleischreste mehr daran. Wir sehen die Maschinen mit denen die Häute verarbeitet werden und sollen raten was für Häute verwendet werden. Es sind Ziege, Wasserbüffel und Schaf. Seit einigen Jahren dürfen die Häute hier im Slum nicht mehr gefärbt werden, da der Prozess sehr giftig ist. Das wird nun also irgendwo im Süden Indiens erledigt – als ob es hier weniger giftig wäre… Die fertigen Lederteile werden noch geprägt, sodass sie aussehen wie Krokodil- oder Schlangenleder. Dann werden super tolle Fake-Sachen daraus genäht. Also Louis Vuitton, Prada und co. Der Slum hat aber auch damit begonnen seine eigene Marke „Dharavi“ zu vermarkten. Die Sachen gibt es in zwei Läden zu kaufen. Einer ist direkt im Slum ein anderer in einer Mall in Mumbai direkt. Wir stehen im Dharavi-Lederwarenladen und fühlen uns wie in einer anderen Welt. Hier ist alles sauber und schick. Es passt überhaupt nicht rein.
      Jetzt kommen wir zum wahrscheinlich beeidruckendsten Teil der Tour. Wir schlängeln und quetschen uns durch wirklich sehr sehr enge Gassen und Gänge. Die Breite beträgt vielleicht 50cm, von oben hängen Kabel herab, unten muss man aufpassen nicht auf Leitungen zu treten. Wir bekommen einen Einblick, wie es sein kann, dass auf so engem Raum 1 Millionen Menschen zusammenleben. Beim Laufen stolpert man fast in die Wohnungen der Leute, man riecht was sie kochen und hört was sie reden. Privatsphäre ist hier nicht.
      Als wir im hinduistischen Teil des Slums ankommen fällt uns sofort auf wie schön sauber und bunt hier alles ist. Ganz anders als im muslimischen und dem industriellen Teil. Frauen backen Fladen auf der Straße und legen sie auf große umgedrehte Körbe zum Trocknen. Ein paar herrenlose Katzen streunen durch die Straßen und überall hängt bunte Wäsche zum Trocknen. Es ist wunderschön.
      Wir gehen in einen kleinen Raum der der Organisation Reality Tours and Travel gehört. Wir erfahren wie die Organisation gegründet wurde und wie sie den Bewohnern des Slums hilft. Die eingenommenen Gelder werden in Bildungsprojekte und Kurse für die Menschen investiert. Toll! Sollte also jemand mal Urlaub in Mumbai machen, die Touren lohnen sich wirklich und man tut gleichzeitig den Leuten hier was Gutes und gibt ihnen eine Chance auf Bildung!
      Was mir gerade noch einfällt zu erwähnen: Ich dachte immer ein Slum wäre einfach eine Bezeichnung für ein sehr armes Viertel. So ist es ja mit den Favelas in Brasilien. Allerdings ist dem nicht so. In einer Favela gibt es auch viel Kriminalität zusätzlich zur Armut. Ein Slum ist eigentlich nur eine Ansammlung von illegal gebauten Häusern. Der Grund gehört dem Staat, da das Land nie gekauft wurde. Die Häuser darauf gehören allerdings dem der sie gebaut hat. Die Regierung hat beschlossen, dass alle Häuser die bis 2000 gebaut wurden inzwischen legal sind. Alle die danach entstanden sind, sind weiterhin illegal und dürfen theoretisch jederzeit abgerissen werden. Wieder was gelernt.
      Der letzte Teil unserer Tour führt uns in den Keramik Teil. Hier werden aus Lehm und Ton Gefäße und Öllampen hergestellt. Mir gefällt die Handarbeit und ich bekomme selbst Lust den matschigen Ton in den Händen zu spüren. Wir dürfen ein Gefäß, das zum Trocknen in der Sonne steht, anfassen und sind erstaunt wie kalt es ist. So bleibt später auch das Wasser darin kalt. Als wir weiterlaufen zum Büro des Veranstalters liegt eine kleine schwarze Babykatze auf dem Boden und rührt sich kaum. Man sieht hier viele Straßenhunde und -katzen auf der Straße schlafen also eigentlich nichts Besonderes, aber irgendwie sieht die kleine Katze zu dünn und gebrechlich aus. Julien und ich schauen uns an, wir haben Mitleid. Ein Inder lacht: “Haha it’s not dead, it’s just sick“. Hm, okay aber bald dann wahrscheinlich auch dead. Es ist so traurig, aber wir können nichts tun. Im Büro (das aus Planen besteht) bekommen wir noch ein kühles Getränk und holen uns dann über Uber ein Taxi, zurück zum Hotel. Wir müssen erstmal all das Gesehene verarbeiten und auf uns wirken lassen.
      Zurück in „unserem“ Teil der Stadt haben wir Hunger und wollen etwas essen. Wir suchen ein Lokal, das wir am Abend zuvor gesehen hatten. Dort gab es lecker aussehende Fladen. Leider gibt es diese heute nicht also gehen wir weiter. Letztendlich essen wir in einem kleinen Straßenrestaurant direkt um die Ecke – und sind begeistert! Für 214 Rupien bekommen wir lecker gefüllte Samosas, Reis mit Hühnchen, eine Flasche Wasser und Chai. Richtig gut! Wir nehmen noch 4 Samosas für die Busfahrt morgen mit und freuen uns über den guten Fund.
      Zurück im Hotelzimmer erfrischen wir uns und schauen noch einen Film, bevor wir dann geschafft ins Bett fallen. 😊😴 Achja, uns unsere Moneten haben wir noch gezählt 🤑😂
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      Christoph Wasserberg

      Sieht lecker aus...

      2/13/17Reply
      Christoph Wasserberg

      One Million Rupien Man... 😅

      2/13/17Reply
       
    • Day269

      Holi Festival

      March 3, 2018 in India ⋅ 🌫 30 °C

      Das Holi Festival ist ein Frühlingsfest, das am ersten Vollmondtag im Februar/März gefeiert wird. Es hat auch eine religiöse Bedeutung, doch die ist nicht so einfach zu erklären und zu verstehen, wenn man sonst nichts mit dem Hinduismus zu tun hat.
      Man bewirft sich bei diesem Festival mit Pulver aus bunten Farben und sieht nachher auch sehr bunt aus! In Deutschland gibt es mittlerweile auch Holi Partys, aber eigentlich kommt Holi aus Indien.
      Wir hatten das Glück zu dieser Zeit in Mumbai zu sein und haben eine Slum Tour mit anschließendem Holi Festival gebucht.
      Schon ein Tag vor unserer Tour ging das Holi Festival auf den Straßen von Mumbai los. So kam es, dass wir schon etwas in Holi Stimmung kamen. Denn die Einheimischen fanden es natürlich super auch den Touristen Farbe ins Gesicht zu schmieren und wir ließen das gerne zu. Am Abend stellten wir allerdings fest das die Farbe nicht so einfach wieder ab ging! Deshalb schmierten wir uns am nächsten Tag für das Festival mit Öl ein!
      Holi war richtig Fun! Es ist einfach eine Party mit lauter Musik, jeder beschmeißt sich mit Farbe und nachher sieht man schön bunt aus.
      Man ruft sich "Happy Holi" zu und ist des Lebens froh!
      Nicht sehr froh waren wir allerdings über die Entdeckung, dass die Farbe doch nicht so leicht abgeht. Thilo hat am nächsten Tag lieber eine Kappi getragen als seine bunte Kopfhaut zu zeigen, die nicht mehr "weiß" werden wollte!
      Auf jeden Fall hat es sich gelohnt und war ein schönes Erlebnis!
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      Traveler

      Sieht nach viel Spaß aus :)

      3/11/18Reply

      Gruselig! ;-) LG Katrin

      3/15/18Reply
       
    • Day32

      The Slums of Mumbai

      December 20, 2018 in India ⋅ ⛅ 28 °C

      Now we've all seen Slum Dog Millionaire and to be honest this a slum tour was not on our cards at all until we met a fellow traveller recommended it and said it was a really interesting tour. So we decided to do it today. We jumped in the uber and went to Dharavi to meet our guide Mosin. To be honest I didn't have a clue what to expect but we had heard it is more about the positive and business side of the slum.

      Mosin was very very well educated and was quite a fascinating guy. He was brought up in the slums but was a true business man at heart. He had got into Ruskin University in Cambridge for his Masters and was just waiting to hear back with regards his visa. He was doing the very same tour we had with a guy from Zurich and then did 3 consecutive tours with the same guy. After the last day he found out that this was a test and that he had been invited to give a Ted Talk! At first, I honestly didn't know what to believe but he sent us a link! How incredible is that?!!

      The tour was really really eye opening he knew his facts and figures really well and was so proud to have come from the Slums. There is a lot of political issues going on with regards to taxes, services and actually getting rid of the slums at the moment but surprisingly the people in the slums don't want it to change for various reasons. The slum has various sections including residential, services ie schools, hospitals and shops and also a commercial centre. They have a huge manufacturing sector where they take plastic, metals, textiles etc and sell them to various countries. They are unbelievably self reliant. They even wired in their own electricity and water pipes so that they could connect to the mains. So yes their taxes and service costs might be dubeous but wow they are pretty entrepreneurial and self sustaining. We were told that the slum area alone generates $3 billion dollar for the economy each year with 1 million residents. The average daily income is between $8-10 a day.

      The tour was supposed to last anywhere between 1.5-2.5 hours. Ours was over 3 hours because we loved it so much and were asking so many questions about everything from what sights we have to see in Mumbai to everything about the Slums. It was really really interesting. We even met his friend who at the age of 20 now exports leggings to China from a tiny tiny room in the slum. He even gave me a free pair! So if you see me rocking out some Just Do It leggings then they're the ones haha

      After the tour he put us on the next train (he even bought our train tickets!) to churchgate where I ate for the first time today. Honestly I was still full from yesterday and had a huge stomach ache so I decided to let it settle down. We tried the famous Egg and Veg Frankie. Yum yum yum. We also knew that we were going out for dinner and Cyrus had warned us not to eat!

      Then we went to the Foreigner Tourist office at the train station to attempt to book our tickets for our Christmas destination. For Christmas we decided to meet up with Charlotte who we met in Kochi at the beginning of our India trip. She was already at the destination and had found us accomodation which was so kind. But... Just as we were in the queue I decided to connect to Will's WiFi and double check everything was OK and she sent me a message saying the accomodation had been cancelled! At the time both myself and Will didn't know what to think or feel as honestly we were loving our time in Mumbai, so to be honest if we could stay an extra few days that would be amazing! However, if we could get to the new place that would also be fun. In the end Charlotte was an absolute life saver and booked us a new accomodation and then we finalised our train tickets. Finally Christmas is sorted!

      It was pretty late by the time we were done so we just jumped on a train back to our house to get ready for dinner. We got back just in time for Cyrus to pick us up. We met his beautiful daughter and neice too who were 8 and 12 and so unbelievably giggly and shy. They were really cute. Traffic was soooo bad so we ended up being a bit late for the dinner reservation but it was all fine in the end. Anyone who drives in Mumbai is a champion and super brave. I don't think is have the patience!

      For dinner we went to Barbecue Nation, uh oh more meat!! It was an Indian version of a Brazilian BBQ. First they give you unlimited kebabs of chicken, prawns, fish and veggies. For mains you help yourself to whatever you want from the buffet and for dessert you can get unlimited of whatever you want too. I hadn't been to an all you can eat since I was younger and there is a reason. I just can't eat so much and just having a plate of starters, mains and an ice cream made me feel really sick. Self control is not my strongest point! But it was really good fun. The restaurant was a family style restaurant and was full of birthdays too which was fun to see and sing Happy Birthday at.

      After dinner Cyrus dropped us off back at the house and we both died in pain haha I definitely don't think I'm coming back slim this time haha
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      Traveler

      Loving hearing about Mumbai!

      12/22/18Reply
       
    • Day1

      Arrived in Mumbai

      January 9, 2017 in India ⋅ ☀️ 27 °C

      After a 14 hour flight I arrived in Mumbai for my week long business trip. The flight was great, I had a whole row of seats to myself so I could actually stretch out and sleep for 7 hours flat on my back.

      Going through immigration and checking into the hotel put such a smile on my face. Every time someone sees my passport, they give me this look, smile and say the words: Ahhh, Jacques Kallis! You've got to love how passionate these people are about their cricket.

      I eventually fell asleep at around 2:00am but was wide awake again at 5:30am. The time difference with NY is 10.5 hours so the jet lag is quite something. Instead of tossing and turning in bed, I decided to hit the gym and do a 40 min, 8k run on the treadmill. After that I went for a nice healthy brekkie before it's off to the office.

      - Chris
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      Cathy Gonzalez

      Safe trip home!

      1/12/17Reply
       
    • Day27

      Bird Excursion & New Year's Eve Gala

      December 31, 2018 in India ⋅ 🌫 24 °C

      Our 30th Anniversary arrived!

      Johan had arranged a birding trip to two local reserves. The trip was led by a local ornithologist Asif N. Khan who works for BNHS, an area conservation agency. Jules joined us for his first ever birding excursion. We spent the morning birding on the edge of the Western Ghat in the Karnala bird sanctuary. The early afternoon we visited a wetland saved from by development by Asif's organization. No easy feat as 95 percent of the mangrove wetlands and islands around Mumbai have been filled in. I sighted 31 separate species, Johan probably double that. The mountain highlight for me was a scarlet minivet. The water highlight was a flock of 48 flamingo.

      We made it to the New Year's Eve celebration at the Bombay Presidency Golf Club last night. It was also our 30th anniversary so Nancy and I ducked out at 12:01. Another amazing evening. This morning we treated ourselves to a room service breakfast at the Grand Hyatt here in Mumbai.
      Here's a link to a countdown video from the evening: https://photos.app.goo.gl/1ZZAGTnRyd4E8Zah9

      Tomorrow we're off to Jaipur in the morning.
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      Traveler

      Nice flamingos. Happy 30th ! And Happy New Year to All~ Be well ~

      1/3/19Reply
      flowerstone

      Happy New Year to you all!! And happy 30th anniversery. Stay healthy and enjoy. Love from us here in Amsterdam

      1/4/19Reply
      Wandering Again

      Thanks Harrie! Thanks Liz! Happy New Year to you all too.

      1/4/19Reply
       

    You might also know this place by the following names:

    Vidyavihar, VVH

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