Iran
Kūy-e Naşr

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Travelers at this place
    • Day160

      Teheran, Fernsehturm

      October 13, 2018 in Iran ⋅ ⛅ 18 °C

      Teheran hat den 6 höchsten Fernsehturm der Welt.
      435 m hoch. Der Aufzug fährt die 280 m zur Aussichtsplattform in 50 sec.

      Leider war das Wetter nicht so toll, viele Wolken und Dunst. Aber die Aussicht war trotzdem toll.

      Wieder unten haben Wir noch leckeres Auberginenmousse gegessen.
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      Traveler

      🤗😘

      10/13/18Reply
       
    • Day99

      Iranian stories 3

      April 9, 2017 in Iran ⋅ ⛅ 19 °C

      Tehran Modern Art: It is just a modern art exhibition – isn't it?
      A few days before my trip to Tehran, I was on a Skype call with one of my friends there. He is a film-maker too and knows how much I am into cinema and all kinds of art. He gave me some recommendations on what to see in Tehran during our first days in the city and before I would meet him.

      He kept on insisting that I have to see an exhibition of European art in the Tehran Museum of Contemporary Art and mentioned that people come to Tehran from all over the world just to see it.
      We got into a small fight, when I told him that I have seen modern art exhibitions around Europe, in the Centre de Pompidou and the Louvre in Paris, the Prado and the Reina Sofia in Madrid, etc. Why would I go to the museum in Tehran too? I would rather love to spend the limited time there with locals, exploring the city or visiting a museum of Iranian art.

      I had forgotten about the fight already, when I read about the very same exhibition in an Austrian newspaper and just found it interesting that it even made it to international news.

      On our first day in Tehran we spend an significant amount of time in Laleh Park, trying to find the entrance to the Persian Carpet Museum. The Museum of Contemporary Art is situated just next door so we dropped by.

      Already during the first few minutes in the museum, I noticed some differences - the museum is mostly build underground and some of the walls of the exhibition rooms are, contrary to the usual white, light grey or beige tones painted in warm, intense colors.

      A mix of foreign tourists and young Iranian art lovers walked through the exhibition but still it was not too crowded. The cool rooms and studying the art pieces felt relaxing after the day in the sun and in the hectic Tehrani streets.

      The art works were stunning and the exhibition truly held works by a wide range of artist but still I couldn't get why my friend got so upset.

      On a long bus ride a few days after our visit, I read a bit more about the museum and the art scene in Iran and little by little I started to understand the reason behind his anger.

      The construction of the museum was ordered by the Shah's wife Farah Diba.
      Both the Shah and his wife were open to modern art and Western, especially European life style and friends with leaders and artists around the world. Over the years they gathered a significant collection of paintings by well known artists from Bacon to Picasso.

      After the revolution in 1979, this type of art was seen as inappropriate by the new governors and the collection was partly destroyed or stored away in the cellar of the museum and couldn't be seen by the public.

      In the early 2000s the works where again displayed for the first time after the revolution, only to be stored away again under the last leader of Iran.
      With the new and more liberal government gaining power the exhibition of paintings and sculptures opened again.

      I felt ashamed of my wrong estimation of the situation, that let to the fight. For my friend this is not just an art exhibition but also a symbol for Iran's turbulent history and passion for art and the re-opening of the museum to the public now, a symbol of the ongoing liberalization in the country.

      These two articles give a bit more information on the history and the exhibits:
      https://www.worldcrunch.com/culture-society/see…
      https://www.bloomberg.com/features/2015-tehran-…
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    • Day12

      Wieder in Teheran

      May 14, 2018 in Iran ⋅ ⛅ 19 °C

      Nach dem Frühstück brachte uns Pejam zum Flughafen und wartete bis wir im Flugzeug von Iranian Airlines sassen. Unterwegs wurde ein Essen zu Jus und Wasser ausgeteilt, trotzdem wir nur eine Stunde Flugzeit hatten. In Teheran wartete unser erster Fahrer Mazoud auf uns und brachte uns zuerst zum Azadi „Liberty Tower“ und dann zum Juwelenmuseum. Unterwegs kaufte er einen Orangensaft für uns. Die Öffnungszeiten des Museums sind nur von 14 bis 16 Uhr. Wir kamen vor 2 Uhr und fanden schon eine Riesenschlange wartender Touristen vor. Wir bezahlten den Eintritt, gaben Tasche, IPhone etc. ab und stellten uns an. Um 2 Uhr ging es dann relativ rassig, bis wir reingelassen wurden und einer englisch sprechenden Gruppe zugeteilt. Da sich so viele Gäste in der Gruppe befanden, hörten wir kaum, was der Führer erzählte, und sahen die Schmuckstücke nicht richtig . Hinter uns kam ein spanisch sprechender Führer, der nur gerade 2 Gäste hatte, somit wechselten wir zu ihm. Wir bestaunten die mit 8000 Edelsteinen bestückten Kronen, Trohne, Halsketten, Geschenke, Vasen, Waffen und Gewänder und Riesendiamanten; alles Besitz der ehemaligen Königshäuser und nun des Staats, vergoldet mit Perlen besetzt, Rubinen, Smaragde - total imposant. Gegen 4Uhr waren wir durch, und Mazoud empfing uns wieder. Er hatte für uns ein Buch gekauft mit der Beschreibung und Fotos der wichtigsten Juwelen. Er fuhr uns zum Nationalmuseum und begleitete uns zu den verschiedenen Kulturen über die 9000 Jahre. Er meinte, wir sollten zu Beginn unserer Reise das sehen, dass wir mehr verstehen von den verschiedenen Dynastien. Persien war zur Blütezeit ein Land, das heute über 12 Länder geht; von der Türkei, Ägypten bis Pakistan und Teil von Indien. Im ersten Stock sahen wir Zeugnisse aus der vorgeschichtlichen und der neolithischen Zeit.
      Danach fuhr uns Mazoud in unser Hotel Saina (wie vor 2 Wochen), wo wir uns nach einer Dusche auf eine abenteuerliche Fahrt in die Nordzone von Teheran begaben.
      Wir waren bei Ali und Shokoo zum Essen eingeladen - die Eltern unserer Mieter Parisa. Der Receptionist im Hotel bestellte uns die iranische Version von „Über“ einen „Snap“. Wir warteten von 18 bis 19 Uhr, bis er, d.h.sie, eine Chauffeuse, kam. Der Hotelangestellte hatte ihr unsere Adresse in Farsi aufgeschrieben. Sie kannte den Ort nicht und konnte mit dem Waze nicht richtig umgehen. Ein wahnsinniger Verkehr, so wie wir das von São Paulo kennen. Wir standen nur im Stau, aber wenn sie dann wieder fahren konnte, tat sie dies genau so aggressiv wie ihre männlichen Verkehrsteilnehmer. Unsere Freunde schrieben uns eine Mitteilung, wir sollten sie anrufen, was wir taten und das Telefon der Taxifahrerin gaben. Sie sagten, sie solle dort warten, und der Schwiegersohn, Amir, der sehr gut englisch spricht, kam uns dann abholen. Die Taxifahrerin wollte kein Geld annehmen, aber Hercs gab ihr die vereinbarten Ryals 300000, da sie trotzdem über 2 Stunden im Verkehr stand. Es war dann 21 Uhr, als wir bei unseren Freunden eintrafen. Sie wohnen in der reichen Gegend in einem schönen, mit vielen Antiquitäten ausgestatteten Appartement. Der Club-Tisch bog sich von den viel diversen Früchten und z .T. hausgemachtem Gebäck. Wie üblich wurde zu den Früchten und Biscuits zuerst Tee serviert, dann setzte man sich an den Tisch und Shooko brachte elf Platten mit Salaten und persischen Spezialitäten, alles selbst gemacht, eine Riesenarbeit aber köstlich. Als Getränk gab es nur Wasser, Cola oder Limonade, trotzdem die Leute sich total westlich kleideten, kein Schleier, freie Arme und Dekolleté. Shooko hatte ihre älteste Tochtet mit Mann und Sohn eingeladen, da die englisch sprechen und eine Unterhaltung dann möglich wurde. In Zürich waren es ihre Tochter Parisa und Ali, die die Übersetzung vornahmen. Danach setzte man sich nochmals an den Club-Tisch und ass wieder Früchte und Gebäck zu Tee. Es war bereits Mitternacht als wir aufbrachen. Der Schwiegersohn bestand darauf, uns ins Hotel Saina im Süden zu fahren, trotzdem seine Familie im Westen wohnt. Es war ein sehr schöner Abend, und wir genossen nochmals die iranische Gastfreundschaft. Auf Portugiesisch würde man sagen, wir schliessen unseren Urlaub mit dem „goldenen Schlüssel“ ab.
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    • Day166

      Teheran - Milad Tower - Golestan Palace

      March 31, 2019 in Iran ⋅ ⛅ 15 °C

      Unseren ersten Tag in Teheran haben wir mit typischen Touriprogramm verbracht. Zuerst ging es auf den größten Turm der Stadt, dem Milad Tower. Der Funkturm ist über 400m hoch und somit der sechst höchste Turm der Welt. Auf dem Turm hatten wir einen super Ausblick über die Stadt, die im Norden durch das Gebirge begrenzt ist und in den anderen Richtungen nicht endem will. Danach sind wir in den Golestan Palast, der einstige Regierungspalast der Kadscharen in Teheran. Es ist eine riesige Palastanlage in der man locker einen ganzen Tag verbringen könnte.Read more

    You might also know this place by the following names:

    Kūy-e Naşr, Kuy-e Nasr, کوی نصر

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