Iran
Ostān-e Tehrān

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Travelers at this place
    • Day13

      Zugfahrt Elburs-Gebirge

      October 3, 2019 in Iran ⋅ 🌙 14 °C

      Am frühen Morgen kurz nach 6:00 Uhr trifft der "Schlaf(an)zug" in Teheran ein.
      Yes, durch die frühe Ankunft bietet sich mir die Möglichkeit, zwar noch ohne Ticket, den Zug um 6:40 Uhr zu erwischen, den ich erst später geplant hatte. Die gewünschte Zugstrecke verbindet die Hauptstadt mit dem Kaspischen Meer. Davon habe ich schon bei meinen bescheiden Vorbereitungen auf YouTube Filmmaterial gesehen.
      Diese Strecke gilt als eine der ältesten und führt dabei durch atemberaubend schöne Landschaften in Richtung Norden über das Elburs, persich Alborz, Hochgebirge. Der höchste Zipfel ist dabei der Vulkan Damavand, mit 5604MüM, um den wir uns ab Sonntag per Bike noch etwas kümmern werden.
      Es geht nicht lange und mein Fall, ohne Ticket, wird erstmals mit einem Frühstück begonnen. Wie nahezu immer, mit Fladenbrot, Butter und einen Thé. Danach wird die eigentliche Aufgabe im Viererteam besprochen und wir einigen uns mit Hilfe von Google Translater, auf rund 400'000 iranische Rial, ca € 4.-. Angesichtes des erhaltenen Frühstücks, der vor uns liegenden ca 240km Strecke, der angesagten sieben Stunden Fahrt, den zu erwartenden Highlights und dem freundlichen Team sicher ein Schnäppchen.
      In den folgenden Stunden kann ich häufig nicht ruhig auf dem Höcker halten. Die Landschaft ändert sich spektakulär und lässt nicht viel zu wünschen übrig.
      Überboten wird dies nur durch das Wunderwerk an In­ge­ni­eurs­kunst welches die deutschen, österreichischen und dänischen Eisenbahnspezialisten in den 1930er Jahren hier erstellt haben. Ab dem höchsten Punkt auf über 2500MüM werden über unzählige Kehren und Tunnel in kurzer Zeit zweitausend Höhenmeter vernichtet.

      Es wehte damals noch ein etwas anderer Wind:
      Es gibt dazu die Anekdote, dass Reza Schah, als er die 110m hohe Veresk-Brücke im Jahr 1936 einweihte, den österreichischen Architekten mitsamt seiner seine Familie darunter platzieren liess, bevor der erste Zug diese überquerte.
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      Traveler

      Hinter der Moschee die Veresk-Brücke zur Anekdote im Bericht. ;-)

      10/4/19Reply
      Traveler

      Hossein und sein Gschpändli waren meine Begleiter und wollten mich so gerne als Gast.

      10/4/19Reply

      Canyon lands 🇺🇸

      10/5/19Reply
      3 more comments
       
    • Day81

      Téhéran le retour

      October 24, 2019 in Iran ⋅ ⛅ 18 °C

      Petit passage à Téhéran avant de filer vers le nord-est de l'Iran. Khalid teste le dentiste iranien. Ça se passe bien, sauf qu'il s'est aussi fait anesthésier le nez au passage. On va se régaler une nouvelle fois au Tehroon Café (merci Elise pour cette adresse incroyable!) et on file à la gare Azadi pour prendre le bus VIP pour Hamedan. Si on regarde bien, notre itinéraire trace une croix sur la carte de l'Iran 🤔.Read more

      Philippe : la nourriture iranienne avait une dent contre toi ?

      10/24/19Reply
      Traveler

      Excellent ! Oui ça doit être ça... mais tout est pardonné car elle est tellement délicieuse ♥️

      10/24/19Reply
      Traveler

      C'était un nougattentat

      10/24/19Reply
      4 more comments
       
    • Day145

      Tag 145 - Teheran

      December 6, 2019 in Iran ⋅ ⛅ 9 °C

      10 km / 5175 km - 1 / 529 Stunden

      Ausgaben:

      0 € / 52,5 € Transport (Fähre, etc.)
      0 € / 984 € Lebensmittel
      6 € / 810 € Unterkunft
      0 € / 229,5 € Eintrittspreise
      0 € / 163,5 € Anschaffungen
      0 € / 89,5 € Ersatzteile
      0 € / 52 € Visum

      6 € / 2470 € Gesamt

      Wir erreichen Teheran spät, doch unerwartet pünktlich. Waren wir doch recht langsam und mit mehreren Stopps unterwegs.
      Gegen Zehn Uhr Ortszeit entladen wir den Zug.
      Leider hat es Jule schlimm erwischt. Die Seekrankheit im Zug fordert ihren Tribut. Aber sie kämpft sich wacker die acht Kilometer durch die Stadt zu unserem Hostel. Und als Kampf kann man es schon bezeichnen.
      Ich bin einiges gewohnt aus Indien. Aber Teheran bei Nacht ist eine andere Nummer. Wohingegen in Indien jeder mit Aufblendlicht fährt, hat hier kaum ein Motorrad Licht an. Und dann fahren sie noch im Gegenverkehr. Wenn man eine Gruppe zusammenhalten und noch leiten muss, kommen einem diese Wabbler nicht gerade entgegen. Wobei, doch kommen sie. Aber leider nur buchstäblich, nicht sprichwörtlich.
      Gegen elf erreichen wir unser Hostel. Wir sind sehr erfreut darüber, dass hier gleich mit gedacht wird. „Ah, ihr seid ja die Radreisenden. Darf ich euch den Hof öffnen? Braucht ihr Hilfe? Passt ihr durch?“ Diese geistige Eigenleistung haben wir manchen anderen Tag anderen Orts nicht gesehen.
      Das Heritage Hostel ist bestens ausgestattet und hat einen hervorragenden Innenhof mit vielen Sitzgelegenheiten, in welche wir sogleich danieder sinken.

      Song des Tages
      I'm walking - Fats Domino
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    • Day146

      Tag 146 - Teheran

      December 7, 2019 in Iran ⋅ ☁️ 11 °C

      0 km / 5175 km - 0 / 529 Stunden

      Ausgaben:

      109 € / 161,5 € Transport (Fähre, etc.)
      240 € / 1224 € Lebensmittel
      91 € / 901 € Unterkunft
      0 € / 229,5 € Eintrittspreise
      0 € / 163,5 € Anschaffungen
      0 € / 89,5 € Ersatzteile
      0 € / 52 € Visum

      440 € / 2910 € Gesamt

      (Abrechnung der gemeinsamen Kasse mit Tom und Jule)

      Am nächsten Tag wollen wir uns Bargeld beschaffen. Der offizielle Kurs liegt bei 50.000 Rial für 1 €. Aber tatsächlich können wir 150.000 Rial bekommen.
      Nur leider will uns keine Wechselstube Geld ausgeben. Jeder meint, dass er kein Bargeld mehr hätte. Eine Alternative muss her, denn Geld brauchen wir. Zwar hat man uns vom privaten Tausch gewarnt, doch wir finden mit Hilfe von einheimischen Passanten jemanden, der uns problemlos 200 € wechseln kann. Und das bei dem Preisniveau. Hier scheint vom Finanzsystem einiges im argen zu liegen, wenn Personen ein solches Risiko eingehen, dieses Vermögen mit sich herum zu tragen.

      Nachdem wir nun die Geldfrage geklärt hatten, konnten wir die umliegenden Bereiche der Stadt ansehen. Das war aber nicht sonderlich angenehm. Smog überall und dazu noch Regen. Die beste Kombination für Kleidung und Gesundheit.
      Nach einer Weile kamen wir in eine Straße mit außerordentlich gutem Streetfood. Die Portionen waren groß und die Preise schon sehr westlich. Aber wenn ich in Deutschland für eine Streetfood-Erbse 10 € bezahlen muss, ist es nicht verwunderlich, hier für eine solche Portion 3 € zu bezahlen.
      Zu viel mehr lassen wir uns heute nicht hinreißen und bewegen uns zum Hostel zurück. Hier erwarten uns viele andere Reisende mit Geschichten und Brettspielen. Der Abend wird so sehr gesellig.

      Song des Tages
      My Sharona - The Knack
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    • Day147

      Tag 147 - Teheran

      December 8, 2019 in Iran ⋅ 🌧 7 °C

      0 km / 5175 km - 0 / 529 Stunden

      Ausgaben:

      0 € / 161,5 € Transport (Fähre, etc.)
      0 € / 1224 € Lebensmittel
      0 € / 901 € Unterkunft
      0 € / 229,5 € Eintrittspreise
      0 € / 163,5 € Anschaffungen
      0 € / 89,5 € Ersatzteile
      0 € / 52 € Visum

      0 € / 2910 € Gesamt

      Unser dritter gemeinsamer Tag in Teheran mit Tom und Jule wird auch unser vorerst letzter sein.
      Die beiden verlassen mich heute Abend mit dem Zug nach Isfahan und dann im Sprung nach Shiraz, wo sie sich mit ihrer Familie treffen wollen.
      Aber vorher genießen wir noch diesen Tag und erkunden die Stadt etwas mehr. Zwar wieder bei Regen, aber im Basar war es schön trocken.
      Hin geht es mit der U-Bahn. Wir sind überrascht, wie sauber und ordentlich hier alles ist. Kein Vergleich zur Türkei uns Istanbul. Das wird uns in diesem Moment erst richtig klar.
      Der Basar aber ist sehr eintönig. Sowohl vom Charakter, als auch vom Angebot. Es reiht sich ein Laden an den nächsten, der exakt das gleiche verkauft. Varianz besteht nur in den unterschiedlichen Bereichen, wenn es von Oberbekleidung zu Hosen und zu Stoffen für den Eigenbedarf geht. Hier finden wir nichts lohnenswertes. Eigentlich schade für die Stadt. Zu allem Überdruss wird Jule auch noch oft beworfen, böse angesehen und bekommt ein unwohles Gefühl. Wir entscheiden uns zu verschwinden und die nächste Bahn zum Hostel zu nehmen. Hier ist die Welt wieder in Ordnung. Es gibt gutes Essen und der heutige Abend wird von ein paar deutschen Mädels sogar musikalisch auf der Gitarre eingestimmt. So haben wir einen wohligen Singsang bis spät in die Nacht.
      Meine Traurigkeit darüber, nun wieder alleine zu sein, kann damit besänftigt werden.

      Song des Tages
      Don't Go Breaking My Heart - Elton John, Kiki Dee
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    • Day148

      Tag 148 - Teheran

      December 9, 2019 in Iran ⋅ ☀️ 8 °C

      0 km / 5175 km - 0 / 529 Stunden

      Ausgaben:

      0,6 € / 162,1 € Transport (Fähre, etc.)
      0,9 € / 1224,9 € Lebensmittel
      8 € / 909 € Unterkunft
      5,1 € / 234,6 € Eintrittspreise
      0,5 € / 164 € Anschaffungen
      0 € / 89,5 € Ersatzteile
      0 € / 52 € Visum

      14,3 € / 2924,3 € Gesamt

      Ab nächsten Morgen entscheide ich mich, der Stadt noch eine Chance zu geben und ein wenig den Touristen heraushängen zu lassen. Die Stadt hat sehr viel zu bieten. Ist aber aufgrund von der Luftverschmutzung, dem Verkehr und der ganzen Hektik sehr ungemütlich. Wenigstens die typischen Touristenattraktionen möchte ich mir ansehen.

      Die öffentlichen Verkehrsmittel sind hier zwar günstig, aber dennoch bezahle ich jedes mal einen anderen Preis für eine Einzelfahrt. Dennoch bringt es mich nicht so sehr aus dem Konzept, ob ich nun 10 Cent, oder 30 Cent bezahle. Nur dass ich gestern umgerechnet 80 Cent bezahlt habe, lässt mich doch stutzen. Aber so ist dies im Iran mit all der Unterschiedlichkeit zwischen 100.000 Rial, 10.000 Toman, oder schlicht „10“, was hier alles das gleiche ist. So fliegen fröhlich die Scheine aus den Händen, werden gezupft und zurück getan und am Ende weiß man als Neuankömmling schlicht nicht mehr, was man eigentlich bezahlt hat. So gehe ich dazu über, nie mehr als 100.000 Rial in der Hand zu halten. Das sind circa 80 Cent.

      So geht es mit der U-Bahn erst zum Azadi-Tower und dann noch zum Milad-Tower.
      An beiden Stationen gibt es sehr viel zu sehen und zu lesen. Der Azadi-Tower als Wahrzeichen und westlicher Eingang zur Stadt ist architektonisch herausragend und man hat eine tolle Aussicht. In seinem Keller kann man technische Spielereien, als auch geschichtliches entdecken.

      Den Milad-Tower erreiche ich erst mit Anbruch der Dunkelheit. Der Weg dorthin war länger, als zunächst angenommen. Die U-Bahnstationen waren zwar ausgewiesen, so auch der Milad-Towermit einer eigenen. Aber gehalten hat sie nicht. Erst an der Endstation. Eine dreiviertel Stunde zu Fuß entfernt. Ein Taxi wird mir angeboten, für das ich verhältnismäßig viel hätte zahlen müssen. Ich denke, dass ein Fußmarsch mal Abwechslung in den Bewegungsapparat bringt.
      Außerdem kann man so die Stadt bei Nacht sehen und es fällt einem die Luftverschmutzung nicht auf, die einem die Sicht ohnehin erschwert hätte.
      Einzig die Sicht auf die wunderschön verschneiten im Norden umliegenden Berge habe ich so nicht.

      Song des Tages
      Hot For Teacher - Van Halen
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    • Day149

      Tag 149 - Eine Art Düne

      December 10, 2019 in Iran ⋅ ☀️ 11 °C

      55 km / 5230 km - 5 / 534 Stunden

      Ausgaben:

      0 € / 162,1 € Transport (Fähre, etc.)
      3,5 € / 1224,9 € Lebensmittel
      0 € / 909 € Unterkunft
      0 € / 234,6 € Eintrittspreise
      0 € / 164 € Anschaffungen
      0 € / 89,5 € Ersatzteile
      0 € / 52 € Visum

      3,5 € / 2927,8 € Gesamt

      Ich entscheide mich weniger zum weiterfahren, als dass ich irgendwann weiterfahren muss. Auch wenn die Gesellschaft noch so angenehm ist und der Verkehr draußen nicht so verlockend.
      Schon als ich das Hostel verlassen habe, schlägt mir eine Kulisse von Lärm und Smog entgegen.
      Ich kaufe mir noch eine Filtermaske und setze sie auch sofort auf.
      Ausgerüstet wie Bane fühle ich mich gewappnet genug, um mich durch den Verkehr zu kämpfen.

      Wie schon in de Nacht unserer Ankunft, habe ich nicht damit gerechnet, dass sich die Situation zum Besseren wendet.
      Der Verkehr ist dicht, laut und unorganisiert. In Indien achten die Leute aufeinander. Hier macht jeder irgendwas und verschwendet keine Gedanken an etwas, was auch nur um wenige Grad außerhalb seiner geistigen Scheuklappen liegt. Es wird erst gemacht und dann gedacht. Erst in den Verkehr hinein und dann gucken und nachdenken.

      Ich hupe, klingle, schreie und hasse. Ein Volk, welches sich selbst im Weg steht. Nicht nur im nicht fließenden Verkehr. Es werden Handstände unternommen, um Fahrzeuge aus Bereichen herauszuhalten, in welche diese wiederum mit allen Mitteln hinein stechen. So muss unbedingt jeder mit seinem Moped auf allen Wegen des täglichen Lebens unterwegs sein. Und diejenigen, die es tatsächlich aufhält und behindert, sind Behinderte, Fußgänger und Radfahrer, die teils gefährlich auf die Straße ausweichen müssen, oder gar nicht von diesen herunter können.
      Ein Bisschen mehr Bewusstsein und alles könnte effizienter sein.
      Mein deutsches Herz brennt.

      Ich reiße mich aus diesen Gedanken und konzentriere mich darauf, ohne Körperkontakt aus dieser Stadt herauszukommen.
      Nach knapp zwei Stunden bin ich aus dem dichtesten Verkehr heraus. Noch ein Vorort liegt auf dem Weg und dann die ersten 50 Kilometer im Iran hinter mir. Ich rechne nicht mehr damit, dass sich noch ein besser Platz findet. Und so schlage ich mich über eine noch im Bau befindliche Straße in die Dünen und finde leicht einen abgelegenen Platz. Bis zur Nacht kommen noch ein paar LKW vorbei und laden ab, doch keiner stört sich.

      Song des Tages
      Drive - Incubus
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    • Day205

      Tehran!

      April 7 in Iran ⋅ ☁️ 23 °C

      We made it to Tehran!! Wohoo!! Though we did have the help of a train from Zanjan to the Capital seeing how we did not want to relive the same experience as in Istanbul of driving into a mega city. Luckily Farah put all her negation skills to use so that we could take our bicycles into the train. Thank you Farah!Read more

    • Day2

      Somewhere über Teheran

      June 17 in Iran ⋅ ☀️ 30 °C

      Es ist gerade 21.32 Uhr und so langsam kehrt hier die Nachtruhe ein im Flugzeug ✈️ 🌙
      Ich hab’s mir versucht ein bisschen bequem zu machen und beobachte dabei die funkelnden Lichter. Hat jedenfalls einen meditativen Mehrwert 🧘🏽‍♀️Read more

    • Day82

      In 82 Tagen um 1/7 Welt 🗺

      June 25 in Iran ⋅ ☀️ 34 °C

      Karadsch - Teheran
      49 km / 144 hm
      Aktuelle Höhe: 1.311 hm
      Gesamtstrecke: 5.944 km
      Gesamt-Hm: 43.786 hm

      Nach einer entspannten Nacht im Grünen, stürzen wir uns in den Verkehr von Teheran. Es ist wild: mehr Spuren und Fahrzeuge auf einem Haufen, als wir mit zwei Händen zählen können - aber wir sind das Getummel ja mittlerweile gewöhnt. Erstes Highlight ist der Freiheitsturm der Stadt, der architektonisch direkt ins Auge springt. Als wir wenig später an der Wechselstube die Reisekasse füllen, lernen wir Bahram kennen. Er ist aus Isfahan, lebt aber schon seit 12 Jahren in der Hauptstadt als Englischlehrer und begleitet uns prompt zum nächsten Mittagessen und Cafè. Da wir uns so gut verstehen, verabreden wir uns heute abend zusammen für ein Teehaus und Livemusik der traditionellen Art. Im Hostel eingecheckt, kommen die Räder erstmal ins Eck - durchschnaufen und die Pedale mal gerade sein lassen. Wir genießen ein paar Tage die orientalische Stadt und feiern den Abschluss der zweiten großen Etappe🥳Read more

      Traveler

      Wahnsinn wie ihr durchradelt👍

      6/25/22Reply
      Traveler

      Glückwunsch!

      6/28/22Reply
       

    You might also know this place by the following names:

    Ostān-e Tehrān, Ostan-e Tehran, اُستانِ تِهران

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