Iran
Ostān-e Tehrān

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54 travelers at this place:

  • Day148

    Tag 148 - Teheran

    December 9, 2019 in Iran ⋅ ☀️ 8 °C

    0 km / 5175 km - 0 / 529 Stunden

    Ausgaben:

    0,6 € / 162,1 € Transport (Fähre, etc.)
    0,9 € / 1224,9 € Lebensmittel
    8 € / 909 € Unterkunft
    5,1 € / 234,6 € Eintrittspreise
    0,5 € / 164 € Anschaffungen
    0 € / 89,5 € Ersatzteile
    0 € / 52 € Visum

    14,3 € / 2924,3 € Gesamt

    Ab nächsten Morgen entscheide ich mich, der Stadt noch eine Chance zu geben und ein wenig den Touristen heraushängen zu lassen. Die Stadt hat sehr viel zu bieten. Ist aber aufgrund von der Luftverschmutzung, dem Verkehr und der ganzen Hektik sehr ungemütlich. Wenigstens die typischen Touristenattraktionen möchte ich mir ansehen.

    Die öffentlichen Verkehrsmittel sind hier zwar günstig, aber dennoch bezahle ich jedes mal einen anderen Preis für eine Einzelfahrt. Dennoch bringt es mich nicht so sehr aus dem Konzept, ob ich nun 10 Cent, oder 30 Cent bezahle. Nur dass ich gestern umgerechnet 80 Cent bezahlt habe, lässt mich doch stutzen. Aber so ist dies im Iran mit all der Unterschiedlichkeit zwischen 100.000 Rial, 10.000 Toman, oder schlicht „10“, was hier alles das gleiche ist. So fliegen fröhlich die Scheine aus den Händen, werden gezupft und zurück getan und am Ende weiß man als Neuankömmling schlicht nicht mehr, was man eigentlich bezahlt hat. So gehe ich dazu über, nie mehr als 100.000 Rial in der Hand zu halten. Das sind circa 80 Cent.

    So geht es mit der U-Bahn erst zum Azadi-Tower und dann noch zum Milad-Tower.
    An beiden Stationen gibt es sehr viel zu sehen und zu lesen. Der Azadi-Tower als Wahrzeichen und westlicher Eingang zur Stadt ist architektonisch herausragend und man hat eine tolle Aussicht. In seinem Keller kann man technische Spielereien, als auch geschichtliches entdecken.

    Den Milad-Tower erreiche ich erst mit Anbruch der Dunkelheit. Der Weg dorthin war länger, als zunächst angenommen. Die U-Bahnstationen waren zwar ausgewiesen, so auch der Milad-Towermit einer eigenen. Aber gehalten hat sie nicht. Erst an der Endstation. Eine dreiviertel Stunde zu Fuß entfernt. Ein Taxi wird mir angeboten, für das ich verhältnismäßig viel hätte zahlen müssen. Ich denke, dass ein Fußmarsch mal Abwechslung in den Bewegungsapparat bringt.
    Außerdem kann man so die Stadt bei Nacht sehen und es fällt einem die Luftverschmutzung nicht auf, die einem die Sicht ohnehin erschwert hätte.
    Einzig die Sicht auf die wunderschön verschneiten im Norden umliegenden Berge habe ich so nicht.

    Song des Tages
    Hot For Teacher - Van Halen
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  • Day97

    The capital

    December 4, 2017 in Iran ⋅ ☀️ 8 °C

    Yes, we made it to Tehran - by metro from Karaj!

    Even though taking the metro sounds like a convenient and unchallenging project, we should be taught better. The closer we got to the city center, the more crowded became the train until finally various men rudely pushed and shoved each other in order to get into the train.
    As we wanted to stay together, we made the mistake to go into the same (mixed) compartment not considering the 'Women Only' sections. The consequence: While entering the train a few men touched Silke on purpose.. The exclusive sections for women initially seemed weird to her but they promptly became reasonable!

    First sight on our list was the the Golestan Palace which impressed us with its effortful and beautiful tiles and mosaics, mirror decorations and treasures from the whole world.

    As we said before, we love the bazars. But the one in Tehran is way too bustling and too large. More than 10(!) kilometers of a labyrinth make it probably the largest in the world and we decide to escape after a short stroll.

    Another sight is the Azadi Tower which was renamed after the revolution and means 'tower of freedom'. This seems grotesque to us because the freedom of the people in Iran has been severely limited since then. After sunset, we spot an Iranian couple quickly kissing in the cloak of the tower. Is this why the tower became the symbol of the modern Tehran? A still and hidden bypassing of the rules?

    Noticeable: Whenever people reveal us as Germans or we make the mistake to expose us, it may happen that people start showing us pictures of Nazis which they received in WhatsApp groups like 'NaziNews' with hundreds of members or even do the Hitler salute on a bazar.
    If we shake our heads or ask the 'why'-question, these people react with incomprehension. A questioning of things or clarification doesn't seem to be common for many Iranians...

    Another anecdote: The weight lifting world championships are on TV and we became aware of the manipulation of the media in Iran. An Iranian, Sohrab Moradi, wins the gold medal and during the award ceremony he refuses to shake the hands of the American lady who gives him the medal. He says a few words and the lady seems to understand and accept. This is what we see on the Iranian TV.
    But our host shows us the whole ceremony on his smartphone: The other men on the podest, from Uzbekistan and Lithuania, shake her hands, of course, after receiving their medals and Moradi tries to explain himself for almost a minute whereas she reacts visibly shocked and uncomprehending (physical contact in public between men and women is forbidden for Iranians).
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  • Day2

    Teheran City Center

    September 22, 2019 in Iran ⋅ 🌙 25 °C

    Heute etwas iranische Kultur und Lifestyle. Das die Perser sich mit dem Imperium nicht allzu gut verstehen ist bekannt und gut nachzuvollziehen.
    So hat sich das US Spionagenhöhle Museum als sehr interessant angeboten.
    In der damaligen US Botschaft wurde bis zum Sturz des Schahs im Jahre 1979 heftigst gearbeitet, um die ölreichen Golfstaaten den eigenen Willen nahe zu bringen.

    Das Städtchen ist ansonsten recht relaxt, alle helfen gerne und wollen plaudern.
    Die Frauen sind immer mit Kopftuch bestückt, aber das Gesicht bleibt frei. Der häufig schwarze Umhang meint aber nicht, dass mich mit Schminke, Schmuck oder sogar mal Piercing nachgeholfen wird.
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  • Day13

    Zugfahrt Elburs-Gebirge

    October 3, 2019 in Iran ⋅ 🌙 14 °C

    Am frühen Morgen kurz nach 6:00 Uhr trifft der "Schlaf(an)zug" in Teheran ein.
    Yes, durch die frühe Ankunft bietet sich mir die Möglichkeit, zwar noch ohne Ticket, den Zug um 6:40 Uhr zu erwischen, den ich erst später geplant hatte. Die gewünschte Zugstrecke verbindet die Hauptstadt mit dem Kaspischen Meer. Davon habe ich schon bei meinen bescheiden Vorbereitungen auf YouTube Filmmaterial gesehen.
    Diese Strecke gilt als eine der ältesten und führt dabei durch atemberaubend schöne Landschaften in Richtung Norden über das Elburs, persich Alborz, Hochgebirge. Der höchste Zipfel ist dabei der Vulkan Damavand, mit 5604MüM, um den wir uns ab Sonntag per Bike noch etwas kümmern werden.
    Es geht nicht lange und mein Fall, ohne Ticket, wird erstmals mit einem Frühstück begonnen. Wie nahezu immer, mit Fladenbrot, Butter und einen Thé. Danach wird die eigentliche Aufgabe im Viererteam besprochen und wir einigen uns mit Hilfe von Google Translater, auf rund 400'000 iranische Rial, ca € 4.-. Angesichtes des erhaltenen Frühstücks, der vor uns liegenden ca 240km Strecke, der angesagten sieben Stunden Fahrt, den zu erwartenden Highlights und dem freundlichen Team sicher ein Schnäppchen.
    In den folgenden Stunden kann ich häufig nicht ruhig auf dem Höcker halten. Die Landschaft ändert sich spektakulär und lässt nicht viel zu wünschen übrig.
    Überboten wird dies nur durch das Wunderwerk an In­ge­ni­eurs­kunst welches die deutschen, österreichischen und dänischen Eisenbahnspezialisten in den 1930er Jahren hier erstellt haben. Ab dem höchsten Punkt auf über 2500MüM werden über unzählige Kehren und Tunnel in kurzer Zeit zweitausend Höhenmeter vernichtet.

    Es wehte damals noch ein etwas anderer Wind:
    Es gibt dazu die Anekdote, dass Reza Schah, als er die 110m hohe Veresk-Brücke im Jahr 1936 einweihte, den österreichischen Architekten mitsamt seiner seine Familie darunter platzieren liess, bevor der erste Zug diese überquerte.
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  • Day81

    Téhéran le retour

    October 24, 2019 in Iran ⋅ ⛅ 18 °C

    Petit passage à Téhéran avant de filer vers le nord-est de l'Iran. Khalid teste le dentiste iranien. Ça se passe bien, sauf qu'il s'est aussi fait anesthésier le nez au passage. On va se régaler une nouvelle fois au Tehroon Café (merci Elise pour cette adresse incroyable!) et on file à la gare Azadi pour prendre le bus VIP pour Hamedan. Si on regarde bien, notre itinéraire trace une croix sur la carte de l'Iran 🤔.Read more

  • Day28

    Der letzte Iranische Ferientag

    October 18, 2019 in Iran ⋅ ⛅ 12 °C

    Der letzte Tag im Iran ist angebrochen und als letzte Pendenz möchte ich noch die Teheraner Seilbahn begutachten. Ich muss zu dieser über 7,5km langen Bahn, in der Ausschreibung wird noch von der längsten Seilbahn der Welt berichtet, ich weiss es aus zuverläsdiger Quelle besser, einen Bericht abliefern. ;-)
    Ich muss zugeben, dass mir dieser Oldies etwas Respekt verschaffte. Rein der Gedanke, wie dieses in die Jahre gekommene Teil gewartet wird, liese wenig Hoffnung auf professionelle Hilfe bei Problemen erhoffen und ich habe heute meinen Rückflug.
    Das ganze ist ein witziges Erlebnis, viele Leute sind für den einfach zu erreichenden Gipfel Tochal 3700MüM aufgemacht wie zu einer mehrtägigen Hochtour. Die Bahn wurde 1978 eröffnet und scheint seither ihren Dienst zu tun. Einiges klemmt ein wenig, so muss die Tür einer jeder Kabine mit einigem an Kraftaufwand vom Personal verschlossen und geöffnet werden. Das lässt der Freude keinen Abbruch zu und es sind unzählige Städter am heutigen Freitag unterwegs.

    Zum Motto U-Bahn Stationen und Strassennamen:
    Ich wundere mich, wieso viele U-Bahnstationen "Shahid", Shahid Sadr, Shahid Hemat, Shahid Haghani ... heisen.
    Dr Google weiss Rat und meint, dass es sich beim
    Begriff Shahid um das arabische Wort für Märtyrer [schahid] handelt. Hab ich mir doch fast gedacht! Trotzdem überraschend, da von den geschätzten 40 U-Bahnstationen gegen 10 nach Märtyrern benannt sind, einige weitere nach dem Imam Khomeini und weitere mir allenfalls noch unbekannte religiöse Persönlichkeiten.

     
    Zum Motto Nase, Wange, Brust & Po
    Selten habe ich irgendwo soviel "Schönheitsoperationen" in den Gesichtern und an Köpfen gesehen. Schlauchboot-Lippen scheinen die lokalen Jungs hier ganz wild zu machen. Die gepumpten Wangen macht man sichtlich oft im Set. Für weniger als € 100.- gibt es gespritzte Lippen und die sind von den Mullahs schon ab 14 Jahren erlaubt.
    Man spricht von bis zu 200'000 registrierte Schönheits-OP's im Jahr und nur in Teheran von 3600 Chirurgen in diesem Umfeld.

    Die Jungs sind da nicht wesentlich besser. Ich hatte am Anfang Mitleid mit den Männern mit wilden Kopfverbänden. Nachfragen haben dann ergeben, dass es sich um Haarverpflanzungen handelt. Hinten zupfen und vorne neu pflanzen, autsch!!
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  • Day4

    Zugreise von Teheran nach Khoramshahr

    September 24, 2019 in Iran ⋅ ⛅ 29 °C

    Heute gönne ich mir ein Zugreisli von Teheran nach Khoramshahr, beim Fluss Shatt al-Arab, am Persischen Golf. Dieser bildet teilweise die Grenze zwischen Iran und Irak.
    Während dem Krieg zwischen den beiden Länder fanden hier, zur Rückeroberung der Stadt Khoramshahr, über 100'000 blutjunge Perser den Tod. Teilweise als menschliche Minenräumer und dem Versprechen als Märtyrer direkt in den Himmel und den Jungfrauen zu gelangen.

    Das Reisen in diesem Zug entbehrt an nichts, der Schlitten ist voll des Luxus. Viererabteil mit TV, gut gefüllten Kulturbeutel und Mineralwasser als Begrüssung machen in diesem luxeriösen Zug fast unschlagbaren ersten Eindruck.
    Reza und Vahid machen die Fahrt zu einem Erlebnis, es gibt viel zu erzählen und abzuklären. Nicht zu glauben, werden wir dauernd mit Essen und Getränken versorgt. Erst Kaffe/The und Süsses, dann ein reichhaltiges Nachtessen, dass wiederum durch Kaffe/The, Früchte und Süssem abgerundet wird.
    Um die 950 km mit diesen Leistungen, mit Schweizer Lohnniveau, für ca Euro 20 sind sicher OK.
    Reisen kann wirklich streng sein! ;-)
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  • Day14

    Zentrale Ruhestätte und Fersehturm

    October 4, 2019 in Iran ⋅ ⛅ 27 °C

    Heute wieder im Städtchen und als Idee steht der Zentralfriedhof und der Fersehturm auf dem Programm.
    Hat es mich jetzt total erwischt, den Zentralfriedhof zu besuchen! Nein, keine Sorgen weder nekrophil noch sonstige abartige Neigungen. Aber ich verstehe allfällige Bedenken, hatte vor ca 30 Jahren auch etwas Sorge, um meine damaligen Begleiter in Wien, mit der Idee Zentralfriedhof.
    Der Behscht-e Zahra, deutsch Paradies von Zahra, ist der Zentralfriedhof von Teheran und damit der grösste Friedhof im Iran. Dieser wurde, noch unter der Regentschaft von Schah Mohammad Reza Pahlavi, weit im Süden, etwas ausserhalb der Stadt angelegt. Heute mit U-Bahn Anbindung einfach zu erreichen.
    Diese letzte Ruhestätte ist mit über 1,3 Mio. Bestatteten und 424 Hektar Fläche die zweitgrösste Begräbnisstätte der Welt. Nur der Wadi as-Salam im Irak mag diese Dimensionen noch zu übertreffen. Nebst den vielen über den üblichen Lebenszyklus verstorbenen, findet sich auch unzählige Tausend Soldatengräber von jungen Iranern, die nie die Möglichkeit hatten je ein "normales" Leben zu beginnen. Viel näher kennen wir die Thematik aus den unzähligen Ruhestätten in ganz Europa.
    Als prominentester Bewohner hat sich im Jahre 1995 der Oberste Religionsführer, Ajatollah Chomeini dazu gesellt. Seine bescheidene Ruhestätte ist einfacher zu finden und ist auch von der Fahrt vom Flughafen in die Stadt nicht zu übersehen.

    Am Nachmittag zum Fersehturm Bordsch-e Milad, Turm der Geburt. Er sei mit seinen 435m Höhe der sechsthöchste Fersehturm unseres Planeten. Diese Info scheint richtig, er ist aber "nur" das weltweit 17-höchste freistehendes Bauwerk.

    Thema: Lokale Währung
    Die eigentliche iranische Währung ist der Iranische Rial, es wird jedoch häufiger die Wertung Toman benutzt. Da es noch zu einfach wird, benutzt man häufig nur den Wert der Tausender Stellen der Toman Währung.
    Beispiel: Du fragst wie viel ein Glas frischer 🍊 Orangensaft kostet.
    Händler #1 sagt: 10 / was dann meint 10'000 Toman
    Händler #2 sagt: 10'000 / was dann 10'000 Toman meint
    Händler #3 sagt: 100'000 / was dann Rial meint, die eigentliche Währung

    Gedreht wie auch immer der frischgepresste O-Saft schlägt den Konsumenten mit ca CHF 1.- zu buche.

    Der Toman soll seit 2016 offenbar die offizielle Iranische Währung. Ich bin jetzt zwei Wochen hier und ich habe als Noten noch nie eine andere Währung als den Iranischen Rial in den Händen gehabt.
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  • Day16

    Iranduro Tag#: 1

    October 6, 2019 in Iran ⋅ ⛅ 23 °C

    Heute ist der erste Tag der 10tägigen Iranduro Mountainbike Reise. Wir sind eine Kleinstgruppe mit drei Personen, den Guide Chris mit eingezählt.
    Chris war die letzten 10 Tage schon als sieben Personen Gruppe, alle aus der W-CH, mit demselben Ablauf den wir geniessen werden, unterwegs. Ab dem Flughafen neu hinzugekommen ist also nur Joe, der Deutsche aus Malaysia.

    Alles hat bestens geklappt, das Material ist bereit und die Testfahrt im "Stadt-Mountainbike-Park" war erfolgreich. Morgen folgt die erste wirkliche Tour.
    Auf dass ich den beiden Jungs folgen mag! ;-)

    Beschreibung der Tour:
    https://www.exoride.net/fr/sejours-vtt/sejours-vtt/iran/iran-duro.html

    Kurzvideo:
    https://youtu.be/P3hW1KFqNX8?list=PLfjS8UfZkEA_hWz-5RYPpw4q_7TC5_CD6

    Tagesprogramm laut Vorgabe:
    Day 1:
    Reception at the airport, transfer to the hotel, small siesta, assembly of bikes and transfer to the outskirts of Tehran for a few runs of warm up on local trails shappés with bird's eye view of the capital.

    Climb pedaling and pushing, descent of average difficulty on dry and stony ground (approx. 200 / 300 m of D according to the run).

    Possibility of repeating the rotations.

    Evening and meal in Tehran.
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  • Day29

    Back @ Kiew

    October 19, 2019 in Iran ⋅ ☀️ 22 °C

    Seit den Abendstunden unterwegs, erst mit dem Taxi zum Flughafen von Teheran, der eigentlich schon selbstverständlich Imam Khomeini Airport heisst und rund 50km ausserhalb der Stadtmitte, sprich Hotel liegt. Frei nach dem Motto "The early birds catch the worms" hebt mein Air Ukraine Vogel erst um 4:15 Uhr und so bleibt noch etwas Zeit. Check-In und Gepäckaufgabe, Bike-Koffer 24kg und grosse Gepäck-Tasche, werden ohne Fragen als mein für CHF 30.75 gebuchtes Zusatzgepäck entgegengenommen.

    Am Flughafen entledige ich mich der restlichen Iranischen Rials, indem ich diese, nach Nachfrage bei der Mutter, einer kleinen flotten, dreikäsehoch Iranerin schenke. Ich möchte diese nicht mit mir aus dem Land bringen und noch viel weniger einem dieser suspekten Spende Boxen zukommen lassen. Die ganze Verwandtschaft hat Freude und so bin auch ich zufrieden.
    Meine finanziellen Aufwände, ohne die zehn Tage Bike mit Chris und Joe, dürften sich, mit Flug, auf rund CHF 1000 - belaufen.

    Kaum in Kiew angekommen ist alles wieder total anders!
    Schwupp und fast alle der so schönen Hejab sind weg. Man muss sich wieder an die gängige Kleiderordnung gewöhnen.
    Ich bin mir sicher, dass dies mit einem dunkeln Krusovice gut gelingt, mir egal auch wenn es erst kurz vor neun Uhr ist. ;-)

    Schön wenn es einem das eigene monetäre Umfeld und die politische Situation erlaubt in der Welt rumzugodeln. Ein Privileg andere Kulturen kennen zu lernen und die eigene danach wieder umso mehr zu geniessen.
    Es war mir eine Freude in einem etwas speziellen Umfeld sein zu sein und so viele Bekanntschaften machen zu dürfen.
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You might also know this place by the following names:

Ostān-e Tehrān, Ostan-e Tehran, اُستانِ تِهران

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