Italy
Monti Lattari

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Travelers at this place
    • Day65

      Positano und Rückfahrt

      May 20, 2022 in Italy ⋅ ☀️ 22 °C

      Nächster Halt ist Positano, während im Amalfi sehr viele Häuser weiß sind, sind hier die Häuser bunt.

      Hier haben wir 1,5 Stunden Aufenthalt und der erste Weg ist zur Kirche, die soll schöne Mosaike und eine schwarze Madonna haben, aber sie ist geschlossen.

      In der Stadt und am Hafen drängeln sich die Massen und so suchen wir ein Café, das nicht so überlaufen ist.

      Wir werden in der Straße hinter der Promenade fündig, und bekommen sogar Platz auf einem Balkon.
      So kann man die Turi-Massen aushalten.

      Bei der Rückfahrt fährt das Boot ganz nah an der Küste entlang, ein tolles Erlebnis.
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    • Day16

      The Amalfi

      June 2, 2022 in Italy ⋅ ☀️ 79 °F

      We arrived in Positano, first impressions holy crowded!!! We parked the car and checked into the hotel. We unfortunately did not know that it was a holiday weekend in Italy, which explained the lack of availability in hotels. We were not that impressed with the hotel, but nothing we could do about it. We walked down to the water had a cocktail then dinner.
      Day 2 - We took the Ferry to Capri, got off the ferry, got in another boat to the blue grotto. It was very pretty, but the wait to get inside was very long and hot. We then took a bus to Ana Capri for lunch at an amazing resort with beautiful view! We took a cute open aired taxi back to town for the ferry back to Positano. We took a little nap, got cleaned up, went for a walk a found a cute little restaurant for a pizza dinner.
      Day 3- Woke up and decided to explore the Amalfi Area, the goal was the make it to Ravello. We got in the car and made it as far as the city of Amalfi which was about 30 min away. Unfortunately there was huge traffic and we turned around. As we were driving back to Positano I spotted a small beach down the Cliff, we turned around, parked on the side of the road and walked down the huge hill to the beach. We rented chairs, grabbed some drinks and had an amazing day! We got back in time to clean up and head to dinner by the water. We sat outside by the beach and had a lovely dinner.
      Day 4 - Woke up and rented a scooter, after yesterdays drive we learned the only way to get around is by scooter!! We packed a duffel bag and had an amazing drive to Ravello. It was everything I imagined, it sat up in the mountains overlooking the ocean. I was so mad at myself because I debated about staying here or Positano and chose Positano. Ravello is definitely much more our vibe. It is less busy, has amazing views and the streets are closed to traffic. I found us a fabulous lunch spot that had only been open for 2 days with amazing views, wine and food. We walked for a bit more and made our way back to the beach in Paraino from the day before. We spent a couple hours there before making our way back to the hotel. We got cleaned up, hopped back on the scooter and made our way near the top of Positano, the ride was magical and the restaurant was soooo worth the drive. It is family owed, they don’t tell u what’s on the set menu that day from their farm until you arrive. The food just would not stop coming!!!! The entire staff is family and the grandma is cooking in the kitchen. Truly an experience!! Finished dinner explored the farm and headed back to the hotel.
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      Traveler

      so jealous I cant even 😲😲😆😆🙈🙈

      6/7/22Reply
      Traveler

      More to come trying to finish the uploads

      6/7/22Reply
      Traveler

      i cant watch 🤯 this is like the best i've ever seen !

      6/7/22Reply
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    • Day39

      Positano

      June 22, 2021 in Italy ⋅ ☀️ 27 °C

      Heute früh ging’s zu Fuß nach Positano über den Pfad der Götter. Bis zum Start des Wanderwegs hätte man nen Bus nehmen können oder wie ich’s gemacht hab laufen. Machen wohl nicht so viele, der Weg war nämlich komplett zugewachsen unteranderem mit Ästen mit Dornen dran.. dementsprechend sahen meine Beine dann nach der ersten Stunde auch aus🤦🏽‍♀️😅 der Weg von bomerano bis positano war mega schön, Wahnsinns Aussicht. Hab aufm weg schon n Ticket für n Boot gekauft des nicht so häufig wie die Fähre geht dafür kleiner is und etwas länger und näher an da Küste fährt. Der Typ meinte ich werd gegen 1 in positano sein dann wär des Boot um 15:30 und ich kann davor nach Baden gehen. Weis nicht mit welcher Geschwindigkeit er die Strecke geht aber ich war um 11 dort und hatte dann 4 Stunden am Strand bei praller Sonne, kaum kam man ausm Meer hat man schon wieder geschwitzt.. war gar nicht soo geil🤣 die Bootsfahrt zurück dafür dann wieder schon 🙊 musste dann noch aufn Bus warten 45 min und dann noch 45 min zurück zum Auto fahren. War echt lang dann aber hat sich rentiert ☺️Read more

    • Day77

      Belissima Pulia,Matera, Cilento i Amalfi

      June 20, 2022 in Italy ⋅ ☀️ 22 °C

      Das wirklich Beste an unserer Reise ist, dass wir immer wieder so positiv überrascht werden ☺️. Das können wir nun auch von Apulien (Pulia), Italiens Ferse oder auch Absatz, behaupten. Leider sind wir allerdings erst einmal von der Fähre in Brindisi gen Süden durch gefühlt totes Land gefahren. Xylella, ein fieses Bakterium, das seit 2013 in Apulien wütet und vornehmlich Olivenbäumen „den Lebenssaft abdreht“, hinterlässt große Flächen toter Bäume oder bereits brandgerodeter Flächen. Getröstet wurden wir mit einem kleinen Shop, der herrlich leckere Produkte von Käse, über Obst und Wein anbot. Auf dem Campingplatz nahe der schönen Ostküste blieben wir 2 Nächte und konnten nach vielen Wochen endlich einmal wieder die Räder nutzen, um nach Otranto, einer entzückenden Hafenstadt, zu radeln. Maurice machte dort kurz entschlossen bei einem Friseur halt und kam ganz erfrischt wieder hinaus 😉. Nach einem Bummel durch den Ort versackten wir in einem hübschen kleinen Käsegeschäft mit Garten und Gastronomie. Was für ein Genuss! Nach einem Bad an der Stadtmauer ging es wieder zurück. Am nächsten Tag führte unsere Route über den Süden Salentos, so der Name dieses Gegend in Apulien, bis kurz vor Lecce. Die raue, steile Küste wurde später auf der Seite des Ionischen Meeres flach und sandig. Wir gönnten uns ein Bad, was mit Elli dann doch wieder zum Sandbad wurde 🤭. Kinder und Hunde sind sich auch am Strand recht ähnlich und buddeln, als wenn sie Australien einen Besuch abstatten wollten. Die Campingplatzsuche gestaltete sich leider als schwierig. Irgendwie wirkte das Land abseits der Küste sehr trostlos. Bei der 3. Adresse, einem Agritourismo, sind wir geblieben und waren damit nur 7km vor Lecce, so dass wir am nächsten Tag auch dahin radeln konnten. Die schöne Stadt ist berühmt für seinen eigenen Barockstil. Wir blieben ein paar Stunden, denn dieses Mal gab es für mich einen Friseurtermin. Die Adresse musste natürlich erst einmal genau recherchiert werden. Die Chefin selbst gab mir die Ehre, ich genoß die Zeit einfach mal ganz für mich und schwebte glücklich aus dem Salon 😃.
      Ostuni, die weiße Stadt im Valle D‘Itria, war unser nächstes Ziel und bezauberte uns mit eben diesem Weiß und den schmalen Gassen. Hier waren nun auch die Olivenbäume grün, groß, prächtig, steinalt. Das ganze Tal ein Augenschmaus. Aus den Oliven- und Weinfeldern schauten immer wieder die grauen oder weißen Zipfel der Trullis heraus, runden kleinen Steinhäusern, die früher armen Menschen ein Zuhause gaben und heute teuer an Touristen vermietet werden. Da es keinen Campingplatz in der Nähe gab, haben wir uns neben 2 dieser Trullis bei Antonella eingemietet, die sie mit ihrem Mann selbst bewohnte. Von dort aus ging es am nächsten Morgen im stetigen Auf und Ab nach Ostuni auf den Wochenmarkt. Vollgepackt und mit Gegenwind hatte Maurice auf dem Rückweg mit Elli im Wagen ordentlich zu strampeln. Auch ohne Gepäck, dafür gefühlt einbeinig, war es schweißtreibend. Während der 4 Tage schauten wir uns Alberobello an, wo sich Trullo an Trullo reiht, genossen den Vollmondabend im nahegelegenen hübschen Cisternino, wagten kurze Spaziergänge in der Sommerhitze. Es hätte noch viel mehr in dieser Gegend anzusehen gegeben - Monopoli, Bari,… - von allen Eindrücken und Erlebnissen wird der Kopf dann doch bald kulturmüde. Und wir wollten ja noch nach Matera! Das liegt dann bereits in der Region Basilikata. Die Fahrt gen Westen führte uns durch eine der Kornkammern Italiens. Weit und breit reihte sich Getreidefeld an Getreidefeld. Die hügelige Landschaft war dennoch faszinierend. Das Getreide in Italien hat eine besonders gute Qualität, denn es ist nicht so stark mit Pestiziden belastet, wie das Getreide aus nördlicheren Anbaugebieten. Hier hat es das perfekte Klima und wird nicht mit Glyphosat trocken-(tot)gespritzt, um es dann ernten zu können (eine Doku auf arte hatte uns dazu einmal aufgeklärt).
      Unseren Landy parkten wir wieder bei einem Agriturismo, fast fußläufig von Matera entfernt. Wegen der Hitze nutzten wir den angebotenen Shuttleservice und schlenderten im Schneckentempo durch die teils schattigen Gassen dieser faszinierenden Stadt. Die ursprüngliche Stadt bestand aus Höhlenwohnungen. Die Bewohner dieser sogenannten Sassi wurden erst in den 50er und 60er aufgrund eines Malariaausbruchs umgesiedelt. Matera war 2019 Kulturhauptstadt und u.a. Drehort des neuen James Bond Filmes (den wir noch nicht gesehen haben). Bei einem morgendlichen Spaziergang hatten wir noch einmal einen tollen Blick auf die Stadt, die unbedingt eine Reise wert ist und nur ca. 70km vom „Tal der Trulli“ entfernt liegt.
      Aus Sehnsucht nach grüner Natur und Hoffnung auf grüne Wiesen für Elli entschieden wir uns, über den Cilento Nationalpark zu fahren, der bis an die Westküste Italiens reicht. Wir trafen beides an und landeten auf einem, sagen wir mal, sehr ungewöhnlichen Campingplatz. Die Fläche war riesig, dennoch bekamen wir einen Platz zugewiesen. Mit dem Besitzer „reden“ konnten wir nur mit Hilfe einer ÜbersetzungsApp. Die 2 sehr großen Wachhunde des Platzes streiften immer wieder neugierig, manchmal bellend und knurrend um unser Auto und Elli herum, was ja ihr Job war. So war das Campen dort leider etwas angespannt. Ein Bad im nahen Fluss und die einzigen weiteren Reisenden waren das Highlight an diesem Ort. Cecile und Dominique aus der Nähe von Roscoff in der Bretagne waren mit ihrer wunderschönen blauen Ente 🥰, Baujahr 1984, bis hierher gefahren. Bis Moskau waren sie mit dem Autochen bereits und haben auf dem Roten Platz alle Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Maurice durfte direkt auf eine Runde über den Campingplatz mitfahren. Wir sind zu ihnen in die Bretagne eingeladen, was uns riesig freut, denn wir sind auf unsere Radltour 2018 durch die Bretagne bis Morlaix gekommen, das direkt um die Ecke liegt. Irgendwann wollten wir die Tour ab dort sowieso einmal fortsetzen 🚲⛺️.
      Eine Wanderung durch eine sehr schöne Schlucht mit herrlich erfrischendem Wasser lag dann auf dem Weg bis an die Küste. In Agropoli blieben wir 3 Nächte und genossen den gerade neu eröffneten Swimmingpool des Campingplatzes. Den Werkstatttermin für die Reinigung des Partikelfilters hatte man leider vergessen, so dass Maurice unverrichteter Dinge wieder zurück kam. Auf dem Weg an die Amalfiküste legten wir gestern einen Stopp in der Vannulo Käserei ein, die berühmt für ihren (Bio) Büffelmozarella ist. Sie unterscheidet sich ganz wesentlich von all den anderen Käsereien in dieser Gegend, denn es wird jeden Tag nur eine bestimmte Menge produziert. Die Produkte sind meistens am Mittag ausverkauft. Wir hatten Glück und genießen den Mozarella, Joghurt und Ricottakäse. Da es nur 7km entfernt liegt und in allen Reiseberichten empfohlen wird, machten wir noch einen Halt in Paestum, wo ich mir ohne die beiden anderen die römischen und griechischen Tempel anschaute. Auch hier gibt es eine Empfehlung für die sehr schöne Anlage mit den beeindruckenden Tempeln!
      Nun sind wir nach langem Zögern doch in der Touristenhochburg Amalfiküste angekommen und haben uns in einem Hostel ein gutes Stück oberhalb und mit schönem Zimmer einquartiert. Für die Fahrt hierher hatten wir uns für die Küstenstraße entschieden. Eine Herausforderung für Maurice, denn die Straße besteht ausschließlich aus engen Kurven und ist ordentlich voll. Die Überholmanöver der Italiener haben uns besonders hier immer wieder die Luft anhalten lassen. Mamma mia! Der Landy ist nun endlich mit gereinigtem Partikelfilter aus der Werkstatt zurück 😎. Hoffen wir, dass er sich nicht mehr meldet auf unserer Reise und darüber hinaus. Währenddessen bin ich heute mit Elli zu einer anfänglich zwar irre steilen, aber nicht sonderlich waghalsigen Wanderung aufgebrochen. Später wurden es abenteuerlicher und in der Sonne ordentlich warm. Elli hat wieder einmal tapfer mitgemacht und schlummert nun zufrieden auf dem Bett. Die festen Unterkünfte mit Betten und Sofas sind ihr ganz eindeutig lieber als ein noch so schöner Campingplatz. Wir können sie gut verstehen 😇.

      Da nun doch einige Fotos zusammengekommen sind auf diesem Streckenabschnitt, gibt es dieses Mal 2 Posts 😊.
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      Traveler

      😋

      6/21/22Reply
      Traveler

      Welchen schönen Hundetraum hat denn die Elli geträumt?! Vielleicht von einem netten Männchen? Super Video!!!

      6/21/22Reply
      Traveler

      Eher von den vielen schnellen Eidechsen, die sich bisher nicht fangen ließen 😉. Im Hintergrund lief „Les jours triste“ von Yann Tiersen (Die fabelhafte Welt der Amelie) und ihre Pfötchen gingen fast den Rhythmus mit 😊. Allerdings pass der Titel des Stücks nicht zu unserem Tag ☀️. https://youtu.be/AA4deEZjnBA

      6/21/22Reply
      3 more comments
       
    • Day15

      2000 steps to Arienzo Beach!

      May 23, 2022 in Italy ⋅ ⛅ 20 °C

      We swam in the beautiful Mediterranean sea on Monday. Very enjoyable the rocks were so smooth and soft. Getting to Arienzo beach however was quite the trek which included 2000 steps from Nocelle down to the Arienzo. The path meanders through small clusters of houses and we were never sure we were headed the right way. Pictures show the beach and then correlating views of Positano and stops along the way all the way up to our B&B in NocelleRead more

      Traveler

      ouch

      5/24/22Reply
      Traveler

      A defibrillator on the right and an altar on the left . They have everything covered

      5/24/22Reply
      Traveler

      looking good

      5/24/22Reply
      4 more comments
       
    • Day313

      Sentiero degli dei & Positano

      September 9, 2022 in Italy ⋅ ⛅ 29 °C

      On commence la journée tôt 😴 pour avoir une place sur le petit parking gratuit à Bomerano, un des points de départ du sentier des dieux 😇.

      Le but de la journée, faire la rando 🥾 du sentier des dieux. C'est une rando d'une dizaine de km qui passe le long de la côte, offre de belles vues sur les falaises et la mer, et se termine à Positano.

      On se pose rapidement dans un café avant de commencer, histoire de prendre quelques forces. À peine installé, il se met à pleuvoir ⛈️ comme pas permis... On est bien content d'avoir trouvé une place à l'intérieur avant le début du déluge. 😁

      On attend pendant une bonne heure entre café/latte ☕et parties d'Uno. Vers 9h, ça se dégage enfin et on commence notre périple.

      La rando était super sympa pendant les 8 premiers km. On a beaucoup de chance, le ciel est complètement dégagé 🌞, il ne fait pas encore trop chaud et on a très peu de montées donc plus simple pour le souffle (pour les mollets, c'est autre chose ^^).

      Les paysages sont à couper le souffle 🤩 à mesure que l'on se rapproche de Nocelle, le village en hauteur de Positano.

      De là, le temps se couvre, mais pas de pluie. On fait une petite pause pour reprendre des forces et on entame une longue, et franchement pas des plus fun, descente. On ne voit plus la rive à cause du brouillard, mais surtout, on sent passer les 1500 marches jusque Positano.

      On finit sur les rotules, les mollets en feu 😖, le dos qui a aussi pris cher. Après 3 bonnes heures de rando, on arrive dans les premières ruelles passantes de Positano.

      On avance tels des zombies 🧟 à la recherche d'un coin pour se poser. Le village est charmant et, bien que l'on ne soit plus en aout, les ruelles sont encore bien blindées de monde.

      On s'arrête dans une boutique de restauration rapide et on mange bien silencieusement 😫. Foccacia tomate mozzarella pour Flo et Burger à la dinde panée pour Rémi, le tout accompagné d'une bonne bière 🍻(on l'a bien méritée).

      Il est 14h, et on n'a plus la force de rien, même pas de visiter d'avantage le village 😅. On remonte vers la rue principale pour prendre le bus. Ce n'était pas simple. Il n'y avait pas vraiment d'arrêt de bus identifié, on a attendu par terre, juste à côté de la route bien passante 😒.

      Le bus arrive avec bien 15 min de retard 🙄et c'est parti pour 45 min de virages incessants et de passages étroits. On est tellement content de ne pas être venu avec le van 🥳. Il y a beaucoup de monde et on est très loin d'avoir l'assurance des Italiens, et encore moins de ceux chauffeurs de bus.

      On n'est pas encore arrivé pour autant 😅. On descend à notre changement et de là, on cherche un peu désespérément l'arrêt de bus pour l'autre bus que l'on doit prendre pour remonter jusqu'à notre point de départ.
      On le trouve, mais il est en plein soleil et on a encore 30 bonnes minutes d'attente (s'il passe à l'heure 🙄).

      On va au suivant, heureusement, on est un peu à l'ombre par contre il n'y a pas 1 cm de trottoir donc encore une fois, on attend patiemment de ne pas mourir écraser entre une fiat et le mur qui longe la route 😬.

      Le bus arrive, on monte. Pour être sûrs, on demande si on est dans le bon. Pas de bol 😖, il ne va pas au bon endroit... Heureusement, il nous dépose un peu plus loin. Mais à peine descendu, on voit passer, dans le virage où on était arrêté, le bus que l'on doit prendre. On court et on finit par l'avoir, c'était moins une 😮‍💨. Plus de places assises, c'est pas grave, on se calle par terre et on repart pour 45 min de trajet.

      On finira quand même le trajet assis confortablement et, là aussi après facilement 3h, on arrive enfin à notre point de départ.

      On est très fatigué, mais néanmoins ravi d'avoir réussi ce défi 💪.
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    • Day17

      Amalfiküste - Positano

      June 8, 2021 in Italy ⋅ ☀️ 23 °C

      Früh morgens klingelte der Wecker, denn nach dem durchwachsenen Wetter gestern ging es in 4,5 std. und 350 km an die andere Seite Italiens. An die wunderschöne Amalfiküste und hier warben sie mit dem Land, in dem die Zitronen blühen! Und so viel können wir vorab versprechen, es wurde nicht zu viel versprochen.
      Startpunkt für uns war Salerno, welches von den Schnellstraßen aus angefahren wurde und von hier aus hatten wir 15 km entlang der atemberaubenden Amalfiküste bis zu unserem Zielort Positano.
      Kurvenreich, eng und voller Überraschungen fuhr man hier teilweise direkt entlang von Hauseingängen der kleinen Örtchen.
      Hinter jeder Ecke warteten Zitronenhändler, entgegenkommende Busse, Radfahrer, ungeduldige Rollerfahrer und traumhafte Aussichten! Nirgends macht Cabriofahrten mehr Spaß und bietet mehr Freiheitsgefühl als hier! Auch wenn diese 15km mehr Energie und Aufmerksamkeit verlangten, als die gesamte vorherige Strecke! 😅
      Doch bevor es in Richtung B&B ging fuhren wir nach Ravello. Dies ist ein kleiner Ort zwischen Salerno und Amalfi, von wo aus die Adeligen in prunkvollen Villen mit riesigen Gärten ein gar nicht so schlechten Ausblick auf die Küste genießen durften und von der UNESCO als Weltkulturerbe ernannt wurde. Um diese zu erreichen ging es ca 500 meter in Serpentinen hoch und oben wartete ein süßer Dorfkern, welcher mit kleinen Cafés bestückt. Fast verhungert nahmen wir in einem dieser Cafés platz und aßen kurz vor der Mittagszeit ein hervorragendes Panini zum Frühstück. Nach der Stärkung liefen wir durch den berühmten Guiardini di Ravello und hatten dort einen bezaubernden Ausblick über die Amalfiküste. Der kurze Stopp hat sich also mehr als gelohnt!
      Gestärkt und mit ersten Eindrücken und schönen Ausblicken bereichert ging es weiter in Richtung unserem Airbnb in Positano. Der Ort liegt fast malerisch in mitten eines Berges direkt an der Küste. So wirklich traumhaft war das Koffertragen allerdings nicht und entpuppte sich als ordentliche Herausforderung. Unsere Bleibe befand sich in einer kleinen versteckten Gasse, eingekreist von Treppen, die wir erstmal finden mussten. Als wir dann endlich klatschnass angekamen, wurden wir von der Aussicht von unserem Balkon aus mehr als belohnt. Zu diesem Zeitpunkt zogen allerdings schon ordentliche Wolken auf. Sie hingen spektakulär in den Bergen, aber scheuchten uns vom Balkon zurück in die Wohnung. Wir sind von einem kurzen Schauer ausgegangen und machten uns bereit den Ort zu erkunden. Leider kamen diese Schauer immer wieder. Wir hielten an einem kleinen Café und genossen unseren ersten Limoncello Spritz. Spritzig ging das vor allem direkt in den Kopf 😄
      Dennoch erkundeten wir den Strand und gingen in einem kleinen Laden einzelne Köstlichkeiten für das Abendessen kaufen. Den Abend ließen wir dann mit einer guten selbstgemachten Pasta und einem Vino Rosso aus der Region auf dem Balkon ausklingen, genossen die Sicht und schmiedeten Pläne für die nächsten Tage.
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      Traveler

      Dieser Balkon in mitten dieser traumhaften Stadt ist der Hammer 🌸⭐️🙋‍♀️

      6/17/21Reply
       
    • Day20

      Path of the Gods & Italian Kindness

      September 6, 2022 in Italy ⋅ ☀️ 82 °F

      We have a list of ~30 questions we ask the boys to answer for each country, which includes “share one act of kindness you experienced in this country.” As we flew from Naples, Italy to Heraklion, Crete, we all unanimously agreed that the most impactful act of kindness happened on the Path of the Gods.

      For our last full day in Italy, we scrapped the idea of going to Capri in favor of doing the Path of the Gods. The 8km trail begins in Bomerano and descends about 500 meters into Positano. It’s stunningly gorgeous and while it’s not that difficult, there are quite a few places that made the over-protective parent in me very nervous as the boys rock hopped precariously close to a 500m drop to the sea.

      Getting to Bomerano proved to be more challenging on public transit than we expected. What would have been a 5 hour walk, required 2.5hrs of one train and two buses, one of which takes over an hour on hairpin turn roads and is usually standing room only. Due to some delays and our inability to fully understand Italian road signs, we arrived at the trailhead about two hours later than planned and all a little hangry, so we stopped for lunch in Bomerano before heading out.

      Esp. for those who have hiked with me, you may know I’m a bit of a water nazi. We usually have 100oz of water for a short hike in the blue hills, as well as some snacks, a headlamp & pocket knife…just in case! However, given the delay and eating lunch, we forgot to refill our water bladder and started the trail with only ~75oz instead of the 150oz as planned. We had been told there were numerous water stops along the trail, which turned out to be true at the beginning, when we weren’t thinking about water, but not true after the halfway mark, when we were.

      About 45 minutes from Positano, we got to the point where Rob and I stopped drinking and started monitoring the boys’ intake. An Italian couple heading in the other direction overhead us discussing water and very generously insisted on giving us one of their extra water bottles. We were all very grateful for the extra water and each downed two full water bottles when we arrived. Despite being a bit thirsty, it was one of the most beautiful hikes we had ever done and that Italian couple’s generosity will stay with us for a long time!
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    • Day46

      Amalfi Coast

      September 19, 2022 in Italy ⋅ ⛅ 23 °C

      Today's day trip was great :) I didn't get to do the hike I was initially planning but seeing the coast on a gorgeous day was great. There were cliffs everywhere with huge rock faces! My preference is definitely Cinque Terre because it is way less touristy and less city-like but hey, Cinque Terre set the bar pretty high. Beautiful last day in Italy!Read more

      Traveler

      Looks a lot more like a coastal city. Still pretty cool.

      9/19/22Reply
      Traveler

      Yes very. it wasn't as vibrant as Cinque Terre and the towns were built beside the cliffs as opposed to on them

      9/19/22Reply
      Traveler

      Oh wow!! That's still pretty gorgeous!! Last day in Italy....that was suppose to be your end point coming home last week!!! Plan.....D, E, F??? Still exciting days ahead!

      9/19/22Reply
      Traveler

      Every view … sigh ❤️

      9/20/22Reply
       
    • Day14

      Caio da Positano!

      May 22, 2022 in Italy ⋅ ☀️ 21 °C

      After Pompei we are making our way down the Amalfi coast. Today we passed through Sorrento on our way to the cliff side town of Positano. In Sorrento they have a cute fiat car parade that lasted over 5 minutes as the entire town patiently waited in traffic. We are staying in Nocelle the town directly above. Tomorrow we check out Positano below and head to a hidden beach only accessible by boat. Pictures are from the start of our journey in Sorrento up to Positano, and our B&B balcany as well. We were pleasantly greater by our host Giuseppe and his two cute dogs Gene and Olgi which will undoubtedly join us for breakfast under our table in the morning :) 😀Read more

      Traveler

      maybe the most boring car parade I have ever seen. I think I saw one that was customized and tricked out.. looked like it had the big (and rare) 11hp racing engine.

      5/22/22Reply
      Traveler

      wonderful

      5/22/22Reply
      Traveler

      good road to run a Fiat down

      5/22/22Reply
      5 more comments
       

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    Monti Lattari

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