Italy
Campania

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Top 10 Travel Destinations Campania
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699 travelers at this place
  • Day10

    Ein Tag auf Ischia

    August 29 in Italy ⋅ ☀️ 25 °C

    Die holprige Fährfahrt hat dann doch Spuren hinterlassen. Zumindest ging es dem Janschn gar nicht gut. Schwindel und Unwohlsein machten unseren Tagesplänen erst einmal einen Strich durch die Rechnung.

    Ich habe mich also erst einmal allein zum Hafen aufgemacht um unsere Fährtickets nach Neapel zu organisieren.

    Als ich zurück war, ging es Jana dann Gott sei Dank besser und wir haben uns mit dem Bus zum Giardini la Mortella aufgemacht. La Mortella (italienisch: Ort der Myrten) ist ein Anwesen mit einem kunstvoll angelegten Park. Es stand ursprünglich im Eigentum des englischen Komponisten William Walton und seiner Frau Susana (1926–2010), die unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg nach Ischia kamen. 

    Ein wunderschöner Garten und Landschaftspark mit unfassbar schönem Ausblick.

    Danach haben wir mit dem Linienbus eine Inselrundfahrt gemacht, die doch etwas länger dauerte als gedacht. Wir wollten nämlich ungedingt noch ins Castello Aragonese und die Öffnungszeiten waren recht kryptisch mit 1,5 h vor Sonnenuntergang angegeben.

    Also viel der Weg von der Bushaltestelle zum Castello etwas schneller aus. Wir hätten aber gar nicht hetzen brauchen, denn wir hatten noch 2,5 h Zeit.

    Die Burg ist ein Traum. Besonders in der Abendämmerung. Unfassbar schön. Wir haben den Ausblick sehr genossen. Getrübt wurde die Stimmung lediglich vom nagenden Hungergefühl, was wir mit einer Tüte Chips aus dem Klostercafé etwas stillen konnten.

    Natürlich haben wir auf den Sonnenuntergang auf der Panoramaterasse nahe der ehemaligen Kathedrale gewartet. Zum Schluss gab es noch eine etwas gruselige Kuriosität zu bewundern. Den Nonnenfriedhof. Die Nonnen wurden nach dem Tod auf Mauersitzbänke gesetzt, anstatt unter der Erde beigesetzt zu werden. Während das Fleisch der Toten dann langsam verrottete, trafen sich die übrigen Nonnen an eben diesem Ort um im Gebet über den Tod zu meditieren.

    Uahhh🤢

    Wir haben dann noch sehr lecker in Ischia Stadt zu Abend gegessen. Direkt vor einer Kirche, während bei geöffneten Türen der Gottesdienst stattfand mit anschließendem Kirchengeläut.

    Ein traumhafter Abschluss eines wunderschönen Tages.
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  • Day9

    Von Capri nach Ischia

    August 28 in Italy ⋅ ⛅ 26 °C

    Morgends hieß es erst einmal Fährtickets organisieren. Nach einem kurzen Frühstück auf unserem kleinen Balkon, wo ich mir dermaßen den Kopf im zu niedrigen Türrahmen angerammelt habe, ging es los.

    Die Zeit bis zur Abfahrt wollten wir eventuell auf einer der zahlreichen Bootstouren um die Insel nutzen, oder eine weitere kleine Wanderung nach Anacapri machen.

    Die Entscheidung wurde uns dann spontan von einem recht gut aussehenden Skipper abgenommen, der uns zu einem Spottpreis eine private Inselrundfahrt auf seinem Bötchen anbot. Frei nach dem Motto gönnt sich was, gönnt sich was, haben wir nicht Nein gesagt😉

    Auf Grund der rauen See haben wir aber nur eine halbe Inselrundfahrt machen können. Die weiße Grotte, den Arco Naturale und auch die Faraglioni haben wir diesmal vom Wasser aus gesehen.

    Es war tatsächlich recht holprig und an manchen Stellen sind uns die Wellen ins Boot geschwappt...Dennoch hat es für einen kurzen Schwimmstopp in der Bucht gereicht.

    Nach einer Stunde war der Trip leider auch schon wieder vorbei.

    Wir haben uns dann mit dem Bus nach Anacapri auf gemacht und uns dort noch das hübsche Altstädchen und die sehr beeindruckende Chiesa di San Michele Arcangelo angeschaut.

    Als Stärkung für zwischendurch gab es in Anacapri die wohl leckerste Pizza (al Limone), die ich je gegessen habe.

    Nach einem Stündchen ging es auch schon wieder zurück zur Marina Grande und nach einem kurzen Schwimmstopp meinerseits weiter zum Hafen.

    Bei der Ausfahrt vom Hafen haben wir noch gelacht... was für eine Überfahrt. Die Wellentäler waren teilweise so tief, dass man das Gefühl hatte das Boot würde fallen. Was es wohl auch tat. Und wenn selbst die Italiener dabei schreien, ist es wohl recht unüblich...Wir haben es dennoch heil rüber nach Ischia geschafft und der Magen hat auch alles bei sich behalten.

    Da es mittlerweile schon recht spät war, haben wir nur noch unsere hübsche Unterkunft in Lacco Ameno bezogen und uns ein sehr niedliches Restaurant mit Blick auf den Hafen gesucht.

    Das Essen kam leider sehr spät, war aber um so leckerer. Um halb elf zu Abend gegessen, hab ich glaub ich vorher auch noch nicht...
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  • Day8

    Von Sorrent nach Capri

    August 27 in Italy ⋅ ☀️ 26 °C

    Heute morgen ging es dann schon wieder zum Hafen um unsere Fährüberfahrt nach Capri anzutreten.

    Nach einer halbstündigen Fahrt waren wir auch schon da, genau wie Tausende von Tagesausflüglern. Es hieß also anstehen an der Funicolare um nach Capri-Stadt zu kommen.

    Oben hat uns dann gleich Raffaela empfangen um uns unser kleines, süßes Zimmerchen zu zeigen, welches wir für eine Nacht bewohnten. Kurz akklimatisiert und schon ging es los zur nächsten Komoot-Wanderung in den Osten der Insel.

    Leider wurden wir auch hier nicht von Treppenstufen verschont. Aber mit einer, wie immer, großartigen Aussicht belohnt.

    Vorbei ging es an der Villa Malaparte, der Grotta di Matormania und dem Arco Naturale.

    Und dann wieder ganz viele Treppenstufen bergauf...
    Man kommt dabei natürlich und schwitzen, also haben wir uns an den Abstieg zum Strand gemacht. Eigentlich wollten wir dabei die Via Krupp treffen, haben aber wohl die richtige Abzweigung verpasst.
    Egal, die Marina Piccola haben wir trotzdem erreicht und ich fand es sehr schwer, das Wasser wieder freiwillig zu verlassen😅

    Der Bus hat uns dann Gott sei Dank wieder nach oben gebracht und wir haben uns fein zum Abendessen rausgeputzt, denn in Capri zählt sehen uns gesehen werden😂

    Haben wir natürlich nicht. Aber zahlreiche andere... Was für aufgedonnerte Tanten uns da begegnet sind...Das ausgewählte Restaurant war leider auch ein Fehlgriff, da wir mal wieder den Arschloch-Tisch gleich neben der Tür bekommen haben und offensichtlich nicht so aussahen, als würden wir stinken vor Geld. Dementsprechend wurden wir auch behandelt.

    Wir haben dennoch einen schönen Abendspaziergang durch die Altstadt gemacht und uns über die zahlreichen schrulligen Outfits amüsiert.
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  • Day7

    Pompeji

    August 26 in Italy ⋅ ⛅ 29 °C

    Nach kurzem Frühstück ging es heute nach Pompeji. Natürlich wurde vorher erst einmal dem Mutschelpups zum Geburtstag gratuliert💝

    Um 10 Uhr hat uns Peppone mit dem "Shuttlebus" abgeholt. Auch eine sehr abenteuerliche Fahrt jeden Morgen und Abend von und zu unserer Unterkunft, welche nur über einen schmalen, holprigen, sehr steil ansteigenden Wirtschaftsweg zu erreichen war.

    Die Zugfahrt war kurz und heiß und Dank unseres, vorab online erworbenen "Skip the Line Tickets" durften wir uns umgehend hinten an der Schlange anstellen. Wir waren nämlich ganz allein da...🙄

    Was für ein beeindruckender Ort und wie weitläufig das Gelände ist...Gott sei Dank gab es überall Trinkbrunnen, denn bei über 30 Grad und keinem Schatten war es doch sehr anstrengend.

    Leider waren viele Häuser durch Corona gesperrt und die, die offen waren, nur in einer Richtung begehbar. Die Audioguides waren dieser Richtung aber natürlich nicht angepasst, so dass man immer raten musste, wo man das Beschriebene findet...

    Insgesamt haben wir dann doch 7 Stunden dort verbracht. Mit dem Zug ging's zurück nach Sorrent und wir haben seeehr lecker in einem Restaurant im süßen Seitengässchen zu Abend gegessen.

    Leider mussten wir noch etwas auf unseren Shuttle warten und weil 25000 Schritte an einem Tag ja noch nicht genug sind, sind wir noch etwas durch die Gassen geschlendert.
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    Kerstin Frey

    echt beeindruckend eure Leistung und diese pompösen Bauten 👏💪

     
  • Day6

    Von Amalfi nach Sorrent

    August 25 in Italy ⋅ ☀️ 27 °C

    Die Nacht war sehr turbulent. Um 4:30 Uhr ungefähr sind wir von lautem Gepolter erwacht, was sich als Fingernagelgroße Hagelkörner an der Fensterscheibe entpuppte. Und dann hat der Himmel seine Schleusen geöffnet. Sinnflutenartige Regengüsse haben die Straßen und Wege in Reisende Bäche verwandelt. Natürlich begleitet von Donner und Blitzen😱

    Unsere Badekleidung vom Vortag hing natürlich ganz Italienerlike vor dem Fenster, was Jana heldenhaft über dem Abgrund von 4 Stockwerken aufgehängt hatte. Im Geiste haben wir uns schon von allem verabschiedet, so sehr hat es gestürmt.

    Genau mein Wetter... Gott sei Dank hat es nicht so lange angehalten und mein Pulsschlag konnte sich etwas beruhigen.

    Nach ein paar weiteren Stunden hieß es dann auf zum Busbahnhof. Janschn hat vorsichtshalber schon mal Anti Kotz Tabletten gekaut😅

    Busfahrer in Italien sollten mit einem Orden ausgezeichnet werden. Das war ein Erlebnis. Man stelle sich die kleinste und schmalste Serpentinen Straße aller Zeiten und zwei Busse im Gegenverkehr vor. Da hat maximal noch ein Blatt Papier zwischen gepasst.

    Eine grandiose Aussicht und ein wunderschönes Panorama der Amalfiküste waren zu genießen, wenn man nicht so vom Straßenverkehr und dem fahrerischen Können des Busfahrers fasziniert gewesen wäre.😊

    Die Fahrt selbst fühlt sich an wie Achterbahn fahren. Zum Ende hin, war es tatsächlich eine Herausforderung für den Magen, aber wir haben alles bei uns behalten und Sorrent erreicht. 😂

    Dann haben wir erst einmal in unsere wunderschöne Ferienwohnung mitten im Zitronenhain eingecheckt und die Altstadt von Sorrent erkundet.

    Durch Zufall haben wir ein wunderschönes Restaurant mit Panoramaterasse gefunden und mega lecker Pasta gegessen.

    Zum späten Nachmittag ging es dann nochmal an den Strand und ins Meer zum baden.

    Den Abend haben wir dann bei leckerem Salat auf unserer Terrasse im Zitronenhain verbracht.
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  • Day5

    Wandern durch das Valley delle Ferriere

    August 24 in Italy ⋅ ☀️ 27 °C

    Nach einem gemütlichen Frühstück ging es heute auf in die Natur.

    Der rausgesuchte Wanderweg startet praktischerweise direkt hinter unserer Unterkunft😊

    Der letzte Satz bei Komoot heißt: man könne am Ende der Wanderung keine Treppen mehr sehen...Ob das ein Hinweis ist?🤔

    Am Anfang geht es tatsächlich erst einmal über viele Treppenstufen bergauf. Der grandiose Ausblick entschädigt aber sogleich für die Anstrengungen...Es geht vorbei an zahlreichen Zitronenhainen. Leider fällt keine ab um in meinem Rucksack zu landen. Überall um uns herum raschelt es und kleine Eidechsen huschen von links nach rechts über den Weg.

    Kaum ist die Anhöhe erklommen wartet auch schon eine Erfrischung in Form von selbstgemachter Zitronenlimonade auf uns.

    Wandern bei 30 Grad im Schatten ist vielleicht auch nicht die beste Idee😅
    Aber es wird dann doch bald waldig und schattig...

    Ein klarer, eiskalter Gebirgsbach durchzieht das Tal und bildet ab und zu traumhaft schöne Wasserfälle und Badepools...Wer hat natürlich keine Badesachen mit? Wir!🤪

    Das Wasser hat aber solch eine Anziehung auf uns, dass wir es trotzdem wagen, im Schlüppi. Ist natürlich hoch verpönt im erzkatholischen Italien...

    Das Wasser ist so kalt, dass man es eh nicht lange drin aushält.

    Bei traumhaftem Ausblick auf unseren Badepool haben wir gleich mal eine längere Pause gemacht.

    Völlig richtig wird der Weg auch als Via Paraiso bezeichnet. Es geht vorbei an romantisch verfallenen Ruinen von Häusern und Brücken immer mit Blick auf den verschlungenen Bachlauf und die zahlreichen Wasserfälle.

    Laut Komoot sollten wir längst umdrehen. Wir können uns aber einfach nicht losreißen und beschließen noch etwas weiter ins Reservat zu laufen. Ein Hinweisschild verspricht einen traumhaft schönen Wasserfall und Salamander.

    Die Realität ist dann eine etwas andere. Ein niedliches Rinnsal schlängelt sich den Berg hinab.

    Trotz alledem ist es ein traumhaft schöner Ort. Denn auf der anderen Seite floss das Wasser durch zahlreiche Moose und Sträucher und bildete dabei einen Wasservorhang.

    Kaum haben wir den Wald hinter uns gelassen, knallt die Sonne erbarmungslos. Wir erhalten zudem einen ersten Eindruck bezüglich des Hinweises über die Treppen.🤪

    Treppen rauf, Treppen runter, Treppen rauf, Treppen runter... bis wir dann in Pontone ankommen. Von hier aus haben wir einen unfassbar schönen Blick auf Amalfi. Ein Traum.

    Und dann beginnt der Abstieg/ Treppenalptraum nach unten, welcher uns noch tagelang Muskelkater bescherte. 1000 Treppenstufen später haben wir es endlich geschafft...

    Nach leckeren, selbst gekochten Spaghetti Bolognese geht es nochmal ab an den Strand und baden. Ich wurde von einem Krebs in die Ferse gezwickt... igitt igitt...Bin schreiend raus gerannt...

    Den Abend haben wir dann am Hafen verbracht und die ganzen "armen" Menschen auf ihren Mega-Yachten bedauert, welche in der Bucht ankerten... man wurde natürlich per Hubschrauber vom Abendessen zurück zur Yacht geflogen.

    Ein wunderschöner Tag.
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  • Day28

    Die Amalfiküste

    August 26 in Italy ⋅ ⛅ 27 °C

    Die Amalfiküste zählt zu den bekanntesten Reisezielen in Italien und die Küstenstraße gilt sogar als eine der schönsten weltweit - wenn da nicht der Regen und der Verkehr gewesen wären. Nach einem Sturzregen, der den kompletten Spaziergang buchstäblich ins Wasser fielen ließ, gab es dann auch noch dermaßen Stau, dass das Schiff aufgrund unserer Verspätung nicht pünktlich ablegen konnte. Huiuiui...Read more

    André Kuwan

    Danke nun hat sich eine Wissenslücke bei mir geschlossen. 👍 ich kenn die Amalfi nur als Panzerkreuzer der Regia Marina 👍

    Dany Michael

    😆 Nein, das ist durchaus auch ein sehenswertes Stückchen Erde. 🙂

     
  • Day4

    von Neapel nach Amalfi

    August 23 in Italy ⋅ ☀️ 29 °C

    Wir sind natürlich ganz früh aufgestanden um es in die Capella Sansevere zu schaffen.

    Um 8 Uhr haben wir unser Gepäck in die vertrauensvollen Hände von Salvatore, dem Portier unserer Unterkunft, übergeben.

    Nach einem schnellen Marsch, haben wir uns dann an die doch schon recht lange Schlange angestellt. Und siehe da, der Wunsch beim Universum hat sich umgehend erfüllt. Eine Stunde später haben wir unser Ticket in den Händen gehalten.

    Einen leckeren Café auf der Piazza San Domenico Maggiore später, war unser Zeitslot auch schon dran.

    Es hat sich gelohnt, so lange anzustehen! Sehr beeindruckend, was aus Marmor hergestellt werden kann. Die Skulptur des "Cristo Velato" (verhüllter Christus) war unsagbar schön. Überhaupt die ganze Kapelle war ein Meisterwerk.

    Ein Abschiedsgetränk in unserem Palazzo haben wir auch noch geschafft.

    Nach mittelgroßem Chaos am Zugticketautomaten haben wir es dann auch an den Hafen geschafft. Und dann ging es über Capri und Positano nach Amalfi😊

    Nach kleinem Stressanfall haben wir es durch die freundliche Hilfe eines älteren Italieners, der auf seinem Roller an uns vorbei brauste, umdrehte und uns zu unserer Unterkunft geführt hat, dann auch ins Apartment geschafft. Sehr groß ausgeschildert mit einem kleinen Hinweis auf dem Klingelschild...

    Und dann ging es endlich auf zum Strand und ins Wasser...Soooo schön. Baden im Mittelmeer... was gibt es schöneres. 25 Grad warmes Wasser und man treibt fast ohne zutun auf dem Wasser. Nur der Mund sollte geschlossen bleiben😅

    Das Abendessen fiel leider etwas enttäuschend aus, aber der Limoncello Spritz hat die Stimmung dennoch hoch gehalten😂 und Sorbet in einer riesigen Amalfizitrone gab es auch noch. Yammy.
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    Christiane Müller

    Mein Binchen 😁.... kleiner Stress Anfall 😉arme Maus.Es macht Spaß deine Berichte zu lesen.

     
  • Day3

    bummeln durchs Centro Storico

    August 22 in Italy ⋅ ☀️ 30 °C

    Heute sind wir durch das Altstadt-Viertel von Neapel gebummelt.
    Mit seinen unzähligen Kathedralen und Palazzi gehört diese nämlich zum Weltkulturerbe.
    Praktischerweise beginnt der Rundgang direkt an unserer Unterkunft.
    Am Duomo angekommen sind wir natürlich direkt in den Gottesdienst geplatzt und haben uns für andere Touristen fremdgeschämt, die ihre Hände fürs Selfie ins Taufbecken halten mussten.

    Durch Zufall haben wir ein wunderschönes kleines Nonnenkloster mit traumhaft schönem Innenhof entdeckt, das Monastero San Gregorio Armeno. Ein kleines Einod inmitten des ganzen Troubels.

    Genau wie unser neuer Lieblingsort Palazzo Venecia mit verstecktem Garten, der ein idyllisches Künstlercafé beherbergt.

    Ziel des Rundgangs war für uns eigentlich die Capella Sansevere. Dank Corona braucht man dafür aber jetzt auch einen Zeitslot, den wir natürlich nicht hatten😱 Ich war natürlich schon todunglücklich aber der nette Herr am Ticketschalter meinte wir sollen am nächsten Morgen ganz früh kommen, da gäbe es noch Last- Minute Tickets.

    Wir sind dann also weiter in die Catacombe San Gennaro spaziert mit kleinem Zwischenstopp im Bosco di Capodimonte. Bei 34 Grad ging es stetig bergauf🤪

    Die Katakomben (unterirdische Friedhöfe) waren sehr beeindruckend. Bis 2006 war das noch mitten im Camorra Gebiet (Mafia). Dank mittlerweile vielen Vereinen und Organisationen, welche sich gegen die Schutzgelder stark machen, können Touristen mittlerweile ganz unbehelligt auch dort entlang laufen🙈

    Eine leckere und vor allem ausgesprochen günstige Pizza hat den Tag dann abgerundet😋
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    Christiane Müller

    Na,die 34 Grad erinnern mich an den Aufstieg zur Bastei....😅

     

You might also know this place by the following names:

Campania, Kampanien, Kampanië, كامبانيا, Kampaniya, Кампанія, Кампания, কাম্পানিয়া, Kampanija, Campània, Кампани, Kampánie, Καμπανία, Kampanio, کامپانیا, Campanie, Kampaanje, Kham-pha-nì-â, קמפניה, कांपानिया, Կամպանիա, Kampania, Kampanía, カンパニア州, კამპანია, 캄파니아 주, Kampani, Campannia, Kampānija, Кампанија, Campanië, ਕਾਂਪਾਨੀਆ, صوبہ کیمپانیا, Campânia, Kampánia, แคว้นกัมปาเนีย, کمپانیہ, Canpania, 甘帕尼亞, 坎帕尼亚