• JaMa on Bikes
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Santiago 2016

Pengembaraan 40hari oleh JaMa on Bikes Baca lagi
  • Tag 6 // YouTube Sternchen

    25 Ogos 2016, Jerman ⋅ ☀️ 31 °C

    Die GoPro verleitet zum Schabernack treiben ::) Ein paar Szenen der letzten Tage kann man sich hier anschauen - Kanal: eMDe 89 - https://www.youtube.com/channel/UCqqlhGf2UZr8zP…

  • Tag 8 // Grillfeschd

    27 Ogos 2016, Jerman ⋅ 🌙 25 °C

    Gemütlicher Abschluss nach einem wieder heissem und anstrengenden Tag. Dank zweier Baustellen und den dazugehörigen Umwegen waren es heute fast 120km.

    Durch die sehr guten Straßenverhältnisse bis Kehl lag die Durchschnittsgeschwindigkeit heute bei 21km/h. Im Vergleich zu den ersten Windetappen eine mehr als deutliche Steigerung.

    Nach Kehl hatten wir leider nur noch Schotter Wege, was in Verbindung mit der Hitze eine fiese Kombination war.

    Morgen geht es dann ganz gemütlich zu Oma. Die Strecke bis hinter Freiburg ist mit ca 80km vergleichsweise überschaubar und sollte gut zu schaffen sein.
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  • Tag 9 // Fühlen sich so Ruhetage an?

    28 Ogos 2016, Jerman ⋅ ⛅ 32 °C

    Bei wiedermal starkem Gegenwind (wir wissen ja inzwischen wie sich das anfühlt) haben wir die heutigen 70km absolviert.

    Aus der auf dem Papier "einfachen Überführungsetappe" wurde so ein zäher Tagesabschnitt.

    Den Tag lassen wir jetzt bei Oma ausklingen und legen nochmal die Beine hoch, bevor wir morgen Deutschland verlassen. Dann werden wir auch die ersten Tausend Kilometer vollmachen.
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  • Tag 10 // Erster Abend in Frankreich

    29 Ogos 2016, Perancis ⋅ ⛅ 18 °C

    Nach den letzten Nächten bei der bekannten Hotelkette "La Familia" mussten wir uns heute wieder auf dem freien Markt ein Zimmer suchen. Entschieden haben wir uns schlussendlich für ein Hotel direkt in der Altstadt von Montbeliard.

    Bemerkenswert: die künstliche Innenbegrünung und das antike Telefon im Bad.
    Sehenswert ist zudem die alte Befestigungsanlage der Stadt, die wir fast aus dem Fenster sehen können.

    Die Etappe heute war wieder durch Gegenwind erschwert. Dank der hervorragenden Radwege in Frankreich haben wir die 100km aber doch ganz gut abspulen können. Mal hoffen dass die Wege so gut bleiben.

    Das letzte Bild zeigt unseren Pausenplatz. Warum diese Gebilde dort hin gestellt wurde, konnten wir uns beim besten Willen nicht erklären. Aber es hat den Wind abgehalten und das war entscheidend.
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  • Tag 11 // Rückenwind

    30 Ogos 2016, Perancis ⋅ 🌙 20 °C

    Nach Tagen mit Gegenwind war es heute endlich mal soweit, wir hatten den Wind auf unserer Seite. So war es möglich die 110km mit einer durchschnittlichen Geschwindigkeit von etwa 22km/h zu absolvieren.

    Wie schon gestern muss man sagen, das die Wegverhältnisse wieder überragend waren. Bis auf die 5m vor unserer Wohnungstür sind wir heute keinen Meter auf Schotter gefahren.

    Unsere heutige Unterkunft ist eine für Frankreich typische Art der Übernachtung, eine sogenanntes chambre d'hotes. Auf einer Anhöhe gelegen haben wir einen herrlichen Blick über die nahe Umgebung. Auf dem Foto ist rechts noch ein kleiner Teil von Besancon zu erkennen. In einem der Täler fliesst auch der Fluss Doubs, an dem wir derzeit entlang fahren.

    Das Abendessen gab es hier vor Ort. Einfach aber sehr lecker. Und auch typisch Französisch, Käse nach dem Hauptgang. Wir sind also mehr als satt.

    Jetzt gibt es noch ein "Gute Nacht Bierchen" und dann gilt es auch schon wieder zu schlafen um morgen fit zu sein. So weit das eben noch geht nach 11 Tagen und 1200km...

    Ach ja, Waschtag war heute auch :D Die Wäsche trocknet noch im Zimmer.
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  • Tag 12 // Der Eilzug rollt

    31 Ogos 2016, Perancis ⋅ ☁️ 24 °C

    In rasendem Tempo (wie gestern an die 22km/h) haben wir das heutige Teilstück absolviert. Mit 140km allerdings etwas länger als gestern.

    Der Zustand des Radwegs ist weiterhin beeindruckend. Auf nunmehr 300km geht es größtenteils an Flüssen und Kanälen immer auf Asphalt Richtung Westen. In solch einer Qualität habe ich noch keinen Radweg gesehen. Und morgen soll es auf einer alten Eisenbahntrasse sehr schön weitergehen.

    Kleines Statistik Update:
    Km gefahren: 1.343
    Fahrtzeit (netto ohne Pausen): 67h37min
    Durchschnittsgeschwindigkeit: 19,85 km/h
    Max. Geschwindigkeit: 55,20 km/h

    In unserer heutigen Herberge gibt es leider kein Abendessen. Daher müssen wir selbst ran. Pasta ist natürlich erste Wahl um die leeren Kohlenhydrat Speicher wieder aufzufüllen. Lustig wurde es bei der Begrüßung, als ich gefragt wurde ob ich Niels Ahlbrand kennen würde. Wie es der Zufall will, sind wir also in der gleichen Herberge in der meine Eltern vor 2 Wochen im Urlaub waren. Und das ganz ohne Absprache. Das ist Zufall.

    Ab Morgen geht es dann Richtung Süden, wir wechseln also die Fahrtrichtung. Mal hoffen dass der Wind nicht ebenso wechselt. Heute kam er leicht von vorne, aber so schwach dass es kein großes Problem war. Ein leichter Seitenwind die nächsten Tage wäre also durchaus hinnehmbar.

    https://youtu.be/Qxh7WZx6JBw
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  • Tag 13 // Da wird der Hund(...)verrückt

    1 September 2016, Perancis ⋅ 🌙 25 °C

    So schön wie die ersten 75km so unschön waren die letzten 25km zu fahren. Da uns entgegenkommende Radler erzählt hatten, dass das Teilstück an der Saone nicht besonders schön sei, hatten wir uns entschieden den direkten Weg über sie Bundesstraße zu nehmen um zu unserer heutigen Herberge zu kommen. Aber so wissen wir jetzt wenigstens, dass es in Frankreich zweispurige Bundesstraßen mit ausgewiesenem Radstreifen gibt.

    Belohnt wurden wir mit einem ruhig gelegenen Anwesen und einem wunderschönen Hof. Die Begrüßung durch den hauseigenen Hund fiel äußerst herzlich aus. Als wir ankamen saß er in einem kleinen Kinder Spielhaus - schon da hätten wir jedoch erkennen können, das mit dem Tier etwas nicht so ganz stimmt. Völlig rastlos ist dieses Tier stets auf der Suche nach Streicheleinheiten. Scheinbar hat die kleine Katze ihn aus dem Haus gejagt und seitdem hadert er wohl etwas mit seinem Platz in der Familienhierarchie. Auf dem Bild mit Max ist das kleine Spielhaus in dem er anfangs saß übrigens noch am Rand zu erkennen.

    Das Essen war einfach aber lecker. Zu dem auf dem Foto zu sehenden Speisen gab es noch einen ganz frischen, lauwarmen Biscuit Kuchen. Für den Preis von 10€ durchaus angemessen.

    Zur Radstrecke gab es ja heute Mittag schon die Bilder. Bis auf einen neuen Kindergarten, den wir "umfahren" mussten, waren wir immer auf der alten Bahntrasse unterwegs. In den Bahnhöfen waren teilweise noch die Bahnsteige und Wartebereich im Original erhalten. Nervig auf Dauer ist lediglich das andauernde Abbremsen an Stellen, an denen Straßen den Radweg kreuzen. Früher standen dort vermutlich Schranken doch jetzt müssen die Radfahrer Vorfahrt gewähren. Die Strecke der vergangenen Tage an den verschiedensten Flüssen war da einfach etwas flüssiger zu fahren.
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  • Tag 14 // Leider ein bekanntes Bild

    2 September 2016, Perancis ⋅ ⛅ 25 °C

    Speiche Nummer 2 hat sich verabschiedet. Zum Glück am Freitag Morgen. Na immerhin :/

  • Tag 14 // Bergankunft

    2 September 2016, Perancis ⋅ ⛅ 27 °C

    Zum Schluss der heutigen Etappe haben wir es uns noch mal richtig schwer gemacht. Unsere Ferienwohnung die wir gemietet haben liegt auf einem Hochplateau über dem Flusstal und ist entsprechend mühsam zu erreichen. Der Weg hat sich jedoch gelohnt, zum einen für den Blick über Tal und zum anderen für das riesige Grundstück was in Teilen zur Ferienwohnung gehört. Auf dem Bild ist unser Eingang nicht ganz so gut zu erkennen, ganz links unten im Schatten ist die Eingangstür. Bett, Küche , Bad, alles was wir brauchen ist da. Leicht Französisch mutet lediglich der Abfluss der Dusche an, der der höchste Punkt im Bad zu sein scheint.

    Hinter der Lyon wurde der Radweg endlich wieder besser. Auf den ersten Kilometern des Tages hätten wir teilweise auf einem kleinen Trampelpfad fahren müssen, wenn wir nicht die Umfahrung über die Landstrasse genommen hätten.

    Lyon ist sicherlich eine Reise wert, so viel konnten wir beim Durchfahren erahnen. Auf einer solchen Tour bleibt jedoch weniger der Blick für die Sehenswürdigkeiten einer Stadt als für die roten Ampeln, die das Vorankommen leider deutlich verlangsamen. Der Zusammenfluss von Rhone und Saone ist beeindruckend unspektakulär. Da zwischen unserem Radweg und der Mündung noch eine Autobahn verläuft ist nicht mal ein halbwegs passables Bild entstanden. Auffällig fand ich zudem die Sauberkeit der Stadt und insbesondere der Gehwege (primär im Innenstadt Bereich. In wie fern das vergleichbar ist sei mal dahin gestellt)

    Ein besonderer Dank gilt noch dem professionellen Radmechniker von "Hiper Bike" (klingt nach riesiger Kette, war aber lediglich ein Laden mit kleiner Werkstatt und 50-100qm Verkaufsfläche) der zwar erst unter heftigem Fluchen sich an den Ausbau des Rades machte, dann aber doch recht gut gelaunt die Reparatur vornahm. Mit 20€ war er allerdings doppelt so teuer wie die Konkurrenz in Spanien und Deutschland. Kein gutes Zeichen, dass ich die Preise vergleichen kann....

    Gleich wird noch gekocht. Falls es was wird, gibt es davon nochmal separat Bilder. Steven Spielberg schneidet zudem noch seine Filme. Evtl. gibt es da ja heute noch den Release einer weiteren Staffel/Folge.
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