Hey wir sind Toby und Janine. Begleite uns auf unserer Reise durch die Welt. Wir alle hinterlassen Fußspuren auf Reisen. 👣 Welche werden wir hinterlassen? Message
  • Day142

    Auf dem Weg nach Jakarta

    September 23 in the Netherlands ⋅ 🌙 32 °C

    Heute ging es recht früh los. Ich bin noch gegen 5 Uhr eine kleine Runde laufen gewesen. Dann haben wir die Backpacks gepackt und noch zusammen einen Kaffe getrunken. Gegen 7 Uhr haben uns Manni und Heike dann zum Flughafen gefahren. Jessi und Matze sind mit dem Bus gefahren, da Sie das Auto zuvor an einem (Hotel-) Parkhaus abgegeben hatten.

    Wie schon befürchtet und in den Nachrichten/Apps geschaltet hatten wir uns auf einen vollen Flughafen und völliges Chaos eingestellt. War auch so. Wir hatten das Glück so früh da zu sein, das wir beim Check-In recht schnell dran kamen.

    „Bitte zeigen Sie mal Ihre Rückflugtickets“,…meinte die Kollegin hinter den Schalter. Jetzt wussten wir auch, was wir vergessen hatten zu mieten 🙈🙈🙈aber wir konnten zum Glück eben schnell welche per Phone mieten und vorzeigen innerhalb von 5min. Der kleine Schreck war aber noch in der Schlange vor der Habdgepäckkontrolle da 😂😂

    Nach 2h in der Schlange und einer Stunde verspäteten abheben machten wir uns auf den 6h Flug. Welcher recht angenehm war. Gegen 20 Uhr Ortszeit in Abu-Dabhi sind wir dann gelandet. Hier haben wir 6h Aufenthalt, bis es dann morgen nach Jakarta geht.
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  • Day141

    Einen Familientag in Amsterdam😊

    September 22 in the Netherlands ⋅ ⛅ 18 °C

    Gut erholt und ausgeschlafen sind wir zu viert ins Nachbarörtchen Alsmeer gefahren um dort in einem kleinen Café zu frühstücken. Danach sind wir etwas durchs Örtchen geschlendert und haben an einer Anlegestelle für Yachten/Booten etwas gechillt und die Zeit zusammen genossen. Gegen Mittag sind dann noch In eine Café gegangen um eine Kleinigkeit zu trinken und zu essen.
    Danach waren wir noch etwas einkaufen für den kommenden Tag.
    Gegen 16 Uhr haben wir uns auf den Rückweg zum Hotel gemacht um uns mit Matze/Jessi zu treffen. Angekommen am Hotel sind die beiden auch direkt gekommen.
    Nach den ankommen und einem Bierchen sind wir dann in eine Restaurant gegangen und haben den Abend genossen.😊
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    Waren schöne zwei Tage 😘😘

     
  • Day140

    Auf geht’s nach Amsterdam

    September 21 in the Netherlands ⋅ ⛅ 17 °C

    Die Zeit in Peru geht vorbei und ein neues Kapitel in Süd-Ost-Asien starten. Dazwischen werden wir aber noch einen Zwischenstopp in Amsterdam einlegen um unsere Familie zu sehen und gemeinsam am Freitag dann mit unseren Freunden Jessi & Matze 2 1/2 Wochen nach Indonesien zu fliegen.

    Der Tag von Lima aus startete ganz gechillt. Der Flughafen war aber echt voll. Wir waren extra 4h vor Abflug da und haben davon 2 1/2h für den Check-in gebraucht. Danach konnten wir auch direkt zum Boarding zusammen mit der 8$ Schokolade 😂🙈

    Nach 12h Flug sind wir angekommen. Der Flug war echt angenehm. Wir freuten uns mega!! Manni und Heike, Janine Eltern Bzw. Meine Schwiegereltern haben uns vom Flughafen abgeholt. Endlich konnten wir die beiden wieder in die Arme schließen nach knappen 5 Monaten. ❤️❤️😊

    Wir haben danach dann den Nachmittag noch schön verbracht und sind Essen gegangen bis wir dann Abends platt aber glücklich ins Bett gefallen sind.
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    Schön war es 🙏

     
  • Day136

    Ein typischer Samstag

    September 17 in Peru ⋅ ⛅ 18 °C

    Der Samstag fing für mich wieder recht sportlich an. Janine hat noch etwas im Bett am Handy gedaddelt und ein paar Sachen erledigt.
    Heute war so ein Tag, wo wir viel über die nächsten Wochen nachgedacht haben. Das kann man am besten mit einem Café in der City. Vorher sind wir noch in einen Handyshop gegangen, der mein IPhone und Janines AirPods repariert hat. Bei meinem Phone war nämlich das Backcase erneut gesprungen :/

    Gegen Abend sind wir noch was Essen gegangen und haben uns in einer Bar einen Pisco-Sour gegönnt 😊
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    sieht lecker aus

     
  • Day133

    Ankunft in Lima

    September 14 in Peru ⋅ ⛅ 15 °C

    Zurück in Lima gegen 7 Uhr und einer eigentlich gut erholten Nacht im Bus, holten wir uns erstmal ein Taxi zum AirBnB. Leider konnten wir noch nicht einchecken, aber unser Gepäck vorne abgeben. Dann sind wir einfach was Frühstücken gegangen und haben uns dann gegen Mittag wieder auf den Weg ins AirBnB gemacht.
    Toby ist dann noch eine Runde laufen gegangen und hat sein vergessenes Kabel von Juli aus dem anderen AirBnB abgeholt.

    Endlich konnten wir wieder duschen!
    😂😂
    Danach haben wir erstmal eingekauft und uns was schönes gekocht :)
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  • Day132

    Santa Cruz Trek IV

    September 13 in Peru ⋅ ⛅ 14 °C

    Zwischen 6-7 Uhr packten wir unsere Sachen um die letzten Meter in Angriff zu nehmen. Heute standen 9km auf dem Plan. Alles Bergab.
    Gegen 8 Uhr nach dem Frühstück ging es dann los zwischen den Bergen neben einem Fluss entlang.

    Gegen 12 Uhr erreichten wir dann den Ankunftsort, wo wir auf unseren Transporte warteten, der uns zurück nach Huaraz bringen soll.
    Gegen 16 Uhr erreichten wir dann Huaraz nach einer holprigen Busfahrt. Etwas frisch gemacht und die Sachen gepackt bei Marco ging es auch direkt in eine Pizzeria, wo wir uns erstmal was schönes zu Essen gegönnt haben.

    Gegen 21 Uhr machten wir uns dann auf zum Busterminal nach Lima, da unser Bus um 21:45 Uhr fuhr
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  • Day131

    Santa Cruz Trek III

    September 12 in Peru ⋅ ☁️ 4 °C

    Heute Morgen war wieder um 7 Uhr das Frühstück vorbereitet. Zur Abwechslung gab es Gemüse zum Frühstück und ein paar Brötchen. Nachdem wir gestärkt waren ging es auch schon los. Heute standen 17km bei ca. 500hm an mit dem Highlight der Lagune Arhuaycocha (4420hm ü.NN)

    Franci hatte und zuvor bei Maps.me die Route gezeigt, wobei schon nach der ersten Kreuzung zur Lagune die meisten den falschen Weg genommen hatten, außer das Brasilianische Pärchen. Also alle den kleinen Berg wieder hoch bis zur Kreuzung 🙈 aufgrund der verlorenen Zeit hat uns da bereits auch schon unser Niederlönder verlassen, da dieser bereits heute nach Huaraz fährt. Allerdings mit einem lokalen Bus von der nächsten Stadt aus.
    Weiter zu sechst sind wir dann den Berg weiter hoch zur Lagune angetreten. In der Mitte hat sich das brasilianische Pärchen getrennt und er ist nur weiter hoch, wobei Sie gewartet hat. Er ist dann auch vorgegangen an uns vorbei und hat alle den Weg gemacht, als wir eine schöne Pause eingelegt hatten ca. 2km davor.

    Bei der Lagune angekommen gegen 12 Uhr hat uns ein türkisblauer See zwischen den Gletschern erstaunen lassen. Nach ein paar Fotos und Chillzeit sind wir dann sogar noch in die Lagune rein bei sommerlichen gefühlten 0 Grad 😂😂ein Erlebnis, was man nie vergisst. Janine war draußen und hat Kamerafrau gespielt.
    Abgetrocknet und wieder angezogen ging es auch schon weiter gegen 1 Uhr.

    Wir gingen dieselbe Strecke wieder zurück bis wir vor dem Abstieg des Berges sen anderen steileren Weg nach unten gingen. Im Zickzack ging es nach unten. Unten angekommen ging es für uns durch das Tal Richtung Camp. Wir haben noch 9km vor uns. Links und rechts lagen die großen Berge vor uns. Eine atemberaubende Kulisse bot sich uns dar. Nach einer Weile lag vor uns nur Sand. Wahrscheinlich wurde er von den Flüssen angespült. Der Weg hier unten im Tal könnte unterschiedlicher nicht sein. Wir gingen auch noch über große Felsen und vorbei an einer blauen Lagune, die etwa 2km lang war.

    Es fing etwa eine Stunde vor dem Camp an zu regnen. Wir packten uns in unsere Regensachen und gingen weiter. Um 17:30 Uhr erreichten wir das Camp. Wir mummelten uns in unsere warme Sachen und aßen zum Abendessen. Um 30 Uhr lagen wir total müde im Bett. 17 km lagen hinter uns.
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    Ich hab gesehen . Es war kalt ...😱❄️❄️

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    Das war nicht warm 🤣🤣

     
  • Day130

    Santa Cruz Trek II

    September 11 in Peru ⋅ ☁️ 7 °C

    Heute Morgen wurden wir vom Muhen einer Kuh geweckt. Wir dösten noch ein bisschen bis um 6:20 Uhr unser Wecker ging. Um 7:00 Ihr saßen wir alle im Zelt um den Tisch. Es gab Marmeladenbrot und Koka Tee. (Koka ist gut gegen die Höhenkrankheit) Nach dem Frühstück machten wir uns fertig für unseren schwierigsten Wandertag. Janine benutzte die “Buschtoilette”. Eine Kuh gesellte sich zu ihr hin und verrichtete ebenfalls ihr Geschäft. Es war eine etwas komische Situation, aber hey wer kann schon von sich behaupten zusammen mit einer Kuh auf 3.800 Metern gepinkelt zu haben? 😅

    Nach der Buschtoilette ging es los. Der Start war total easy: keine großartigen Steigungen. Die Landschaft war atemberaubend. Wir kamen dem Gletscher XX immer näher. Nach etwa einer halben Stunde ging unser Weg weiter am Fuße des Berges XX bis wir den Ponte Unión Pass erreichten, der uns nach oben führte. Von hier aus lagen 900 Höhenmeter vor uns, denn der Berg ist 4750 Meter hoch. Der Pfad war sehr steinig. Wir gingen ganz entspannt hoch und machten alle 15 Minuten regelmäßig kleine Pausen, um etwas zu trinken. Die dünnere Luft auf dieser Höhe merken wir total. Wir müssen kräftiger atmen und das Herz geht durch die zusätzliche Anstrengung schneller.
    Auf dem Weg nach oben verloren wir eine Deutsche aus unserer Gruppe. Sie hat wohl den falschen Weg genommen und ging unten entlang. Unser Eselführer hat sie zum Glück oben vom Berg aus gesehen und dass sie nach 2 Stunden umgekehrt ist.

    Wir gingen immer weiter nach oben. Rechts von uns lag der gewaltige Gletscher XX. Der Gletscher mit dem Schnee auf der Bergspitze wirkte wie gemalt. Es gab einige Momente, wo die Sonnenstrahlen auf den Schnee fielen. Wir erlebten ein unglaublich schönes Lichtspiel.

    Etwa eine Stunde bevor wir die Bergspitze erreichten, gesellte sich die Verlorene wieder zu uns. Sie war ziemlich schnell hier oben.
    Wir kamen immer weiter nach oben. Uns ging immer mehr die Puste aus. Der Weg wurde immer steiler. Wir machten noch vor der Bergspitze nochmal eine ausgiebige Lunchpause und genossen die Aussicht auf die Berge und das Tal.

    Die letzte halbe Stunde war die anstrengendste. Es ging nochmal steiler. Wir machten mehrer kleine Pausen. Dann endlich nach 4 1/2 Stunden kamen wir oben an. Wir genossen einen Wahnsinnsausblick. Oben machten wir noch eine Pause. Wir legten uns auf einen großen Felsen, und beobachteten von hier aus die Naturkulisse. Genau vor uns lag der XX, auch bekannt als der Berg von der Paramount Filmproduktion, der immer bei den Filmen zu Beginn eingeblendet wird. Er war so riesig!

    Als wir uns auf den Weg nach unten machen wollten, sahen wir einen anderen Wanderer mit einem ganz schön großen Rucksack. Wir kamen ins Gespräch. Er kam auch aus Deutschland und gar nicht so weit von uns entfernt, nämlich aus Kreuztal! So klein ist die Welt, da steht man in Peru auf einem 4750 Meter Berg und trifft jemanden, der nur wenige Kilometer von uns entfernt lebt! Er macht mir seiner Familie, seiner Frau und seinem 5 Jahre alten Sohn (!) eine 4 monatige Reise durch Südamerika. Wir fanden es sehr mutig und inspirierend von ihm mit so einem kleinen Kind eine Reise in dieser Art zu machen und vor allem so ein Trek. Sie machten nämlich die Tour nicht wie wir mit einer Agentur, sondern auf eigener Faust und schleppten alles mit: 2 Zelte, 3 Schlafsäcke und Verpflegung! Er fragte uns, ob er ein Bild von uns machen durfte. Wir machten auch noch eins zusammen. Wir verabschiedeten uns von den Dreien und setzten unsere Wanderung nach unten fort. Schnell merkte Janine, dass ihr eines Knie beim Abstieg schmerzte. Also gingen wir ganz langsam nach unten gegen 14 Uhr.

    Die Landschaft war einfach atemberaubend! Zum Glück wurde es auch etwas klarer rund um den berühmten „Paramount“ Berg. Achten Mal bei Blockbustern drauf ;)

    Insgesamt sind wir 2h runtergegangen bis zum Camp auf 4200hm ü.NN. Leider mussten wir ein kleines Stück wieder zurück laufen, da das Camp auf der anderen Flussseite war, was wir erst später bemerkt haben.

    Die Zelte waren bereits aufgebaut und wir konnten, nach einer kurzen Verschnaufpause, Tee mit ein paar Snacks genießen.
    Gegen 7 Uhr gab es wieder Abendbrot und ein sehr erfolgreicher 8h Wandertag mit ca. 12km und 1000hm ging zu Ende.
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    Traveler

    Ja das stimmt.

     

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