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Pothole Rallye Balkan 2026

Ein 15-Tage Abenteuer von koehler.motorsport & Hardy. Weiterlesen
  • Das Kloster Țara Almăjului ist ein rumänisch-orthodoxes Nonnenkloster in der historischen Region Țara Almăjului im Kreis Caraș-Severin im Südwesten Rumäniens. Es ist ein vergleichsweise junges Kloster und hat sich in den letzten Jahren zu einem wichtigen geistlichen Zentrum der Region entwickelt.
    Die Klosteranlage zeichnet sich durch ihre gepflegten Gärten, die ruhige Atmosphäre und die im traditionellen byzantinischen Stil ausgemalte Kirche aus. Die farbenprächtigen Fresken im Inneren stellen Szenen aus der Bibel sowie zahlreiche Heilige der orthodoxen Kirche dar. Besucher schätzen den Ort vor allem wegen seiner friedlichen Umgebung und der Möglichkeit zur Einkehr und Besinnung.
    Auf dem Klostergelände befinden sich auch Gräber bedeutender Förderer des Klosters. Der auf dem Grabstein erwähnte Mihai Hînda trägt den Ehrentitel „Ctitor“, was in der rumänisch-orthodoxen Tradition einen Stifter oder besonderen Wohltäter des Klosters bezeichnet.
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  • Die Statue des Decebalus

    15. Juli in Rumänien ⛅ 30 °C

    Die Statue des Decebalus ist eine beeindruckende Felsenskulptur in Rumänien. Sie befindet sich am Ufer der Donau in der Nähe der Ortschaft Dubova. Mit einer Höhe von etwa 55 Metern ist sie die größte in einen Felsen gehauene Gesichtsskulptur Europas.

    Die Statue stellt Decebalus dar, den letzten König der Daker. Sie wurde zwischen 1994 und 2004 von mehreren Bildhauern geschaffen und von dem rumänischen Geschäftsmann Iosif Constantin Drăgan finanziert. Heute ist die Statue eine beliebte Sehenswürdigkeit und ein Symbol der rumänischen Geschichte und Kultur.
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  • DN7C Transfăgărășan

    16. Juli in Rumänien ☁️ 16 °C

    Die DN7C Transfăgărășan ist eine der bekanntesten und spektakulärsten Passstraßen Europas. Sie verläuft durch das Făgăraș-Gebirge in den rumänischen Karpaten und verbindet die Regionen Walachei und Siebenbürgen. Die Straße ist rund 151 Kilometer lang und erreicht am Bâlea-Pass eine Höhe von 2.042 Metern.

    Erbaut wurde die Transfăgărășan zwischen 1970 und 1974 auf Anordnung von Nicolae Ceaușescu als strategische Militärstraße. Heute ist sie vor allem wegen ihrer zahlreichen Serpentinen, Tunnel und atemberaubenden Ausblicke ein beliebtes Ziel für Autofahrer, Motorradfahrer und Radfahrer aus aller Welt.

    International bekannt wurde die Straße auch durch die BBC-Sendung Top Gear, in der sie als eine der schönsten Fahrstraßen der Welt bezeichnet wurde. Aufgrund von Schnee und schwierigen Wetterbedingungen ist die Passstraße jedoch meist nur von Sommer bis Herbst vollständig befahrbar.
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  • Vidraru-Staudamm und Prometheus-Statue

    16. Juli in Rumänien ☁️ 19 °C

    Der Vidraru-Staudamm wurde 1966 fertiggestellt und gehört zu den beeindruckendsten Bauwerken Rumäniens. Er ist 166 Meter hoch und staut den Fluss Argeș zum Vidraru-See. Das Wasserkraftwerk erzeugt saubere Energie und ist ein beliebtes Ausflugsziel in den Karpaten.

    Direkt neben dem Staudamm steht die Statue des Prometheus, die einen Mann mit erhobenen Armen zeigt und die Kraft des Menschen sowie die Energiegewinnung symbolisiert. Von der Aussichtsplattform bietet sich ein spektakulärer Blick auf den Stausee und die umliegenden Berge.
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  • Transalpina (DN67C)

    16. Juli in Rumänien ☁️ 21 °C

    Die Transalpina (DN67C) ist eine der spektakulärsten Panoramastraßen Rumäniens und gilt als die höchste befahrbare Straße des Landes. Auf einer Länge von rund 148 Kilometern verbindet sie die Städte Novaci im Süden und Sebeș im Norden und führt durch die beeindruckende Bergwelt der Südkarpaten. Am Urdele-Pass erreicht die Straße eine Höhe von bis zu 2.145 Metern und bietet atemberaubende Ausblicke auf alpine Landschaften, weite Täler und kurvenreiche Bergpässe. Aufgrund der Höhenlage ist die Transalpina in der Regel nur von Mai bis Oktober befahrbar und zählt zu den beliebtesten Strecken für Motorradfahrer, Radfahrer und Naturliebhaber.Weiterlesen

  • 🇷🇴 Der Eiffelturm mitten in Rumänien?

    17. Juli in Rumänien ⛅ 31 °C

    Ja, den gibt es tatsächlich! 😄 In der rumänischen Stadt Slobozia steht eine rund 54 Meter hohe Nachbildung des Pariser Eiffelturms.
    In den 1990er-Jahren ließ ein exzentrischer Millionär hier den Freizeitpark „Hermes Park“ errichten. Neben dem Eiffelturm gab es damals weitere außergewöhnliche Attraktionen. Heute ist vom ehemaligen Vergnügungspark allerdings kaum noch etwas übrig – der Turm ist das markante Wahrzeichen, das bis heute Besucher anzieht.
    Ein echter Lost Place mit skurriler Geschichte und definitiv einer der ungewöhnlichsten Fotospots Rumäniens. 📸✨
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  • Goldstrand

    17. Juli in Bulgarien ☀️ 25 °C

    Der Goldstrand in Bulgarien ist einer der bekanntesten Badeorte an der Schwarzmeerküste. Mit seinem langen, feinen Sandstrand, dem klaren Wasser und zahlreichen Hotels zieht er jedes Jahr viele Urlauber an.

    Besonders bekannt ist der Goldstrand für seine lebhafte Partymeile. Entlang der Promenade reihen sich Bars, Clubs und Beachpartys aneinander. Tagsüber laden Strandbars und Wassersportangebote zum Entspannen und Spaßhaben ein, während nachts internationale DJs, Live-Musik und ausgelassene Partystimmung für ein abwechslungsreiches Nachtleben sorgen. Damit gilt der Goldstrand als eines der beliebtesten Partyziele in Osteuropa.
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