Mittelmeer-Kreuzfahrt mit der Mein Schiff 5. Vom 17. Bundesland bis in die Wiege der Antike.
  • Day12

    Ende mit Schrecken...

    September 24 in Germany ⋅ ⛅ 17 °C

    Die Besatzung der belgischen Chartermaschine tut wirklich ihr Bestes, um uns die letzten Stunden unseres Urlaubs so richtig zu vermiesen.

    Zum Glück ist es nicht mehr weit bis DUS. Bleibt nur noch, unsere jeweiligen Chefs davon zu überzeugen, dass wir morgen wieder zurück auf‘s Schiff können...

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  • Day12

    Geordnetes Chaos

    September 24 in Greece ⋅ ☀️ 26 °C

    Von der Thomas Cook Pleite und den rund 13.000 britischen Passagieren, die aktuell auf Kreta festsitzen, merkt man am Airport kaum etwas – wären da nicht die diversen Fernsehcrews die generische Aufnahmen von Checkin-Schlangen drehen und die unübersehbaren ATOL-Hinweise.

    Ansonsten ist der Betrieb hier für kretische Verhältnisse „Business as usual“.Read more

  • Day12

    Guten Morgen, Kreta

    September 24 in Greece ⋅ ☀️ 19 °C

    Der Morgen im Hafen von Heraklion macht uns die letzten Minuten an Bord noch ein bisschen schwerer.
    Doch – das Gepäck wartet schon am Anleger auf uns. Und so heißt es jetzt tatsächlich ein letztes Mal: „Der Ausgang befindet sich – wie immer – auf Deck 2, erreichbar über Treppenhaus B.“

  • Day11

    Abschied

    September 23 in Greece ⋅ 🌙 21 °C

    Die Zeit an Bord ist viel zu schnell vergangen.

    Von Palma über Barcelona, Rom, Neapel, Sizilien, Malta, Athen bis nach Santorini war Kabine 11001 unser gemütliches Zuhause und Nielzon & Harry haben nicht nur mit ihrem Bettwäsche-Origami dafür gesorgt, dass wir uns während der gesamten Reise sehr wohl gefühlt haben.

    Mit einer gehörigen Portion Wehmut verabschieden wir uns von der Crew, die im Theater Ihre Abschiedsvorstellung gibt.
    969 Besatzungsmitglieder aus 45 Nationen, die stressfrei und entspannt nebeneinander Hand in Hand gearbeitet haben, um uns einen unvergesslichen Urlaub zu bereiten.
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  • Day11

    Good bye, Santorini

    September 23 in Greece ⋅ ☀️ 22 °C

    Es ist wieder so weit. Der Graf setzt im Bordradio seine Segel und wir verlassen die Caldera der vielleicht schönsten Insel im Mittelmeer.

    Für uns ein doppelter Abschied, denn morgen gehen wir ein letztes Mal von Bord und fliegen zurück nach Hause. 😢

  • Day11

    Nehmt den Eselspfad!

    September 23 in Greece ⋅ ☀️ 23 °C

    Wanderer, kommst Du nach Thira (und liest diese Zeilen), so nimm NICHT das Cable Car!

    Egal, was Einheimische und „erfahrene“ Besucher Dir erzählen: nach 90 Minuten mit Hunderten anderer Reisender eingepfercht in dem (eigentlich) kurzen Anstieg zur Bergstation gewinnt eine Herde grantelnder Esel definitiv gegenüber der Horde aggressiv drängelnder Touristen. Und mag der Ausblick noch so interessant sein!Read more

  • Day11

    Postkarten-Chaos

    September 23 in Greece ⋅ ☀️ 24 °C

    Wann immer in Reisekatalogen Santorini angepriesen wird, sind die zugehörigen Bilder an einer Stelle aufgenommen worden – in Oia. Entsprechend groß ist der Andrang, so dass uns recht schnell die Lust vergeht, uns mit Hunderten Russen, Portugiesen und Chinesen durch die engen Gassen zu drängeln.

    Stattdessen nutzen wir die Ruhe der Dachterrasse eines Restaurants, dessen Preise (5 Euro für 0,33 ltr. Softdrink) dafür sorgen, dass hier nicht so viel Andrang herrscht.

    Leckeres Essen, freundliche Bedienung und nicht zuletzt der Ausblick auf die Caldera bieten die perfekte Umgebung, um zu entspannen.
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  • Day11

    Kloster mit Aussicht

    September 23 in Greece ⋅ ⛅ 22 °C

    Das höchstgelegene Kloster der Insel und seine 8 verbliebenen Mönche teilen sich die Aussicht vom einzigen „Berg“ mit einer NATO-Radarstation.
    Und mit Hunderten Touristen, die jeden Tag hier her gefahren werden, um den Ausblick zu genießen...

  • Day11

    Vinsanto

    September 23 in Greece ⋅ ⛅ 23 °C

    In Deutschland weniger bekannt, ist Santorini in Griechenland vor allem auch für seine Weine bekannt, die von Reben gewonnen werden, die eng geduckt an die Berghänge wachsen.

    Die größte und bekannteste Kellerei ist Santo Wines, die nicht nur tolle Weine herstellt, sondern – ganz nebenbei – auch einen grandiosen Ausblick auf die Caldera bietet...Read more

  • Day11

    Akrotiri

    September 23 in Greece ⋅ ⛅ 21 °C

    Vor rund 2.600 Jahren – bei dem kataklysmischen Vulkanausbruch, der Santorini in einen riesigen Krater verwandelte – wurde in Akrotiri eine bronzezeitliche Siedlung verschüttet, die erst Ende der Sechziger Jahre wiederentdeckt wurde.
    Die Entdeckung geschah eher zufällig, als ein britischer Forscher versuchte, zu beweisen, dass der Ausbruch von Santorini für den Untergang der minoischen Kultur auf Kreta verantwortlich war. Der Beweis scheiterte, aber die Grabungen förderten die alte Siedlung zu Tage.

    Eines der ersten Häuser, dass ausgegraben und rekonstruiert wurde, war dabei für eine Überraschung gut: eine 2.600 Jahre alte Toilette im Haus – komplett mit Entlüftung und Wasserver- und Abwasserentsorgung. Ein Fund, zu einer Zeit, in der die restliche Insel noch über einfache Außentoiletten verfügte...
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