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Living in: Augst, Schweiz
  • Day546

    Hallo Heimat

    August 5 in Switzerland ⋅ ☀️ 27 °C

    Unser Nachtflug von Cancun hob planmässig ab und landete am nächsten Morgen ohne Verspätung (sogar zu früh, wir hatten wohl Rückenwind😊) in Madrid. Dort wechselten wir noch einmal das Flugzeug und bordeten unseren vorläufig letzten Flug auf dieser Reise. Der brachte uns wohlbehalten zurück in unsere Heimat. Hallo Schweiz! 🇨🇭🥰

    Wir sind in Genf gelandet und haben beschlossen, noch zwei Nächte in der schönen Stadt am Lac Leman zu verbringen, bevor es dann definitv zurück in die Deutschschweiz ging. Genf ist mit 200‘000 Einwohner die zweitgrösste Stadt der Schweiz und beheimatet neben New York City die meisten internationalen Organisationen - darunter Hauptsitze von der UNO, IKRK oder WHO. Knapp 50 % der Einwohner sind nicht im Besitz des Schweizer Passes - läuft man durch die Strassen fühlt man sich also irgendwie immernoch wie im Ausland. Zusätzlich reden alle französisch oder englisch. Wir wussten allerdings gleich, dass wir Schweizer Boden betreten hatten, da wir nach unserer Ankunft nachts um 11 Uhr keine offenen Lebensmittelläden und Restaurants mehr fanden.🙈😅
    Unsere erste Mahlzeit in unserer geliebten Heimat war dann auch eine Nudelsuppe im Hotelzimmer.🤷‍♂ Am kommenden Tag plünderten wir unseren Lieblingsladen (die Migros) und genossen das schöne Wetter mit einem Picknick am See.

    Der Zug brachte uns einen Tag später nach Luzern, wo wir herzlich von Thomas und Ramona empfangen wurden - Danke fürs Abholen.🤗 Danach ging es zu unseren Familien, welche natürlich keine Ahnung von unserer Rückkehr hatten.

    Wir sind wahnsinnig dankbar, was wir in den letzten Monaten alles erleben durften und wissen es extrem zu schätzen. Wir haben dutzende neue Freunde auf der ganzen Welt gefunden und haben das eine oder andere Paradis entdeckt. Aber jede Reise geht irgendeinmal zu Ende - aber es wird bestimmt nicht die Letzte gewesen sein!
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  • Explore, what other travelers do in:
  • Day545

    Touristisches Playa de Carmen

    August 4 in Mexico ⋅ ⛅ 31 °C

    Nach der kurzen Verschnaufpause vom Massentourismus im Landesinneren kamen wir in Playa del Carmen an - dem Ort, an welchem sich Hotelbunker an Hotelbunker reiht und wo aus einem kleinen Fischerdorf innerhalb weniger Jahrzehnte eine touristische Hochburg entstanden ist. Eigentlich überhaupt nicht unser Ding und trotzdem blieben wir 4 Nächte in 2 verschiedenen Unterkünften. Riesige Einkaufszentren, Tourenanbieter an jeder Ecke, überteuerte Beachclubs und viele Touristen. Das ist Playa del Carmen - natürlich aber auch ein atemberaubender Karibikstrand mit leider viel Seegras.

    Wir verbrachten die Tage am Strand bei den Einheimischen oder bummelten durch die Innenstadt um zu schauen, was es so gibt. Haupsächlich genossen wir aber einfach nochmals das tolle und warme Wetter und das Nichtstun.
    Wieso wir nach Playa del Carmen fuhren? Naja eigentlich ganz einfach, wir traten schon bald unseren Heimflug an, welcher von Cancun über Madrid nach Genf ging.🤫

    Knapp 2 Wochen verbrachten wir in Mexico - leider viel zu wenig - so haben wir einen guten Grund in ein paar Jahren erneut auf Entdeckungstour zu gehen.

    Wir bringen noch das Mietauto zurück nach Cancun und dann geht es für uns auf in Richtung Heimat.🥳
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  • Day541

    Valladolid und der pinke See

    July 31 in Mexico ⋅ ⛅ 30 °C

    Von Tulum aus verschlug es uns ins Landesinnere nach Valladolid. 100 Kilometer entfernt von Tulum sieht Mexico schon ganz anders aus - die Toursimusströme lassen nach und das Leben wird authentischer. Gefällt uns doch schon um einiges besser, auch englisch wird nicht mehr viel gesprochen. Wir blieben über Nacht, um am kommenden Morgen einen kleinen Tagesausflug an die Nordküste zu unternehmen. Der kleine Ort „Las Coloradas“ ist bekannt für seine pinke Seen und Flamingos. Die Seen sind allerdings nicht ganz natürlich, denn der pinke See ist ein Endprodukt der Meersalzgewinnungsanlage, welche hier betrieben wird. Es gibt verschiedene Wasserbecken, welche von den Farben blau, braun bis eben pink reichen, je nach Fortschritt der Wasserverdunstung. Grosse Salzberge gibts natürlich auch. Die Flamingos können wir nur aus der Ferne entdecken, sie sind in den Wasserbecken etwas weiter weg am futtern.

    Von dem kleinen Fischerdorf aus fuhren wir in unserem Mietwagen wieder zurück durch die schöne Landschaft nach Valladolid. Da gab es einen kurzen Zwischenstopp fürs Mittagessen, um gleich danach den langen Weg zurück an die Ostküste nach Playa del Carmen in Angriff zu nehmen.
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  • Day539

    Tulum

    July 29 in Mexico ⋅ ☀️ 32 °C

    Mit dem Bus ging es von Bacalar nach Tulum und wieder einmal haben wir den langsamen Bus erwischt.🙈 Aber wir haben ja Zeit...
    Von der Busstation in Tulum ging es dann gleich mal durch die Touristenstrasse zum Hotel. In dieser Strasse gibt es gefühlt mehr Souvenirstände und Tourenverkäufer als in ganz Belize. Am nächsten Nachmittag holten wir unser Mietauto ab, damit wir auch die Mayastätten und Cenoten ausserhalb erkunden können. Doch erstmals wollten wir an den Strand. Auf den vielen Bildern, die wir bis jetzt von dieser Region gesehen haben, sahen wir immer wunderschönes türkises Wasser. Doch leider kein türkisblaues Meer. Alles war voll mit Seegras. Wie wir später herausfanden, unter Anderem eine Auswirkung der Klimaerwärmung. Es wird von Jahr zu Jahr schlimmer und wird zu einem ernstzunehmenden Problem für den Tourismus. Denn die Leute kommen mehrheitlich wegen des Meers.

    Da das Baden im Meer somit gestrichen war, widmeten wir uns einer weiteren Mayastätte. Wir entschieden uns für die Cobá, da sie mitten im Dschungel liegt. Doch bereits am Eingang zeigte sich, so idyllisch wie in Belize wird das nicht mehr werden. Der Parkplatz war zwar noch nicht voll aber es hatte trotzdem schon einige Gruppen. Wir erkundeten die ersten Mayatempel und bemerkten, dass es hier nicht mehr erlaubt ist, auf die Tempel zu steigen. Nach den ersten Stätten beim Eingang, konnte man sich ein Velo mieten, sich per Rikscha chauffieren lassen oder die 6 km zu Fuss zurücklegen. Wir entschieden uns für das Velo, um unsere Kräfte bei diesen hohen Temperaturen zu schonen. Durch den Urwald führte ein schöner Weg zu den verschiedenen Stätten. Die letzte und höchste Pyramide, die 42 Meter hohe El Castillo, konnte man dann doch noch besteigen. Da es kurz bewölkt war, machten wir uns schnell auf den Weg nach oben. Schweissgebadet waren wir dann oben trotzdem.😄 Wir genossen den Ausblick zusammen mit zahlreichen anderen Touristen. Beim Abstieg mussten wir dauernd, um die amerikanischen Touristen, die alle auf dem Füdli laangsam Treppenstufe für Treppenstufe "runterrutschten", rumlaufen. Wahrscheinlich haben sie keine Versicherung für Mexico und verhalten sich deshalb wie bei einer Extremsportart.🙈😂

    Nach der Mayastätte stand ein Besuch in einer Cenote an.
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  • Day536

    Bienvenidos a México

    July 26 in Mexico ⋅ ⛅ 32 °C

    150 Kilometer ging es mit dem Bus Richtung Norden bis an die Grenze zu Mexico. Hier bezahlten wir zum ersten Mal auf unserer Reise eine „Ausreisegebühr“ um das Land zu verlassen. Tschüss Belize, du wirst uns fehlen und Bienvenidos a México. Weitere 30 Kilometer später kommen wir an unserem ersten Ziel an (die ganze Fahrt dauerte auch nur 6 Stunden🤷‍♂🙈).

    Bacalar nennt sich das kleine Städtchen, welches traumhaft an einer grossen Lagune liegt. Wir haben uns sagen lassen, es sei auf der Yucatan Halbinsel, auf welcher wir uns momentan befinden, einer der Orte mit weniger Tourismus. Ohje, für uns aus dem verträumten Belize kommend, war dies aber schon touristischer als die ganzen letzten 3 Wochen. Dem internationel Tourismus sei Dank, gibt es hier auch 1-2 italienische Restaurants - nach 3 Wochen hauptsächlich Reis und Bohnen freuen wir uns wirklich auf einen Teller Pasta.😋 Hat also auch seine positiven Seiten.

    Wir waren froh in Bacalar aus dem Bus gestiegen zu sein (viele Urlauber sind direkt weiter nach Tulum), die Lagune ist wirklich sehenswert. So buchten wir auch einen kleinen Segelausflug zum Sonnenuntergang über der Lagune. Wir fuhren 1-2 Cenoten an, machten Badestopps in der Lagune und reibten uns beim Canal de los Piratas mit dem heilenden Schlamm ein.

    Den anderen Tag verbrachten wir damit, die Sehenswürdigkeiten des Städtchen abzulaufen und uns in der Lagune abzukühlen. Die Lagune wird übrigens auch die Lagune der 7 Farben genannt. Aufgrund der verschiedenen Wassertiefen sind die Farben des Wassers heller oder dunkler.🤩
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  • Day533

    Zurück nach Belize City

    July 23 in Belize ⋅ ⛅ 30 °C

    Mit dem Boot in Dangriga angekommen, verabschieden wir uns von Casey und Connie und machen uns auf den Weg zur Busstation. Nach kurzem Warten bemerken wir, das der Bus schon längst da ist. Die lauten Reaggetöne sind eigentlich nicht zu überhören.🎶 Wir verladen unser Gepäck und machen es uns gemütlich. Kurz vor Abfahrt kommen nochmals alle Händler vorbei und wir decken uns mit Popcorn&Früchten ein und schon geht unsere letzte Chickenbusfahrt los. Unterwegs werden wir mitten im Dschungel rausgelassen, da wir dem Belize Zoo einen Besuch abstatten wollen. Der Zoo wurde 1983 gegründet und bietete vorest einer kleinen Gruppe Wildtiere, die für Dokumentarfilme eingefangen wurden, ein Zuhause. Schnell bemerkte man jedoch wie wichtig es ist, der einheimischen Bevölkerung die Tierwelt ihres Landes näherzubringen. Bis heute gibt es nur in Belize heimische Tiere im Zoo. Meist handelt es sich um verletzte oder abgewiesene Tiere (die nach Möglichkeit wieder ausgewildert werden) und ein paar Schenkungen von anderen Zoos. Der Zoo ist sehr schön gestaltet und erinnert mit coolen Sprüchen daran, die Wildtiere zu respektieren. Nach einem spannenden Nachmittag kehren wir abends wieder nach Belize City zurück. Von hier wird es morgen weiter nach Mexico gehen.🇲🇽🌮Read more

  • Day532

    Unbelizeable - Tobacco Caye

    July 22 in Belize ⋅ ⛅ 29 °C

    Für die nächsten fünf Nächte ging es 19 Kilometer vom Land weg, auf die kleine Insel Tobacco Caye. Als erstes stand natürlich ein Rundgang um die Insel an. Dieser war dann kürzer als erwartet. In 5 Minuten ist man einmal rum, wenn man nicht schnell läuft. Es leben ca. 20 Leute permanent hier und es gibt 5 Unterkünfte auf der Insel. Wir haben uns für ein Bungalow im Jo Joe's entschieden. Dieses wird von David geführt und seine Frau Carmen und Tochter Maya sind für Küche&Reingung der Zimmer verantwortlich. Die beiden Enkelkinder Ernest&Adrian verbringen ihre Ferien hier (ein Traum für wohl jedes Kind). Beim Mittagessen lernen wir die anderen Gäste kennen (2 Engländer&1 Deutsche), die jedoch am nächsten Tag bereits wieder abreisen. Wir verbringen den Nachmittag im Wasser, da es sonst wirklich zu heiss ist. Am nächsten Tag sind wir froh, als wir beim Mittagessen auf Connie und ihre Tochter Casey aus Kanada treffen (wir hatten schon Angst, wir seien die einzigen Gäste). Am Abend kommen dann noch April&Aaron aus den USA und unsere Runde war vorest komplett. Wir verbrachten die Tage mit schnorcheln, Standuppaddeln und Kanu fahren. Gegen Abend konnte man dann auf dem längsten Steg den Fischer beim Hummer zerlegen zuschauen und durch die Resten, die ins Meer geworfen wurden, kamen viele Fische und Rochen. Auch abends wenn es dunkel war, gingen wir auf den Steg, schauten den anderen beim Fischen zu und suchten nach Tieren im Wasser. So entdeckten wir einen kleinen Oktopus, Hummer, einen Lionfisch und eine grüne Moräne. Für unsere letzten zwei Tage sind noch Maja und Julia aus Deutschland und eine amerikanische Familie dazugestossen. Die Insel ist wirklich ein kleines Paradies und Carmens Küche einfach köstlich. Gerne wären wir noch länger geblieben, aber es warten noch andere Orte darauf, entdeckt zu werden.Read more

  • Day526

    Zwischenstopp in Hopkins

    July 16 in Belize ⋅ ⛅ 30 °C

    Einmal quer durchs Land, kamen wir am späten Nachmittag in Hopkins an. Das verschlafene kleine Dorf liegt südlich von Belize City direkt am karibischen Meer. Im Süden Belize‘s trifft man vor allem auf die Volksgruppe der Garifuna, deren Abstammung indige Kariben und westafrikanische Sklaven sind. Ein kleines bisschen Afrika und irgendwie fühlten wir uns auch wieder zurückversetzt zum tollen Kontinent auf der anderen Seite des Atlantiks.

    Ansonsten hatte Hopkins nicht wirklich viel zu bieten, es gibt eine Hauptstrasse und einen Strand. Der Strand lud leider nicht zum baden ein, er war ähnlich wie auf Caye Caulker voll mit Seegras. Dazu haben wir auch erstmals erfahren, dass es ja Regensaison war während unseres Besuches. Es regnete immer wieder den ganzen Tag über. Ausser dem Strand entlang spazieren haben wir nicht viel unternommen, der Ort ist beliebt um zu relaxen.☺ Die grösste Freude hatten wir an unserer eigenen Küche (wieder einmal ein Upgrade im Hotel bekommen🤗) - nach zwei Wochen Reis, Bohen und Chicken freuten wir uns auf Selbstgekochtes. Es gab Älper Magronen - so gut wie es eben ging mit den lokalen Lebensmitteln.😋

    Mit dem Bus ging weiter nach Dangriga, von da aus suchten wir ein Boot, welches uns zu unserem nächsten Ziel bringen sollte. JAA - wir sind wieder reif für die Insel.🌴🤩
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  • Day524

    Fast bis nach Guatemala

    July 14 in Belize ⋅ ⛅ 33 °C

    Dieses Mal gingen wir von Belize City aus nach Westen. Der Chicken Bus brachte uns, mit Zwischenstopp in der Haupstadt Belmopan, nach San Ignacio. Die kleine Stadt liegt mittem im Regenwald, kurz vor der Grenze zu Guatemala und beheimatet knapp 10‘000 Einwohner. Für viele Reisende ist sie der erste oder der letzte Stopp bevor sie über die Grenze nach Guatemala weiterreisen. Nicht aber für uns, obwohl uns Guatemala auch sehr gereizt hätte, blieben wir Belize treu, wir hatten ja noch lange nicht alles entdeckt.

    San Ignacio ist einerseits bekannt für einige Mayaruinen sowie andererseits für die vielen Höhlensysteme, welche ebenfalls von den Mayas als Opferstätten genutzt wurden. Die Mayaruinen „Cahal Pech“ und „Xunantunich“ haben wir auf eigene Faust besucht, die Eine liegt einige Gehminuten ausserhalb der Stadt, die Andere ist nur wenige Minuten mit dem Bus entfernt. Xunantunich ist etwas grösser als Cahal Pech, beide überzeugen jedoch mit der exakten Bauweise sowie dem Standort. Vom höchsten Punkt der Xunantunich Ruine ist der Ausblick über den Regenwald atemberaubend. Man sieht sogar bis nach Guatemala.

    Die Höhlensysteme (Barton Creek und Actun Tunichil Muknal) sind jeweils nur mit geführter Tour zu besichtigen. Irgendwie konnten wir uns aber nicht richtig damit anfreunden und beliessen es beim anschauen der Bilder auf den Prospekten. Vielleicht auch, weil die Tourpreise schon ziemlich hoch sind.

    In der Grenzstadt Benque, einige Busminuten von San Ignacio entfernt, besuchten wir noch eine Chilbi. Aber ausser ein paar Grillständen und Bars war überhaupt nichts los - die alten (historischen) Fahrgeschäfte waren alle nicht in Betrieb. Schon wahnsinnig, bei uns wären solche nostalgischen Bahnen höchstens noch im Museum anzutreffen.

    4 Nächte später verliessen wir dann San Ignacio auch wieder und fuhren über die einzige Hängebrücke Belize‘s zurück in den Osten.
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