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Hallo zusammen Wir sind Manuel und Leandra aus der Schweiz. Im Februar 2018 starteten wir unsere Weltreise.
Living in: Augst, Schweiz
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  • Day254

    Unser Abenteuer geht weiter

    October 17 in Switzerland

    Endlich geht es weiter - mit einem Zwischenstop in Köln fliegen wir direkt nach Windhoek, Namibia. Wenn alles klappt, werden wir dort am Flughafen von der Autovermietung abgeholt. Wir starten die zweite Runde der Weltreise gleich wie die Erste: nämlich mit einem 4-wöchigen Roadtrip. Wir freuen uns auf Namibia und hoffen, dass wir auch alle Tiere der sogenannten ‚big five‘ entdecken können.

    Wir brechen mit einem lachenden und einem weinenden Auge erneut auf, um die Welt zu entdecken und freuen uns schon jetzt, euch alle schon bald wieder zu sehen! Wer weiss, vielleicht treffen wir uns ja unterwegs und reisen gemeinsam ein Stück weiter? 🤷‍♂ Unsere grobe Route ist: Namibia, Südafrika und um den Jahreswechsel planen wir nach Süd-/Mittelamerika überzusatteln.

    Achja - hier noch einige Bilder der vergangenen Wochen. Wir besuchten unter Anderem auch den Pilatus.😁
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  • Day238

    Update Zwischenstopp

    October 1 in Switzerland

    Bereits ein Monat ist vergangen, seit wir in der Schweiz zwischengelandet sind. Manu hat sich in Thailand erkundigt, ob er nicht ein paar Tage bei seinem Kolleg aushelfen könne und dieser nutzte die Gelegenheit und stellte ihn für vier Wochen als Ferienvertretung ein. Leandra musste erst ihre Erkältung, die sie aus Thailand mitbrachte, richtig auskurieren und entschied sich dann für den gemütlicheren Teil: das Geld ausgeben und nach der doch intensiven Reise auch mal einfach nichts zu machen.😆
    Natürlich haben wir in den letzten Wochen auch viele Besuche abgestattet und einige stehen noch an. Schliesslich wollten wir ja euch alle sehen, bevor es wieder los geht. Denn dieses Mal gibt es keinen festen Termin, wann wir wieder nach Hause kommen... etwa 7-8 Monate werden es sicher nochmals und wer weiss vielleicht auch mehr.

    Viele haben uns gefragt, ob es nicht schwierig sei, wieder zurück in der Schweiz zu sein. Und nein, das ist es nicht, da wir zur Zeit ja nur in den Ferien sind. Wir denken, wenn wir dann definitiv zurück kommen, wird es sicherlich am Anfang schwieriger. Aber auch jetzt ist uns eigentlich täglich bewusst, in was für einem wunderschönen Land wir aufgewachsen sind. Klar gibt es auch Situationen, die einem am Anfang überfordern, beispielsweise wenn man im Coop oder Migros vor einem Getränkeregal mit 30 versch. Auswahlmöglichkeiten steht..🙈

    Nun werden wir die nächsten zwei Wochen das Herbstwetter geniessen und unsere Weiterreise planen. Genau vor einem Jahr waren wir auch am planen unseres ersten Teils der Reise. Wir sind gespannt, was wir nächstes Jahr um diese Zeit tun...
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  • Day209

    Grüezi Schweiz

    September 2 in Switzerland

    Nach einem langen Flug landeten wir heute vor einer Woche wohl behütet am Flughafen Zürich, wo uns Leandra‘s Familie schon freudig erwartete. Nach der herzlichen Begrüssung ging es direkt Richtung Nidwalden, vorbei an der schönen Landschaft des Vierwaldstättersees. Zum Nachtessen wünschten wir Hörnli & Ghackts mit Apfelmus - ein Gaumenschmaus, nach 7 Monaten hauptsächlich Reis und Chicken. 😋
    Am nächsten Tag ging es gemeinsam nach Basel, wo auch Manu‘s Familie schon sehnsüchtig auf uns wartete, um uns willkommen zu heissen. Den Rest der Woche verbrachten wir mit Rucksack auspacken, waschen, sortieren und aufräumen. Es haben sich doch einige Souvenirs angesammelt während der vergangenen Wochen.

    Die nächsten 5-6 Wochen werden wir in der Schweiz verbringen und die Zeit nutzen, um die nächste Reise zu planen. Afrika, Südamerika und USA stehen auf der Wunschliste. Los gehen soll es gegen Mitte Oktober dieses Jahres. Nebenbei arbeiten wir ein wenig um die Reisekasse wieder aufzufüllen. 🤑
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  • Day202

    Und weiter gehts...

    August 26 in Thailand
  • Day202

    One Week in Bangkok

    August 26 in Thailand

    Nach dem überschaulichen Bhutan führte uns die Reise in die quirlige Hauptstadt Thailands. Allein die Innenstadt zählt mit 8 Millionen 10 mal mehr Einwohner als ganz Bhutan. Bangkok gehört weltweit zu einer der meistbereisten Städte, ist sehr touristisch ausgelegt und, im Vergleich zu unseren zuletzt besuchten Städten, sehr modern. Hier trafen wir auch wieder auf die berühmten Fastfood Ketten, welche wir schon ein wenig vermisst hatten, nach knapp 3 Monaten. 😉🍔

    Wir nahmen es eher gemütlich während dem Besuch in Bangkok und erholten uns vom strengen Programm der vergangenen Wochen. Nichtsdestotrotz besuchten wir einige Sehenswürdigkeiten. Mit Christian (unserem Reiseberater von Bhutan) trafen wir uns in einer der vielen Rooftop Bars (Above Eleven) und genossen die wunderbare Aussicht bei einem Drink. Anschliessend gingen wir Thailändisch essen, leider nicht in der besagten Bar, da Christian mit den FlipFlops kein Zulass bekam. 🙈
    Der grosse Kaiserpalast, der Golden Mountain und einige kleine buddhistische Tempel haben wir zwar besichtigt, haben uns jedoch (nach den Eindrücken von Myanmar und Bhutan) nicht aus den Socken gehauen. Es war auch sehr auf die Touristen abgerichtet und verlor dadurch den religiösen Hintergrund ein wenig. Naja, immerhin war der Drink in der berühmten Khao San Road gut und wir amüsierten uns sehr ab dem heimischen Volk. Die Einladung zu einer Pingpong-Show von einem Ladyboy haben wir dankend abgelehnt.🧐
    Im Lumpini Park genoss Manu die Tierwelt für einmal alleine, da Leandra im Hotel eine Verkältung auskurierte. Den Chatuchak Wochenendmarkt besuchten wir dann gestern wieder gemeinsam. Beim besagten Markt soll es sich um den Grössten in ganz Asien handeln. Auch wir haben zugeschlagen und nochmals einige Souvenirs eingekauft.

    Nun freuen wir uns auf den langen Rückflug in die Schweiz, wo wir einige Wochen das gute Essen und die saubere Luft geniessen, bevor wir dann weiter nach Afrika gehen.
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  • Day195

    Der Legende nach glaubt man, dass der Guru Padmasambhava auf dem Rücken eines Tigers in die Höhlen des Taktshang geflohen ist und den Tiger gezähmt hatte. Dort meditierte er über 3 Jahre und vollendete die achte Inkarnation. Seitdem gilt die Stätte als heilig und erhielt den Namen Tigernest. Die Nachfolger von Padmasambhava bildeten nach seinem Tod das Kloster Taktshang (Tigernest) und erbauten insgesamt sechs kleine Tempel mitten im Felsen.
    Gläubige Buddhisten aus ganz Asien pilgern mindestens einmal in ihren Leben zum Tigernest, es ist eine der heiligsten Stätten für sie. Das Tigernest liegt unweit von der zweitgrössten Stadt Paro entfernt und befindet sich auf 3100 Meter. Es ist nur zu Fuss erreichbar, da das Kloster senkrecht in die Felswand gebaut wurde. Die Höhendifferenz zum Talgrund beträgt rund 900 Meter.

    Wir starteten früh morgens, bei noch kühlen Temperaturen mit dem Aufstieg. „Nur 2 Stunden easy wandern“, dachten wir, hatten wir doch schon Wandererfahrung in Myanmar gesammelt. Die Höhe und der steile Aufstieg liessen uns aber ziemlich schnell ausser Atem kommen. Die Atemnot zwang uns, öfters zu pausieren, als uns lieb war. Nach wenigen Minuten ging es jeweils wieder einige Höhenmeter weiter. Bis zum ersten Aussichtspunkte auf der Hälfte des Weges kamen wir doch ganz schön ins Schwitzen, von da an ging es weniger steil aufwärts und wir freuten uns auf das Ziel. Ständige Begleiter auf dem Weg waren unzählige Hunde, welche uns immer wieder freundlich empfingen und uns ein Stück begleiteten. Vorbei an Gebetsfahnen, Stupas, Gebetsmühlen, einem Wasserfall und natürlich der tollen Landschaft war es wirklich ein eindrücklicher Aufstieg. Angekommen im Kloster mussten wir unsere Kameras beim Eingang abgeben, deshalb gibt es leider keine Bilder vom Inneren der Tempel.
    Nachdem unser Guide uns die Geschichte und die verschiedenen Tempel ausführlich erläuterte ging es gegen Mittag wieder abwärts.

    Den frühen Nachmittag verbrachten wir in Paro, wobei es hier nicht wirklich viel zu entdecken gibt. Eine Strasse mit unzähligen Souvenirshops, that‘s it! Anschliessend ging es zurück zum Hotel, um ein wenig zu relaxen.☺

    Leider verlassen wir das wunderschöne Königreich nach 6 Tagen wieder, gerne wären wir länger geblieben. Doch die Tourismuspauschale ist dann doch zu teuer, um länger zu bleiben. Das Land und die Leute haben uns geprägt. Denn obwohl Bhutan für Touristen eines der teuersten Länder ist, gilt es immer noch als Entwicklungsland. Und wie unser Guide Tshewang sagt, ist es auch heute noch nicht leicht im Land über die Runden zu kommen: "All you can get here is happiness and fresh air". Umso weniger verwunderlich, dass viele junge Leute wie auch Tshewang und seine Frau Sonam davon träumen, im Ausland zu studieren. Wir hoffen, ihre Träume werden sich bald erfüllen.

    Und dann heben wir ab, schauen ein letztes Mal auf Paro hinunter und plötzlich tauchen sie auf: die schneebedeckten Bergspitzen des Himalayas.
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  • Day193

    Über zwei Pässe nach Paro

    August 17 in Bhutan

    Nach einer erholsamen Nacht in Punakha, ging es morgens wieder zurück über den Dochulapass. Unterwegs machten wir Halt beim Royal Botanical Garden. Mittags machten wir eine kurze Pause in Paro und besuchten das National Museum, bevor es auf fast 4'000 Meter hoch ging. Langsam fuhren wir die kurvenreiche Passstrasse zum Chelela hoch und beobachteten, wie sich der Wald langsam verändert. Die Bäume begleiten uns hier nämlich bis auf 4'400 M.ü.M. und ab ca. 3'000 ändern sich die Baumarten. Oben angekommen wollten wir eigentlich die Aussicht auf den schneebedeckten heiligen Berg Jomolhari geniessen. Doch wiedermal machte uns das Wetter einen Strich durch die Rechnung: es regnete. Doch kurze Zeit später klarte es wieder ein bisschen auf und so konnten wir immerhin einen Regenbogen sehen.Read more

  • Day192

    Unsere Reise führte uns heute über den Dochulapass in die ehemalige Hauptstadt Punakha. Den Aufstieg auf 3100 Meter zum Dochulapass meisterten wir problemlos (wir wurden ja auch gefahren😅✌). Der Pass trennt Thimphu von Punakha und bietet eine tolle Aussicht auf das Himalayagebirge - anscheinend. Wir konnten es leider nur erahnen, da der Nebel in den Bergspitzen hängen blieb. Aber auch die 108 kleinen Stupas mitten auf dem Pass sind eindrücklich. Wir genossen die Bergsicht bei einer Tasse Kaffee und fuhren auf der anderen Seite wieder runter.

    Angekommen in Punakha besichtigen wir zuerst den Fertilitytemple und anschliessend den Punakha-Dzong. Der Fertilitytemple ist auch bekannt als Phallustemple, passendes Souvenir sind Holzpenise in jeglichen Farben und Grössen. Die Buthanesen glauben an die spezielle Macht des damaligen Erbauers und pilgern zu diesem Tempel, um zu beten, dass sich der eigene Kinderwunsch bald erfüllen möge.
    Der Punakha-Dzong war, wie auch der Tashichhodzong in Thimphu, eine ehemalige Festungsburg, welche heute als Verwaltungssitz (des Distriktes Punakha) und als Kloster dient. Der Dzong wird von 2 Flüssen flankiert, welche die Einheimischen Male und Female nennen. Buthan hat insgesamt 20 Distrikte, welche jeweils einen eigenen Dzong haben. Ein ähnliches System wie in der Schweiz mit den Kantonen.

    Die längste Hängebrücke des Landes liessen wir uns natürlich auch nicht entgehen. Sie liegt nur ein paar Meter vom Dzong entfernt und führt über den Male Fluss. Sie wurde 2008 erbaut, ist 180 Meter lang und besteht komplett aus Stahl. Beim überqueren begneteten uns unzählige, farbenfrohe Gebetsflaggen.

    Morgen geht es zurück über den Dochulapass nach Paro.
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