• Mahei55
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Iberico 24, Kapitel II

Nachdem uns alle verlassen haben, geht es für uns wieder allein weiter. Leer más
  • Guadalest

    25 de marzo de 2024, España ⋅ ☁️ 15 °C

    Wieder 100 km weitergefahren.
    In den Bergen oberhalb Benidorm liegt auf gut 500m der Ort El Castell de Guadalest.
    Heute haben wir gleich noch das Castell angesehen.
    Von oben gibt es einen tollen Blick auf den türkis farbenen Stausee von Guadalest.
    Die reindrückenden Wolken brachten zwar früher als angesagt Regen, dafür sah das Castell dann mystisch aus.
    Nachts soll die Burg beleuchtet sein.
    Da wir genau am Fuß stehen, bin ich schon gespannt auf den Anblick.
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  • Nochmal Guadalest

    26 de marzo de 2024, España ⋅ ☁️ 12 °C

    Das mit der beleuchteten Burg wurde gestern nichts.
    Die Wolken waren so tief, daß von dem Castell nichts zu sehen war.
    Heute waren wir dann ein bisschen im Ort bummeln und haben bei freier Sicht die Burg nochmal von außen betrachtet.
    Der kalte Wind ließ uns dann bald wieder zurück zum Womo gehen.
    Heute Abend hat man wenigstens den Berg beleuchtet gesehen.
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  • Castell de Xativa

    27 de marzo de 2024, España ⋅ 🌬 19 °C

    Heute sind wir bei heftigem Sturm und Boen bis 80km/h bis nach Xativa durchgeschüttelt worden.
    Das Ziel hat sich gelohnt.
    Die Festung von Xativa ist wohl die schönste und größte die wir bisher in Spanien gesehen haben, obwohl das große Montesa Erdbeben 1748 sehr viel zerstört hat.
    Die Anlage besteht aus der größeren oberen Burg und aus der kleineren unteren Burg.
    Verbunden ist das ganze mit dem Hauptplatz der als Exerzierplatz diente.
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  • Basilica de Santa Maria

    28 de marzo de 2024, España ⋅ ☁️ 19 °C

    Heute haben wir uns Xativa angesehen.
    Toll ist die Basilica.
    Auf dem Glockenturm waren wir auch.
    69m und 179 Stufen.
    Zum ersten Mal konnten wir in einem Glockenturm bis ganz in die Spitze, über die Glocken hinaus.
    War zwar windig, aber ein toller Ausblick.
    Die große Festungsanlage hatte wir auch ganz im Blick.
    Nachmittags erlebten wir noch die erste, wenn auch kleine Osterprozession in Spanien.
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  • Noch eine Prozession

    28 de marzo de 2024, España ⋅ ☁️ 19 °C

    Gestern Abend war noch eine etwas größere Prozession. Die ging los bei der Basilica. Wir hatten einen guten Platz gleich in der ersten Kurve.
    16 Mann (und Frau) haben den Christus getragen, war sichtlich schwer das Teil.
    Die erste Trommlergruppe die vorne weglief, hörte sich ganz gut an.
    Heute sind wir wieder ein Stück weiter gezogen.
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  • Vielleicht nicht ganz so spektakulär

    30 de marzo de 2024, España ⋅ ⛅ 13 °C

    wie der Camenito del Rey.
    Aber landschaftlich mindestens genauso so schön, oder sogar schöner, weil abwechslungsreicher.
    Eine Geschichte dazu:

    Unglaubliche Panoramablicke

    Vor dem Start der Route kann man den Morgen mit einem guten Frühstück auf der Plaza de la Baronía beginnen und dann zur Burg von Chulilla hinaufsteigen und sich von der schönen Aussicht überraschen lassen, die einer der höchsten Punkte des Dorfes bietet. Ebenso faszinierend sind die Aussichten von den Aussichtspunkten am Anfang der Route: Die Compuertas (von wo aus man das hydraulische Werk aus dem frühen 20. Jahrhundert sehen kann, das die Strömung des Flusses reguliert) und die Carrucha, wo man den Charco Azul (einen idyllischen See, der wie ein natürliches Schwimmbad aussieht) und den Salto, die größte Verengung der Turia-Schlucht, sehen kann.
    Wenn Sie dem Weg folgen, finden Sie eine bezaubernde Landschaft mit einem kleinen Wasserfall. Entspannen Sie sich bei den Klängen und Sehenswürdigkeiten der Natur in den Calderones: Eine tiefe Schlucht mit über 80 Meter hohen Wänden.

    Wandern in der Höhe

    Die Route führt weiter entlang des oberen Teils der Schlucht und überquert diese von einer Seite zur anderen mit Hilfe von zwei Hängebrücken, zweifellos einer der besonderen Momente der Route. Die erste, mit einer Höhe von 15 Metern über dem Fluss und einer Länge von 20 Metern, kann Ihnen beim Überqueren etwas Schwindelgefühle bereiten, ist aber sehr sicher. Die andere ist länger, etwa 28 Meter lang und etwas über 5 Meter hoch. Beide wurden 2013 wieder aufgebaut, da die Originale mit dem großen Hochwasser des Turia, das Valencia 1957 überflutete, verschwanden.

    Ein privilegierter Ort zum Klettern

    Der Rest des Weges zum Stausee verläuft auf einem schmalen Pfad voller Vegetation, auf dem Wanderer verschiedene Umgebungen wie Auwald oder mediterrane Sträucher genießen können. Entlang des Weges gibt es historische Überreste aus anderen Zeiten, wie die Ruinen der Einsiedelei von San José de los Gancheros aus dem 18. Jahrhundert, die in der Vergangenheit ein Zufluchtsort für Holzfäller war. Wenn Sie Glück haben, können Sie auch das Spektakel von Kletterern genießen, die senkrecht die hohen Felswände der Schlucht hinaufsteigen, denn Klettern ist eine weitere der großen Attraktionen dieses Ortes.Wenn Sie den Stausee Loriguilla erreichen, ruhen Sie sich aus und stärken sich mit einem Imbiss, bevor Sie den Rückweg antreten, der auf demselben Weg wieder nach Chulilla führt.
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  • Vinaròs

    4 de abril de 2024, España ⋅ ⛅ 19 °C

    Heute ist Markt in Vinaròs.
    Nach dem das gestern in Benicarló nichts war, sagt der Geldbeutel heute, es war gut.
    Danach ein bisschen durch die Altstadt geschlendert.
    Obwohl die ziemlich untergekommen ist, haben wir trotzdem ein paar schöne Momente eingefangen.Leer más

  • Wieder ein Stück weiter

    5 de abril de 2024, España ⋅ ☁️ 21 °C

    Nach Amposta.
    Mal sehen wie uns das Ebro Delta diesmal gefällt.
    Das erste Mal, vor Jahren im Dezember, war alles mehr oder weniger eine Schlammlandschaft.
    Im April sollte es eigentlich freundlicher aussehen.
    Amposta hat einen Camper freundlichen Stellplatz.
    Sogar der Strom ist kostenlos. Es gibt aber für 60 Plätze nur 40 Anschlüsse.
    Egal wir haben einen ergattert.
    Die Brücke ist ein richtiges Schmuckstück.
    Für das Castell, besser gesagt was davon übrig ist, braucht man einiges an Fantasie.
    Sonst haben wir heute nichts sehenswürdiges entdeckt.
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  • Empuriabrava

    8 de abril de 2024, España ⋅ ☁️ 19 °C

    Vormittags nochmal nach Roses, diesmal in die andere Richtung.
    Ein bisschen was in der Markthalle eingekauft.
    Anschließend mit den Rädern nach Empuriabrava gefahren.
    Empuriabrava hat die größte Marina in Europa.
    Mit Elektro Booten kann man eine Kanal Rundfahrt machen.
    Hat Spaß gemacht und man sieht einiges mehr und einfacher als zu Fuß.
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  • Spanien ade

    9 de abril de 2024, Francia ⋅ ☀️ 16 °C

    Heute haben wir 🇪🇸 verlassen und sind ein gutes Stück in 🇫🇷 vorangekommen.
    Wieder einmal hat sich bewahrheitet, Maut sparen in Frankreich ist sehr zeitaufwendig.
    Die Landschaft gleicht aber einiges wieder aus.
    Stehen heute Nacht auf einem Platz von CCP an der Rhone bei dem Ort Aramon.
    Einen der vielen Orte in Frankreich mit einer sehenswerten Altstadt.
    Da fühlt man sich sofort ins Mittelalter zurück versetzt.
    Manchmal wäre eine Zeitmaschine, dass einen in eine beliebige Zeit zurück setzt, schon toll.
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  • Traumroute

    10 de abril de 2024, Italia ⋅ ☁️ 8 °C

    Frankreich haben wir jetzt mit einer Übernachtung durchquert.
    Die Route heute war, trotz zwei Umleitungen und einmal wieder zurück, traumhaft.
    Es ging durch schmale Schluchten und enge Dörfer.
    Für unsere 8m schon manchmal grenzwertig.
    Da müssen wir unbedingt noch einmal hin.
    Dann aber mit mehr Zeit und bestimmt drei Übernachtungen.
    Eigentlich wollten wir Susa heute noch besichtigen, aber jetzt regnet es und nach 9 Stunden Fahrt ist die Lust nicht mehr da.
    Da war das Navi mit 5 1/2 Stunden sehr optimistisch.
    Kommt aber durch die Umleitungen mit über 40km Umweg.
    Durch eine Umleitung sind wir dafür durch die schönste Schlucht gekommen.
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  • Sonne und Schnee

    11 de abril de 2024, Italia ⋅ ☀️ 22 °C

    Nachdem es den ganzen Abend und in Nacht geregnet hat, verabschiedet uns Susa mit Sonnenschein und Schnee auf den Bergen.
    Heute den dritten Tag mit viel Stau war die Fahrt nach Borghetto auch wieder länger als geplant.
    Dafür ist das Wetter hier herrlich 24°C und endlich mal ohne Wind.
    Abends dann die nächste Kreation der Gemüsepfanne ausprobiert, diesmal mit Lachs.
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  • Monzambano & Borghetto

    12 de abril de 2024, Italia ⋅ ☀️ 24 °C

    Wetter ist schön 24°C und kein Wind.
    So macht radeln wieder Spaß.
    Am Vormittag ging es dann Fluß aufwärts nach Monzambano.
    Die Kirche San Michele hat innen schöne Statuen und das Castelo war leider geschlossen.
    Also wieder zurück und durch Borghetto geschlendert.
    Wir sind jetzt zum dritten Mal hier.
    Der kleine Ort fasziniert uns jedes Mal wieder.
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  • Mantova oder Mantua?

    13 de abril de 2024, Italia ⋅ ☀️ 24 °C

    Egal, scheint beides richtig zu sein.
    Ein schöner Radweg 30km immer dem Fluss Mincio entlang führte uns nach Mantova.
    Unterwegs 3 Wasserkraftturbinen die wohl sicher Anfang 19xx gebaut wurden, waren interessant anzusehen.
    Mantova selber ist umgeben von 3 künstlich angelegten Seen.
    Die Altstadt von Mantova ist gigantisch. Soviel sehenswerte Bauwerke in geballter Lage sieht man selten. Die Catedrale und die Basilica wollten sich wohl gegenseitig übertrumpfen.
    In der Catedrale spielte ein junger Organist einfühlsam auf der Orgel.
    Das Castell und unzählige andere Bauwerke ließen uns staunen.
    Zwischendrin immer wieder schöne Piazza mit einem Restaurant am anderen.
    Einzig der gelobte Palazzo de Te, der hat uns von aussen nicht zugesagt und wir gingen dann auch nicht hinein.
    Da es die Eintrittskarten nur als Kombiticket gibt, konnten wir auch in das Castell und den Palazzo Ducale usw. nicht hinein.
    Dumm gelaufen, müssen wir nächstes Mal anders machen.
    Macht erst mal nichts, war ein super Tag mit ausreichend Input.
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  • Peschiera del Garda

    14 de abril de 2024, Italia ⋅ ☀️ 25 °C

    Zum Gardasee sind es gerade mal 13km.
    Also ein muss dahin zu fahren.
    Der schöne Radweg am Mincio geht bis zum Hafen von Peschiera.
    Der Mincio ist übrigens der einzige natürliche Ablauf vom Gardasee.
    Heute am Sonntag bei traumhaften Wetter war natürlich ganz Italien unterwegs.
    Auf dem Radweg und in Peschiera war immer wieder Stau angesagt.
    Beim letzten Aufenthalt hier, im Dezember 22, war Winterkleidung notwendig.
    Heute im T-Shirt war um einiges angenehmer.
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  • Montiggler Seen

    16 de abril de 2024, Italia ⋅ ☀️ 16 °C

    Heute wieder eine unserer Liebingsstrecken geradelt.
    An der Etsch entlang bis Schloss Sigmundskron.
    Durch zwei Tunnel hinauf nach Eppan und bis zu den Montiggler Seen.
    Auf dem Rückweg noch einen Einkehrschwung.
    Viele Höhenmeter und auf dem Rückweg an der Etsch heftig Gegenwind.
    Dank elektro Unterstützung machbar.
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  • MMM

    17 de abril de 2024, Italia ⋅ ☁️ 14 °C

    Jahrelang nur vorbei gefahren.
    Heute sind wir wir endlich hinauf zum Schloss Sigmundskron.
    Das Schloss ist noch ganz gut erhalten, weitläufig und schön anzusehen.
    Das Highlight ist aber das MMM.
    Hier ist eines der sechs Reinhold Messner Mountain Museums in Südtirol.
    Ganz interessante Informationen zum Leben von Reinhold Messner.
    Man kann vom ihm halten was man will, aber vor seiner Leistung sollte man schon Hochachtung haben.
    Ganz extrem zu merken ist der tibetanische Einfluß.
    Wir waren beide begeistert und können das jedem empfehlen.
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