September 2020
  • Day9

    Anders als gedacht

    September 19 in Germany ⋅ ☀️ 18 °C

    Für unseren letzten Tag hatten wir uns noch ein kleines Schmankerl aufbewahrt. Bei einem Weingut im Nachbarort hatten wir für den frühen Mittag eine Wein Planwagen Tour gebucht. Also schwangen wir uns auf die Räder und fuhren zum Winzer.
    Die Ernüchterung folgte schnell. Leider hatte das Weingut uns zu einem Kegelverein mit zehn, etwa gleichaltrigen jungen Männern dazu gebucht. Nach kurzem Überlegen, ob wir das wirklich auf uns nehmen wollen stiegen wir ein und fuhren mit den "Pegel Keglern" und knapp 24 Flaschen Wein rauf in die Weinberge. Unsere "Weinprobe" hatten wir uns ein wenig anders vorgestellt, aber die Jungs waren nett, der Wein schmeckt gut und so waren wir alle nach einer guten Stunde in bester Stimmung 😅

    Leicht bedüdelt ging es für uns mit dem Rad weiter an der Mosel entlang Richtung 'Moselkern'. Hier gibt es einen von drei Möglichkeiten, den Weg zur Burg Eltz einzuschlagen. Nach einer ca. 20 Minütigen Wanderung kamen wir am Fuß der Burg an, die etwas höher an einer Klippe mitten im Nirgendwo trohnt.
    Die Führung, welche wir nach ca 40min. warten beginnen konnten, war recht informativ, auch wenn sie durch zwei kleine Rabauken des öfteren unterbrochen wurde 😋 eine schöne, wenn auch leicht kitschige Burg.

    Nachdem wir noch die Schatzkammer mit verschiedensten Schätzchen besichtigt hatten, machten wir uns schnell auf den Rückweg. Für den Abend hatten wir noch ein 4-Gänge Menü in einem Restaurant in Cochem reserviert.
    Hier fand der Urlaub ein schönes Ende. Mit vier tollen Gängen wurde unser kulinarisches Herz begeistert.
    Die Mosel und ihr Riesling wird uns nicht das letzte Mal zu Gast gehabt haben, das steht fest.
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  • Day8

    Geierlay & Cochem

    September 18 in Germany ⋅ ☀️ 17 °C

    Heute hatten wir geplant uns früh auf den Weg zur Geierlay Hängeseilbrücke zu machen. Früh hat nicht ganz geklappt, jedoch waren wir vor den Massen vor Ort. Auf dem Parkplatz standen nur vereinzelt Autos und auch auf dem 1,5km Fußweg haben wir nicht übermäßig Menschen getroffen.

    Die Geierlay Hängeseilbrücke ist 360m lang, ist ca. 100m über dem Boden und wurde 2015 eröffnet. Bis 2017 war sie die längste Hängebrücke Deutschlands.
    Leider ist zur Coronazeit aktuell Einbahnstraßen Verkehr auf der Brücke, Hinweg um 11, 13, 15 Uhr etc. und Rückweg um 10, 12, 14 Uhr. Ratet wann wir dort ankamen, 10:05 Uhr. 🙈 Dumm gelaufen.
    Also schön in die Schlange gestellt für die Überquerung, da das Wetter aber super war, kein Problem. Jedoch wurde es ab dann von Minute zu Minute voller. In einer Stunde werden aktuell vom Sicherheitspersonal 200-300 Menschen über die Brücke geschleust, in Ruhe irgendwo stehen bleiben war leider nicht wirklich möglich. Schnell ein paar Fotos und das war es dann schon. Trotzdem ein beeindruckendes Erlebnis, aber vielleicht eher wenn weniger los ist. So waren wir knapp 3h vor Ort für ca. 20 Minuten Brückenerlebnis...
    Die Parkgebühren lagen am Ende bei 8€, dafür dass die Brücke kostenlos war echt okay!

    Am Nachmittag ging es dann endlich so richtig nach Cochem. Nach einer etwas langwierigen Parkplatz Suche, sind wir am Moselufer in Richtung Stadt geschlendert. Der Anblick vom Cochem ist wirklich schön, tolle alte Häuschen wie an vielen Moselorten. In der Stadt allerdings viele viele Touristen. Wir entscheiden uns für einen etwas speziellen Sightseeing Punkt, den Bundesbankbunker. Mit einem Shuttle für 4€ p.P. haben wir uns auf die andere Moselseite hoch auf den Berg mitten ins Wohngebiet fahren lassen. Dort liegt ein Bunker der von 1964-1988 streng geheim gehalten wurde. Den Anwohner von Cochem wurde erklärt, dass es sich nur um einen Luftschutzbunker handelt, der dort mitten in den Berg gebaut und mit einer Doppelgarage getarnt wurde. 100 Personen hätten dort Platz im Notfall, also sollten sie das bitte nicht weitererzählen. Diese Taktik funktionierte hervorragend und bis zuletzt ahnte keiner der Nachbarn was wirklich hinter dem Bunker steckte.
    Im BuBaBu lagerten nämlich zur Zeit des Kalten Krieges rund 15 Milliarden DM einer ganz neuen Serie, der BBK 2. Im Falle einer Überschwemmung des Landes mit Falschgeld durch die Russen und einem damit einhergehenden Wertverlust der DM und Einbruch der Wirtschaft, sollte die Ersatzwährung innerhalb von 14 Tagen in Umlauf gebracht werden. Insgesamt wurden 26 Milliarden DM der Ersatzwährung gedruckt, der restliche Teil lagerte in einem Bunker in Frankfurt. 1988 wurde die BBK 2 Währung nicht mehr länger benötigt und komplett verbrannt.
    Für 10€ Eintritt wurden wir sehr spannend von einem holländischen Mitarbeiter durch die Bunkeranlage geführt und haben noch allerlei spannende Dinge erfahren. Es war in jedem Fall einen Besuch wert, sich eines der bestgehüteten Geheimnisse Deutschlands anzuschauen.

    Zurück in der Stadt haben wir uns auf dem Marienplatz ein sehr leckeres Getränk in der Cochemer Kaffeerösterei (wirklich lecker) gegönnt und sind dann zum Abendessen zurück zum Campingplatz gefahren.
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  • Day7

    Calmont Klettersteig

    September 17 in Germany ⋅ ☀️ 17 °C

    Für heute hatten wir uns was sportliches überlegt.
    Der Calmont Klettersteig führt durch den steilsten Weinberg Europas. Bei leicht diesigem Himmel und mäßigen Temperaturen haben wir uns einen perfekten Tag zum Wandern ausgesucht. Gestartet sind wir oberhalb der Kirche von Bremm und sind den Schildern des Klettersteigs gefolgt. Die Aussicht auf eine der vielen Moselschleifen war durchgängig einfach atemberaubend. Sehr abwechslungsreich sind wir mal hoch, mal runter durch die Weinberge über Steine und durch Wälder gelaufen. Immer wieder begleitet von steilen Passagen mit Stahlseilen, Tritten und Leitern. Dadurch, dass wir recht früh gestartet sind, haben wir auch kaum Menschen getroffen.
    In Ediger-Ell haben wir uns dann für den Rückweg über die Todesangst (nur ein Fels, nicht so schlimm wie es klingt) und das Calmont Gipfelkreuz entschieden. Meiner Meinung nach der anstegende Teil der Route, aber auch wirklich wunderschön! 😍
    Dort haben wir uns dann auch einige andere Wanderer getroffen, die die Route in der anderen Richtung gelaufen sind. Unsere Variante war aber definitiv die bessere!
    Nach knapp 3h und 8km waren wir platt, durchgeschwitzt und glücklich. Absolut empfehlenswerte Wanderroute!! Allerdings wirklich nur ohne Höhenangst, gutem Schuhwerk, einiges an Grundkondition und genug Wasser.

    Am frühen Nachmittag sind wir dann in Richtung Cochem gefahren, mal wieder auf Stellplatzsuche. Einzig und allein in Pommern sind wir fündig geworden. Ein sehr in die Jahre gekommener Campingplatz in einem sehr sehr kleinen Ort ohne jeglichen Internetempfang. Dafür ruhig, nett und nicht all zu teuer. Hier werden wir wohl fürs Wochenende bleiben (mangels Alternativen).

    Abends dann noch mit dem Rad in den Nachbarort Treis-Karben für eine leckere Pizza und ein Gläschen Wein. 😊

    Zurück am Campingplatz wurden wir übrigens mit Blasmusik empfangen. 😅 Das Orchester von Pommern hatte seine Probe im Campingplatz Restaurant. Das passte wirklich gut ins Ambiente des Platzes. 😂🙈
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  • Day6

    Schöne Orte und lustige Geschichten

    September 16 in Germany ⋅ ⛅ 28 °C

    Nachdem wir gestern kaputt vom Wetter schnell eingeschlafen sind, wars heute morgen um 7:30uhr vorbei mit dem Schlafen. Gut für uns, denn wir wollten sowieso zeitig weiter. Also schnell gefrühstückt, Sachen eingeladen und ab zur Burgruine Landshut. Die ehemalige römische Befestigung (Kastel) und von verschiedenen Erzbischhöfen um 1260 - 1320 veränderte, erweiterte und mit einem Burgfried versehene Burganlage trohnt oberhalb von Bernkastel auf der südlichen Moselseite.
    An der Burg angekommen, wurden wir leider ein wenig enttäuscht. Wir wurden zwar mit einer grandiosen Aussicht belohnt, leider aber war die Burg so gar nicht mehr echt und alt. Ein großer Teil wurde als Restaurant umgebaut und im Innenhof stand ein Bratwurststand wie auf der Kirmes. Naja.
    Da der Aufstieg über kleine Serpentinen zwar recht kurz, allerdings intensiv war, haben wir uns für den Abstieg den längeren aber flacheren Weg ausgesucht.

    Weiter ging die wilde Fahrt Richtung Kröv. Ein kleiner Ort mit einer wirklich witzigen Geschichte zu seinem Wein dem "Kröver Nacktarsch". So heißt es, dass die Bewohner Krövs damals bloß an ihrem freien Tag für sich selber Trauben lesen durften und die restlichen für das Kloster. Und so strengten sie sich an diesem Tag immer besonders an. Der damalige Klostervogt fand das allerdings gar nicht lustig und so verabreicht er den Krövern beim Frühstück des freien Tages ein Abführmittel. Einer nach dem anderen musste das Feld verlassen, doch einem war das egal. Er zog sich die Hose aus und las weiter was das Zeug hält, während ihm hintenraus ... naja ihr wisst schon. Das sah der Vogt und soll geschriehen haben "Ei, über diesen Nacktarsch bin ich nicht Herr geworden!".

    Am Abend probierten wir unseren neuen Grill aus und zauberten eine leckere Kürbis/Süßkartoffel Pfanne. NomNom 😋
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  • Day5

    Bernkastel-Kues etc.

    September 15 in Germany ⋅ ⛅ 27 °C

    Tag zwei unseres Moselabenteuers hat uns über die B53 von Trier direkt am Moselufer entlang geführt. Wir können uns kaum satt sehen an dem tollen Anblick der Weinberge rundherum und dem stillen Fluss neben uns. Das Wetter gibt mit 34°C sein Bestes um uns von all zu viel körperlicher Betätigung abzuhalten.

    Den ersten Stop legen wir am Aussichtspunkt Zummethöhe ein, der schon mehrfach als schönster Moselblick gewählt wurde. Ob es der schönste ist, können wir nicht sagen, aber der Anblick der uns geboten wurde war wirklich toll!

    Weiter geht es am Ufer entlang nach Pölich, wo wir durch eine freigelegte unterirdische römische Wasserversorgungsleitung krabbeln. Im wahrsten Sinne des Wortes, da die Höhe des Tunnels zwischen 2,40m und 1,10m liegt. Ein kleiner aber feiner Stop auf unserer Route.

    Unser Endziel ist Bernkastel-Kues. Als eines der Highlights unserer Route haben wir viel von der Stadt erwartet und wurden nicht enttäuscht.
    Nur die Stellplatz Suche war etwas schwieriger. Der erste Platz den wir angefahren haben (Camping Schenk) hatte nur einen einzigen, wirklich sehr unschönen Stellplatz frei und unser Alternativplatz aktuell aufgrund von Corona sogar geschlossen. Also haben wir tief in die Tasche gegriffen und haben uns eine Nacht auf dem Knaus Campingpark Bernkastel-Kues für 41,50€ gegönnt. Wir müssen allerdings sagen, Hut ab! Die nette Dame an der Rezeption hat für uns extra einen Platz unter Bäumen gesucht, weil wir keine Klimaanlage haben und uns auch noch auf den kleinen Huckel hingewiesen. Sanitärbereich top, Ruhe auf dem ganzen Platz, direkt an der Mosel und morgens mit Brötchenwagen. Da war das viele Geld doch zu verschmerzen!
    Ab aufs Radl und in Richtung Stadt, nach nur 5 Minuten waren wir in der Altstadt von Kues angekommen und haben uns direkt entschieden nach Bernkastel über die Brücke zu fahren. Kues bietet wirklich nicht soo viel Schönes. Dafür sind die kleinen verwinkelten Gassen und Häuser in Bernkastel unterhalb der Burg Landshut wirklich wunderschön. Trotz vieler Touristen haben wir den Bummel durch die Altstadt genossen.
    Zum Abendessen haben wir glücklicherweise noch ein Plätzchen im Hotel Restaurant Maximilian bekommen. Vom außen unspektakulär aber sehr sehr leckere gutbürgerliche Küche im gehobenen Standard, dazu schmackhafter Wein und freundliches Personal. Kugelrund, glücklich und leicht angeheitert haben wir den Abend auf dem Campingplatz beim Kniffeln ausklingen lassen.

    EDIT:
    Wir haben ganz vergessen von Schloss Veldenz zu erzählen. Leider gibt es immer nur Mittwochs Führungen, aber von außen wollten wir es unbedingt sehen. Hoch auf einem Hügel lag das Schloss komplett verlassen auf einem tollen Gelände mit einem Schmied und Pferdeställen. Auch wenn es mehr eine Burg als ein Schloss war, hatte es doch etwas besonderes an sich. Ich bin mir sicher bei einer Führung würde man das volle Rittererlebnis geboten bekommen.
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  • Day4

    Trier

    September 14 in Germany ⋅ ☁️ 24 °C

    Jetzt geht es wirklich los in Richtung Mosel 😍
    Aber erst nach einem weiteren wirklich leckeren Frühstück bei Nadine & Wojtek und einer großen Verabschiedungsrunde mit der Familie.

    Unser erster Stop: Trier. Die Fahrt von ca. 4h bei 30°C wäre um einiges angenehmer wenn unsere Klimaanlage erst nach dem Urlaub kaputt gegangen wäre, aber hey wir wollen uns ja nicht über das traumhafte Wetter beschweren!
    In Trier haben wir direkt den Stellplatz Treviris angefahren, für 11,90€/24h sind Toiletten (ohne Klopapier) inklusive, für die Duschen zahlt man auf den Cent genau was man verbraucht hat. Ziemlich gutes Konzept! Der Stellplatz an sich ist nicht super charmant aber nah der Innenstadt und direkt an der Mosel.

    Trier ist die älteste Stadt Deutschlands und die viertgrößte in Rheinland-Pfalz. Das was Trier so besonders macht sind die sehr gut erhaltenen römischen Baudenkmäler, die in der ganzen Stadt verteilt sind.
    Wir haben uns nach der Ankunft die Fahrräder geschnappt und waren in ca. 15 Minuten am alten Amphitheater. Ehemals für 20.000 Zuschauer gebaut ist es heute noch sehr imposant anzuschauen. Für 4€ p.P. kann man über das komplette Gelände laufen und sich sogar die Katakomben unter der Arena anschauen. Dort gab es früher bereits ein verfahrbares Bühnenpodest! Zudem konnte der komplette Innenbereich der Arena geflutet werden um die Zuschauer mit Schiffen oder ähnlichem zu begeistern.
    Weiter ging's für uns an den Kaiserthermen vorbei, zum Kurfürstlichen Palais (wirklich hübsch von außen, mit einem tollen kleinen Park und Männern die Boule oder Boccia spielen) und dann zur Porta Nigra, dem schwarzen Stadttor von Trier. Schwarzes Tor heißt es übrigens wegen der Trauer, mit der die Treverer das Tor durchquerten bei der Rückkehr von einer Schlacht. Das Wahrzeichen ist besonders in Verbindung mit einem Besuch der schönen Innenstadt lohnenswert.
    Zum Abendessen gabs dann seeeehr leckere Burger im Burgeramt. Nettes Personal, toller Laden, super Essen. Hin da! Und einen Tipp für den Schlummertrunk haben wir auch bekommen. Ein leckeres Viez am Moselufer im Sonnenuntergang. Hach toller erster Urlaubstag. ♥️

    P.S. Viez ist ein, hier im Moselraum produzierter, säurehaltiger Apfelwein der traditionell aus einem Porzellanbecher, dem Viezporz getrunken wird. Man kann es pur, mit Sprudelwasser oder Limo trinken. Wie der Äppelwoi in Hessen gibt es also hier den Viez. Prost!
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  • Day3

    Kindergeburtstag

    September 13 in Germany ⋅ ☀️ 23 °C

    Essen - Geschenke - Spielen - repeat 🔄

    Sooo ein aufregender Tag für meinen Neffen. Alle (O-Ton) Omasse und Opasse sowie Onkels und Tante in Lauerstellung 😋 sind angereist um mit ihm Geburtstag zu feiern.
    Und nicht nur die Geschenke waren das Highlight. Viel mehr die Auswahl an Spielpartnern und der Schmetterlings/Regenbogen Geburtstagskuchen den er zusammen mit meiner Schwester gebacken hat 🤤
    Essen gab es mehr als reichlich heute, aber da alles so lecker war, konnte man ja schlecht nein sagen 🤷‍♂️
    Zur Feier des Tages hat Marion sich noch ein wenig ans Klavier gesetzt... da sie allerdings noch übt gab es kein Happy Birthday sondern ein Ode an die Freude Fingerübungs solo😋
    Kugelrund, süchtig nach einer Kugelbahn von Duplo und netten Gesprächen sind wir ins Bett gefallen und haben uns auf die Weiterreise Richtung Mosel gefreut. Morgen geht es los.
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  • Day2

    Wasserspaß in Rust

    September 12 in Germany ⋅ ☀️ 23 °C

    Untypischerweise haben wir uns heute bewusst gegen den Freizeitpark und für das Spaßbad entschieden. Wobei die Rulantica Wasserwelt, die mit einem eigenen Themenhotel zum Europapark Resort gehört, mehr als bloß ein Schwimm- / Spaßbad ist. Die knapp 40.000m² sind in sieben sehr schöne Themenbereiche aufgeteilt und beinhalten darin 17 Wasserrutschen. Angefangen bei einer kleinen 5m Kinderrutsche über Familienrutschen mit vierer Reifen bis hin zur Röhrenrutsche, die einem beim Start den Boden unter den Füßen wegklappt. Dazu ein Wellenbecken, ein Außenpool mit Bar und ein Strömungskanal, der durch das ganze Bad verläuft.
    Hier hat die Familie Mack wiederholt einen neuen Standard gesetzt und das Spaßbad auf ein völlig neues Level (zumindest für deutsche Verhältnisse) gesetzt.
    Durch die Coronaregeln hatten wir das Glück, dass es nicht übertrieben voll war. Zu "normalen" Zeiten steht man hier wohl auch gut und gerne mal 45min für eine Rutsche an. Wir lagen im Schnitt bei 10-15min. Obwohl wir einen sehr schönen Tag und viel Spaß hatten, würden wir die Wasserwelt dann doch eher Familien als Pärchen empfehlen. Hier ist man mit Kindern in jedem Alter gut aufgehoben.
    Dazu kommt ein nicht ganz günstiger Preis von 38,-€ für Erwachsene, der das ganze Erlebnis noch ein wenig trübt. Aber wie gesagt, Rulantica ist mehr als bloß ein schöndes Familienbad, es ist ein Freizeitpark.
    Müde und kaputt ging es dann wieder Richtung Sindelfingen und nach einem gemütlichen Abend schnell ins Bett 😴
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  • Day1

    Los geht's

    September 11 in Germany ⋅ ⛅ 20 °C

    ...in Richtung Mosel!
    Okay naja eigentlich nicht, sondern erstmal nach Sindelfingen zu Lars Familie. Am Sonntag ist nämlich Kindergeburtstag und das wollen wir uns natürlich nicht entgehen lassen. 😊
    Also haben wir uns nach der Arbeit ins Auto geschwungen und sind mitten durch den Feierabendverkehr gen Süden gefahren. Aber wir hatten es ja nicht eilig. Müde vom ganzen Tag sind wir Abends dann auch recht früh ins Bett gehuscht, für morgen steht nämlich große Action auf dem Plan. 😍
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