Malaysia
Kuala Lumpur Sentral Railway Station

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Travelers at this place
  • Day97

    Kuala Lumpur

    June 8 in Malaysia ⋅ 🌧 29 °C

    Mein Plan, erst in den Nordosten von Malaysia zu fahren, hat sich nach einem Anruf schlagartig geändert. Candy und Robin, die ich in Chiang Mai kennengelernt habe, waren nämlich geschäftlich in der Hauptstadt unterwegs und fragten, ob ich auch in der Nähe bin und vorbeikommen will. Also hüpfte ich in den nächsten Bus und fuhr nach Kuala Lumpur. Schon bei der Anreise wurde mir bewusst, die riesige Stadt hat einiges zu bieten. Allerdings merkte ich schnell, dass ich hier nicht einfach zu Fuß durchlaufen kann. Zum einen hatte es 34 Grad, und ich war schon nach dem Weg zur Wäscherei völlig durchgeschwitzt, und zum anderen ist sie einfach zu groß. Jedoch stehen überall öffentliche Elektroroller rum, die ich mir natürlich gleich zu nutzen gemacht habe. Also ging es mit 25km/h zwischen Wolkenkratzer, Shops und geordnetem Verkehr umher. Ich besuchte einige Bekannte Orte, darunter dem KL Tower, dem Dataran Merdeka, den Petronas Twin Towers oder KLCC Park. Am beeindruckendsten fand ich jedoch die Batu Caves von außen. Der hinduistische Tempel inmitten einer tiefen Höhle ist über (diesmal nur 272) bunte Treppen erreichbar, die auch von zahlreichen Affen benutzt werden und von der gigantischen Statue der Gottheit Murugan bewacht wird. Ich schreibe jedoch bewusst von außen, denn der Tempel selbst im inneren ist nicht außergewöhnlich und es stinkt unglaublich nach Urin und Müll. Gemeinsam mit den anderen beiden ging es dann abends zum Essen und anschließend in Bars. Als dann Robin am nächsten Tag seine Geschäftsmeetings hatte, waren Candy und ich in den Genting Highlands. Das Resort beinhaltet neben Hotels und Outlet Stores einen Freizeitpark und ein großes Casino, in dem ich natürlich auch versuchte, den weiteren Verlauf meiner Reise zu finanzieren.
    Ein schöner Abschluss von Kuala Lumpur war dann Abendessen und Drinks genießen in einer Rooftop Bar, in der man nebenbei die leuchtende Skyline der Hauptstadt bewundern kann.
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  • Day63

    Zwischenstopp in Kuala Lumpur, Malaysia

    June 26 in Malaysia ⋅ ☁️ 31 °C

    Da wir aufgrund unseres auslaufendem Visums leider aus Indonesien ausreisen mussten, haben wir uns für einen Städtetrip in Kuala Lumpur (Malaysia) entschieden. Kuala Lumpur ist für seine Vielfalt an Kulturen und vorallem
    dem Streetfood bekannt! Wir (also Marcello) haben uns durchprobiert 😎
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    Pina Lo Nigro

    😍❤️

    6/29/22Reply
    Jessica Byland

    😍😍

    6/29/22Reply
    Rosaria Massaro

    Sehr eindrücklich 🍤🦪🍣

    6/29/22Reply
    5 more comments
     
  • Day126

    Kuala Lumpur

    July 27 in Malaysia ⋅ ☁️ 31 °C

    Country number 8 here we go!

    First Hanoi then Singapore and now Kuala Lumpur, so many city’s in the last days that’s crazy.

    Kuala Lumpur is quite nice I like it more then Singapore and it’s way more cheaper. That’s an important point when you go backpacking.
    Some nice buildings, a cave, 7eleven, a lot malls and monkeys that’s what you got here.
    I met here after 2 1/2 month Olli again, a guy from England, I know him from Nepal. He was in my first hostel ever and know we are here in Malaysia, what a small world.

    The hostels are really empty here and we go more in the north for some days in Penang.
    I hope the bus ride is ok.
    Until next time!
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    Oliver Stein

    The bus is delayed!! Love Asia 🙏

    Laurin Hermann Schmidt

    The best place in the world! 🙏🏾

     
  • Day6

    Kuala Lumpur - Stadt der Extreme

    August 5 in Malaysia ⋅ 🌧 26 °C

    Drei Tage in Kuala Lumpur sind rum und es gibt verdammt viel zu erzählen. Warum die Stadt der
    Extreme? Nun ja, hier sind viele Menschen extrem reich und viele Menschen extrem arm. Es gibt
    hier extrem viele Autos und extrem viele Menschen, die Stadt ist extrem schnell und wuselig
    und die Wolkenkratzer sind extrem hoch. Von den Petronas Twin-Tower habt ihr bestimmt alle
    schon mal gehört.

    Da Bilder aber mehr als 1000 Worte sagen, halte ich mich recht kurz.

    Ich habe die letzten 3 Tage in einem Hostel in der Innenstadt verbracht. Und zwar nicht in
    irgendeinem Hostel, sondern in einem Hochhaus im 34. Stock!
    Als ich dort bei Nacht ankam und während des Check-In aus dem Fenster schaute, war ich
    wirklich sprachlos, ich habe sowas noch nie in meinem Leben gesehen, einfach atemberaubend.
    Die Krönung war dann noch der Infinity-Pool im 37. Stock, ein absoluter Wahnsinn.

    Die letzten beiden Tage war ich dann sehr viel in der Stadt unterwegs und habe dort einiges
    entdeckt, schaut euch aber gerne einfach die Bilder an.
    Ich sag mal so, man muss hier mal gewesen sein, aber 3 Tage haben mir nun auch gereicht, ich
    freue mich, wenn es morgen wieder zurück in die Natur geht und zwar in die Cameron Highlands. :):)
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    Wolfgang Schmidt

    Der Ausblick von meinem Bett :D

    Wolfgang Schmidt

    KL bei Nacht

    Wolfgang Schmidt

    Mein neuer Freund Aladdin aus Lybien

    8 more comments
     
  • Day6

    Budhist Temple

    October 17, 2019 in Malaysia ⋅ ⛅ 32 °C

    We were up early to paint the second gate before the weather became too hot. All went according to plan except that there’s a black metal fence between Jan’s house and her neighbours house, this could also do with a coat of paint. The neighbour has a black metal fence between them and their other neighbour, if we do the fence adjoining Jan’s house, should we do the neighbour’s other fence to create balance? And so on ...

    Today is a festival day for one of the Buddhist Gods at the temple Jan attends. Bill, Bun’s dad, is also at the temple, in spirit if not in body, so today we visited him.

    The spirits are housed in a room that is overseen by the god of health and well-being. Along the walls are “tokens” with the name of the deceased people. Some tokens are prepared in advance before anyone has died but the spot in the room is reserved. Others are prepared as couples (or more) and a red tape is placed over the names of those who have not yet died. These tokens frequently include photos of the deceased. Food is left for the spirits, it must be vegetarian - Bill was not a vegetarian!
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    Deb German

    What a lovely serene looking place....... xx

    10/17/19Reply
     
  • Day38

    Zu Besuch bei SML Far East

    December 14, 2019 in Malaysia ⋅ ☁️ 23 °C

    Wie es der Zufall so will waren Christoph‘s Kollegen Wolfgang und Michael an diesem Wochenende dienstlich auch in KL. 💻Kurzerhand besuchten wir alle das SML Far East Office, von wo es direkt zur Weihnachtsfeier des Asien-Teams ging. 🎄🍻 Wie man auf den Bildern sieht, konnte das Essen kaum frischer sein! 🦀🐠
    Es war wirklich ein sehr gemütlicher und unterhaltsamer Abend! 🤗

    A&C
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    Katrin Aigner

    Sehr cooles Pic 👍

    12/23/19Reply
     
  • Day230

    Balsam für die Seele und den Po

    June 13 in Malaysia ⋅ ⛅ 30 °C

    Marjolein. Gegen 5 Uhr morgens landen wir in Malaysia 🇲🇾 

    Es war ein anstrengender Flug - ich habe wenig geschlafen, Rainer gar nicht. Ich bin ziemlich verklatscht und das ist wohl auch der Grund, weshalb ich bei der Immigration auf die Frage “Wie lange wollen sie bleiben?” mit “Ich weiß nicht, vielleicht so 30 Tage.” antworte, was natürlich für unsere Pläne viele zu wenig ist!😅 Glücklicherweise bekomme ich trotzdem, wie momentan üblich, das Visum für 90 Tage.

    Nachdem wir unsere Rucksäcke vom Band geholt haben wollen wir hier am Flughafen noch zwei SIM Karten kaufen, doch es ist zu früh: sämtliche Geschäfte haben noch geschlossen. Also gehen wir mit dem schweren Gepäck, dem müden Kopf und dem leeren Magen Richtung LRT - der Metro. Auf dem Weg dahin spricht uns ein Taxifahrer an, für 110 MYR (23 Euro) fährt er uns zu unserer Zieladresse. Nach unserer Recherche, dass die LRT genau dasselbe kostet und wir dann aber erst 2/3 der Strecke geschafft haben, folgen wir dem Fahrer zu seinem Taxi. Der Taxifahrer hat es eilig, da er es unbedingt noch vor der Rushhour schaffen will.

    Kaum sitzen wir im Taxi geht es auch schon los. Die Straßen sind noch ziemlich leer und der Himmel noch recht dunkel. Nach und nach färbt sich der Himmel von dunkelblau über dunkelrot, rosa und hellt schließlich immer mehr auf. Es sieht wunderschön aus, wie die hohen Gebäude Kuala Lumpurs sich vor dem Rot des Himmels abzeichnen🌇

    Nach und nach füllt sich auf der Verkehr immer mehr mit Autos und es bilden sich die ersten Staus. Trotzdem, und das fällt uns sofort auf, ist es ruhig. Keiner hupt und es scheint, als fahren alle getreu den Verkehrsregeln.

    Gegen 7.20 Uhr kommen wir bei der Familie eines Freundes an, bei der wir netterweise die erste Zeit wohnen dürfen🙂
    Es ist ein großes, modernes Haus mit einer westlich eingerichteten Küche - sprich mit Ofen! Hier kann ich also endlich wieder ausgiebig backen und Rainer den Kochlöffel schwingen👨‍🍳

    Wir haben ein tolles großes Zimmer mit eigenem Bad und 4-lagigem Toilettenpapier! Nach dem ganzen Schmiergelpapier eine Wohltat für den Po🤭

    Nach dem ersten Kennenlernen verabschieden wir uns erstmal ins Bett, um dann 2 Stunden später gemeinsam Richtung Supermarkt zu fahren. Hier trennen wir uns und Rainer und ich machen unsere Besorgungen.

    Der erste Eindruck von Malaysia: Es ist groß, modern, sauber und es gibt alles, was man braucht und sogar noch viel mehr!

    Wolkenkratzer, heißes Wetter aber Regen, viele Chinesen und alle fahren Auto.
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    Laura van Vliet

    Nennt man nicht die Einwohner*innen von Malaysia Malaysier? Gibt zwar auch einige viele chinesischstämmige Einwohner in Malaysia (~25%)...aber darüber bin ich in eurem Text doch gestolpert.

    6/17/22Reply
    Tales of Life

    Die ursprünglichen Einwohner*innen nennt man Malayen. Malaysia ist mittlerweile ziemlich multikulturell, aber es sind auch einfach viele Chinesen hier. Das ist uns eben sofort aufgefallen. Viele chinesische Geschäfte, chinesisches Essen, chinesische Viertel.

    6/17/22Reply
    Tales of Life

    *Malaien

    6/17/22Reply
     
  • Day10

    Thank you Mr Sneezy

    October 21, 2019 in Malaysia ⋅ ⛅ 30 °C

    Our last day in KL and a 10:15pm overnight flight to Brisbane.

    The weather is still threatening storms. Jan wants to visit a friend so will drop us off at a mall for us to get lunch and then collect us to go back home to pack before being collected by a private hire to take us to the airport, approximately 1 hour away.

    The mall was nondescript, same range of shops, but plenty of space to be able to wander and a good range of food. We went into the Medan Selera and were hit by an extremely hot, humid, spice-laden atmosphere. The food on offer was predominantly curry. We decided to eat back in the mall, Bun electing for a build-your-own soup and I had a nasi lemak.

    Back home to pack and then an uneventful journey to the airport, loading etc. The flight was not full and I thought I’d managed to get four centre seats to myself only to have one of the last people on board take one of the seats 😩

    So, Mr bloody Sneezy who was behind us on the from flight Heathrow and sneezed over us for most of the journey, you infected me. Part way through the flight the sneezes started and my nose started running. Extreme Asian man flu (the worst kind) came on all at once. What a bastard that man was. I left KL feeling well, I arrived in Brisbane with nose streaming, eyes all red and feeling miserable. Not a great condition to arrive in bright sunshine and warmth.
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  • Oct18

    Lady and Gentlemen...

    October 18, 2019 in Malaysia ⋅ ⛅ 29 °C

    ... ab jetzt wieder ohne die ‚Lady’ in den Lautsprecherdurchsagen des Käptns, Welcome to Malaysia.

    Hier hat mich der Frachter also an Land gespuckt, einen mächtigen Stapel Bücher später (mit dem Kindle macht’s nur nicht so viel her), mit frischen Bauchmuskeln und biegsam wie ne Weidenrute, dank meines täglichen Dates mit Adriene von der Yoga-App.

    So viele km Luftlinie weg von Deutschland - zum Glück ist die Seele so ein flinkes Organ, einmal kurz rüber zu Euch, in Gedanken, ist für sie nur ein Katzensprung, ganz ohne Jetlag. Ich hingegen bin gerade noch ganz dizzy von sechsmal Sommerzeit direkt hintereinander.

    Ich glaube, ich war eine ganz nette Passagierin, zumindest kein pensionierter Oberstudienrat aka Hobbykapitän.

    Die Überfahrt war ruhig. Es gab High Risk Areas mit Verdunklung, Ausgangssperre und alle Schotten dicht - aber keine Piraterie (bis auf die Raubkopie eines sehenswerten Tschernobyl-Fünfteilers, die mir der Kapitän gemacht hat). Es gab sanftes Wellengeschaukel, bei dem man Bäume und Kraniche beim Yoga knicken konnte - dafür schlafen wie ein Baby. Es gab für mich zur Abwechslung öfter mal das sri lankische Essen aus der ‚Arbeitermesse’ statt der chinesischen Offiziersverpflegung. Ich war echt happy herauszufinden, dass da noch was anderes in den Töpfen brutzelt - a little more spicy. I like spicy. Chef glücklich, ich glücklich. Sehr lecker.

    Es gab eine Offiziersparty, zu der ich eingeladen war. Erst Chinese Hot Pot und vom Master selbst reingeschmuggelten ‚Special Grape Juice‘ (Alkohol war an Bord tabu), und danach schauten wir gemeinsam die Übertragung der Parade zum 70sten Jahrestag der Volksrepublik. Wir haben es also richtig krachen lassen.

    Es hat ein bisschen gebraucht, bis ‚die Chinesen’ mir nicht mehr wie eine irgendwie andere Spezies vorkamen. Als wir gestern zum Abschied gemeinsam Chinese Dumplings gemacht haben, hat es sich beinahe schon nach Familie angefühlt. Hey, und die China Jungs konnten alle Kochen! Dabei sind diese Teigtäschchen eher filigran in der Herstellung, nicht wie ein Hühnchen auf ne Bierdose stülpen.

    Es gab viel Zeit mit mir selbst. Zwischendurch bin ich tatsächlich in einem ganz eigenen Space gelandet, als ob viel weiter Raum entsteht, wo sich sonst immer alles drängelt. Wenn ich das zulassen konnte, ohne mich aus dieser ‚Lethargie‘ herauszudisziplinieren, war es wie auf ner Wolke, schwebend und schön. Gar kein Zeitgefühl mehr. Falls es so ähnlich ist, wenn man alt wird und auf seinem Sofa sitzt, ist es gar nicht so schlimm. Man muss nur vergessen, wo man sein IPhone hingelegt hat. Oder besser gleich, dass man eins hat.

    Kurz hatte ich Schiss, das Handy wieder ‚scharfzuschalten‘. Wie vor ner Flutwelle.

    Quatsch natürlich... will ja wissen, wie es der Heimatbasis geht, und nicht auf ner Wolke einsiedeln. Aber vielleicht ist das mit zwei Wochen Kloster zwischendurch gar nicht so dumm wie ich immer dachte. Auch wenn die Beschreibung oben klingt, als könne man alternativ auch einfach nochmal Gras rauchen.

    Himmel, freu ich mich auf Bewegung, die Menschen und draussen sein!

    Ich werde die Freiheit feiern, mit nem Berg Obst und Gemüse. Hab meine Darmzotten eingeladen, die freuen sich auch schon und machen la ola Wellen.

    Und ich glaube Asien wird ganz schön crazy...

    Liebe Grüße, Anna
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    Birgit Lepperhoff

    Willkommen zurück unter Menschen auf festem Boden!!!😘Ich meine,unter sehr vielen Menschen im Gegensatz zum Frachter,(hört sich sonst komisch an)Schön wieder mit Dir unterwegs zu sein zu neuen Abenteuern

    10/18/19Reply
    Ulrike Brieske

    Wow, danke, dass wir wieder mit dürfen, sprachlos nach dem Lesen Deines ersten Footprints aus Asien, genieß die Bewegung und wieder gewonnene Freiheit, lass es Dir schmecken☀🍉🍠, take care😘

    10/18/19Reply
    Ulrike Brieske

    Du kannst alles tragen😘

    10/18/19Reply
    11 more comments
     
  • Day105

    Kuala Lumpur

    February 9, 2020 in Malaysia ⋅ ☁️ 23 °C

    Nach zwei Stunden Schlaf musste ich heute Morgen aufstehen und dann ging es zum Flughafen, mit Mundschutz. In Kuala Lumpur hab ich ein Grab bestellt ans Hostel. Am Flughafen gab es extra eine Pick-up Stelle für Grab!!! Das gibt es hier überall. Mein Hostel ist im 34 Stock und hat einen Infinitypool im 37 Stock. Ich bin dann direkt mit einer aus meinem Hostel zu den Batu Caves gefahren, das war voll cool die in Echt zu sehen, weil man davon Bilder immer im Fernsehen und auf Instagram sieht. 😍 Dort war ein Festival die letzten zwei Tage, deswegen waren sehr viele Leute aus Indien noch da. (Hindus) Dort gab es Affen, aber die wurden gefüttert und haben deswegen die Menschen nicht angegriffen! Ich hab aber sehr große Angst vor denen und hab mir zuerst überlegt nicht hoch zu gehen, aber hab mich dann doch getraut. Die Höhlen an sich sind nicht so spektakulär. Die Treppen sind sehr cool und bunt und auch die Statue ist riesig. 😍 Abends wollten wir zu einem berühmten Food Night Market, uns hat aber der Regen überrascht, also sind wir nur in irgendein Restaurant, das dort in der Nähe war wo der Grabfahrer uns rausgelassen hat. Zurück im Hostel bin ich mit Licht an und Handy in der Hand eingeschlafen. 😂Read more

You might also know this place by the following names:

Kuala Lumpur Sentral Railway Station, XKL

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