• Mane on Tour
  • Mane on Tour

Durch Afrika

Motorradtour von Tunis nach Kapstadt in 15 Wochen.
Strecke 26.000km
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  • Fort Gardel

    16. März 1990 in Algerien ⋅ 🌙 17 °C

    Auf bekannter Strecke ging's zurück nach Fort Gardel. Diesmal aber nicht allein. Der Schweizer Guido und das deutsche Pärchen Sepp und Hermine. Gemeinsam wollten wir uns nach Tamanrasset durchschlagen.Weiterlesen

  • Ölfasssuche

    17. März 1990 in Algerien ⋅ 🌙 17 °C

    Der nächste Tag galt zuerst nach der Suche nach einem ominösen Ölfass in einer riesigen Ebene. Trotz allem Bedenken fanden wir dieses Fass ohne Probleme.

  • Fort Serouenout

    17. März 1990 in Algerien ⋅ 🌙 16 °C

    Auf dem erste Abschnitt war die Orientierung sehr schlecht. Keine Markierungen nur unzählige Spuren. Aber gemeinsam meisterten wir dies unsichere Stelle und gelangten dann auf die normale Piste.

  • Tamanrasset

    19. März 1990 in Algerien ⋅ ☀️ 21 °C

    Heute ging's nach Tam. Hier soll auch länger mein Stützpunkt sein.
    Zuerst aber noch etlich Kilometer bis zur Teerstraße. Was war das für ein Gefühl ohne großes Gescheppere dahin zu gleiten.

  • Assekrem

    20. März 1990 in Algerien ⋅ 🌙 15 °C

    Höhepunkt der Runde war der Assekrem. Hier oberhalb des Passes auf 2780m liegt die Ermitage du Père de Foucauld. Eine kleine Einsiedelei die noch Patres bewohnen.
    Ein fantastischer Ort.

  • In Guezzam

    23. März 1990 in Algerien ⋅ ☁️ 28 °C

    Nun hat es mich erwischt. Ein Stein verkeilte sich mit der Vorderradfelge und ich flog ab. Keine Ahnung wie lange ich da lag, nur als ich mich hochraffte schmerzte mein Kopf, mein Steißbein und mach anderer Körperteil. Mit letzte Kraft hefte ich mein Bike hoch und fing an es wieder fahrtüchtig zu machen. Schmerzbehaftet ging's dann weiter. Zum Glück nahmen mir dann weiter Reisende einen Teil meines Gepäcks ab und wir fuhren gemeinsam nach In GuezzamWeiterlesen

  • Assamaka

    24. März 1990 in Niger ⋅ 🌙 27 °C

    Nach einer schreckliche Nacht an der Grenze, mit dat jeder Knochen weh, wartete ich auf mein Begleitfahrzeug. Die nämlich eine Reifenpanne und schaffen es nicht an die Grenze. Mit der Hoffnung das sie bald kommen sollten überquerte ich die Grenze nach Niger. Nur hier wartete ich nochmals den ganzen Tag bis ich meine Sachen wieder hatte. Nebenbei fegte ein Sandsturm über mich hinweg. Zum Glück konnte ich mich zu Beduinen gesellen und mit ihnen Tee trinken und Khat kauen.Weiterlesen

  • Niamey

    27. März 1990 in Niger ⋅ ☀️ 31 °C

    Niamey, Hauptstadt des Niger. Hier wollte ich mein Bike auf Vordermann bringen lassen, nur der BMW Händler war nicht auffindbar. So blieb mir nur den Sonnenuntergang über den Niger zu bewundern.

  • Dapaong

    29. März 1990 in Togo ⋅ ☁️ 39 °C

    Meine Kopfschmerzen werde nicht besser. Lassen mich schlecht schlafen. Zum Glück gehts dem Steißbein nun besser. Die feuchtwarme Luft zerrt auch noch an mir, so dass ich nur mehr ans Meer wollte und in Rome mal ausspanne.
    Somit hatte ich auch fast keine Muse mehr mir was genauer anzuschauen.
    Bols bei den mächtigen Baobabs musste ich stehenbleiben. In nu war ich dann auch schon in Togo
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  • Kéran Nationalpark

    29. März 1990 in Togo ⋅ ☁️ 39 °C

    Meine erste Nacht in Togo verbrachte ich im Kéran Nationalpark. Gönnte mir ein Zimmer in der Lodge mit Dusche. Was nach diesen schweißtreibenden Tag eine wohltat war. Nach ein paar Bierchen war dann die Welt wieder in Ordnung.Weiterlesen

  • Sokodé

    30. März 1990 in Togo ⋅ 🌧 35 °C

    Es herrschte noch immer diese enorme Luftfeuchtigkeit. Alles war wie hinter einen Schleier. Das einzige was sich nun änderte war die Vegetation. Bäume, Wälder und Flüsse wurden zahlreicher.