• Mane on Tour
  • Mane on Tour

Durch Afrika

Motorradtour von Tunis nach Kapstadt in 15 Wochen.
Strecke 26.000km
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  • Lomé

    30 de março de 1990, Ir ⋅ ☁️ 28 °C

    In Lomé steuerte ich gleich die Herberge Che Alice an. Die von einer Schweizerin geführte Herberge, in deren Garten ich mein Zelt aufbauen durfte, ist damals der Treffpunkt der Afrikareisenden gewesen. Keine Ahnung ob das jetzt noch so ist.Leia mais

  • Lomé, Tage der Erholung

    1 de abril de 1990, Ir ⋅ 🌧 29 °C

    2 Tage nahm ich mir Auszeit, verbrachte viel Zeit am Strand. Bummelte durch die Märkte und genoss den Luxus im Supermarkt von Marox (Rosenheimer Fleischwarenhändler) der hier einen Filiale hat. Auch ein Restaurant ist mit dabei wo man alles was der Bayer sich wünscht bekommt. Weissbier, Leberkäs und Weisswürste wurden aufgetischt.Leia mais

  • Strecke nach Ikom

    5 de abril de 1990, Nigéria ⋅ ☁️ 28 °C

    Die Straßen wurden wieder schlimmer. Von etlichen Schlaglöchern bis hin zu nur Schlaglöcher. Aber dafür gab´s an Brücken buntes Treiben und in den Dörfern Herbergen und Unterricht neben der Straße.

  • Mamfé

    6 de abril de 1990, Camarões ⋅ 🌧 25 °C

    Die Strecke zur grenze war ja noch gut, aber dann änderte sich alles. Teer war nun Mangelware. dafür wich dann der abgebrannte Urwald einer unberührten Grünen Wand.

  • Strecke nach Tibati

    8 de abril de 1990, Camarões ⋅ ☁️ 25 °C

    Was für eine Nacht, hat geregnet, na ja nichts besonderes. Aber die Geräusche die aus dem Wald ringsherum zu hören waren, die waren so wie man es sich vorstellt was aus einen Dschungel so rauskommt. Auf der folgenden Strecke tauchten tolle Lilien und bizarre Termitenschwamerl auf. Die nach verbrachte ich wieder wild neben der Piste. Hatte kein Bargeld mehr und zum wechseln war nichts zu finden.Leia mais

  • Strecke nach Bouar

    9 de abril de 1990, República Centro-Africana ⋅ ☁️ 23 °C

    Bald los, war nicht gerade der beste Platz zum Übernachten. Es ging dann flotte weiter. Es gab dann noch nee Mangopause und wieder diese tollen Termitenbauten. Die Grenzprozedur dauerte nur so kam ich in die Nacht hinein. Es war dann stockdunkel als ich in Bouar ankam. War gar nicht so harmlos den die Menschen hier sich ja Nachts nich so leicht zu sehen, meist erst wenn sie vor Schreck die Augen aufrissen. Zu allen Übel brachte mich dann auch noch ein Hund fast zum Fall. Aber aller gut verlaufen und ich bekam dann auch noch ein Zimmer für die Nacht.Leia mais

  • Strecke nach Bangui

    10 de abril de 1990, República Centro-Africana ⋅ 🌙 33 °C

    Viel hatte die Strecke nicht zu bieten. Auffällig viele Kontrollen. Meist ging's um Fahrzeug. Es wurde alles kontrolliert, Licht, Rücklicht, Blinker. Schon etwas fraglich bei diesen Pisten. Aber Strafe gab´s bei allen Defekte, egal Job Tour oder Einheimischer.Leia mais

  • Bangui

    11 de abril de 1990, República Centro-Africana ⋅ 🌧 32 °C

    Bevor die nächste Herausforderung anstand wurde hier wieder alles auf Vordermann gebracht. Natürlich schlenderte ich durch die Stadt, aber wie immer dabei ohne Kamera.
    In der Nacht hatten wir dann noch ein Unwetter mit Hagel. Folge war ein umgefallener Baum, denn wir dann alle gemeinsam irgendwie von einen umgebauten Track bugsierten.Leia mais

  • Zongo

    12 de abril de 1990, República Democrática do Congo ⋅ 🌧 27 °C

    Tag begann schon mal scheiße. Am Zoll wurde meine Kamera geklaut. Aber irgendwie wurde sie mir wieder angeboten gegen ein Finderlohn. Wie immer wurde gefeilscht. Als wir uns einig waren, es waren 10$, kam der Zöllner nahm die Kamera und wollte die zuerst verlangten 20$ Finderlohn. Schöner doof, den brauch ich noch für die Ausreise und so ließ ich es mit neuen Verhandlungen. Dann ging's schnell und ich war auf der Fähre über den Ubangui hinüber nach Zaire, wie es damals noch hieß. Der Grenzübertritt war hie angenehm und es gibt dazu sogar ein FotoLeia mais

  • Strecke nach Gemena

    12 de abril de 1990, República Democrática do Congo ⋅ ☁️ 23 °C

    Ach ja, bin nicht mehr allein. Robert ein Niederländer fährt nun mit mir die nächste Etappe. Ab jetzt gibts nur mehr Pisten. Zuerst durch Savannen, dann an unvollendeten Brücken vorbei. Dafür gab´s eine Fähre. In Gemena übernachteten wir bei der Mission. Diese Missionen sind zu dieser Zeit die sichersten Übernachtungsplätze.Leia mais

  • Businga

    14 de abril de 1990, República Democrática do Congo ⋅ ☁️ 32 °C

    Businga, Treffpunkt der Afrikadurchquerer. Hier gönnte ich mir einen Tag. Schweißte mal wieder wie was am Bike, diesmal das Rahmenheck. fotografierte Schmetterlinge, und das nächste Mittagessen. Ging in die Dorfdisko, wo sich dann Robert eine Holländerin anlachte. Ach ja, wir hatten sogar einen mit Pfeil und Bogen bewaffneten Nachtwächter.Leia mais

  • Lisala

    15 de abril de 1990, República Democrática do Congo ⋅ ☁️ 33 °C

    Hier wollten wir eigentlich ein Boot organisieren das uns nach Kisangani bringen sollte. Sehe das als einen gemütlichen Weg weiter zu kommen, da die Pistenverhältnisse jeden Tag schlechter werden. Doch hier wurden wir nur weiter nach Bumba geschickt. Noch einen Blick über den Kongo, damals noch Zaire genannt und los.Leia mais