• Mane on Tour
  • Mane on Tour

Durch Afrika

Motorradtour von Tunis nach Kapstadt in 15 Wochen.
Strecke 26.000km
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  • Bumba

    April 15, 1990 in DR Congo ⋅ ☀️ 28 °C

    Die erste Nach verbrachten wir unter freiem Himmel. Da wir glaubten Morgen ein Schiff zu bekommen.
    Leider zerschlug sich das und wir zogen in ein kleines Hotel. Nun begann das große Warten, dann wieder nachfragen. Die Antwort aber immer das gleiche. Bald kommt das Schiff, oder doch erst Morgen. Dazwischen stellten wir uns unter, da immer öfters sich der Himmel öffnete. Am 4. Tag riss unsere Geduld und wir machten uns auf dem Weg bevor uns der Regen ganz stoppte.Read more

  • Strecke nach Aketi

    April 19, 1990 in DR Congo ⋅ ☁️ 24 °C

    Etwas frustriert ging's los genossen die letzten Blicke auf den Kongo und machten uns auf. Nun waren wir zu dritt. Marcel ein weiterer Holländer hat sich uns angeschlossen. Die Piste war schrecklich, extrem schmierig und übersäht am lehmigen Pfützen. Da blieb es natürlich nicht aus das jeder von uns mindesten einmal die Kontrolle des Bikes verlor. Nach 125km war Schluss und wir bezogen ein Hotel in Aketi.Read more

  • Strecke nach Buta

    April 20, 1990 in DR Congo ⋅ ☁️ 26 °C

    Der nächste Abschnitt durch dieses grüne Dickicht konnte wir bei besseren Wetter befahren. Klar waren noch viele Pfützen da, die aber oft umfahren werden konnten. Ein kleines Highlight waren die vielen Schmetterlinge die auf der Piste nach Mineralien suchten. Was aber den Tag am meisten würzte waren die Baumstammbrücken die wir überqueren mussten.Read more

  • Buta

    April 20, 1990 in DR Congo ⋅ ☁️ 25 °C

    Als wir in Buta ankamen zog dann eine dieser fetten Regenwolke auf. So war gut das wir hier stoppten. Grund für den Stopp war aber der schlechte Gesundheitszustand von Robert. Er hatte auch Fieber. So organisierten wir einen Buschdokter der dann Malaria feststellte. Der Arzt freute sich, das wir unsere Spitzen und Nadel selbst hatten. Er hatte daran Mangel. Robert bekam seine Dosis und wir Liesen den Armren allein.Read more

  • Kisangani

    April 22, 1990 in DR Congo ⋅ ☁️ 25 °C

    Kurz vor Kisangani hatte ich einen Plattfuß. Es dauerte nicht lange und schon hatte ich Helfer an der Seite. Es blieb nicht nur dabei, sie luden mich ein die Nacht bei Ihnen zu verbringen. Räumten ei Zimmer in ihrer Hütte frei, kauften Obst für mich und umsorgten mich den ganzen Abend.Read more

  • Strecke nach Nia Nia

    April 24, 1990 in DR Congo ⋅ ☁️ 27 °C

    Die Weiterfahrt brachte einen Wechsel, Robert und Marcel blieben in Kisangani und dafür gesellte sich Mathias zu mir. Auf wechselnder Pistenqualität ging es flott dahin bis nach Nia Nia wo wir bei der hiesigen Missionsstation unser Nachtlager aufschlugen.Read more

  • Strecke nach Epulu

    April 25, 1990 in DR Congo ⋅ ☁️ 26 °C

    Was gestern gut lief war Heute Schnee von gestern. Regen hatte die Piste enorm aufgeweicht. Das Zeug schmierte und klebte enorm am Bike und Schuhe. Für einige Abschnitte brauchten wir sicher eine Stunde und mehr bis wir die Bikes da durchhatten. Zuschauer gab´s genügend nur keinen Helfer. Erschöpft erreichten wir die Okapi-Zuchtstation in Epulu. Der Lohn der Mühe war ein herrliche Platz am Apetaina.Read more

  • Epulu

    April 26, 1990 in DR Congo ⋅ ☁️ 27 °C

    Wegen dem wilden Wasser trauten wir uns gestern noch ins Wasser, war herrlich. Am Abend Kahm dann der Ranger mit der Taschenlampe und zeigte und die Krokodile in und am Wasser. Da haben wir geschluckt. Heute natürlich wurden die Okapis betrachtet und die vielen andere Lebewesen die hier lebten. Ach ja, unser Tross ist nun wieder größere. Bernd (Deutschland), Philip (Frankreich) warten schon hier und Marcel kam dann auch wieder dazu.Read more

  • Komanda

    April 27, 1990 in DR Congo ⋅ ☁️ 28 °C

    Der Regen hatte aufgehört und zu unserer Überraschung die Piste trocken. Meist!!
    Dafür gab´s wieder unzählige Schmetterlinge auf der Piste. Schaute aus wie Laub, nur wenn man näher kam flatterten sie hoch.Read more

  • Oysha

    April 27, 1990 in DR Congo ⋅ 🌧 18 °C

    Nun hat sich die Richtung geändert, nich mehr nach Osten, nein nach Süden ging's nun weiter. Zur Rechten ragte das Ruwenzori Massiv mit über 5.000m hoch. In Oysha übernachteten wir im Garten der Mission, der sehr gepflegt war.Read more

  • Strecke nach Butembo

    April 28, 1990 in DR Congo ⋅ 🌧 24 °C

    Eigentlich gab es heute nur ein Ziel, der Äquator. Keiner von uns hat diesen je mit dem Motorrad überquert. Natürlich gab es ein paar Stopps. Bei schönen Aussichten und bei guten Märkten. Leider nahmen wir nicht bis zum Äquator, der Sprit ging zur Neige. Mussten uns schon gegenseitig aushelfen. In Butembo versuchten wir dann auf dem Schwarzmarkt was zu bekommen. Es dauerte aber wir bekamen was. Zur weiterfahrt war es dann zu spät.Read more

  • Rwindi

    April 30, 1990 in DR Congo ⋅ ☁️ 30 °C

    Wir durchquerten dann den Queen-Elizabeth-Nationalpark. Ach wenn wir nur ein Randgebiet befuhren gab es viele Wildtiere zu sehen. Antilopen, Flusspferde, Büffel und vieles mehr. Wir wurden auch gewarnt vor den Löwen, aber leider keinen gesehen.Read more

  • Gorillas der Aufstieg

    May 1, 1990 in DR Congo ⋅ ☁️ 19 °C

    Zuerst ging es zu den Ranger, um uns nach der Möglichkeit Gorillas zu besuchen zu erkundigen. War auch kein Problem, sie würden uns führen. Kostete halt 100US$.
    Da waren wir nur mehr zu Zweit, nur Mathias wollte sich das nicht entgehen lassen.
    Kurz nach Mittag dann der Aufbruch. Zuerst führte unser Weg durch Plantagen, dann wechselte das ganze in Gestrüpp und später in Wald. Nach ca. 3h erreichten wir die Schutzhütte. Dort gab es dann Suppe. Es wurde dann empfindlich kalt, so das wir uns bald unter die warmen Decken verzogen.
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  • bei den Gorillas

    May 2, 1990 in DR Congo ⋅ ☁️ 14 °C

    Früh Morgen nach etwas Tee ging es gleich los. Wir stapften auf schmalen Pfaden immer weiter bergauf. Der Dschungel war enorm dicht, so das man nur ein paar Meter sah. Ich kämpfte mich weiter, war enorm erschöpft. Keine Ahnung wie lange wir schon unterwegs waren bis unser Guide uns plötzlich um Ruhe bad. Er bog ein paar Zweige beiseite und alle Anstrengung war vorbei. Vor und saß ein Silberrücken.
    Über eine Stunde verbrachten wir bei diesen faszinierenden Geschöpfen, wir waren so nah das man sie berühren konnte. Das war eines meiner unvergesslichsten Momente meiner Reisen.
    Schweren Herzen mußten wir dann wieder aufbrechen und kamen späht Nachmittag an unseren Ausgangsort zurück. Bekamen dann noch am Abend bei den Ranger was zum Essen. Danach ging ich fix und fertig in die Falle.
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  • Kigali

    May 3, 1990 in Rwanda ⋅ ☁️ 20 °C

    Nach einer Pause im teuren Goma beschloss ich weiter zu fahren. Mathias wollte bleiben, also bin ich wieder allein. Macht auch nichts, die schwierigste Passage meiner Reise war ja nun hinter mir. Denn gleich am Ortsrand ist die Grenze zu Ruanda. Ich wollte noch Heute bis zu dessen Hauptstadt.Read more