Mexico
El Cedral

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1 travelers at this place:

  • Day331

    Mexicanische Berge

    October 6 in Mexico

    Die Strecke zum Nationalpark führte uns wieder über eine Autobahn wo wir den Abzweig nach Mineral del Chico nahmen und wir weiter in die Höhe stiegen. Der Park befindet sich auf um die 3000m Höhe das dazu gehörige Dorf ( in Fachkreisen auch Pueblito genannt für kleines Dörfchen oder Städtchen) ist in einem Talkessel gelegen und ein sehr beschaulicher und idyllischer Ort eingerahmt von mehreren Über 3000 dern. Ein kleiner Spaziergang durch das Dörfchen mit einem Kaffee Einkehr Schwung im lokalem Tee Haus läuteten die Tage in den Bergen ein. Wir suchten einen Übernachtungsplatz mit Angelmöglichkeiten da wir uns ersteinmal an die Höhe gewöhnen wollten bevor es zum Wandern ging. Der Ort war schnell gefunden Celio ein kleiner See mit Bootverleih und Restaurants wieder eingerahmt von herrlicher Bergkulisse. Nach einem Spaziergang um den See und einem Mittagessen ( Dolly hatte Quesadillas und ich etwas gigantisches dessen Namen ich vergaß aber es wie ein riesen Tortilla aussah und vorzüglich war) begab ich mich mit meiner Fliegen Rute ans Wasser um die Fische die sich im Flachwasser aufhielten zu überlisten. Ein Lokal der mit einfacher Leine fischte interessierte sich auch gleich für meine Rute und hat mir dann aber auch verraten das die Fische gar keine Forellen sind sondern Karpfen. Es wurde mir dann auch schnell meine Fehlentscheidung der Angel Methode klar und ich hab dann ein bisschen Fliegenfischen geübt ohne auf Fang Erfolg zu hoffen. Den Rest des Tages verbrachten wir in der Sonne bevor es zum Bus ging der fast direkt neben einem Paintball Feld Stand und eine Gruppe dann auch noch 2 Stunden Spielte. Dolly hatte zum Abendessen dann warme Milch mit Müsli und der ortsansässige Strassenhund ( hier eher Waldhund) bekam auch eine Kleinigkeit Hundefutter. Der folgende Morgen fing kühl an, doch nach unserm Frühstücksmüsli und dem Beobachten der eintreffenden Horden( dieser See scheint ein sehr begehrtes Ausflugsziel für die Umliegenden Städte zu sein) begannen wir unsere Bergtour. Einer grobe Schätzung nach würden wir wohl 1 1/2 Stunden für den Aufstieg brauchen. Nachdem wir dann innerhalb einer Stunde am Gipfel waren konnten wir die Aussicht genießen. Hier trafen wir auch den Hund der letzten Nacht wieder der schon in der Sonne lag. Von hier aus machten wir noch eine Erkundungstour mit unserem Hundeführer um einen Weg auf der anderen Seite des Gipfels ins Tal zu finden. Auch trotz aller Anstrengung des Guides ( wir sind nicht sicher welche Tiere der Hund verfolgen wollte) war kein Pfad aus zu machen der begehbar wäre. So begannen wir unseren Abstieg auf altbekannten wegen ins Tal, wobei der Hund sich dann gleich eine andere Gruppe gesucht hatte die gerade eben vesperten. Nach einem Radler ging es für uns weiter in Richtung Guanajuato eine der bekanntesten Studenten Städte Mexikos. Hier angekommen stellten wir uns auf einen abgeschlossenen Parkplatz mit Toiletten und Duschen und verbrachten hier die Nacht bei einem heftigem Regenschauer. Am Tage darauf ging es auf Stadt Erkundung mit Besuch des Regional Museums ( die Stadt hier war ausgangs Punkt der Mexikanischen Freiheitsbewegung und Heimat der Anführer eben dieser erfolgreichen Sache) und natürlich auch das Mumien Museum. Das Mumien Museum hat seinen Ursprung in Steuerhinterziehung ( nicht ganz, wer damals für seine Angehörigen nicht mehr das Grab bezahlen konnte wurde aus den Krypta in einen Keller gebracht, erst nachdem Rufe laut wurden die Liebsten zu sehen wurden diese in einer Halle ausgestellt. Heute werden die noch am besten erhaltenen Mumien in einem Museum ausgestellt.) Etwas Makaber aber doch recht interessant. Wir verbrachten den Rest des Tages mit Stadtbummels, Marktbesuch (hier gab es ein hervorragendes Schwein im Weckla) und dem Besuch des ein oder anderen Kaffees sowie Parks. Weiter ging es am nächsten Tag nach San Miguel de Allende eine Fahrstunde durch die Berge entfernt. Die beiden folge Tage verbrachten wir wieder mit Stadtbummel, Marktbesuch und dem Finden einer Französischen Bäckerei sowie eines Käse Ladens mit sehr gutem mexikanischem Käse (Mexikanischer Blauschimmel und Gryer). Zur Erklärung diese Stadt ist sehr begehrt bei Amerikanern und so sieht man hier massig von ihnen und hört sie, doch sie sind auch dafür verantwortlich das es hier nicht so günstig ist wie im Rest von Mexiko. Dennoch eine wunderschöne Kolonial Stadt in der man gerne verweilen mag.
    Für uns heißt es heute weiter mit dem Wind, wir Fahren nach Tequila. Da wird dann ordentlich verköstigt bevor es wieder an den Pazifik geht und dann über Mezcal ( eine andere Form von Agaven Schnaps) nach Oxaca zum Fest der Toten dem Dia del los Muerte.
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You might also know this place by the following names:

El Cedral

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