Mexico
Santa Ana del Valle

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Travelers at this place
    • Day16

      Töpferspaß

      July 10, 2022 in Mexico ⋅ 🌧 23 °C

      Nach dem Besuch bei "el Conejo" geht es nich zur letzten Station, bei dem wir uns das Töpferhandwerk vor Ort anschauen können. Anschließend spielen wir selber ein bisschen mit dem Ton, die Ergebnisse könnt ihr auf den Fotos begutachten.Read more

      Traveler

      😍😍😍😍

      7/23/22Reply
       
    • Day25

      Days 25 & 26: Cuilapan and Tlacolula

      March 2, 2019 in Mexico ⋅ ⛅ 25 °C

      Oaxaca lies in such a fascinating part of the country that one could spend the best part of two weeks doing just day excursions. Features of New World architecture are "capillas abiertas" which besides ordinary churches, are roofless extensions built hurriedly in the 16th and 17th centuries for the mass conversions of indigenous people. Sadly the Spanish conquest caused the death of millions from European diseases so these monuments soon became redundant, but they remain as romantic ruins resembling ancient abbeys from the Old World. One of these is at Cuilapan, an easy 20-minute bus ride from Oaxaca. I watch a marching band leaving the main church, commemorating the life of a friend who died 10 years ago.

      The state of Oaxaca is not shy either when it comes to street markets and quite apart from the cavernous market in the state capital, there is at least one for every day of the week. They have specialities such as pottery in one, cheese in another; the mainly indigenous population dress up in traditional costumes. Sunday is the turn for another "Tlackers", Tlacolula, about 45 minutes south-east of Oaxaca. Tens of thousands of people gather to browse among the grocery stalls; there are also rugs, crafts and ceramics. The 16th century church has some of the finest gold-leaf covered carvings to be found anywhere.
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      Speak, World

      I’m seriously in love with Oaxaca now.

      4/1/19Reply
      Traveler

      I don't blame you!

      4/2/19Reply
       
    • Day7

      Oaxaca

      January 16, 1999 in Mexico

      Vom Flughafen in Villahermosa geht es weiter nach Oaxaca mit einer Zwischenlandung in Tuxla. Unser Hotel ist das Fiesta Inn.
      Nach einer Runde Schwimmen im Hotelpool fahren wir um 15:30 ins Stadtzentrum von Oaxaca. Diese Stadt zählt zu den attraktivsten Städten Mexikos; es liegt in einem subtropischen, von hohen Bergen der Sierra Madre umgebenen Tal. Wir besichtigen die Kirche Santo Domingo, die ein Teil eines Klosters war. Im Klostergebäude ist das Museo Regional untergebracht.
      Anschließend machen wir noch einen Spaziergang Richtung Markt, wo wir das rege Treiben beobachten. Danach geht es zurück zum Hotel.
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    • Day42

      Oaxaca

      November 7, 2022 in Mexico ⋅ ⛅ 23 °C

      Highlights:
      - See food and drink section!
      - Josh joined the wrong food tour when Serena was ill - supposed to be a cooking class and was instead a street food tour which suited him more!
      - Josh met people from his food tour for drinks on a rooftop terrace
      - Joined in on some dancing in the square and some ladies helped us with the moves!

      Lowlights:
      - Serena being ill, likely altitude sickness, and missing the cooking class

      Food and drink:
      - Tlayudas (a bit like a pizza cooked over charcoal filled with beans, meat and stringy cheese)
      - Josh's accidental street food tour:
      - grasshoppers
      - stewed pork
      - hot chocolate
      - mezcal
      - intestine
      - tamales
      - ant and squash blossom quesadillas
      - memelas
      - The tour also included the following food and drink which Serena ate the next day with Josh as the tour guide!
      - pozontle (a ceremonial corn and cacao cold drink)
      - green juice
      - tuna (the cactus flower not the fish!) and passion fruit sorbet
      - 4 types of mole with tortilla
      - Dinner at La Terraza del Copal (Serena pork coloradito mole, Josh chicken black mole)
      - Drinks at a rooftop bar (mezcalita and mezcal mojito - even in a cocktail we're still not keen on mezcal!)
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    • Day14

      Sierra Norte, Oaxaca

      December 17, 2019 in Mexico ⋅ ☀️ 22 °C

      Gleich einen Tag nach meinem Ausflug zum Monte Albán breche ich früh morgens um 7h auf in die Sierra Norte, einer Berglandschaft nahe bei Oaxaca Stadt. Die Tour habe ich über eine Organisation der indigenen Bevölkerung gebucht, die in den sogenannten „Pueblos Mancomunados“ leben. Bei den Pueblos Mancomunados handelt es sich um acht kleine Bergdörfer, die sich in einem Ökotourismusprojekt zusammengeschlossen haben und unter Anderem Wanderungen, Mountainbiketouren und Ausritte mit oder ohne Übernachtung in den Bergen organisieren. Die zweitägige Tour ist nicht ganz günstig, aber für mich wirklich jeden Cent wert. Pünktlich um 6:58h morgens werde ich mit einem Pickup am Hostel abgeholt. Der Fahrer ist zunächst völlig verwirrt, weil er dachte, er müsse zwei Personen einsammeln - eine Astrid und eine Helene. Ich versuche ihm zu erklären, dass Helene nur mein Zweitname ist, aber der arme Mann hat Sorge, jemanden zu vergessen. Erst ein Blick in meinen Reisepass sorgt für Beruhigung, wobei er sich unterwegs noch per Funktelefon versichert, ob es sich bei Astrid und Helene tatsächlich um dieselbe Person handelt. Ich beschließe, demnächst nur noch als Astrid in irgendwelchen Anmeldeformularen aufzutreten😆🙈. Nach einer zweistündigen Fahrt kommen wir im Dorf Benito Juárez an, wo ich zunächst mit einem Frühstück begrüßt werde. Sämtliche Zutaten kommen aus dem Garten der Familie, bei der ich esse, inklusive der Avocados und des Mais für die selbstgemachten Tortillas. Nach dieser ersten Stärkung treffe ich meinen Wanderguide Hermanito, der mit seinem Cowboyhut mit viel Goodwill gerade einmal 1,55m misst. Dafür verfügt er aber über beste Kondition und scheucht mich gute vier Stunden lang durch die Sierra Norte. Ich komme ganz schön ins Schwitzen, meine Kondition ist nicht mehr die beste und die Höhe von gut 3.200 Metern tut ihr Übriges. Umso mehr freue ich mich, als ich am frühen Nachmittag im nächsten Dorf ankomme und dort in einem kleinen Restaurant empfangen werde. Wieder gibt es ein sehr leckeres vegetarisches Essen, ebenfalls aus ausschließlich selbst angebautem Gemüse. Nachmittags hat sich die Organisation etwas ganz Besonderes für mich ausgedacht - ich werde zu einer Medizinfrau gebracht, die mich mit Blumen aus dem eigenen Garten einer Art Reinigungsritual unterzieht. Sie lebt mit ihren beiden Töchtern in einem Haus und wir haben allerlei Spaß und machen Fotos. Da ich in etwa so groß bin wie der Weihnachtsbaum der drei Damen, sorge ich unfreiwillig für viel Gelächter😃. Das Ergebnis unserer Foto-Session könnt Ihr unten sehen. Nach einem ebenfalls köstlichen Abendessen schlafe ich in einer Berghütte, die mit einem Kamin beheizt wird. Den Kamin kann ich tatsächlich richtig gut gebrauchen, da auch hier Winter ist und es nachts um die Null Grad ist. Als der Kamin nachts ausgeht, schlafe ich in meiner Jacke und mit Stirnband, was gut funktioniert, jedenfalls bin ich morgens nicht erfroren. Am zweiten Tag wandere ich mit Fabiola, die ebenfalls der indigenen Bevölkerung angehört und mir viel über Heilpflanzen und das Leben in den Bergen beibringt. Während der Wanderung sehen wir unter anderem einen Adler, Kolibris und einen Specht (der auf Spanisch „pájaro carpintero“ heißt, also „Schreiner-Vogel“, weil er immer so hämmert wie ein Schreiner oder Zimmermann😆). Spannenderweise unterscheidet sich die Landschaft in den Bergen nicht so sehr von derjenigen in den europäischen Bergen, es gibt Ziegen und Kühe mit Glocken und teilweise könnte man fast meinen, man sei im Allgäu unterwegs. Wären da nicht die vielen Agaven und bunten Vögel. Überhaupt bin ich total beeindruckt, wie sauber und naturbelassen die Sierra Norte ist. Unterwegs sieht man kaum Müll, zumal alle paar Meter Mülleimer (samt ordnungsgemäßer Mülltrennung 😉 - ich bin begeistert) aufgestellt sind und auch genutzt werden. Das Ökoprojekt scheint also zu funktionieren.
      Nach einem letzten Mittagessen werde ich nachmittags wieder zurück nach Oaxaca Stadt gebracht. Unterwegs sammeln wir noch ein mexikanisches Paar ein, das mit uns fährt und völlig fasziniert davon ist, dass die Grenzen in Europa weitgehend aufgelöst sind und man frei herumreisen kann. In diesem Zusammenhang erzählen sie, wie viele Dörfer in Mexiko ausgestorben sind, weil so viele Einwohner versuchen, in die USA auszuwandern. Das Ökotourismus-Projekt will dazu beitragen, dass die Menschen Arbeit vor Ort haben und nicht auswandern. So freue ich mich, dass ich mit der Wanderung einen kleinen Beitrag zu diesem Projekt leisten konnte und falle abends glücklich in mein Hostel-Bett, um morgens früh nach Mazunte an die Pazifikküste aufzubrechen. Falls ich es vor Weihnachten nicht mehr schaffe, Euch vom Strandleben zu berichten, wünsche ich Euch bereits jetzt ein frohes und geruhsames Weihnachtsfest😘✨.
      Alles Liebe von Eurer Astrid
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      Liebe Astrid Helene ;-), vielen lieben Dank für die tollen Fotos und Deine großartigen, lebendigen Berichte, die mich mitnehmen in eine bunte und interessante Welt! Ich wünsche Dir weiterhin wunderbare Eindrücke und viele freundliche und nette Bekanntschaften, die Dich ein Stück weit auf Deinem Abenteuer begleiten. Liebe Grüße und frohe Weihnachten, Anita

      12/24/19Reply
      Traveler

      Vielen Dank für die lieben Worte, liebe Anita☺️ Ich wünsche Dir auch ganz frohe und geruhsame Weihnachten 🎄 ⭐️ Liebe Grüße von Astrid. Und von Helene natürlich auch😆🙋🏼‍♀️🙋🏼‍♀️

      12/24/19Reply
       

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    Santa Ana del Valle

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