Mexico
Oaxaca

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45 travelers at this place:

  • Day12

    Nachdem der Wecker klingelte und wir auf 12 Uhr auscheckten, brachten wir unsere Sachen am Poolbereich unter, ehe ich mich auf den Weg machte Frühstück zu besorgen. Danach chillten wir erst einen Moment, doch da wir gestern Pech mit den Schildkröten hatten wollte ich es heute nochmal versuchen. Ich wollte jedoch auch nicht sinnlos mit dem Taxi hinfahren und dann steht wieder das Schild dort, also blieb nur eine Möglichkeit übrig, einmal Sport treiben bitte. Ich zog meine Sportsachen an, packte mir ne Wasserflasche in den Rocksack und machte mich auf den Weg. Nach gut 25 Minuten war ich angekommen. Dezent verschwitzt aber noch nicht ganz kO. Das Schild stand schon Mal nicht da. Ich wollte aber auf Nummer sicher gehen und so fragte ich einen Arbeiter der den Strand säuberte. Er sagte mir das heute Abend turtle release wäre. Also machte ich mich dann auf den Rückweg, nachdem ich die Infos hatte. Der Rückweg war eine Qual, da es erstmal einen steilen Berg hochging und auch allgemein die meiste Zeit eine leichte Steigung vorhanden war. Ich kam nach knapp 35 Minuten wieder am Hotel an und sah aus als wäre ich samt Klamotten ins Meer gefallen! So viel geschwitzt habe ich glaube schon lange nicht mehr. Also erstmal abduschen und unter dem Ventilator etwas ausruhen. Denn in den Pool durften wir nicht mehr. Eine knappe Stunde später machten wir uns dann schon auf den Weg in Richtung beach. Diesmal natürlich mit einem Taxi. Wir hatten Glück das wir etwas früher da waren, denn plötzlich kamen Menschenmassen auf den Strand zugelaufen das war nicht mehr normal. Irgendwann ging es dann los mit registrieren und bezahlen. Um die turtles zu schützen bekam man eine Schale in der man später die turtle hineingesetzt bekommen sollte. Dann stand plötzlich ein netter Herr neben uns der english sprach und uns ein paar kurze Infos über den Ablauf gab. Dieser sagte uns dann auch das es nicht zu viele turtles heute gibt, also das nicht alle die anstehen eine bekommen werden. Wir erstmal ganz erschrocken gefragt, ob man wenn man eine Schale hat definitiv eine bekommt, worauf hin er uns beruhigte und dies bejahte. Dann gab es eine kurze Informationsrunde wo er auf Spanisch und Englisch erzählte was sie als Organisation machen, wieso, wie lange schon, was wir für eine Sorte heute freilassen werden, wie groß und alt sie werden können etc und Instruktionen über das freilassen selbst. Dann war der Moment gekommen und Kalina folgte ihm um sich ihre Schildkröte zu holen.
    Als Kalina dann mit der Schale auf mich zu kam konnte ich meinen Augen kaum glauben!! Oh mein Gott war das goldig. So klein, putzig, süß mir fallen keine anderen Worten ein aber seht selbst. Es war einfach unbeschreiblich ebenso wie die danach folgenden 10 Minuten!
    Wir machten ein paar Fotos von ihr und natürlich mit uns ehe wir sie frei ließen.
    Sie versuchte natürlich ihrem Instinkt zu folgen und aus der schale zu krabbeln was auch beinahe zwei Mal gelungen ist aber wir wollten sie einfach noch nicht gehen lassen so goldig sie sie war. Dann aber war es so weit und der Kampf begann. Den es gibt eine Linie die wir nicht übertreten durften, diese war ca 10 Meter vom Wasser entfernt. Sprich die Schildkröten werden nicht direkt ins Wasser gesetzt, sondern müssen sich schon noch den Weg erkämpfen. Was wir helfen konnten war Sand auf die Krebse zu werfen, die sich trauten an unseren kleinen Süßen vergreifen zu wollen. Da es abends gemacht wird ist es nicht mehr so heiß und vorallem andere Angreifer wie Vögel sind weniger unterwegs, da sie nicht mehr damit rechnen das Schildkröten unterwegs sind. Es war eine riesige Erfahrung und es war ein Erlebnis für sich selbst. Wir waren so froh, das Ganze noch gemacht zu haben und das wir den Weg mit vollem Gepäck auf uns genommen hatten. Es war traumhaft. Vllt sehen wir unseren Freund/in ja irgendwann irgendwo im großen weiten Ozean beim Tauchen! Es war auch wirklich interessant was für Informationen wir bekommen haben während den knapp 1 1/2 Stunden die wir dort waren. Es gab nämlich Mal 60 verschiedene Arten von Schildkröten wovon noch 8 übrig sind, aber nur noch 6 weiter verbreitet sind. Zwei sind kurz vorm aussterben und auch die anderen sind gefährdet. Aber wir haben heute vllt ein paar weitere auf die große Reise ihres Lebens geschickt was einfach wundervoll war.
    Danach versuchten wir ein Taxi zu bekommen doch uns wurde gesagt das wir Richtung Hauptstraße laufen müssten, da sie sich normalerweise nicht hier runter verirren und auf Anruf auch nur die wenigsten kommen. Hieß den schrecklichen Berg mit vollem Gepäck meistern, aber wir wären ja nicht wir wenn wir das nicht hinbekommen hätten. Wie bestellt fuhr dann auch perfekt getimed ein Taxi oben vorbei als wir gerade ankamen. Also rein und ab Richtung Einkaufszentrum wo wir unser Abendessen kaufen wollten und noch etwas Proviant für die Busfahrt. Zeitlich hat soweit alles super gepasst und so saßen wir eine knappe Stunde später, umgezogen und mit Essen im Bauch an der Bushaltestelle. Pünktlich um 20:45uhr saßen wir dann im Bus und machten uns auf den Weg in Richtung Oaxaca.
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  • Day5

    Monte Albán

    July 16 in Mexico

    Monte Alban hieß unser Ziel für den letzten Tag in Oaxaca. Nach unserem Frühstück packten wir daher unsere Rucksäcke und checkten auf 11 Uhr aus. Die Rucksäcke konnten wir Gott sei Dank im Hostel unterstellen und so gingen wir mit leichtem Gepäck los. Auch hier entschieden wir uns es auf eigene Faust zu versuchen, denn ebenso hier wie auch bei den anderen Touren wäre es mehr ein reiner Fahrdienst gewesen welchen man eben auch wesentlich günstiger bekommen kann. So machten wir uns auf den Weg, denn 8 Blocks entfernt von unserem Hostel sollten angeblich verschiedene Hotels Buse anbieten. Dem war auch so, an ein zwei liefen wir vorbei bevor wir das gefunden haben wo wir hin wollten. Haben dann für 100 Pesos zwei Return Tickets gekauft und konnten direkt mit dem nächsten Bus der nur 10 Minuten später fuhr losfahren. Nur kurz zum Vergleich, die Tour über unser Hostel oder die Agenturen in der Stadt hätte uns 400 Pesos gekostet (110pesos = 5 €).
    Es hat wiedermal alles reibungslos geklappt und so waren wir eine halbe Stunde Fahrt später auf den Berg angekommen. Nach kurzem anstehen in der Ticket Schlange waren wir auch schon drinnen. Nun hieß es eine der ersten Städte Mittelamerikas zu erkunden. Sie wurde etwa 500 vor Christus erbaut. Es war schon ein Anblick diese Bauten zu sehen. Es sind eine Art Pyramiden mit etlichen Stufen aber lasst es einfach Mal selbst auf euch wirken. Dort verbrachten wir gut 3 Stunden mit Treppen auf und ab, Aussicht genießen in der Sonne etc. Denn Monte Alban liegt auch auf einem Berg, so dass man ringsherum eine geniale Aussicht bis zu den nächsten Bergketten hatte. Am Eingang gibt es dann noch ein Museum/großen Raum mit den ganzen sichergestellten Schriften und Zeichen die in Stein gemeißelt sind, dort sind wir auch noch durch gelaufen bevor wir Richtung Parkplatz liefen.
    Dort warteten wir dann auf den Bus zurück in die Stadt. Er hatte ein wenig Verspätung, was uns an sich egal gewesen wäre, wenn nicht über die Berge langsam ein tief schwarzes Gewitter herüber gezogen wäre. Der Verkehr war grauselig, so dass es sehr lange dauerte bis wir zurück in der Stadt waren. Dann hieß es wieder 8 Blocks laufen. Wir beeilten uns natürlich erstmal denn wir vermuteten das es jede Minute anfangen könnte zu regnen. Ein schneller Stop an der Eis Truhe war dennoch drinnen. Im Hostel angekommen machten wir es uns auf der Couch bequem, denn es hieß noch ein paar Stunden warten bis der Bus fährt. Zu regnen hat es übrigens zu keinem Zeitpunkt begonnen, haben uns also umsonst beeilt. Gegen halb 8 machten wir uns dann auf den Weg zur Bushaltestelle. Ich holte uns noch etwas zu essen von außerhalb und danach hieß es auch schon boarden. Im Bus hieß es dann eine Runde Serie schauen, bevor wir dann versuchten zu schlafen, was Mal mehr Mal weniger klappte, aber die Fahrt war alles andere als unangenehm.
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  • Day3

    Heute morgen klingelte der Wecker um 9 Uhr, denn wir wollten unser inclusives Frühstück natürlich nicht verpassen. In der Küche angekommen bekamen wir erklärt was es alles gibt und das wir es uns selber nehmen dürfen, was wir möchten, bis auf die Eier, die macht sie für uns. Alles natürlich wieder auf Spanisch, haben also alles zu 100% verstanden😂 Nachdem die Eier bestellt waren schöpften wir uns ein paar der Früchte auf den Teller. Es gab Wassermelone, Honig Melone, Papaya und Bananen. Dazu machten wir uns ein Müsli mit Haferflocken und corn flakes. Zu den Rühreier gab es dann noch Toast mit Schinken und zur Getränke Auswahl standen, Kaffee, Wasser, Tee und Milch! Es hat sehr gut geschmeckt und wir waren super satt und gestärkt für den Tag. Danach machten wir uns fertig für unsere Stadttour. Bewaffnete mit Kamera, ein bisschen Geld und Sonnenbrillen ging es los. Zuerst schlenderten wir durch die charismatische Altstadt, welche wirklich Charm hat. Dann kamen wir am Zocalo vorbei, welches eine Art Markplatz ist und somit in jeder Stadt anzutreffen ist. Natürlich mit kleinen Unterschieden. Viel war noch nicht los, die Stände wurden erst aufgebaut, aber wir sollten später noch sehen wie voll es hier werden kann. Unser nächster Stop lag nur ein paar Blocks entfernt an der Santo Domingo Kirche. Vor ihr gab es ein buntes Oaxaca Schild welches heiß begehrt war. Danach führte unser Weg weiter in den Norden der Stadt. Einen kleinen Abstecher machten wir dann am Bus terminal um schonmal unsere Tickets für Montag zu besorgen. Wir haben nämlich schon herrausfinden das sie günstiger sind wenn man sie mindestens 24h vorher kauft. Am Reisetag selber steigen sie manchmal um über 5 Euro an pro Ticket. Da wir den "Fehler" am Vortag machten, wollten wir in dieses Mal vermeiden! Danach bummelten wir nochmals quer durch Oaxaca Centro, diesmal aber natürlich einen anderen Weg und fanden wieder tolle bunte Häuser und schöne Altbauten. So fanden wir dann auch eine Bäckerei die allerlei Süßwaren anbieten und zu sehr günstigen Preisen. Wir waren zwar immernoch voll von dem tollen Frühstück, wollten aber trotzdem was probieren und so suchte sich jeder etwas aus. Einmal einen Teetassenteller großen Cookie und eine Schokoladen Tasche. Das ganze kostete uns nichtmal 40 Cent. Dann machten wir uns wieder in Richtung Hostel und auf dem Weg sammelten wir noch Informationen über Tour Möglichkeiten für Dinge die wir hier in der Umgebung sehen wollten. Nachdem das alles erledigt war, kamen wir am Nachmittag wieder am Hostel an und machten es uns auf der Dachterrasse gemütlich. Schrieben Tagebuch, Blog und genossen den Tag.
    Gegen 18 Uhr machten wir uns dann erneut auf den Weg in die Stadt, denn auf der Dachterrasse unterhielten wir uns mit einem Australier der seit 4 Jahren in Oaxaca lebt und dieser verriet uns das heute eine Art Umzug Stadt findet welchen wir nicht verpassen sollen. Das sei ein Muss für Oaxaca, wenn man schonmal zur richtigen Zeit hier ist. Gesagt getan machten wir uns also auf den Weg.
    Es waren so viele Menschen auf der Straße das man teilweise nicht durchkam. Bevor es losging spielte eine Gruppe von Jugendlichen und Erwachsenen auf dem Platz vor der Kirche mit verschiedenen Instrumenten und machten einen Freudentanz zu der Musik. Es war herrlich, genau wie man es sich vorstellt. Dann ging aber iwann auch die Parade los. Mit großen Figuren die ca 3 Meter groß waren liefen manche auf den Schultern herrum. Aber seht selbst. Das ganze ging ca eine Stunde und dann war der Hunger auch riesig, so dass wir uns auf die Suche nach etwas essbaren machten. Nachdem wir wieder leckere Tacos, einen Maiskolben mit Mayo und Käse gegessen hatten machten wir uns auf den Weg in Richtung Unterkunft. Dort ließen wir den Tag gemütlich ausklingen.
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  • Day4

    Hierve el Agua

    July 15 in Mexico

    Heute morgen nach erneut leckerem und sehr ausreichendem Frühstück packten wir unsere sieben Sachen zusammen und begaben uns auf unser erstes richtiges spanisch Abenteuer. Denn wir entschieden uns gegen eine Tour und für die Selfguide Variante. Das hatte verschiedene Gründe. Zum einen waren bei der Tour einfach Dinge dabei die uns nicht interessiert haben, wir für das meiste davon auch noch hätten Eintritt zahlen müssen aber man vorallem mit der Tour nur eine Stunde an Hierve El Agua gehabt hätte. Zum anderen natürlich der geldtechnische Grund, denn am Ende zählten wir natürlich nicht einmal die Hälfte von dem was wir mit der Tour gebraucht hatten. Dazu kommt, dass wir so viel Zeit dort verbringen konnten wie wir wollten! Also gingen wir los in Richtung Hauptstraße, wo wir uns ein Collectivo suchen mussten. Das sind normale Autos/Taxis die aber feste Ziele haben und diese mit Schildern in ihrem Auto kenntlich machen. Es wird dann gewartet bis das Auto voll ist bzw übervoll und dann geht's los. Unser erster Stop hieß Mitla. Die ganzen Autos die das in der Windschutzscheibe hängen hatten waren mit mindestens 5 Personen plus Fahrer vollgepackt. Wir liefen die Straße dann ein wenig entlang um eventuell eine Art Startpunkt oder Sammelpunkt zu finden. Dabei kamen wir an einem Bus vorbei, wo der Fahrer plötzlich Mitla herraus rufte. Perfekt, einmal einsteigen bitte. Zahlten dann auch noch weniger als man uns vorher gesagt hatte also alles super. In Mitla hieß es dann umsteigen auf Pickup Trucks, welche umgebaut sind und hinten auf der Ladefläche Sitzbänke oder manche sogar festgeschraubte Stühle haben. Wir hatten einen ziemlich bequemen mit Polstern, waren nur leicht überfüllt. Auch hier heißt es eventuell warten bis es voll ist, doch auch das dauerte nicht all zu lange. Dann ging die wilde Fahrt los. Eine knappe Stunde Bergstrecke auf und ab. Schlucht zu deiner rechten, Bergwand zur linken und hinten und vorne Geröll Piste. Wir wurden gut durchgeschüttelt, aber haben es heil zu unserem Ziel geschafft. Waren dann gegen 12 Uhr ca dort und mussten nur noch gute 200 Meter nach unten laufen/steigen, es war etwas steiler aber trotzdem easy machbar. Unten angekommen waren wir leider nicht alleine da wir den perfekten Tag der Woche ausgesucht hatten, nämlich Sonntag! Hat uns aber so jetzt nicht weiter gestört. Natürlich das Bilder machen war etwas schwieriger bzw manches einfach unmöglich heute aber davon wollten wir uns den Tag nicht verderben lassen. So machten wir erst ein paar Bilder ehe wir uns ein Plätzchen am unteren Pool suchten. Ich ging direkt eine Runde ins Wasser welches, dafür das Hierve El Agua - kochendes Wasser bedeutet und man die brodelnde Quelle auch sehen konnte nur wenige Meter neben dem Pool, war es doch sehr erfrischend! Dann kam dazu das ein kleines Lüftchen dort oben ging und die Sonne ab und an Mal hinter den Wolken verschwand und schon wurde es etwas frischer. Kalina ging dann auch Mal rein, bis zu den Knöcheln!
    Nachdem wir dort gute 3 Stunden in Ruhe verbracht haben und das Gefühl bekamen das langsam auch die Touren ankamen bzw riesen Familien mit Picknick Körben etc, machten wir uns auf den Weg zurück zu den Pickup Trucks. Haben auch diesmal direkt einen gefunden der dann sofort losfuhr. Nach einmal gut durchschütteln waren wir dann wieder in Mitla wo perfekterweise ein Bus direkt auf uns wartete. Gegen kurz nach fünf waren wir dann wieder daheim. Abends ging es dann noch lecker mexikanische Burger essen, was wirklich lecker war und auch anders und dann ging es aufs Bett.
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  • Day6

    Am Morgen gegen kurz vor neun sind wir dann in aller Ruhe in Puerto Escondido angekommen, was für die kommende Woche unser Zuhause sein wird. Die Busfahrt war im Nachhinein wirklich angenehm und wir konnten definitiv ein paar gute Stunden schlafen, natürlich ist man zwischen durch Mal wachgeworden aber man liegt ja auch im Bus und nicht in einem Bett.
    Dann hieß es für uns in Richtung Hotel laufen was nach gut 10 Minuten bergab laufen auch schon erledigt war. Einchecken konnten wir sowieso noch nicht, zum einen war es gerade einmal 9:30 und zum anderen musste ich erst irgendwo Geld abheben gehen. Das war dann auch unser erstes Ziel, nachdem wir uns eine kühle Erfrischung in einem riesen Walmart artigen Center gekauft haben. Standen dort auch direkt drei verschiedene Automaten wo wir vergleichen könnten ob und wenn ja wie viel Kommission wir zahlen müssten. Zwei der drei Automaten gingen und leider verlangten beide Kommission, so dass wir die andere Bank noch ausprobieren wollten. Es gab eine Filiale nur zwei Blocks entfernt und so liefen wir dort kurz hin. Leider ebenso Kommission und so entschieden wir bei dem günstigsten fürs erste Geld abzuheben. Also sind wir zurück ins Center gelaufen und man glaubt es kaum, der dämliche Automat war jetzt leer. Eine riesen blinkende Anzeige dir mir mitteilte das kein Geld mehr im Automaten ist, natürlich auf Spanish! Ich hab gedacht ich spinne. Der nächste Automat war natürlich 2 km entfernt, aber ein Sparfüchsle wäre ja kein Sparfüchsle wenn er ned um zu sparen zwei läppische Kilometer laufen würde. Also Kalina auf dem Weg am Hotel abgesetzt und kurz weiter gelaufen. Als ich ihn gefunden habe standen noch zwei Leute vor mir und ich betete nur das sie ihn nicht auch noch leer machen würden. Der Kerl machte gefühlt drei Transaktionen und es dauerte Ewigkeiten aber irgendwann war auch ich dann an der Reihe! Karte rein und los gings. Meine erste Abhebungssumme wollte er mir nicht ausspucken, warum auch immer, war nicht sonderlich viel Geld was ich verlangte. Also schraubte ich den Betrag etwas herrunter, aber auch hier munierte er wieder. Am Ende wählte ich eben den höchsten Betrag aus, den der doofe Automat mir von sich aus vorgab, wenigstens das gab er mir nun raus! Also ging es nun mit gefüllten Taschen zurück zum Hotel. Dort konnte ich nun auch unsere 6 Nächte bezahlen und glücklicherweise sagte er uns dann das wir gerne auch schon einchecken könnten da unsere Betten schon frei und gerichtet wären. Herrlich, 3 Stunden früher Check in nach 11 Stunden Busfahrt und umher Gerenne wegen dem doofen Atm. Kalina glaube ich, spürte den Schlag nicht mehr als sie sich aufs Bett fallen ließ und war erstmal weg vom Fenster für die kommenden Stunden! Ich war überhaupt nicht so müde, also chillte ich erst ein wenig auf dem Bett am Handy, ehe ich es mir am Pool gemütlich machte und die Sonne genoss. Nach gut 3 Stunden kam dann ein verschlafenes Monster an den Pool gewatschelt, gesellte sich zu mir und verdrückte erstmal ne Banane. Ich hab in der Zeit mit zu Hause geskyped was heute einmal etwas länger und ausgiebiger ausfiel, was sehr schön war. Danach sprangen wir noch einmal in den Pool bevor wir uns fertig machten um nach etwas Essbaren zum Abendessen Ausschau zu halten. Das Spanisch bereitet leider immernoch Probleme, wer hätte es gedacht nach nun schon ganzen 5 Tagen im spanisch sprachigen Raum. Aber wir haben Mal wieder etwas gefunden, wussten zwar auch diesmal nicht so ganz was da alles drauf war, aber es hat geschmeckt !
    Danach hatte ich aber Heißhunger auf Eis bekommen, welches ich schon morgens in der Kühltruhe stehen gesehen hatte. Es war ein Napolitano Eis(-becher) ! Es hat wirklich sehr gut geschmeckt und war auch definitiv Mal eine ausreichende Portion. Leider mussten wir alles auf einmal leer essen, da wir keine Kühltruhe im Hotel haben.
    Dann hieß es noch etwas relaxen und ein weiterer Tag ging zu Ende.
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  • Day10

    Sodele also die letzten Tage vergingen ganz gemütlich, wir haben nicht all zu viel getan außer die Seele baumeln lassen. Ein bisschen am Pool, Mal am Strand, Mal bin ich zum fotografieren an den Strand, denn die Wellen sind von Tag zu Tag größer geworden und sollen am Montag 5 Meter erreichen. Deshalb gibt es auch nicht all zu viel zu erzählen über die letzten Tage. Uns geht es super soweit und wir freuen uns schon sehr auf die Zeit in Guadalajara bei unseren Freunden !Read more

  • Day11

    Heute entschieden wir uns an den etwa 20 Minuten entfernt Playa Carrizalillo zu laufen. Dieser soll etwas geeigneter zum Schwimmen sein als Playa Zicatela welcher nur wenige Meter vor unserer Haustüre lag. Also waren wir gespannt was uns dort erwarten würde. Eine kleine Bucht die von oben wirklich toll aussah. Als wir unten ankamen sahen wir aber erstmal wie viele Menschen sich hier tummelten. Wir suchten ein schatiges Plätzchen, zumindest für unsere Taschen, und machten uns auf ins Wasser. Die Wellen hier waren zwar kleiner als Zicatela, aber sie hatten trotzdem Power wie sonst was. So konnten wir immer wieder zuschauen wie es Leute heftig verspült hat. Manchmal konnte man sich das Lachen halt einfach nicht verkneifen! Nach einer guten Stunde hat es uns aber auch gereicht und wir zogen weiter zu Playa Bacocho. Hier wiederum kann man aber nicht ins Wasser, was wir auch überhaupt nicht vor hatten. Hier gibt es eine Organisation bei der man Baby turtles freilassen kann. Dies geschieht immer gegen 17 Uhr. Eigentlich! Denn als wir heute ankamen stand dort ein Schild welches wir mit unseren spanisch Kenntnissen erst nicht richtig Verstehen konnten aber schon so eine Vorahnung hatten. Als dann ein weitere Pärchen kam, sie das Schild las, bedrückt zu ihrem Freund schaute und ich sie dann fragte ob das Schild sagt das es heute keine Babys gibt sagte sie leider yes. Heißt wir haben Mal wieder den perfekten Tag erwischt. Hätten wir vllt doch ein Tag früher Mal vorbei kommen sollen, dachten wir uns dann, denn morgen war unser Abreisetag aus Puerto Escondido. Also machten wir uns auf den Rückweg und sprangen daheim erstmal in den Pool zur Abkühlung. Naja Abkühlung ist eigentlich ein bisschen gelogen, denn das Wasser war recht warm, dadurch das den ganzen Tag die Sonne drauf bratzelte. Allgemein kam dort nirgendwo kaltes Wasser. Leider. Nach dem Abendessen und ein bisschen Taschen packen chillten wir noch etwas auf dem Bett ehe wir uns schlafen legten.Read more

  • Day327

    Meeresschildkröten

    January 15 in Mexico

    Meeresschildkröten existieren seit 200 Millionen Jahren — binnen weniger Jahrzehnte hat der Mensch sie nun beinahe ausgerottet. Sie ersticken am Plastikmüll in den Meeren, enden als Beifang in den Netzen der Krabbenfischer oder werden durch touristische Erschließung von Stränden ihrer Nistplätze und damit ihrer Lebensgrundlage beraubt.

    Es ist wenig bekannt über die Lebensweise von Meeresschildkröten, man weiß aber, dass sie Wanderungen von mehreren tausend Kilometern unternehmen und die Weibchen zur Eiablage genau an den Strand zurückkehren, an dem sie selbst das Licht der Welt erblickt haben. Die endlosen Sandstrände an der Pazifikküste Mexikos gehören zu den wichtigsten Nistplätzen weltweit, und so versucht man hier, wenigstens die Zahl der Jungtiere, die lebend das Wasser erreichen, zu erhöhen: Wie hier in Cerro Hermoso fahren Freiwillige an vielen Orten Nacht für Nacht die Strände auf und ab, graben die Eier frischer Gelege aus, bringen sie an einen Ort, wo sie vor Nesträubern geschützt sind, und entlassen die frisch geschlüpften Jungtiere etwa zwei Monate später in die Freiheit.

    Wir begleiten die Helfer zwei Nächte lang. Leider sehen wir keine Schildkröten bei der Eiablage, finden aber ein Nest einer Lederschildkröte, der größten der sieben verschiedenen Arten von Meeresschildkröten. Die Spuren, die zum Nest führen, sind so breit wie von einer Planierraupe gezogen, und der Bereich, in dem das Riesentier im Sand gewühlt hat, ist fünf mal fünf Meter groß. In stundenlanger, schweißtreibender Arbeit bewegen wir mehrere Kubikmeter Sand, finden aber leider keine Eier. Da macht das Freilassen der winzigen Nachkommen schon mehr Freude …
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  • Day30

    Puerto Escondido #5

    October 29, 2016 in Mexico

    Den letzten Tag im wunderschönen Puerto Escondido genießen 😊 Frühstücken im Casa 12, danach chillen im Club de VillaSol und abschließend den Abend ausklingen lassen im Pasta & Wine mit Pasta and Wine 😄 wunderbar 😍

  • Day12

    Delphintour

    October 11, 2016 in Mexico

    "El amor es para dos - no para tres" 😂 nachdem wir einige Delphine gesehen haben, darunter auch eine Gruppe, die mit einer Schildkröte "gespielt" hat, wurden wir Zeugen, wie zwei Schildkröten "más tortugas" machen 😁 leider ist ein Tourityp daraufhin ins Wasser gesprungen und hat sie dabei gestört, die beiden sind nichts wie weg (kein Wunder...) Was für ein Idiot!

You might also know this place by the following names:

Estado de Oaxaca, Oaxaca, OAX, Estat dOaxaca, Oaxaca osariik, État de Oaxaca, オアハカ州, Guaxaca, 瓦哈卡州

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