• Reisen mit Moni und Marco
  • Reisen mit Moni und Marco

Türkei/Zypern 2024/25

Una aventura de 173 días de Reisen mit Moni und Marco Leer más
  • Shipka Memorial Church

    16 de septiembre de 2024, Bulgaria ⋅ ☁️ 16 °C

    In Schipka befindet sich eine große Gedächtniskirche zu Ehren der im Russisch-Türkischen Krieg (1877–1878) für Bulgariens Befreiung gefallenen russischen Soldaten und bulgarischen Landwehrmänner. Die Kirche ist sehr eindrucksvoll und in der Nachmittagsonne besonders schön.Leer más

  • Thracian Tomb Ostrusha

    16–17 sept. 2024, Bulgaria ⋅ ☁️ 17 °C

    Für die Nacht fanden wir ein ruhiges, aber windiges Plätzchen bei einigen Thrakischen Hügelgräbern. In der Sonne schimmern die goldenen Zwiebeltürme der Gedächtniskirche in der Ferne.
    Es ist ein Plätzchen, wo offenbar häufig Zweiradfahrer zugegen sind 😊.
    Am Morgen besuchten wir die Ausgrabungen. Der Eintritt ist frei. Man kann den monolithischen Sarkophag von außen betrachten und auf Schaubildern ist die Geschichte der Ausgrabungen auf bulgarisch und englisch erklärt.
    Leer más

  • Kabile

    17 de septiembre de 2024, Bulgaria ⋅ ☁️ 23 °C

    Hier standen wir vor drei Jahren schon mal. Eigentlich wollten wir hier bleiben, aber nachdem sich etliche Fußballspieler zum Training einfanden, beschlossen wir, nach dem Essen noch ein Stückchen weiter Richtung Grenze zu fahren, damit nicht unser Charlie am Ende noch ein "blaues Auge" bekommt.Leer más

  • Turbo Einreise in die Türkei

    18 de septiembre de 2024, Turquía ⋅ ☁️ 21 °C

    Wir sind absolut baff. Nach allem, was wir gehört und gelesen haben, haben wir uns auf mehrere Stunden Wartezeit eingestellt. Wir freuten uns schon, als zwei Kilometer vor der Grenze immer noch kein einziger LKW wartete. Wir konnten direkt bis zur Grenze durchfahren. Nur ein einziges Auto war vor uns. Unsere Pässe wurden kontrolliert und die Fahrzeugpapiere. Der türkische Grenzbeamte wollte zudem kurz einen Blick durch beide Türen werfen, das wars. Wunderbar. Nach 14 Minuten (wir haben extra auf die Uhr gesehen). Waren wir durch beide Grenzen durch. Hallo Türkei, wir freuen uns auf dich und viele tolle Erlebnisse. 🥰🥰🥰Leer más

  • Bakla Burnu Deniz Feneri

    18–19 sept. 2024, Turquía ⋅ ☁️ 25 °C

    Zunächst verwöhnte uns dieses Land landschaftlich noch nicht. Wir fuhren durch eine staubige und diesig braune Gegend. Nach einer Weile wurde es grüner und alles wirkte etwas freundlicher. Schließlich ließen wir uns an einer kleinen Bucht in sehr exponierter Lage nieder. Ein Stückchen weiter hatte ein Pärchen aus Polen die gleiche Idee. Hier werden wir die Nacht verbringen. Schade, dass hier so viel Müll herumliegt.Leer más

  • Tschüss Europa

    19 de septiembre de 2024, Turquía ⋅ ☀️ 23 °C

    Heute nahmen wir die Fähre über die Dardanellen nach Asien. Zuerst überlegten wir noch, ob wir uns in der Schlange der LKW einreihen sollten, doch es war gut, dass wir noch daran vorbeifuhren. Die Fähre war bereits voll beladen (die LKW standen bereits für die nächste Fähre bereit), doch wir wurden noch draufgeleitet und fanden im hintersten Winkelchen noch Platz, gerade so, dass die Auffahrrampe der Fähre hinter uns gerade noch geschlossen werden konnte. So schippern wir nun für einen Preis von 14, 40 Euro auf den asiatischen Teil der Türkei.Leer más

  • Trojanisches Pferd

    19 de septiembre de 2024, Turquía ⋅ ⛅ 25 °C

    Diesen Nachbau des Trojanischen Pferdes (Filmrequisite aus dem Film "Das trojanische Pferd") mussten wir natürlich sehen. Es befindet sich in Chanakkale in der Nähe des Ortes Troja. Wir schlenderten ein wenig die Hafenpromenade entlang, um uns ein wenig "einzugewöhnen".Leer más

  • Taşkapı Sahil

    19–22 sept. 2024, Turquía ⋅ 🌬 26 °C

    Hier ist so ein wunderschöner Platz. Sonne, Strand, Meer, sogar Platz für unsere Hängematten. Hier in der Türkei ist es auch erlaubt, frei zu stehen, was im Übrigen auch die Einheimischen selbst sehr gerne tun.
    Es tut mir in der Seele weh, wie viel Müll hier in der Botanik liegt, obwohl jede Menge (leerer) Müllcontainer herumstehen. Das ist uns absolut unverständlich, warum nicht mehr Bewusstsein für die Schönheit der Natur vorhanden ist.
    Vier Müllsäcke aufzusammeln, war wie ein Tropfen auf den heißen Stein. Dennoch ist es um unser rollendes Zuhause nun bedeutend sauberer.
    Nun am Wochenende haben sich noch ein paar andere Camper eingefunden. Andere kamen nur für ein Bad und ein Picknick. Wir lassen das Wochenende hier noch ausklingen.
    Leer más

  • Unterwegs

    22 de septiembre de 2024, Turquía ⋅ ☀️ 25 °C

    Heute morgen kam ein netter türkischer Herr zu uns und empfahl uns einen tollen Stellplatz am Meer etwas südlich in der Nähe von Assos. Er beschrieb einen tollen Strand und dass es dort Stellplätze geben würde, dass dort viele andere Camper wären und dass es dort auch Restaurants, Läden etc. hätte. Hörte sich nach ner Menge Touris an. Da wir ohnehin auf unserem Weg zu den Wasserfällen dort vorbeikommen würden, beschlossen wir, einen kleinen Abstecher dorthin zu machen. Die Strecke war abenteuerlich und schön, der beschriebene Ort aber grausig und nur für Touristen aus den Boden gestampft. Nicht unsere Welt. Er gefiel uns so wenig, dass ich sogar vergessen habe, dort ein Foto zu machen, so schnell sind wir wieder geflüchtet. Nun stehen wir bei grandioser Aussicht in der Nähe der Wasserfälle, in denen man baden kann. Wir sind gespannt.Leer más

  • Dorf Kavurmacilalar

    22–23 sept. 2024, Turquía ⋅ ☀️ 21 °C

    Heute Nacht habe ich den Wildschwein Besuch leider verschlafen. Den Besuch einer Herde von Schafen 🐑 samt Hirten hörte ich nur an den Glöckchen und am Blöken. Was ich deutlich hörte, waren ein paar junge Erwachsene, die um 7.30 Uhr morgens hier ankamen und bei lauter orientalischer Rap Musik (Sprechgesang lieben wir besonders!) neben unserem Auto begonnen, mit einem Fußball rum zu bolzen. Als dann aber ihr Ball an unser Auto prallte, fanden wir das nicht mehr lustig und Marco ließ es ihnen auch wissen. Es schien, wie ein "Versehen" und es dauerte nicht lange, da waren sie verschwunden. Wir fahren auch weiter, da wir den "Wink" verstanden haben.Leer más

  • Akropolis Bergama

    24 de septiembre de 2024, Turquía ⋅ ☁️ 18 °C

    Wir stellten uns heute Morgen den Wecker, denn nach unseren Informationen ist der Parkplatz an der Akropolis begrenzt. So fuhren wir gleich nach Öffnung des Tores den steilen Weg nach oben und plazierten Charlie so, dass wir nicht zugeparkt werden konnten. War allerdings nicht notwendig, denn die meisten Leute gönnen sich die Gondel oder lassen sich von einem der gelben Taxis hinauf kutschieren. Frühstück gab es hier in luftiger Höhe. Für das Parken haben wir 40TL bezahlt, etwas über einen Euro. Der Eintritt beläuft sich für ausländische Touristen auf 15 Euro. Einheimische bezahlen nur einen Bruchteil davon.

    Die Akropolis von Pergamon ist ein wunderbarer Ort. Wir saßen lange auf der Treppe des Amphitheaters und ließen die Umgebung auf uns wirken. Es ist sehr steil angelegt und wir genossen die grandiose Aussicht auf die Stadt, den Stausee und die umliegenden Berge. Von oben sahen wir nun unseren Übernachtungsplatz von gestern. Auch die Außmaße des Tempels und der anderen Bauten, sowie der vielen Säulen beeindruckte uns sehr. Immer wieder ließen wir uns nieder und genossen es einfach, hier zu sein.
    Wer etwas mehr über die Akropolis wissen will und vor allem, warum der Altar von Pergamon in Berlin auf der Museumsinsel steht, wird im Netz fündig.
    Leer más

  • Bergama/Pergamon

    24 de septiembre de 2024, Turquía ⋅ ☁️ 26 °C

    Anschließend stromerten wir noch ein bißchen durch die Stadt und die charmanten Gassen und gelangten plötzlich in einen Teil der Stadt, wo wir keine Touristen mehr vorfanden. Mitten unter Einheimischen ließen wir uns ein Käffchen schmecken und genossen die Atmosphäre. Nach einen kleinen Einkauf fürs Abendessen fuhren wir weiter Richtung Izmir.
    Auf unseren Parkplatz bewunderten wir ein sehr skuriles Gefährt. Dieses ist heute wohl das meist fotografierte Auto.
    Leer más

  • Semra Aksu Atletizm Parkı

    24–25 sept. 2024, Turquía ⋅ 🌙 20 °C

    Eigentlich wollten wir heute den Zoo besuchen, doch nachdem wir gestern abend weg geschickt wurden, fahren wir heute nicht mehr dorthin zurück. Plan B ist Wäsche waschen heute mal. Des Nachts standen wir in ruhiger und sauberer Wohngegend fast ohne Müll neben einem sehr frequentierten kleinen Sportplatz (die Menschen benutzen ihn auch mitten in der Nacht). Für uns als bekennende Landeier unvorstellbar, denn wir bewegen uns lieber in der freien Natur.
    Rings um uns herum Hochhäuser und mit scharfen Zäunen und Kameras scharf bewachte Mietkasernen. In fußläufiger Umgebung sind in 15 min. Geschäfte und Restaurants etc. zu erreichen. Und für diejenigen, denen das zu knapp wird, stehen die typischen grünen Tretroller (äh E - Scooter auf neudeutsch) bereit. Schöne neue Welt. Was will man mehr. 😉
    Leer más

  • Pirlanta Plaj

    27–29 sept. 2024, Turquía ⋅ ☀️ 25 °C

    Tag 1. Wir stehen direkt am türkisblauen Meer. Mit uns ein paar andere türkische Wohnmobile. Vor uns ein deutscher VW Bus, allerdings auch mit türkischem Bewohner und im Meer etliche Kite Surfer. Der Strand ist sauber und man kann sehr weit hineingehen ehe es tiefer wird. In diesem fast karibischen Flair ließ es sich selbst Marco nicht nehmen, sich in die Fluten zu stürzen. Das kommt selten vor. 👍🌞
    Im Vergleich zum letzten Strand nochmal eine Steigerung.
    Tag 2. Heute ist es windstill und folglich sind keine Kite Surver hier. Es ist Wochenende und dennoch sehr ruhig. Wir nutzen mal wieder die Zeit und backen Pizza🍕 im Petromax. Wir frotzeln schon, wann wohl die ersten Badegäste sich vor unserem Charlie anstellen, da es riecht, wie in einer Pizzeria. 😉😉😉🍕🍕
    Tag 3. Es ist immer noch windstill und wir genießen das Meer und die Sonne. Heute zwingt uns unser leerer Wassertank zum Wegfahren. Den Sand lassen wir allerdings hier und Charlie samt Mobiliar wird noch abgestaubt und entsandet.
    Leer más

  • Sart

    29–30 sept. 2024, Turquía ⋅ ☀️ 31 °C

    Wir haben uns entschieden, Ephesus nicht anzufahren, da wir nicht gewillt sind, 40,- Euro auszugeben für die Besichtigung. Anstelle dessen, fuhren wir heute nach Sart. Dort sollen die Ausgrabungen nicht minder interessant sein. Es wird nur nicht so sehr beworben, da es von den großen Reisebussen nicht so gut angefahren werden kann. Wir sind sehr gespannt. Der Eintrittspreis beläuft sich hier auf 100 TL. Gerade stehen wir auf einem Plateau und blicken hinunter auf Sardis Ancient City, die alte imposante Hauptstadt Lydiens.Leer más

  • Artemis Tapınağı

    30 de septiembre de 2024, Turquía ⋅ ☁️ 20 °C

    Der Bau des Artemis-Tempels als Altar wurde zur Zeit des Königs Krösus von Lydien begonnen. In dieser Zeit wurde ein Altar aus Sandstein errichtet. Im Jahr 330 v. Chr. wurde hier mit dem Bau eines richtigen Tempels begonnen, der jedoch nicht fertiggestellt werden konnte. Dieser Tempel, der im Jahr 17 n. Chr. von einem Erdbeben und im Jahr 312 von einer Überschwemmung heimgesucht wurde, wurde repariert Aufgrund dieser Katastrophen wurde die Stadt zweimal von den Römern zerstört. Am Rande des Tempels wurde eine Kirche errichtet, die bis zum 4. Jahrhundert n. Chr. genutzt wurde, mit der Dominanz des Christentums in der Region im 4. Jahrhundert. Nach dem Bau der Kirche verlor der Tempel seine Bedeutung 5. Jahrhundert. In der Folgezeit wurde der Tempel im 9. und 10. Jahrhundert n. Chr. durch ausgedehnte Erdrutsche und Erosion der Akropolis fast vollständig verschüttet

    Cyriacus von Ancona war der erste Besucher, der den Tempel beobachtete und seine Eindrücke festhielt; Er besuchte Sardes im Jahr 1444 und bemerkte „zwölf runde und große Säulen“. Dreihundert Jahre später, im Jahr 1750, malte Giovanni Battista Borra mit Tusche die sechs Säulen und Tempeldekorationen auf der Ostvorhalle des Tempels. CC Cockerell, ein englischer Architekt, kam hierher im Jahr 1812 und skizzierte die drei stehenden Säulen. Howard Crosby Butler, Professor für Architektur an der Princeton University und Leiter der Ausgrabungen, leitete zwischen 1910 und 1914 systematische Ausgrabungen am Tempel. Als diese Ausgrabungen begannen, hatte der Artemis-Tempel nur zwei stehende Säulen.

    Die Säulen des Artemis-Tempels sind rund 18 Meter hoch. Die Untersuchung von Fotografien der beiden Säulen, die Anfang des 20. Jahrhunderts aufgenommen wurden, zeigt, dass etwa 9 Meter oder etwa die Hälfte der Säulen mit Schlick bedeckt sind. Angesichts des Ausmaßes der Erosion, die in der Region in den letzten 400 Jahren stattgefunden hat, ist dieses Szenario sehr bedeutsam. Den ersten Erkenntnissen zufolge wurden durch die Erosion jährlich etwa 2 bis 2,5 cm Boden abgelagert. Auf den Bildern aus dem frühen 20. Jahrhundert war die Vegetation in der Gegend offensichtlich dürftiger als heute.
    Soweit die Übersetzung des Schildes am Eingang des Artemus Tempels. Der Eintritt für die Ausgrabungen sowie des Artemis Tempels beläuft sich auf 115 TL pro Person. Wir fanden die Besichtigung sehr interessant.
    Leer más

  • Sardis Ancient City

    30 de septiembre de 2024, Turquía ⋅ ☀️ 21 °C

    Laut Wikipedia war Sardes die Hauptstadt des antiken Königreichs Lydien. Sie liegt im Hermostal am Fuße des Tmolos-Gebirges, auf dessen aufragendem Gipfel die Zitadelle lag. Die Reste der Stadt liegen etwa zehn Kilometer westlich vom heutigen Salihli in der türkischen Provinz Manisa.

    Das frühere Königreich Lydien war hochentwickelt in Handwerk und Gewerbe und Sardes galt als Hauptsitz der Produktion, in deren Zentrum die Herstellung und das Färben empfindlichen Wollmaterials und von Teppichen stand. Die Aussage, dass der kleine Fluss Paktolos am Markt über goldenen Sand verlief, kann wohl als Metapher für den Reichtum der Stadt gelten, auf den die Griechen des 6. Jahrhunderts v. Chr. für ihren Goldnachschub zurückgriffen; Goldgewinnung und Handel bildeten die realen Quellen dieses Reichtums.
    Leer más