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  • Ulrike Strobel
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  • Ulrike Strobel

Südostasien 2018/19

Una aventura de 48 días de Orthoklas on tour & Ulrike Leer más
  • Ayutthaya und Bang Pa In

    25 de diciembre de 2018, Tailandia ⋅ 32 °C

    Ayutthaya war von 1351 bis 1767 Hauptstadt des siamesischen Königreichs. Ayutthaya und im 18. Jahrhundert die wichtigste Metropole des südostasiatischen Festlands. Die Ruinen der 1767 nach einem Siamesisch-Birmanischen Krieg zerstörten und aufgegebenen Altstadt sind heute als Geschichtspark Ayutthaya geschützt, gehören zum UNESCO-Welterbe und sind wichtigste Sehenswürdigkeit der Stadt.
    Nach einer frühen Gründung durch die Khmer erweiterte der Fürst U Thong die Stadt und machte sie im Jahr 1351 zur Hauptstadt seines Königreiches, nachdem er auf der Flucht vor einer Windpockenepidemie aus Lop Buri hierher geflohen war. Bereits Anfang des 15. Jahrhunderts war Ayutthaya eine ernst zu nehmende Macht. Darauf folgte eine mehr als 400-jährige Periode der Herrscher von Ayutthaya. Insgesamt 35 Könige beherrschten mehr oder weniger große Gebiete Siams und erweiterten die Hauptstadt stetig.
    Seit dem 16. Jahrhundert kamen auch europäische Kaufleute in die Stadt und berichten voller Begeisterung vom Glanz und der Pracht der Architektur. In ihrer Blütezeit war Ayutthaya eine Weltstadt mit den drei Königspalästen, 375 Tempelanlagen und 94 Stadttoren, die von 29 Verteidigungsforts geschützt wurde. Franzosen, Portugiesen, Briten, Holländer und Japaner wohnten in ihren Stadtbezirken, abgesondert von den etwa 1 Million Siamesen der Hauptstadt. Die Europäer besaßen eigene Kirchen, von denen die Kathedrale St. Joseph aus dem 18. Jahrhundert noch erhalten ist.
    Der Reichtum gründete auf den reichen Ernten der fruchtbaren Zentralebene sowie auf Steuern und Abgaben, die auf Handel und Transport erhoben wurden. Handelsbeziehungen bestanden mit China, Java, Malaysia, Indien, Ceylon, Persien, Japan, Portugal, Frankreich, Holland und England. Die enorme Entwicklung in der Architektur, Malerei und Literatur verdeutlicht den Wohlstand. Gold war ein vielbenutztes Metall, als Blattgold verwendet bei Buchbindern, Gemälden und ganzen Gebäuden (viele Chedis zum Beispiel waren goldüberzogen).
    Zunächst von Erdwällen und Palisaden geschützt, wurde sie um 1550 mit einer Ziegelmauer befestigt. Mehrere Belagerungen durch die Birmanen konnte sie im Laufe der Geschichte überstehen, ehe sie am 7. April 1767 erobert, geplündert und fast vollständig zerstört wurde. Ayutthaya erholte sich von dieser Katastrophe nicht mehr, 15 Jahre später gründete König Rama I. (Phra Phutthayotfa Chulalok) circa 80 Kilometer flussabwärts die neue Hauptstadt Bangkok (bzw. dessen historisches Zentrum Rattanakosin), wobei er die Struktur und wichtige Gebäude der alten Hauptstadt kopierte (unter anderem mit dem Großen Palast) und dabei sogar Steine aus dem alten Ayutthaya verwendete, um die Kontinuität der Macht und Ruhms der früheren Metropole fortzuführen

    Nach dem Essen machen wir eine Bootstour rund um die Altstadt von Ayutthaya. Hier münden der Lopburi-Fluss und der Pasok in den Menam Chao Phraya. Die Gegend ist sehr wasserreich Punkt die Leute leben mit dem , auf dem und am Wasser Punkt ab und zu sieht man am Ufer noch Holzhäuser in der alten Teakholzbauart. Man kann sich natürlich gut vorstellen, daß von diesen Holzhäusern keine Spuren mehr übriggeblieben sind. Bedauert haben lediglich die Ruinen der Ziegelbauten, also der Tempel. Die katholische Kirche St. Joseph wurde als einziges von den Burmesen im 18. Jahrhundert verschont und präsentiert sich in der alten Form.
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  • Ayutthaya und Bang Pa In

    25 de diciembre de 2018, Tailandia ⋅ 32 °C

    Derartige Schleppzüge sind immer wieder stromaufwärts von Bangkok kommend nach Norden unterwegs. Die Schuten sind leer und ragen dementsprechend hoch aus dem Wasser auf. Vorne tuckert ein im Verhältnis zu den mächtigen Schuten winziges Schleppboot mit einem sehr kräftigen Motor.

    Chinesischer Tempel am Ufer
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  • Ayutthaya und Bang Pa In

    25 de diciembre de 2018, Tailandia ⋅ 32 °C

    Ein Kanonenkugel-Baum
    Der meist halbimmergrüne Kanonenkugelbaum erreicht eine Wuchshöhe von bis zu 30–35 Metern. Die Borke ist braun-gräulich und relativ glatt und etwas texturiert bis leicht rissig bis schuppig.

    Gedrängt an den Zweigenden sitzen die verkehrt-eiförmigen bis -eilanzettlichen, einfachen und wechselständigen, ganzrandigen Laubblätter. Sie werden 8 bis 30, selten bis 60 Zentimeter lang und 3 bis 10 Zentimeter breit. Die Blattoberseite ist kahl, auf der Unterseite sind die Blattadern und insbesondere die Achseln der Blattadern behaart. Am Grund läuft das ledrige Blatt spitz bis keilförmig in den 0,5 bis 3 Zentimeter langen, kurzen Blattstiel, das vordere Ende ist spitz oder bespitzt bis rundspitzig oder abgerundet. Die Nervatur ist gefiedert und unterseits erhaben. Die Blätter werden bis zu vier Mal im Jahr komplett abgeworfen und innerhalb einer Woche durch neu ausgetriebene ersetzt.
    Die einzelne, angenehm duftende und zwittrige Blüte sitzt an einem 1,2 bis 6 Zentimeter langen Blütenstiel und misst 5 bis 6 Zentimeter im Durchmesser.

    Wat Yai Chai Mongkon
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  • Bangkok

    25 de diciembre de 2018, Tailandia ⋅ 28 °C

    Unsere Freunde schleppten uns heute direkt von Ayutthaya kommend zu einer Christmas Dinnerparty, auf der wir niemanden sonst kennen - macht aber nix. Es gibt einen großen Truthahn aus dem Ofen und manches andere Leckere.Leer más

  • Nordvietnam

    27 de diciembre de 2018, Vietnam ⋅ 25 °C

    Abflug Bangkok 12:20 Uhr, Ankunft Hanoi 14 Uhr, Passkontrolle mit Visaerteilung bei Einreise sie ging schnell vonstatten, Visa für 14 Tage ohne Antrag. Die Gruppe hatte sich wiederum zusammengefunden und auch unsere Örtliche Führerin erwartete uns bereits Punkt hinein ging es in den Mini Bus für 25 Personen inklusive Gepäck.Leer más

  • Nordvietnam

    27 de diciembre de 2018, Vietnam ⋅ 25 °C

    Und dann startete die Fahrt nach Norden über 300 km auf nordvietnamesischen Straßen. Irgendwann kamen wir auch aus der Ebene heraus in zunehmend hügelige und dann auch bergige Regionen. An den Hängen wurde jetzt überwiegend Tee angebaut, obwohl nach wie vor auch noch Bananen wuchsen.Leer más

  • Nordvietnam

    27 de diciembre de 2018, Vietnam

    Bei einer Pause zum Beinevertreten wurden am Straßenrand angebotene Mandarinen gekauft. Ab 18 Uhr wurde es dann erwartungsgemäß dunkel, und weiter ging die Fahrt.

    Gegen 19:30 Uhr steuerten wir ein Restaurant an und hatten dort unser Abendessen in lustiger Runde.

    Auf der Weiterfahrt wurde es zunehmend steiler und die Straße schlängelte sich an den Hängen entlang nach oben. Die Straßenverhältnisse erlaubten überwiegend nur eine maximal Geschwindigkeit von 60 Stundenkilometern, bedingt auch durch die in dichter Reihenfolge entgegenkommenden Schwerlast-LKW.

    Später kamen uns zunehmend Fernbusse entgegen, hier offenbar überwiegend nachts unterwegs sind. Bald merkte man, dass die Außentemperatur ab St., die Scheiben beschlugen und wir fuhren in den Wolken weiter. Die Sicht betrug manchmal nur noch 20 m, die Geschwindigkeit wurde deshalb auf maximal 40 Stundenkilometer herunter gedrosselt. Um 22:30 Uhr erreichten wir schließlich unser Ziel, das Hotel in Cao Bang, wo wir reichlich erschossen rasch in unseren Zimmern verschwanden.
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  • Nordvietnam - Cao Bang

    28 de diciembre de 2018, Vietnam

    Wecken um 6 Uhr, Frühstück um 7 Uhr, Abfahrt um 8 Uhr.
    Das Tagesprogramm ist gedrängt und wir werden viel sehen. Momentan habe ich hier nur Internet über WiFi im Hotel, so dass dadurch automatisch die Übermittlung auf einmal am Tag beschränkt ist.

    Idyllische Aspekte aus der Hotelhalle
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  • Cao Bang

    28 de diciembre de 2018, Vietnam

    Meine lieben Thais, wie schon in der Vergangenheit öfter zu beobachten, kommen leicht ins Frieren, sobald die Temperatur unter 22° Celsius absinkt. Das führt dazu, dass sie bei Außentemperaturen, die bei uns für einen mittleren Sommer normal sind, sich in lange Hosen, Pullover und dicke Jacken einpacken und trotzdem mit den Zähnen klappern 😊😊.

    Unterwegs auf nordvietnamesischen Straßen

    Eine fidele Reisegesellschaft, die junge Frau von der Mitte in Tracht der hiesigen Bergstämme ist unsere Reiseleiterin. Sie erfreute uns im weiteren Verlauf der Fahrt öfter mit wechselnden Trachten, die sie trug.

    Wir fahren durch eine atemberaubende Szenerie von Kegelkarst-Bergen. Die Kalke, die anstehen, sind frühes bis spätes Erdaltertum, Ordovizium bis teilweise Perm.
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  • Nordvietnam, Ban Gioc Wasserfall

    28 de diciembre de 2018, Vietnam

    Onkel Ho ist nicht totzukriegen ( dabei liegt der seit langem schon einbalsamiert in Hanoi im Mausoleum)

    Die Bản-Giốc-Detian-Wasserfälle (chinesisch 德天-板約瀑布 / 德天板约瀑布, Pinyin Détiān-Bǎnyuē Pùbù) sind die weltweit viertgrößten Wasserfälle nach den Iguazú-, den Victoria- und den Niagarafällen.[1] Sie liegen je zur Hälfte in der Provinz Cao Bằng in Vietnam und im Kreis Daxin der Stadt Chongzuo im Autonomen Gebiet Guangxi der Zhuang in der Volksrepublik China. Der Fluss Quy Xuân (chin. Guichun He), der zum Einzugsgebiet des Westflusses gehört, ergießt sich dort in einer mehrstufigen Kaskade von 300 Metern Breite über einen Höhenunterschied von etwa 53 Metern.
    Die größte Wassermenge führt der Fluss in den Monaten Mai bis September.

    Die Region wird beiderseits der Staatsgrenze vornehmlich von den Völkern Zhuang (Tay, Nung), Miao (Hmong), Yao (Dao) und Hoa (Han-Chinesen) bewohnt.
    Zu Zeiten der französischen Kolonialbesatzung diente der Ort in den frühen 1920er Jahren der Erholung und dem Angelsport.
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