Didilee

Der Wunsch in die USA zu fliegen besteht schon lange... Mit der Knochenmarkspende für einen Amerikaner wurden die Pläne konkretisiert und nun ist es endlich so weit.
  • Day2

    Abreisetage

    July 3 in Germany ⋅ ⛅ 13 °C

    Nachdem Juri 6:44Uhr wach war. Könnten auch wir nicht mehr schlafen. Also würde pünktlich gefrühstückt und wir könnte bereits 9:30Uhr nach Hause fahren. Haben wir noch etwas Zeit, da es Samstag bereits wieder los in den Urlaub geht...

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  • Day2

    Juri am Meer mit 11 Wochen

    July 3 in Germany ⋅ ⛅ 16 °C

    Happy Birthday Juri (11 Wochen)!

    Am Abend ging es dann noch in das "Borwin"-Lokal zum Fisch essen. Der Nur ein hat 1219 Rostock gegründet. Also vor 800Jahren.
    Auf einem letzten Absacker waren Henne, Micha und ich noch anschließend am Doberaner Platz, wo wir über die Garagenmöglichkeiten für unser Hausbauprojekt redeten.Read more

  • Day2

    Fahrt nach Warnemünde

    July 3 in Germany ⋅ ⛅ 12 °C

    Heute ging es mit dem Zug (Juris erste Zugfahrt!) nach Warnemünde ans Meer. Nach einem langem Spaziergang und einem Besuch in einem Cafe waren Henne, Micha und ich bei 17Grad in der 20Grad warnen Ostsee bei wunderschönen Wellen. Auf dem Rückweg waren Micha und ich noch in einem Second Hand ShopShopping Kindersachen. Dort fand Micha einen Teddyrucksack, den ich nicht dort lassen konnte.Read more

  • Day1

    Juris erste Vorlesung

    July 2 in Germany ⋅ ⛅ 15 °C

    Henne hat innerhalb drei Jahren seine Habilitation geschrieben und wir waren zur Verteidigung in Rostock eingeladen. Mit dabei waren Inge und Gerd sowie Matthias. Zunächst wurde die Arbeit vorgestellt und dann eine Probevorlesung gehalten. Nach ca. 4 Stunden gab es einen Empfang und dann ging es in die Pension. Wenig später haben wir gemeinsam in der "Kogge" gegessen.Read more

  • Day7

    Letzter Tag: Viel Sand und kein Schlaf

    March 30, 2018 in Spain ⋅ ⛅ 17 °C

    Am letzten Tag waren wir am Strand von El Cortillio surfen. Diesmal statt mit Luis mit Gerard. Wir hatten Glück, dass wir diese zusätzlich Stunde noch buchen konnten, da wir zunächst nur drei Tage gebucht hatten und die Surfkurse immer sehr voll waren.
    Der Strand war schön, aber nicht so tief. Das knapp knietiefe Wasser war im Vergleich zu den anderen Tagen so ungewohnt, dass es mir zu Beginn unglaublich schwer fiel. Ich dachte jedes Mal, dass ich im flachen Wasser mit der Finne im Sand stecken bleibe, doch so war es nicht. Als dann später ein paar Surfschulen gingen, wurde es sehr angenehm. Jedoch wurden der Wind und die Strömung stärker.

    Nach einer kurzen Mittagspause und dem Energietanken in der Sonne, haben wir uns Fahrräder ausgeliehen und sind zu den Sanddünen geradelt.
    Das war sehr beeindruckend. Es erinnerte mich sehr an das Skifahren. Der Wind und die Verwehungen waren mir sehr bekannt. In einem kleinen Windfang aus Steinen ließen wir die Seele baumeln. Bei starken Wind, hohen Wellen und starker Strömungen ist das Baden an den meisten Stränden sehr gefährlich. So blieb es beim Sonnenbaden.

    Am Abend ging es dann mit einer kleinen Gruppe und dem Surflehrer zum Burgeressen. In der beliebten Bar Buena Onda traf sich dann gefühlt ganz Corralejo.
    Wir gingen dann erst in die Kiwi-Bar zum Tanzen und dann noch zum Waikiki. Im Waikiki war ein Mann so aufdringlich, sodass wir im lautstark signalisieren mussten, dass er bitte gehen soll und die Security ihm zunächst aus dem Club führte.

    Am Strand ließen wir dann die letzten Stunden im Vollmond vertreichen, bis wir dann zum Surfhouse zurück gingen. Einige haben den freien Abend ausgiebig genutzt und sind erst in den frühen Morgenstunden zurückgekommen, da am Samstag keine Surfstunden sind. So blieb es auch für uns bei knapp einer Stunde dösen, bis wir 6:30Uhr zum Shuttle mussten und nun leider überpünktlich am Flughafen sitzen.

    Funfakt: Bei Surftrip waren diesmal eine Mutter mit zwei Kindern dabei, die aus Potsdam kommen und deren Tochter letztes Jahr am Einstein Gymnasium Abitur gemacht hat. Bedeutet, wir sitzen nun am Flughafen mit einer Potsdamer Familie.
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  • Day6

    Tauchen und Reiten

    March 29, 2018 in Spain ⋅ 🌙 17 °C

    Am Vormittag ging es zum Tauchen nach El Jabito und am Nachmittag zum Reiten nach El Cortillio.

    Der Ausritt war traumhaft, zunächst durch die Wüste und dann an der Steilküste entlang. Nach zwei Stunden nahmen uns Schweizer zurück nach Corralejo.

  • Day5

    BBQ in the Surfhouse

    March 28, 2018 in Spain ⋅ ⛅ 19 °C

    Der dritte und letzte Surftag war sehr erfolgreich. Gleich die erste Welle war die beste. Ich hatte das richtige Timing, die Geschwindigkeit und dann stand ich und stand und stand. Bestimmt 100m lang mit guter Geschwindigkeit. Ich wusste gar nicht, was ich dann machen soll.
    Die Wellen waren heute so gut und ich habe es auch später noch ein paar Mal geschafft zu stehen. Leider ist der Rocky Point etwas gefährlich, was das Fallen angeht. Man startet im brusttiefen Wasser, paddelt die Welle an und wenn man sie gut bekommt, dann endet man im wadentiefen und felsigen Wasser. Doch der Neo und die Schuhe schützen ganz gut. Das viele Anpaddeln war dann aber doch sehr anstrengend, sodass wir danach erstmal in der Sonne am Pool entspannt haben.

    Im Videotelefonat sagte Micha mir, dass es in Potsdam schneit. Ich zeigte ihm dann den blauen Himmel und die Palmen.
    Bei 27Grad war eine Abkühlung im Pool sehr willkommen.

    19Uhr gab es dann eine freiwillige Theorie Lesson über das Surfen, die Wellen, den Strömungen und dem Wind.
    Danach gab es ein BBQ-ESSEN für alle, mit tollen Salaten, Spießen, Steaks, Aufstrichen und Getränken.

    Doch leider ist die Regel, dass wir nur bis 23 Uhr draußen sein dürfen und so wurde ersthaft zunächst die Musik ausgestellt, das Essen weggeräumt und dann gesagt, dass jetzt jeder sein Geschirr spülen soll und dann gehen muss z.B. in die Stadt in eine Bar oder zum Tanzen.
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  • Day4

    gesellige Runde

    March 27, 2018 in Spain ⋅ 🌙 16 °C

    Am frühen Morgen ging es zum Rocky Beach zum Surfen. Wie der Name schon sagt, war es ein Steinstrand. Die Wellen waren im Vergleich zu gestern viel besser. Sogar das ein oder andere Mal stand ich auf dem Brett. Das Schwierigste ist das Timing und das richtige Anpaddeln. Nach ca. 2 Stunden, waren allerdings zu viele Surfschulen an diesem Spot. Man konnte nicht die Welle nehmen, die man wollte, da ein anderer Surfer diese bereits anpaddelt. Und wenn man dann doch die Welle erwischt, dann sind Surfer vor einem, sodass man aus Rücksicht abspringt, um niemanden zu verletzen, denn auf einer Welle wird man sehr schnell und ist dabei nicht immer kontrolliert unterwegs.

    Nach dem Surfen hieß es erstmal kurz in der warmen Sonne relaxen. Danach ging es zum Burgeressen mit Mantas (Littauen), Florian (Hamburg), Viktoria und Kitti (Ungarn).
    Die Burger waren so groß, dass wir in ein Mittagsdelirium verfielen. Nach ein paar Runden "Idiot"(Kartenspiel), mehreren Tischtennis- und Billiardtunieren, wurden Postkarten geschrieben.

    Eigentlich wollten wir noch in die Stadt und vielleicht tanzen, stattdessen tranken wir Wein und lernten ungarische und litauische Worte. Gegen späterer Stunde öffneten die Teamer ihr Geheimfach mit dem Alkohol und das trotz der Regel kein Lärm im/um/am Haus nach 23 Uhr. Das klappt wie zu erwarten nur mittelmäßig. Doch zum Glück ist morgen unser Surfkurs erst 10Uhr.
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  • Day3

    Erste Surfstunde

    March 26, 2018 in Spain ⋅ ⛅ 18 °C

    Ca. 10 Autominuten von Corralejo startete unsere erste Surfstunde 14:30Uhr. Unsere Gruppe von acht Leuten wurde von dem Spanier Luis instruiert. Die Bretter auf das Dach eines kleinen Vans geschnallt, ging es zu den Sanddünen und Richtung Sandstrand.

    Nach einer kurzen theoretischen Einführung gab es im Meer eune "Aufwärmung", um die Strömung und die Sandbank kennenzulernen. Dann ging es mit den Boards, die der Größe und dem Gewicht von SUP'S ähneln, ins Wasser. Jetzt hieß es sich nicht von den Wellen umreißen zu lassen und dann paddeln paddeln paddeln...Ein tolles Erlebnis war es, von einer langen Welle ca. 30 m lang getragen zu werden bis an den Strand. Bei relativ hoher Geschwindigkeit, kam es mir so vor, als ob die 30m nach 3 Sekunden überwunden wurden.

    Das Glücksgefühl hielt aber nicht lange an.
    Als bei der dritten Runde wir das Aufstehen übten, dachte ich mir, der Ablauf ist doch logisch.
    Doch im Wasser schien es mir, dass ich kaum gegen die Wellen ankam. Nach dem Prinzip: 2 m vor, Welle, 6m zurück.
    Kein Wunder: Der Strand ist ja auch von drei roten Flaggen gesäumt und dann auch noch der starke Wind. Bei dem einen Versuch kam ich überhaupt nicht vorwärts, sondern nur den Felsen näher, da entschied ich mich, mich von den Wellen rantreiben zu lassen. Am Ufer kam dann der Lifeguard gleich auf mich zu, ob alles Okay ist. Ich sah für ihn wohl sehr verloren aus...
    Dann endlich mal wieder auf dem Board, gilt es schnell zu sein. Doch das Aufsteht, was beim Üben auf dem Land so leicht war, gelang im Wasser nicht mal ansatzweise. Alleine das Aufstützen auf dem Bord war schwerer, da dieses im Wasser absank, dann das Wankeln und die Welle kommt bei dem starken Wind nicht nur von einer Seite.

    Am Ende schaffte ich es bei 2-3 Wellen zu knieen bzw. ein Fuß aufzustellen.

    Nach dem Surfen nahm ich dann noch an einer entspannten Yoga-Stunde teil und am Abend hieß es relaxen bei Mikado, Domino und Billard.

    Bilder gibt es kaum, da wir viel zu beschäftigt waren mit dem Surfen.
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  • Day2

    Trip to Isla de Lobes 2/2

    March 25, 2018 in Spain ⋅ ⛅ 16 °C

    Anne und ich waren auf einen Berg gestiegen, um die Aussicht bei Sturmböen zu genießen und haben uns einfach nur entspannt. Mit kleinen Tapas wurden wir vor der abenteuerlichen Rückfahrt verabschiedet.

    Morgen geht es dann 14:30Uhr endlich auf das Surfbrett, obwohl die Bedingungen wahrscheinlich mit noch mehr Wind nicht so optimal sein sollen. Doch wo wäre denn da sonst die Herausforderung? 😊Read more

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