Netherlands
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45 travelers at this place
  • Day10

    Nieuwvliet-Bad

    June 10, 2020 in the Netherlands ⋅ ☀️ 15 °C

    Der letzte Tag in den Niederlanden. 10 Tage hat es gedauert dieses kleine nette Land zu durchqueren. Ich nehme mir ein letztes Hotelzimmer und lasse die ersten Tage nochmal in meinem Kopf durchlaufen. Von Hank aus Winschoten bis zu Alf auf dem Deich ... ich denke an Zuhause. Und ich freue mich auf Belgien. Mein Gewicht nervt mich immer noch sehr. Meine Packordnung auch. An der Küste hier soll es viele Haifischzähne geben die man finden kann. Jedoch komme ich leider mit meinem Bike nicht bis an den Strand. Also überlasse ich das suchen anderen.Read more

  • Day11

    Schapenbrug

    June 11, 2020 in Belgium ⋅ ⛅ 18 °C

    Belgien... laut berichten öffnet das Land erst am 15. seine Grenzen wieder für alle. Ich bin auf einer kleinen Nebenstrasse einfach über die Grenze und bin da.... in Knooke Heist trinke ich meinen ersten Kaffee und unterhalte mich mit dem hiesigen Postboten und einem Anwohner. Die beiden laden mich gleich auf einen zweiten Kaffee ein und sind sehr interessiert was ich hier mache und wohin ich fahre.... das ist das erste mal das die Menschen aufgrund meines Fahrrades auf mich zukommen und meine Story hören wollen. Ich teile sie gerne und wir sitzen zusammen und genießen die Mittagszeit. Positive Verwunderung und ein gutes Gefühl lassen mich ins Inland Richtung Brügge abbiegen.Read more

    Fred Biekart

    Well done, new country

    6/11/20Reply
    The Tramp

    Yes ☺️

    6/11/20Reply
     
  • Day8

    Vom Traum zum Bonzen Betonalbtraub

    September 10 in Belgium ⋅ ☁️ 20 °C

    Knokke Heist .... ein Ort an der Belgischen Nordseeküste, weiße sandstrände, Palmen, Kristallklares Wasser. So hat Susi mir diesen Ort beschrieben. Sie nennt ihn liebevoll Knorke, war vor etwa 10 Jahren mit ihrem allerersten Bulli hier und freut sich schon seit Beginn unserer Reise darauf ihn mir endlich zu zeigen. Der Weg dort hin führt uns über die holländische und belgische Autobahn. Über die Grenze kommen wir wieder völlig unspektakulär ohne Kontrollen. Was jedoch sofort spürbar ist... die Straßen und zwar direkt bis in die Bandscheibe.... die holländischen Straßen sind wirklich frei von jeder Art an Mängeln, als wenn jemand direkt bei der 1. Delle mit einem überdimensionalen Bügeleisen kommt und alles direkt wieder glatt macht. Um so überraschender kommen die vielen Erschütterungen die uns nun auf den belgischen Straßen durchfahren. Obwohl wir im Westen Europas sind kommt hinter der Grenze direkt etwas Ostblock Flair auf. Herunter bekomme Häuser, kaputte Straßen... brüllbeton mit Absätzen die jeden Sportwagen Fahrer in Angst und Schrecken verjagen und viel Landwirtschaft die aussieht wie schön vor 250 Jahren. Dieses alte Flair mögen wir gerne. Auf dem Weg an die Küste halten wir in einem kleinen Dorf an und gönnen uns ein leckeres Eis. Außerdem gibt es einen Hof Laden mit allerlei lokaler Leckereien. Auch hier werden wir fündig. Gut gelaunt machen wir uns auf die letzten Meter zu unserem Ziel. Susi wird neben mir immer ruhiger und ich kann meinen Augen irgendwie gar nicht richtig trauen .... wir sind beide überfordert. Was wir hier sehen ist das Ergebnis von unzähligen Geldern die hinaus geworfen wurden um den Tourismus an zu kurbeln.... und welche Art von Touristen hier angesprochen werden ist auch eindeutig.... breite neugebaute Straßen und Fußwege.... Kilometer lange und breite Strandpromenaden aus Beton, vom Strand nix mehr zu sehen weil zu gepflastert mir Cafes, Restaurant, Bars und irgendwelchen komischen umkleidekabinen und die promedane voll mit luxusläden. Dior neben Rolex neben anderen teuren Namen. Gekrönt wird das ganze von riesigen hohen Betonklötzen als Hotels soweit das Auge reicht. Wir suchen in unseren Schock einen Parkplatz um mit den Hunden an den Strand zu gehen.... Das war eine gute Idee jedoch völlig mangelhaft in der Umsetzung... es gibt hier einfach keine Möglichkeit .... völlig geplättet drehen wir um.... unsere belgischen Pommes auf die wir uns schon so lange gefreut hatten gab es auch nicht.... wir suchen noch eine Weile weiter bis wir in unserer Verzweiflung an den Rand der Gegend fahren zu einem Naturpark.... dort gibt es Pommes und ne Latte. Jetzt sind wir auch wieder etwas wacher und fitter im Kopf. Da wir trotz alledem etwas zum schlafen brauchen entscheiden wir uns für eine Stellplatz in einer Seitenstraße für schlappe 10€ für 24h. Er befindet sich direkt neben einer breiten Parkanlagen in der wir mit den jungs und Liese noch schön Gassi gehen. Die Tiere genießen es und wir auch!Read more

    Cärolein

    schön im Gleichschritt 😅

    9/15/21Reply
     

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