New Zealand
Blackberry Camp Stream

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Travelers at this place
    • Day181

      Kauaeranga Kauri Trail (Pinnacles)

      February 13, 2020 in New Zealand ⋅ 🌙 15 °C

      Wir verbrachten die Nacht auf einer kleinen DOC Campsite, in der Nähe des Parkplatzes, bei welchem der Ausgangspunkt für den Kauaeranga Kauri Trail liegt. Nach dem Frühstück machten wir uns auf den ca. 3-stündigen Aufstieg zu den Pinnacles. Der Pfad diente früher der Forstwirtschaft. Der erste Teil führte durch den dichten Dschungel und über zwei wacklige Hängebrücken. Danach stiegen wir über unzählige Treppen (weckte Erinnerungen an den Inka Trails 😁) hoch, bis wir die Pinnacles DOC-Hütte erreichten. Eine gute halbe Stunde und etliche Kletterpartien später, erreichten wir unser Ziel; die Pinnacles. Von dort hatten wir einen wunderschönen 360-Grad-Rundumblick auf die beiden Küsten der Coromandel Halbinsel. Nachdem wir den Anblick genossen hatten, machten wir uns auf den Rückweg zum Parkplatz. Wir wollten unbedingt bei unserer Weiterfahrt in Richtung Norden, Auckland vor dem Feierabendverkehr passieren.

      Die letzten sechs Tage mit unserem Campervan werden wir auf der nördlichen Seite von Auckland verbringen. Unser Ziel ist der nördlichste Punkt auf Neuseelands Nordküste, Cape Reinga.
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      Traveler

      Heit dir ä nöie tourenführer bestimmt?😉

      2/25/20Reply
      Traveler

      Ja😂

      2/25/20Reply
       
    • Day10

      Auenland

      February 22, 2017 in New Zealand ⋅ 🌙 16 °C

      So wie im Film sieht es hier wirklich aus😃. Die Natur ist hier überwältigend, manchmal kommt es mir vor als wäre ich zu Hause im Harz und fahre durchs Bodetal. Wenn da nicht zwischen den ganzen Kiefern und Fichten Meter hohe Palmen 🌴 und Farne wachsen würden. Unsere Tour führt uns weiter nach (💯 km Serpentinen hoch und runter 😬 Aber die Aussicht entschädigte uns dafür) der Coromandel Halbinsel über Tauranga bis ins Landes innere zum Lake TaupoRead more

      kirasopa

      Ja das könnte mir auch gefallen

      2/22/17Reply
       
    • Day9

      Urwald und der Kauri Baum

      December 9, 2018 in New Zealand ⋅ ⛅ 22 °C

      Heute ging das große Abenteuer mit der Übernahme "unseres" Wohnmobils in der Nähe des Flughafens weiter. Zuerst setzten wir mit der Fähre nach Auckland über und suchten uns dort ein Taxi. Unser Chauffeur war ein netter Inder, der unser Gepäck verstaute und ohne das Taxometer anzustellen Richtung Flughafen los fuhr. Wir merkten dies sofort und machten ihn darauf aufmerksam. Daraufhin nannte er uns einen Fahrpreis von 85 NZDollar. Seine weitergehenden Erklärungen waren für uns nicht zu verstehen. Entweder hatten wir es auf den Ohren oder es lag an seinem ausgefallenen Akzent. Statt weiterer Verständigungsbemühungen lauschten wir schließlich der kleinen Nachtmusik von Mozart, die er für uns auflegte. Auf halber Strecke unternahm er nochmals einen Kommunikationsversuch und fragte, ob wir uns für den etwas teureren oder aber den preiswerteren Tarif entschieden hätten. Etwas ratlos machten wir ihm deutlich, dass wir sellbstverständlich den preiswerteren favorisierten. Was war das für eine seltsame Frage? Hatten wir irgendetwas mißverstanden? Aber unser Inder fuhr gelassen weiter und brachte uns zu dem angegebenen Ziel.
      Die große Überraschung kam erst, als Herbert zahlen wollte. Unser Chauffeur wollte kein Geld. Er half uns, das Gepäck auszuladen und verabschiedete sich freundlich. Auch ein nochmaliger Versuch, unsere Schulden zu begleichen, schlug fehl. Der Inder stieg in sein Taxi und fuhr los. Für sein Verhalten fanden wir keine Erklärung. Schließlich sind 85 NZDollar nicht wenig. Wir riefen ihm noch eine Danke hinterher und freuten uns über dieses unerwartete Geschenk.
      Die Übernahme des Wohnmobils verlief problemlos. Schon bald waren wir auf dem Weg in den Urwald. Die Straßen waren sehr eng. Die meisten Brücken waren sog. Oneway-Brücken. Als wir immer mehr in Richtung Wildnis kamen, hatten die Brücken nicht einmal ein Geländer. Sie waren so schmal, dass wir als Wohnmobil-Anfänger nur mit höchster Konzentration und mit Kommandos meinerseits die Flussseite wechseln konnten. Die letzten 10 KM waren Schotterwege und wir waren froh, als wir an einer Stelle in der Nähe des Trails für den nächsten Tag einen schönen Platz zum Schlafen gefunden hatten. Wir grillten uns ein Steak und öffneten eine Flasche Wein. Wir genossen den Abend in der Abgeschiedenheit. Abseits der Zivilisation war es allerdings lauter, als ich je gedacht hätte. Die Tiere des Waldes machten Geräusche und es gab Vogelstimmen, die wir noch nie gehört hatten. Kurz um, ein beeindruckendes Erlebnis.
      Die Nacht verlief ruhig. Wir schliefen gut und machten uns nach einem ausgiebigen Frühstück auf den Weg. Der Trail, dem wir heute folgten, führte uns das erste mal in einen Urwald und zu den ältesten Bäumen Neuseelands.

      Der immer grüne Kauri-Baum wird auch neuseeländische Kauri-Fichte genannt. Kauri-Bäume sind die Könige der neuseeländischen Wälder, denn die Baumkronen der Urwaldriesen ragen majestätisch zwischen den Wipfeln anderer heimischer Baumarten 30 bis 50 Meter in die Höhe. Der Kauri ist damit die größte neuseeländische Baumart und einige Exemplare können sogar über 4.000 Jahre alt werden. In der Mythologie der Maori spielt der Kauri-Baum eine wichtige Rolle. „Tane“ ist im Glauben der Maori der Gott des Waldes. Er bringt Licht und Raum zwischen Himmel und Erde sowie die Luft zum Atmen. Demnach ist Tane der "Lebensbringer".

      Mit der Ankunft der ersten europäischen Siedler in Neuseeland wurde der Bestand an Kauri-Wäldern jedoch stark dezimiert, da das Holz der mächtigen Urwaldriesen eine sehr hohe Festigkeit aufweist und der Stammdurchmesser weit über vier Meter betragen kann. Kauris wurden damals vor allem für den Bau von Schiffen gefällt.

      Heute steht der neuseeländische Kauri unter Naturschutz und darf nur von Maori für rituelle Zwecke gefällt werden. Die natürliche Heimat des Kauri-Baumes liegt im Norden Neuseelands. Unser Besuch dort beeindruckte uns sehr. Leider konnten wir nicht den größten und ältesten Kauri ansehen. Der entsprechende Trail war zu dieser Zeit aus Sorge um die Gesundheit dieses Dinos gesperrt.
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      Traveler

      Nichts anfassen und nichts essen

      12/10/18Reply
       
    • Day55

      Pinnacles summit descent No 2

      November 30, 2016 in New Zealand ⋅ ⛅ -1 °C

      ... Unfortunately I didn't thought about the time while taking the way off the junction with the detour. And so we been ending up being back down just before the sunset with very much hunger in our stomachs and pretty exhausted. But happy!Read more

    • Day244

      Coromandel Forest Park

      March 10, 2016 in New Zealand ⋅ ☀️ 18 °C

      Al vroeg zitten we op onze campingstoeltjes; wat een mooi uitzicht! En wat is het stil! Het verschil tussen India en NZ kan bijna niet groter zijn. Het is heerlijk stil, brand schoon, de voorzieningen zijn verzorgd en de mensen beleefd (en kennen het begrip persoonlijke ruimte). De enige andere kampeerder zit dan ook aan de andere kant van het veld.
      Na het ontbijt lopen we door het bos richting het strand. Het blijkt een volledig verlaten stukje Pacific ocean. Het water is nog wat fris dus we klimmen weer onze bus in om naar het national park te rijden.
      In het national park kiezen we een kleine trekking van drie uurtjes door dichtbegroeid bos. In dit bos staan nog een paar Kauri bomen die aan de kap zijn ontsnapt. Deze woudreuzen zijn wel 30 meter hoog. Na de wandeling rijden we door naar Thames aan de westkust van het schiereiland. In dit slaperige voormalig goudmijnersdorp zullen we alleen overnachten, maar zo korten we de rit van morgen weer een stukje in.
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    • Day282

      The Pinnacles (Wandertag)

      April 12, 2016 in New Zealand ⋅ ⛅ 17 °C

      Heute sind wir gewandert, 2-3 Stunden den Berg rauf und wieder runter. Man muss sagen, es hat sich gelohnt! Brücken wurden überquert, Bäche überbrückt und Treppen erklommen! Das Wetter hat den Ausblick leider etwas vernebelt. Aber der Weg ist ja bekanntlich das Ziel!

      Weiter ging es Richtung Norden!
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    • Day4

      Keep on walking

      February 12, 2017 in New Zealand ⋅ ☀️ 20 °C

      Der Busch hat mich nicht enttäuscht! Eine Geräusch Kulisse von zig Vogelarten, drei Millionen zirpenden Grillen und kein Mensch auf dem Weg. Die Pfade sind gut ausgeschildert aber man darf diesen sicher nicht verlassen.You'll never find back! Der Busch ist so dicht und düster,über einem strahlende Sonne die man wegen der grossen Farne, Schlingpflanzen etc. nicht sieht. Unglaubliche Natur! Highlight ist ein Kauri Baum,von denen es nur noch wenige gibt. Krass is der Stamm dick. Da können unsre Tannen aber einpacken! Und noch tiefer geht's in den Jungle bis eeeeeeeeeeendlich auf dem Gipfel der Himmel zu sehen ist. Harter Weg aber wenigstens ohne Rucksack ;-)
      Die erste Person der ich begegne (und die erste mit der ich in NZ mehr als zwei Sätze rede - ja ich hatte bis jetzt absolut keine Unterhaltung!!), ist ne Schweizerin und arbeitet im Inselspital.Is klar....

      Ehrlich gesagt, das Reisen mit Camper ist schon etwas einfacher. Ich komm zwar per Bus auch von A nach B aber da ist man ja selten an einsamen Orten - aber genau da will ich ja immer hin. Also bleibt mir für die Rückreise aus dem Park auch gar nix anderes übrig als wieder die Teerstrasse entlang zu laufen. Und der einzige Bus fährt um 10, d.h. ich muss spätestens halb 7 loslaufen, per Anhalter mit eingerechnet. Traummorgen mit Vogelgezwitscher und Zähne Putzen während dem Laufen! Nach 2.5h Marsch hab ich dann Glück und ein Anwohner nimmt mich mit. Sonntag morgen um 8 ist halt ned so viel los im Busch.

      An der Busstation erkundige ich mich nach einem Supermarkt und der hat sogar Sonntags auf. Pak'n Safe heisst der. Die Dame wünscht mir doch echt in vollem Ernst 'Enjoy Pak'n Safe!' Als ob ich je sagen würde 'Viel Spass in der Migros' oder 'Geniess Aldi' !!
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      Finde ich gut

      2/13/17Reply
       
    • Day49

      Valley campground beside Thames

      November 24, 2016 in New Zealand ⋅ ☀️ 20 °C

      Arrived at Thames we found ourselfs a lovely DOC cmapground about 15 minutes east of the city in a valley with nice and clear river as well as a quiet environment.

    You might also know this place by the following names:

    Blackberry Camp Stream

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