• Es geht Richtung Rosso...

    March 10 in Mauritania ⋅ ⛅ 26 °C

    Wir verlassen unseren idyllischen Platz am Senegal Fluss erst am späteren Vormittag. Zunächst humpeln wir weiter auf der Piste, doch wenig später biegen wir auf die Hauptstrasse Richtung Rosso ab. Die Landschaft wird immer fruchtbarer. Reisfelder säumen den Weg und wir passieren landwirtschaftliche Betriebe.
    Hier im Südwesten Mauretaniens wird das Gemüse und der Reis zur Versorgung der Bevölkerung angebaut.
    An einem Brunnen tanken wir noch Wasser und werden von der Besitzerin des Brunnens freudlich begrüßt.
    Bei unserer Mittagspause am Straßenrand besuchen uns einige Schulkinder und beobachten und interessiert.
    Am Straßenrand kaufen wir erntefrische Tomaten, Paprika und eine riesige Wassermelone.
    In Rosso selber herrscht chaotisches Treiben. Der Grenzbereich ist abgesperrt, sodass wir die Fähre, die man zum Grenzübertritt nehmen muss, leider nicht sehen können.
    Sofort werden wir von "Fixern" angesprochen, die bei der Einreise helfen wollen. So verlassen wir Rosso wieder Richtung Küste.
    Eigentlich wollten wir uns am Meer einen Schlafplatz suchen. Aber es ist sehr windig und staubig. Daher fahren wir durch bis Nouakchott, um uns im Hotel zu erholen.
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