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The long way south... 2026

Mauretanien - unendliche Weiten, Sand soweit das Auge reicht.
Hinter dem Horizont fängt das Abenteuer an.
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  • Long day

    February 15 in Morocco ⋅ ☀️ 25 °C

    Hinter Daklha wird die Route N1 deutlich schlechter. Endlos geht es geradeaus. In der Ferne sehen wir Dünen und Tafelberge. Dann haben wir die Grenze Marokkos zu Mauretanien erreicht.
    Wir campieren auf dem Parkplatz eines Hotels. Da es keine Sanitäranlagen gibt, nehmen wir uns zusammen ein Zimmer um dort WC und Dusche nutzen zu können.
    Am Abend gibt es dann eine Tourbesprechung.
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  • Check Out

    February 16 in Morocco ⋅ 🌬 17 °C

    Unser Tag beginnt um 5:30.
    Ich fahre nochmal zur Tankstelle, um mein Getriebeöl zu prüfen.
    Danach reihen wir uns in der Schlange vor der marokkanischen Grenzstation ein.
    Es stehen schon ca. 50 Fahrzeuge davor. Um 8:00 soll der Grenzposten öffnen.
    Mal sehen wie es dann voran geht.
    Hinter der Grenze ist erstmal Niemandsland für einige Kilometer.
    Dann kommt der mauretanische Grenzposten. Wie lange es dort dauert, ist abzuwarten.

    Update...
    12:09 immer noch in Marokko. Ein Sandsturm zieht auf und die "Karawane" zieht nur langsam weiter.
    Günter hat mit seinem Auto beim Spurwechsel einen LKW touchiert.
    Kleiner Kratzer am total verbeulten LKW.
    Günter gibt ihm 200€ und der Schaden ist vergessen.
    Die Temperaturen steigen. Es sind nun schon 30 Grad.
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  • Check In

    February 16 in Morocco ⋅ 🌬 31 °C

    Ben Lanouar / Mauretanien, wir sind im Land. Nach 10 Std hin und her und nur mit der Hilfe eines "Fixers". Ahmeida ist mit uns auf der mauretanischen Seite von einem Büro ins andere gerannt. Hier einen Stempel, Autoversicherung, Visagebühren usw.
    Hunderte von Menschen rennen auf dem Gelände herum.
    Für uns das totale Chaos. Nach 4 Std sind wir durch.
    Auf der marokkanischen Seite hat es zwar 6 Stunden gedauert, die Abwicklung war aber viel entspannter.

    Zwischen den beiden Grenzstationen endet die Asphaltstraße nach 1 km in einem tiefen Schlagloch. Dann geht es nur noch über Stock und Stein auf einer miserablen Piste.
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  • Ben Lanouar

    February 16 in Mauritania ⋅ ☀️ 31 °C

    Wir sind alle platt. Gestresst von dem Grenzgang finden wir im ersten Ort hinter der Grenze einen kleinen Campingplatz.
    Das Wetter ist stürmisch und Sand liegt in der Luft. Es ist schon 17:30 und wir sind froh endlich zur Ruhe zu kommen.
    Wir hoffen auf besseres Wetter und morgen geht es weiter.
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  • The train...

    February 17 in Morocco ⋅ 🌬 25 °C

    Die einzige Bahnstrecke Mauretaniens verbindet die Eisenerzbergwerke bei Zouerate mit dem Verladehafen in Nouadhibou am Atlantik. Die Strecke ist 652 Kilometer lang. Der Zug ist beeindruckend und wir haben 192 Waggons gezählt.
    Die Züge sind bis zu 2,5 Kilometer lang und damit die längsten planmäßig verkehrenden Züge der Welt. Sie haben ein Gesamtgewicht von bis zu 17.000 Tonnen und werden entweder von zwei je 3310 kW oder vier je 2425 kW starken EMD-Diesellokomotiven gezogen. Neben Erz werden auch andere Güter befördert. Die Züge dienen der Versorgung der Städte F’dérik und Zouérat mit Wasser. Für den Reiseverkehr wird in einen Zug pro Tag ein Personenwagen eingestellt, der in der Regel überbelegt und in schlechtem Zustand ist. Es ist allerdings möglich, kostenlos auf den Erzwagen mitzufahren.

    Entlang der Strecke liegen viele alte Bahnschienen und teilweise auch verunglückte Waggons. Teile davon werden von den Einheimischen zum Hausbau genutzt.
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  • Landy Town

    February 17 in Mauritania ⋅ ☁️ 32 °C

    Unsere erste Offroad Etappe führt entlang der Erzeisenbahn Linie.
    Wir fahren durch Sand, kleine Dünen und steinige Abschnitte. Offroad pur, so haben wir uns das vorgestellt. Bis zu unserem Ziel liegen 450km vor uns.
    Das Abenteuer beginnt.
    Unterwegs halten wir in Inal. . Einem scheinbar verlassenen Dorf, in dem viele alte Land Rover stehen. Zwei Männer kommen und bestaunen unsere Landy"s. Wir erfahren, dass hier 15 Menschen leben. Sie arbeiten für die Eisenbahn. Frau und Kinder leben in Tmeimichat, einem Dorf ca. 50 km entfernt.
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  • Railway Camp

    February 18 in Morocco ⋅ ☀️ 18 °C

    Es war ein langer Tag und wir sind 200km Offroad entlang der Erzeisenbahnschiene gefahren. Mehrmals begegnen wir der eindrucksvollen Eisenbahn. Etwas abseits finden wir einen guten Platz zum campieren.
    Zum Abend hin schläft auch der Wind ein und wir sitzen gemütlich zusammen. In der Ferne hören wir den Zug vorbeifahren.
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  • Ben Amira

    February 18 in Morocco ⋅ ☀️ 34 °C

    Unser Ziel sind die Monolithen Ben Amira und Ben Aischa. Der Legende nach war Amira glücklich mit Aischa verheiratet. Eines Tages kam eine Hungersnot und Amira musste in den Süden Mauretaniens zum Arbeiten. Als er zurückkam hatte Aischa einen Geliebten. Amira war sehr wütend und sie trennten sich. Seitdem leben sie getrennt voneinander in schwarzem Trauergewand 7 km voneinander entfernt.Read more

  • Ben Aisha

    February 19 in Mauritania ⋅ ☀️ 23 °C

    In den Jahren 1999 und 2000 haben sich 20 Steinmetz Künstler zusammen gefunden, um zum Thema "Frieden" Kunstwerke zu schaffen und sich am Berg Ben Aisha zu verewigen.
    Wir bestaunen die Exponate in dieser herrlichen Landschaft. Die Felsen beeindrucken durch ihre runden Formen und schönen Farben.Read more

  • 22 Liter auf 100km

    February 19 in Mauritania ⋅ ☀️ 33 °C

    Die erste Offroad Etappe von 550 km entlang der Erzeisenbahn von Ben Lenouar nach Choum und bis Atar liegt hinter uns. Weite Ebenen und Weichsandfelder bestimmten die Landschaft. Besonders die Weichsandfelder waren eine Herausforderung. Auf einer Tagesetappe hat der Landrover 22 Liter Diesel auf 100km geschluckt. Im Schnitt hat er 16 Liter auf der ganzen Strecke gebraucht. Bei normalem Betrieb sind es 11 L/100km.
    Der Abschnitt von Ben Lenouar (440km) nach Choum ist reines 4x4 Gelände und wird als schwierig eingestuft. Da heißt es nur Reifenluftdruck verringern und Gas geben. Starker Gegenwind und viel Sand in der Luft haben das ganze noch etwas erschwert. Außer Günter haben wir uns alle mal festgefahren, konnten uns aber selber oder mit etwas Hilfe schnell befreien.
    Auf dem letzten Drittel haben wir einen Hippie Bus aus dem Sand gezogen. Die Gruppe hatte sich am Vortag festgefahren und auf Hilfe gewartet. Ihr alter MB 408 hat kein Allrad und war zudem mit 15 Personen total überladen.
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  • Atar

    February 19 in Mauritania ⋅ ☀️ 33 °C

    Wir erreichen gegen Nachmittag die trubelige Stadt Atar. Trotz Beginn des Ramadan ist auf den Straßen viel los.

    Man hat sein Auto noch nicht ganz eingeparkt, schon kommt jemand an die Tür und will dir irgendwas verkaufen oder Dienstleistungen anbieten. Trotz mehrfachem freundlichen verneinen, bleiben sie hartnäckig. Nach einer gewissen Zeit bin ich (Hans) so gestresst von diesem Verhalten, das ich den Bezug zur lästigen Schmeissfliege ziehe. Sonst sind die Menschen jedoch sehr freundlich zu uns. Die Verständigung in Französisch ist nicht immer erfolgreich, da viele keine Schulbildung haben und nur arabisch sprechen. Das Stadtbild zeigt sich im totalen Chaos aus Ruinen, defekten Autos und Unrat, der überall verstreut ist.
    Typisch afrikanisch??...

    Wir wechseln Geld, kaufen eine Sim Karte und fahren dann zum "legendären" Campingplatz Bab El Sahara, der von allen Overlandern seit 25 Jahren hier in der Wüste angesteuert wird
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  • Chinguetti

    February 20 in Mauritania ⋅ 🌬 32 °C

    Wir fahren heute Offroad nach Chinguetti. Die Stadt wurde im 13. Jh. gegründet und gilt als siebtheilige Stadt des Islam. Der Name bedeutet Brunnen der Pferde. Sie war wichtige Etappenstation für Kamelkarawanen durch die Sahara. Sie gehört zum Unesco Weltkulturerbe.
    Wir bummeln durch die alten Gassen und besuchen eine der vielen Bibliotheken.
    Die Bibliothek ist jedoch ganz anders als wir es uns vorgestellt haben.
    Ein 30pm großer Raum mit Stuhlreihen und auf einer Seite weiße Schrankwände, zwei kleine Vitrinen in denen antike Gegenstände liegen.
    Ein alter Herr begrüßt uns und hält in schlechtem Englisch einen interessanten Vortrag zur Geschichte.
    Unteranderem Erfahren wir, das die Frau in diesem Ort 10 liter Milch jeder Tag trinken mussten, damit sie sehr fett wurden. Dick sein ist ein Zeichen des Wohlstands und andere Stämme konnten dicke Frauen dann nicht so leicht entführen.
    Nach dem Besuch trinken wir noch einen Kaffee auf dem Dach währendessen einige Frauen geduldig unsere Autos belagern und mit Souvenirs auf uns warten.
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  • Sand, Sand, Sand...

    February 21 in Mauritania ⋅ ☀️ 20 °C

    Heute wollen wir von Chinguetti nach Ouadane fahren. Wir müssen quer durch die Ouadane-Dünen, die sich gen Osten bis nach Mali erstrecken. 100 km durch Sand und Dünen. Die Fahrt ist phantastisch. Die Weiten gigantisch. Das ist die Sahara.
    Zunächst passieren wir ca. 30 km eine bewaldete Ebene mit schönen Sicheldünen. Dann folgt eine Etappe durch die Dünen und die letzten 30 km, mit einsetzendem Wind, suchen wir unseren Weg durch ein Meer aus Sand.
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  • Ksar Ouadane

    February 21 in Mauritania ⋅ 🌬 32 °C

    Der Ksar von Ouadane ist eine historische befestigte Oasenstadt aus dem 12. Jahrhundert (gegründet ca. 1141) auf dem Adrar-Plateau. Als ehemaliger Knotenpunkt des Transsaharahandels, insbesondere für Gold, Salz und Datteln, ist der aus ockerfarbenem Stein erbaute Ort heute ein UNESCO-Weltkulturerbe. Die Ruinenstadt ist ein bedeutendes Zeugnis der mauretanischen Geschichte.Read more

  • Ouadane Camp

    February 22 in Mauritania ⋅ ☀️ 18 °C

    Es geht wieder ein langer Tag zu Ende. Nachdem wir unsere Autos betankt haben und wir die historische Altstadt besichtigt haben, fahren wir einige km aus der Stadt hinaus und finden einen schattigen Stellplatz unter Bäumen. Nun ist es nicht mehr weit bis zum Auge Afrikas. Wir lassen den Tag bei einem Lagerfeuer ausklingen.Read more

  • Das Auge Afrikas

    February 22 in Mauritania ⋅ ☀️ 23 °C

    Früh geht es los. Das Ziel ist die Durchquerung des Auge Afrikas. Ein ringförmiger Krater, der erst durch die ersten Satellitenaufnahmen bekannt wurde. Der Ursprung soll vulkanisch sein.
    Unsere Fahrt beginnt mit einer schnellen Etappe über ein riesiges Sandfeld. Dann erreichen wir den Außenring. Hier wird die Piste steiniger. Die Sicht ist miserabel. Starker Wind und viel Sand liegt in der Luft.

    Im Inneren des Kraters sind große weite Flächen aus vertrocknetem Boden . Auf der anderen Seite des Kraterrandes klärt das Wetter dann auf und man hat eine tolle Aussicht. Auf steiniger Piste geht es wieder Richtung Nord Nord Ost. Wir kommen nur langsam voran, denn der Weg besteht aus scharfen Steinen. Das Auto klappert und wir werden für die nächsten 50km ordentlich durchgeschüttelt. Im Zickzack, mal steil bergauf und bergab folgen wir unserem Track bis wir vor einer Düne stehen. Diese muss sich in den letzten Jahren aufgebaut haben und für uns heißt es umdrehen. Wir finden einen anderen Track, der uns weiter Richtung Ziel bringt.

    Die Abfahrt vom Kraterrand ist dann noch ein Highlight. Es geht im Schneckentempo steil bergab durch eine Geröll Gasse. Unter den Reifen knirschen die Steine. Große Absätze sind weitere Hindernisse. Zum Schluss kommt noch eine Durchfahrt zwischen zwei Felsblöcken, durch die der Landrover gerade so durchpasst.
    Dann noch ein Stück Serpentinen Steinpiste und wir haben es geschafft.
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  • Sturm Camp

    February 23 in Mauritania ⋅ ⛅ 16 °C

    Nach der Kraterdurchfahrt finden wir in einem Flussbett einige Bäume, die uns Schatten spenden. Wir bauen unser Lager auf aber so richtig gemütlich ist es nicht. Starker Wind aus Osten weht uns um die Ohren. Ganz in der Nähe finden wir zwei alte Grabstätten, mit der Inschrift, "Möge Gott deiner Seele gnädig sein."
    Nach Sonnenuntergang nimmt er für kurze Zeit ab und wir können ein Lagerfeuer machen.
    In der Nacht weht es weiter und am morgen ist die Lage noch unverändert.
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  • Entlang des Erg Maqteir

    February 23 in Mauritania ⋅ 🌬 22 °C

    Unsere Rundtour zurück nach Atar über ca. 190 km ist eigentlich auf 2 Tage ausgelegt. Wir fahren zunächst durch die Siedlung El Bayed. Dann folgen sandige Pisten entlang der traumhaften Kulisse einer Gebirgskette auf der einen Seite und der Dünenkette des Erg Maqteir auf der anderen Seite. Es folgen steinige Passagen, Dünenumfahrungen und die 40 km lange Fahrt durch die Salzpfanne. Dann erreichen wir unser Tagesziel, einen Brunnen. Hier wollten wir eigentlich die Etappe beenden, aber der zunehmende Sandsturm macht ein Bleiben unmöglich. So entscheiden wir nach Atar durchzufahren.Read more

  • Die ersten Verluste

    February 24 in Mauritania ⋅ ☀️ 31 °C

    Bei so einer anspruchsvollen Offroad Tour gibt es natürlich auch immer ein paar Verluste.
    Heute morgen öffne ich den Schrank mit den Lebensmitteln und ein Duft von Tomate kommt mir entgegen. Eine Packung Tomatensoße war total aufgebläht und geplatzt. Die ganze Soße natürlich im Schrank verteilt.
    Bei einem rundum Check entdecke ich am Stoßdämpfer hinten links Ölspuren.
    Ein Zeichen dafür, dass er die Strapazen der Wellblech Pisten nicht vertragen hat.
    Ich frage einen Angestellten des Campingplatzes nach einem Ersatz. Einige Stunden später kommt er mit einem gebrauchten Dämpfer vorbei. Neuteile kann man nur in der 400km entfernten Hauptstadt bekommen.
    Ich kaufe ihm das Gebrauchtteil für 30€ ab und in einer halben Stunde ist es eingebaut. Der Dämpfer ist sogar ein Markenprodukt. Das sollte erstmal für die weitere Reise funktionieren.
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  • Ein leckeres Abendmahl

    February 24 in Mauritania ⋅ 🌙 27 °C

    Auf dem Campingplatz Bab Sahara in Atar haben wir einen Tag Fahrpause eingelegt.
    Nette Gespräch mit anderen Reisenden, waschen, reparieren, abhängen und mal essen gehen. Das haben wir auch gemacht.
    Es hat uns allen gut getan. Der Sandsturm hat sich nun gelegt und morgen geht es weiter Richtung Süden in diesem riesigen Land
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  • Rocks & Sand

    February 26 in Mauritania ⋅ 🌙 27 °C

    Wieder eine langer Tag bei Temperaturen bis zu 42 Grad. Tolle Passagen durch Pässe und Flussbetten. Meist sehr weicher Sand, der die Motortemperatur hochtreibt. Aber alles kein Problem, im zweiten Gang und 2300rpm läuft alles super und mit 40km/h wühlen wir uns durch. 20L auf 100km hat der Landy bei dieser Ackerei geschluckt aber das hat er sich auch verdient.
    Unser Camp ist heute im Schatten einiger Bäume.
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  • Happy Birthday Günter

    February 27 in Mauritania ⋅ 🌙 23 °C

    Mit stolzen 75 Jahren wühlt sich Günter noch durch der Sand. Wüste und Pisten können ihn nicht stoppen. Am frühen Morgen begrüßen wir ihn mit einem Ständchen. Unser heutiges Ziel ist Tidjidka. Eine Wüstenstadt, 330km entfernt. Heute geht es aber über eine befestigte Straße. Ab und an gibt es Sandverwehungen auf der Fahrbahn, die mit einem Bagger entfernt werden.
    Am Abend lädt Günter zum Abendessen in einem kleinen Lokal ein. Es gibt Reis, Gemüse und Hühnchen. Sehr lecker.
    Am nächsten Tag nehmen wir Abschied von Bernie und Michael, die sich langsam auf den Heimweg machen müssen.
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  • Aufbruch zum Elefanten Felsen

    February 28 in Mauritania ⋅ ☀️ 27 °C

    Heute geht es los. Wir füllen unsere Lebensmittelvorräte auf und bunkern Diesel. Vor uns liegen 700 km Offroad.
    Die Piste nach Tichitt ist gut zu befahren. Wir kommen gut voran. Nach 95 km stoppen wir an einem Felsenlabyrinth und schlagen unser Nachtlager auf.
    Riesige Steine in unterschiedlichen Formen und Größen stehen in der Landschaft - mystisch. Wir sehen allerlei Getier wie Echsen, Vögel, hamsterartige Kleintiere und Schlangenhäute.
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