Stefan Stejskal

Wer nie vom Weg abkommt, bleibt auf der Strecke...
Living in: Weyhe, Deutschland
  • Day100

    Kapishya Hot Springs

    October 16 in Zambia ⋅ ⛅ 26 °C

    Was macht man wenn es in Afrika nicht warm genug ist? Man geht in heißen Quellen baden . Heute sind wir zu den Kapishya Hot Springs gefahren. Sie werden unterirdisch gespeist und haben eine kontinuierliche Wassertemperatur von 37 Grad. Echt herrlich. Besonders unterm Sternenhimmel.

    Vorher besuchen wir noch das Shiwa Haus. Auf dem Weg dorthin wird unserer Weg von einer Gruppe Zebras blockiert. Ungewöhnlich, den ausserhalb von Nationalparks lassen die Tiere sich selten blickenRead more

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  • Day98

    Versorgungsfahrt nach Mpika

    October 14 in Zambia ⋅ ☀️ 28 °C

    Wieder eine aufregende Nacht.
    Gerade wollten wir gestern Nacht ins Bett gehen, trottet ein Hippo auf uns zu. Es geht wie ein Staubsauger über den Boden und sammelt die herabgefallenen Blühten der Bäume ein. Nach ca. 15 Min. lässt es sich erschöpft 5 m vor unserem Auto fallen und schläft sich erst einmal aus. Ok, wir auch.

    Um 9.00 verlassen wir die Campsite und queren den Luangwa um auf die andere Seite des Valley zu gelangen. Für die 60km Transit durch den Park benötigen wir 3 Stunden!!!

    Nach weiteren 2 Std. erreichen wir Mpika, wo wir unsere stark reduzierten Vorräte wieder auffüllen. Die Versorgungssituation wird in Sambia bestimmt nicht besser...
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  • Day97

    Chifunda Bush Camp

    October 13 in Zambia ⋅ ⛅ 35 °C

    Wie schon vorher von Officer Francis angekündigt, erhielten wir tatsächlich nachts Besuch von Elefanten. Wir stehen nämlich direkt neben einem Baum, dessen Blätter und Früchte die Dickhäuter gerne mögen.

    Der Weg zum 64km entfernten Chifunda Camp ist gut fahrbar und dauert nur knapp über 2 Stunden.

    Die Lage am Luangwa ist traumhaft. Hippos grunzen im Wasser und die Elefanten kommen bis ans Camp heran. Abends hören wir Leoparden. Leider sehen wir sie nicht 😠
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  • Day96

    Lost im North Luangwa NP

    October 12 in Zambia ⋅ ⛅ 29 °C

    Hinter Lundazi führt uns unser Navi und die tracks for africa ersteinmal in ein dead end. Mit Motorrad wären wir dort vielleicht weitergekommen. Mit dem Ranger ist hier Schluss. Also umdrehen und eine andere Route wählen.

    Wir erreichen das Gate um ca. 16.00 und die Campsite soll nur 3,5 km entfernt sein. Wir sollen einfach den frischen Reifenspuren folgen. Machen wir auch, queren ein trockenes Flussbett, zwei Gruppen Elefanten, denen unsere Anwesenheit gar nicht passt und stehen nach ca 7 km vorm Luangwa River der zur Querung jedoch zuviel Wasser führt. Wir finden die Campsite nicht und entscheiden uns für den Rückweg zum Gate. Wieder an den aufgebrachten Elefanten vorbei.

    Am Gate angekommen erfahren wir, dass die Campsite auch vorgebucht werden muss. Wir dürfen nicht zurück in den Park und die nächste Campsite ist bei Tageslicht nicht mehr erreichbar.

    Wir dürfen aber unser Nachtlager in Kanunshya vor dem Gate aufschlagen. Sehr zum Vergnügen der neugierigen Kids, mit denen wir erst einmal ein paar Polaroids machen. Bei Vollmond und dem Dorfleben drumherum genießen wir unseren ersten Sundowner Gin in Sambia.
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  • Day95

    Lundazi Castle

    October 11 in Zambia ⋅ ⛅ 29 °C

    Nach einem wirklich total entspannten Grenzübergang zu Sambia bleiben wir in Lundazi. Hier gibt's SIM Karten fürs Handy, einen ATM und die für Sambia obligatorische KFZ-Versicherung. Das als Tourist Attraktion beworbene Castle ist leider ziemlich abgerockt. Wir dürfen aber für lau im Vorgarten übernachten.Read more

  • Day94

    9999km

    October 10 in Malawi ⋅ ☀️ 25 °C

    Vom Lake Malawi sind wir heute noch einmal zum Einkaufen nach Mzuzu gefahren. Und siehe da, als wir auf unserer Campsite ankommen hat der Ranger genau 9999 in Afrika gefahrene Kilometer auf der Uhr.

    Bis auf ein gebrochenes Auspuffrohr hat er bisher keine Probleme gemacht und alle noch so harten Pisten bravourös gemeistert. Er verbraucht im Schnitt 11,4 Liter/100km, was angesichts der zu tragenden Last voll ok ist. Die bescheidenen 80 Liter Tankinhalt reichen mindestens 600km, was bisher immer ausreichend war.

    Die Toyota Landcruiser Kollegen verbrauchen ca. 4-5 Liter mehr und die Defender Kollegen stehen mehr in der Werkstatt als auf der Straße.

    Einziges Manko stellt das Fahrwerk dar. Auf gutem Asphalt bequem zu fahren, verliert es auf Pisten gerne mal den Kontakt zum Untergrund oder schlägt auf welligen Pisten auch mal durch. Es ist definitiv zu weich.
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  • Day93

    Manchewe Waterfalls und Cave

    October 9 in Malawi ⋅ ⛅ 30 °C

    Von der Eco Lodge sind es nur wenige Meter zum höchsten Wasserfall Malawis, den wir uns unter (unfachkundiger) Begleitung der Dorf-Jungs ansehen.

    Danach beginnt die abenteuerliche Abfahrt über den 16km langen Gorodi Pass zurück an den See. Mehr als 90% der Strecke wird im 1ten Gang gefahren. Dafür genießen wir herzliche Ausblicke auf den See.

    Im Chitimba Camp verbringen wir den Rest des Tages. Bei den Kindern am Strand sind wir mal wieder die Attraktion. Sie "posen" und wollen anschließend ihre Bilder in der Digicam sehen.
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  • Day92

    Livingstonia / Lukwe Eco Lodge

    October 8 in Malawi ⋅ ⛅ 27 °C

    Caretaker Matheu hat uns gestern gefragt, ob wir ihn heute ein Stück mitnehmen können. Er hat 6 Tage frei und möchte zu seiner Familie. Normalerweise bedeutet dies einen Fußmarsch von 8-9 Stunden. Wir räumen unsere Rückbank auf und Matheu fühlt sich wohl. Wir setzen ihn nach 5 Std. Fahrt ab und von dort hat er "nur" noch 1,5 Std. zu laufen.

    Livingstonia ist eine alte Missionsstadt mit schöner Kirche und herrlichem Ausblick auf den Lake Malawi. Sonst hat die Stadt allerdings nicht mehr viel zu bieten.

    Unsere Campsite bietet einen ähnlichen schönen Blick auf den See und ist sehr Rustikal und Öko ausgestattet.
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  • Day90

    Chelinda Campground

    October 6 in Malawi ⋅ ⛅ 19 °C

    Nach drei Nächten Macondo Lodge inkl. 2 Nächten Fashion Shows fahren wir heute zum Nyika NP. Eigentlich nur eine Strecke von ca. 160km, aber die haben es mal wieder in sich. Wir kommen inkl. Fotostopps erst um 16.00 Uhr auf der Campsite an. Bis auf den Caretaker sind wir mal wieder die Einzigen (bei der Zufahrt kein Wunder) . Matheu hat schon den Donkey für Warmwasser befeuert und fragt, ob wir auch gerne ein Lagerfeuer hätten. Natürlich hätten wir gerne 😃. Hier oben auf über 2000m Höhe wird's Nachts kalt.Read more

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